Anzeige

Willkommen auf Weltverschwoerung.de


Das Forum für Fragen zu Zeitgeschehen, Geheimgesellschaften, Verschwörungen, Unerklärlichem und natürlich dem Weltuntergang 2012.
  •  » Du schenkst der öffentlichen Berichterstattung keinen Glauben mehr?
  •  » Du suchst Gleichgesinnte mit Spass am Diskutieren?

...dann bist Du jetzt am Ende Deiner Suche angelangt!


Bei uns findest Du bereits mehr als 17.000 Gleichgesinnte und täglich werden wir mehr.


Ja, ich möchte mitmachen!


Die Nutzung von Weltverschwoerung.de ist und bleibt vollkommen kostenlos. Registrierte Benutzer sehen übrigens keine Werbung auf Weltverschwoerung.de Wir freuen uns auf Dich!

Seite 6 von 6 ErsteErste ... 23456
Zeige Ergebnis 31 bis 34 von 34

Theoretische Funktionsweise der Haunebus/Vril

Dies ist eine Diskussion zum Thema "Theoretische Funktionsweise der Haunebus/Vril" im "UFOs, Ausserirdische und Raumfahrt" des Bereiches "Seltsames"

  1. #31
    Auserwählter Meister der Neun Benutzerbild von LEAM
    Registriert seit
    22.12.2011
    Ort
    Erde, oben rechts
    Beiträge
    1.732

    Standard AW: Theoretische Funktionsweise der Haunebus/Vril


    ANZEIGE


    Hi,

    Zitat Zitat von CrydiZ Beitrag anzeigen
    Spätestens seit der veröffentlichung der haunebu und vril unterlagen in denen unter anderem elektrogravitation erklärt wird
    Da wird ein Luftschloss erklärt:

    aus Elektrogravitation
    Elektrogravitation ist eine bei pseudowissenschaftlich interessierten Personen verbreitete Bezeichnung für den Biefeld-Brown-Effekt
    Er wird auf Biefeld-Brown-Effekt beschrieben. Ehrlich gesagt, ich habe mich auch über Implosionstechmik gefreut. Der Begriff muss immer kommen, wenn man solche Luftschlösser zimmert. Und erst die Hochleistungskondensatoren. Was genau sind das denn für Kondensatoren? Erklär doch mal, bitte.

    Zitat Zitat von CrydiZ Beitrag anzeigen
    wer vernüftig denkt kann sich daraus ganz leicht ein deutliches bild machen.
    Ja. Nur wirst du feststellen, dass nicht alle die gleichen Bilder sehen wie du.

    LEAM
    Toleranz ist das unbehagliche Gefühl,
    der Andere könnte am Ende vielleicht doch Recht haben.

  2. #32
    Vorgesetzter und Richter Benutzerbild von almende
    Registriert seit
    18.01.2012
    Ort
    H...
    Beiträge
    1.064

    Standard AW: Theoretische Funktionsweise der Haunebus/Vril

    Könnte es vielleicht sein - das die hanebu ein Betrug war um an sehr viel Geld zu kommen und
    lieber irgend etwas "wichtiges" zu forschen, statt an der Front verheizt zu werden.
    Jetzt dient es nur noch zur Mystifikation und Glorifizierung des III Reichs
    - Autobahn, Raketen - Flugscheibe TOLL

  3. #33
    Geselle Benutzerbild von beobachter77
    Registriert seit
    13.04.2012
    Ort
    a saupreuss in bayern lol
    Beiträge
    104

    Standard AW: Theoretische Funktionsweise der Haunebus/Vril


    Zitat Zitat von CrydiZ Beitrag anzeigen
    soweit ich das ganze thema verstanden hab wurde beim haunebu und beim vril eine gravitationsblase oder auch raumblase um das flugobjekt erzeugt, wodruch sämtliche einflüsse auserhalb dieser raumblase nicht mehr auf das schiff einwirken konnte (genauso strahlung wie auch gravitation und alles andere im relativen verhältnis zum raum). deshalb konnten die haunebu so schnell fliegen (kein luftwiderstand) konnten 90° manöver in voller geschwindigkeit (möglichkeit der aufhebung von fliehkräften) und konnten nie von geschützen getroffen werden.
    ist eine (zeit)raumblase das gleiche wie eine gravitationsblase
    die "warp"raumblase soll ein raumschiff, dem einsteinschen universum "entheben" um die lichtgeschwindigkeit im luftleeren raum zu erreichen...
    beim dritten reich sind so wie du es schreibst, nur grobe technische skizzen vorhanden und nur wenige augenzeugenberichte...
    wobei noch darauf hinzuweisen ist, das körper, besonders bei photolinsen beginnen auf den photos zu "verschwimmen". also die erwähnten 2000 -8000km hätte damals schon eine extrem kurze optiköffnungszeit erfordert, wo bei den bildern nur auf einen langsamen vorbeiflug zu schliessen ist...
    das nächste wäre das abrupte abbremsen und richtungsänderungen um 90 grad, bei 2000km/h.... das hätte der pilot nur EINMAL gemacht und hätte sich, kurz nach dem aufklatschen auf die haunebuinnenwand in seine moleküle aufgelöst...
    denn es wird immer nur von dem antrieb gesprochen, aber nicht von den ungeheuren g-kräften, die bei solchen manövern auftreten...
    ich habe noch keine berichte gefunden, das die versuchspiloten schon ähnliche pilotenanzüge hatten, wie heutige kampfjet-piloten. und selbst diese anzüge können einen sofortstopp des jets von doppelter schallgeschwindigkeit auf null geschwindigkeit kompensieren. der pilot, wenn ihn die gurte nicht in stücke schneiden, würde einen schönen seemannsköpfer durch die kanzel machen...
    oder das den medien von vril oder thule ein "trägheitsdämpfungsfeld"(a la star trek) übertragen wurde, ausser dieser antigravantrieb würde die masse des haunebu und/oder jedes anderen (flug)körpers im innern auf nullgewicht setzen, dann würde das trägheitsprinzip versagen...
    aber wie sagte es einer der luftwaffenpiloten: die, die nichts wissen reden darüber. die die etwas wissen, reden nicht (sinngemäss)
    pax vobiscum ! und NWO ? nein danke! "...99 kriegsminister, streicholz und benzinkanister, hielten sich für schlaue leute, witterten schon fette beute, riefen krieg und wollten macht..."

  4. #34
    Lehrling
    Registriert seit
    14.01.2012
    Beiträge
    42

    Standard AW: Theoretische Funktionsweise der Haunebus/Vril


    ANZEIGE


    Hallo CrydiZ

    Zitat Zitat von CrydiZ
    die tatsache von der reise zur antarktis unter der leitung von admiral byrd, stichwort "high jump".
    Bei der Operation „Highjump“ ging es nicht darum eine Nazi- Flugscheibenbasis auszuschalten, wie Du vermutest, sondern um ein Militärmanöver unter einer ganzen Reihe von ähnlichen, in dem die Arktisfähigkeit der amerikanischen Marine zu Beginn des kalten Krieges getestet werden sollte:

    „Obwohl mit "Highjump" auch einige wissenschaftliche Ziele verfolgt wurden, handelte es sich primär um eine militärische Operation. Die US-amerikanische Militärführung hatte nämlich erkannt, dass im Falle eines Konflikts mit der Sowjetunion die Arktis (nicht unbedingt die Antarktis) ein wahrscheinlicher Kriegsschauplatz werden würde. Da die sowjetischen Truppen - dies lag zumindest nahe - besser auf Einsätze unter arktischen Bedingungen vorbereitet waren als die US-Militärs, wurden entsprechende Traininigseinsätze zunehmend wichtiger. Nach den Operationen "Frostbite" (1945/46)
    und "Nanook" (1946) - die jedoch für die Anhänger von Verschwörungstheorien von eher geringem Interesse sind, da sie nicht in antarktischem Gebiet, sondern in der Davisstraße stattfanden - folgte mit "Highjump" die bis dahin größte Trainingsaktion, an die sich 1948 noch "Windmill" anschloss. Der Kardinalfehler besteht also schon darin, „Highjump" als ein isoliertes Ereignis zu betrachten - vielmehr war die Expedition Bestandteil einer weitaus umfangreicheren Militärübung des frühen Kalten Krieges.“

    Quelle: Neuschwabenland: Hitlers Basis in der Antarktis als Beispiel für moderne Mythenbildung | Frischer Wind | ScienceBlogs.de - Wissenschaft, Kultur, Politik
    Zitat Zitat von CrydiZ
    „macht es aufgrund solcher vielen unabhängigen und glaubwürdigen beweise nicht mehr sinn dass das alles wirklich passiert ist als dass high jump von killerpinguinen in die flucht geschlagen wurde“
    Es waren weder Nazi –Flugscheiben, noch Killerpinguine, die die US Flotte in die Flucht schlugen, sondern organisatorische Fehler und der verfrühte Wintereinbruch. Das kann in selbiger Quelle, wie vorhin bereits erwähnt, nachgelesen werden:

    Da einer der beiden Eisbrecher - die USS Burton Island - beim Aufbruch der Flotte noch überholt wurde, konnte er sich der Expedition erst später anschließen, weshalb zunächst lediglich ein Eisbrecher - die USS Northwind - verfügbar war. Hierdurch kam die Flotte wesentlich langsamer als geplant voran, so dass das Ross-Schelfeis erst am 15. Januar erreicht werden konnte. Hinzu kam ein äußerst strenger Winter - und da die Mehrzahl der Schiffe nicht über einen verstärkten Rumpf verfügte, musste die Rückfahrt bereits am
    23. Februar angetreten werden, um weitere Schäden durch Eiseinschluss zu vermeiden.
    Der verspätete Aufbruch der Flotte, das Fehlen des zweiten Eisbrechers, überraschend viel Packeis und der frühe Wintereinbruch sorgten dafür, dass die Übungen nach etwas mehr als einem Monat beendet werden mussten.
    Zitat Zitat von CrydiZ
    oder dass 4000 mann ein nicht existierendes ereignis gleich geschiltert haben? wer vernüftig denkt kann sich daraus ganz leicht ein deutliches bild machen.
    Aus welcher Quelle beziehst Du die Information, dass 4000 Mann ein nicht existierendes Ereignis (also den Flugscheibenangriff) gleich geschildert haben?
    Auf der von mir bereits zitierten Webseite findet sich nämlich eine gegenteilige Information:

    Tatsächlich befanden sich sogar 11 „embedded journalists" an Bord der Flotte, die ausführlich über die Expedition berichteten. Walter Sullivan, der für die Wissenschaftsredaktion der New York Times schrieb, verfasste sogar ein Buch („Quest for a Continent") über die Reise, welches 1957 im New Yorker Verlag McGraw-Hill erschien.
    Unter Youtube ist unter dem Titel: "US Navy Aircrew Remains to Be Recovered After 62 Years" ein Film zu finden, wo es um die Bergung von 3 Militärangehörigen nach 62 Jahren geht, die bei der Opreation Highjump tödlich verunglückt sind, nachdem ihr Flugzeug in einem Polarsturm geriet. In diesem Bericht wurde auch ein Veteran interviewt, der bei dem damaligen Manöver dabei war. Er verlor kein Wort über einen Flugscheibenangriff.

    Mir scheint es, lieber CrydiZ, dass Du bei der Neuschwabenland - Story auf eine subtile Form von Nazipropaganda hereingefallen bist, die sich auf Wilhelm Landig, einem ehemaligen SS Mitglied zurückführen lässt, der sie in seiner Romantrilogie Götzen gegen Thule (1971), Wolfszeit für Thule (1980) und Rebellen für Thule – Das Erbe von Atlantis (1991) als erster zum Besten gegeben hat. In den Büchern von Jürgen Ratthofer und schließlich Udo Holey/Jan van Helsing taucht dann genau diese Story, allerdings nicht als Roman sondern als "Tatsachenbericht" mit unscharfen Fotos und vagen Konstruktionsplänen aber ohne schlagkräftige Beweise wieder auf.

    Weitere Information über die Verquickung von Okkultismus und Nazi-Wunschdenken findest Du auch unter folgendem Link: Vril-Gesellschaft.

    mfg

    falke
    Geändert von falke (27.04.2012 um 09:58 Uhr)

Seite 6 von 6 ErsteErste ... 23456

Diese Seite wurde bereits mit folgenden Suchworten gefunden:

vril funktionsweise

haunebu antrieb

Haunebus

vril energie

haunebu 2

vril antrieb

elektrogravitation

haunebu funktionsweiseHaunebuvril antrieb funktionsweisefunktion haunebu antriebvril konstruktionspläne

Werbung

Anzeige

Ähnliche Themen

  1. Reichsflugscheiben Haunebu/Vril
    Von Ferris Peter im Forum UFOs, Ausserirdische und Raumfahrt
    Antworten: 84
    Letzter Beitrag: 18.08.2014, 07:34
  2. Die VRIL-Botschaften von Aldebaran: Aus dieser Stadt oder aus dem Nachbarort?
    Von beneun im Forum Verschwörungen, Verschwörungstheorien und NWO
    Antworten: 17
    Letzter Beitrag: 10.05.2010, 08:28
  3. Vril Energie ???
    Von Xirion im Forum Neues aus Forschung und Entwicklung
    Antworten: 40
    Letzter Beitrag: 13.01.2008, 19:07
  4. Ufo / Flugscheibe / Haunebu / Thule / Vril
    Von Sibummsibumm im Forum Freimaurer, Illuminaten und andere Geheimbünde
    Antworten: 1
    Letzter Beitrag: 21.01.2007, 12:36
  5. Vril? Esoterische Magie, wissenschaftlich nachgewiesen ?
    Von Imion im Forum Geister, Prophezeiungen und Esoterik auf Esoterikerforum.de
    Antworten: 0
    Letzter Beitrag: 13.03.2003, 12:02

Stichworte

Forumregeln

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •