Anzeige

Willkommen auf Weltverschwoerung.de


Das Forum für Fragen zu Zeitgeschehen, Geheimgesellschaften, Verschwörungen, Unerklärlichem und natürlich dem Weltuntergang 2012.
  •  » Du schenkst der öffentlichen Berichterstattung keinen Glauben mehr?
  •  » Du suchst Gleichgesinnte mit Spass am Diskutieren?

...dann bist Du jetzt am Ende Deiner Suche angelangt!


Bei uns findest Du bereits mehr als 17.000 Gleichgesinnte und täglich werden wir mehr.


Ja, ich möchte mitmachen!


Die Nutzung von Weltverschwoerung.de ist und bleibt vollkommen kostenlos. Registrierte Benutzer sehen übrigens keine Werbung auf Weltverschwoerung.de Wir freuen uns auf Dich!

Seite 1 von 22 1234511 ... LetzteLetzte
Zeige Ergebnis 1 bis 6 von 130

Geschlechterrollen und Hirnforschung

Dies ist eine Diskussion zum Thema "Geschlechterrollen und Hirnforschung" im "Schulmedizin und Homöopathie" des Bereiches "Wissenschaftliches"

  1. #1
    Vorgesetzter und Richter
    Registriert seit
    02.09.2011
    Beiträge
    1.078

    Frage Geschlechterrollen und Hirnforschung


    ANZEIGE


    Die Ansicht von Bona-Dea, dass Männer und Frauen sich nur bezgl. Kinderbetreuung signifikant unterscheiden, ist sicherlich ein wünschenswertes Ideal. Seit ein paar Jahrzehnten leider nur von einigen Frauen in unserer westlichen Gesellschaft auch nur annähernd erreicht.
    (Ein guter Kompromiss im Beruf wäre eine Teilzeitbeschäftigung während der Kinderbetreuungszeit, aber auch dann klettern die Männer die Karriereleiter weiter hoch.)

    Frauenemanzipationsgesetze wurden in der Regel von Männern gemacht und von Männern beschlossen. So betrug 1976 der Frauenanteil im deutschen Bundestag nur 7%.

    Dass der Prozess der Frauenemanzipation auch umkehrbar ist, zeigen Iran und Afghanistan der 90iger Jahre.
    Iran war ja in den 50er jahren westlich orientiert, die Städte weitgehend schleierfrei.

    Der Vorteil einer höheren sozialen Kompetenz gegenüber dem Mann lässt sich sogar an veränderten Hirnstrukturen ausmachen:
    Gehirn | Geschlechterforschung

    Frauen sind verstärkt in Berufen tätig, wo Kinder, Alte , Kranke, .. betreut werden. Dieser unproduktive 3. Sektor außerhalb des eigentlichen Produktionsprozesses ist leider in der Regel unterbezahlt, obwohl die Wirtschaft profitiert:
    Zukünftige oder ehemalige Arbeitnehmer werden betreut. Kranke regeneriert und somit wieder fit gemacht für den Arbeitsmarkt.

    Etwas schwammig: Die Weichheit der Frauen mindern die Härten der Gesellschaft.

    Anderswo als hoffnungslos off topic abgetrennt. Jg, Mod
    Geändert von Ein wilder Jäger (20.11.2011 um 09:32 Uhr)

  2. #2
    Geheimer Meister Benutzerbild von prometheus 141
    Registriert seit
    09.07.2011
    Beiträge
    488

    Standard AW: Frauen - Verlierer der Emanzipation?

    Zitat Zitat von rola Beitrag anzeigen
    Etwas schwammig: Die Weichheit der Frauen mindern die Härten der Gesellschaft.
    Eine Entwicklung, die schon in der Steinzeit ihren Anfang nahm, denn die Rolle als zentrale Verantwortungsinstanz für soziale Integrität, Stabilität der Familie, Interaktion mit anderen Gruppen usw. übernahm eher die Frau. Dies förderte entwicklungsgeschichtlich Funktionen, die die Aktivierung und Vernetzung verschiedener und vieler Gehirnzentren förderten. Dieser in Jahrtausenden aufgebaute Vernetzungsvorteil bewährt sich in der heutigen Gesellschaft, die immer intensivere Ressourcen der Gehirnleistung beansprucht.
    Gehirn | Geschlechterforschung

    genau das meine ich doch, und wenn wir als männer das nicht sehen, wie wollen wir frauen verstehen? der plan ist ja gut, wenn er verbindet und das ist nicht die sichtbare realität, wir werden mehr kontrolliert, die pläne greifen stärker in die familien ein und da fühlt sich nur der wohler, der die karriere mehr liebt als das weibliche das nährende, was diese welt zusammenhält, ich wies in dieser analyse darauf hin Autobiographische Skizzen

    Geändert von prometheus 141 (20.11.2011 um 00:55 Uhr)

  3. #3
    Geheimer Meister Benutzerbild von prometheus 141
    Registriert seit
    09.07.2011
    Beiträge
    488

    Standard AW: Frauen - Verlierer der Emanzipation?

    Zitat Zitat von Bona-Dea Beitrag anzeigen
    Hallo prometheus
    Der Spruch heißt: "Steter Tropfen höhlt den Stein". Ich schätze damit kommt man im Leben nicht allzuweit das Ellenbogendenken verhindert es. Ich hatte eine Kollegin, die ständig hinter mir herlief um nach "Fehlern" zu suchen, triumphierend kam sie dann zu mir, um mir zu sagen das eine Decke nicht ganz gerade auf einem Bett lag. Nachdem ich ihr dann einmal barsch den Mund verboten habe, weil sie sich wieder in etwas eingemischt hat was sie einen Dreck anging, fing sie fast an zu heulen.
    nun ich beschäftige mich mit menschen, die in der musiktherapie zuhause sind und menschen z.b. bei demenz, schizophrenie oder ins jenseits begleiten, weiches wasser bricht den stein, heißt für mich nicht, dass auch mal eine welle über den schwappen darf der nur nach fehlern sucht, denn das er dann heult, zeigt ja nur wie verhärtet er war. es ist nur die frage, ob ich aus ärger oder aus dem paradoxen lösungsansatz reagiere.

    Zitat Zitat von Bona-Dea Beitrag anzeigen

    Frauen

    Solange sich solch ein Unsinn noch in den Köpfen hält, ist es für Frauen das Beste keine Kinder zu bekommen oder auf Karriere zu verzichten.
    doch das ist es doch, viele männer stellen sich was vor, und so soll es dann funktionieren, und was passiert? das gegenteil. mit maschinen kann man so umgehen, doch nicht mit menschen, männern untereinander scheint das weniger zu stören, man tritt sich z.b. beim fußball gegenseitig in die haxen und trinkt dann wieder zusammen ein bier oder tauscht die hemden. wollen diese art des umgangs die frauen auch? wie geht man mit den hartz 4-empfängern um? welche konrollen müssen sie über sich ergehen lassen? also da lebe ich in österreich noch wie im paradies, um mal unterschiede zu benennen, doch vielleicht geht es den frauen mit niedrigem einkommen in deutschland besser? davon weiß ich im moment zu wenig.

  4. #4
    Ritter vom Osten und Westen Benutzerbild von Bona-Dea
    Registriert seit
    03.08.2010
    Ort
    Unbekannt
    Beiträge
    5.404

    Standard AW: Frauen - Verlierer der Emanzipation?

    Hallo prometheus,
    nun ich beschäftige mich mit menschen, die in der musiktherapie zuhause sind und menschen z.b. bei demenz, schizophrenie oder ins jenseits begleiten, weiches wasser bricht den stein, heißt für mich nicht, dass auch mal eine welle über den schwappen darf der nur nach fehlern sucht, denn das er dann heult, zeigt ja nur wie verhärtet er war. es ist nur die frage, ob ich aus ärger oder aus dem paradoxen lösungsansatz reagiere.
    Ich halte den Leuten gerne den Spiegel vor das Gesicht, sie merken ja meistens selbst nicht wie sie sich benehmen.


    doch das ist es doch, viele männer stellen sich was vor, und so soll es dann funktionieren, und was passiert? das gegenteil. mit maschinen kann man so umgehen, doch nicht mit menschen, männern untereinander scheint das weniger zu stören, man tritt sich z.b. beim fußball gegenseitig in die haxen und trinkt dann wieder zusammen ein bier oder tauscht die hemden. wollen diese art des umgangs die frauen auch?
    Es gibt nichts schlimmeres als in einem reinen Frauenbetrieb zu arbeiten, ich denke was Kollegialität betrifft müßen Frauen erst noch lernen, dass klappt bei Männern in der Regel besser.
    wie geht man mit den hartz 4-empfängern um? welche konrollen müssen sie über sich ergehen lassen? also da lebe ich in österreich noch wie im paradies, um mal unterschiede zu benennen, doch vielleicht geht es den frauen mit niedrigem einkommen in deutschland besser? davon weiß ich im moment zu wenig
    Von einigen weiß ich das sie richtig schikaniert werden, es ist bestimmt kein Vergnügen von Hartz 4 zu leben, Arbeitgeber nutzen das aus, denn man ist ja heute verpflichtet auch die übelsten unterbezahlten Arbeiten anzunehmen.
    Una persona inteligente resuelve un problema, un sabio lo evita.

  5. #5
    Geheimer Meister Benutzerbild von prometheus 141
    Registriert seit
    09.07.2011
    Beiträge
    488

    Standard AW: Frauen - Verlierer der Emanzipation?

    Zitat Zitat von Bona-Dea Beitrag anzeigen
    Hallo prometheus,

    Ich halte den Leuten gerne den Spiegel vor das Gesicht, sie merken ja meistens selbst nicht wie sie sich benehmen.
    Das wird so richtig sein.


    Zitat Zitat von Bona-Dea Beitrag anzeigen
    Es gibt nichts schlimmeres als in einem reinen Frauenbetrieb zu arbeiten, ich denke was Kollegialität betrifft müßen Frauen erst noch lernen, dass klappt bei Männern in der Regel besser.
    Frauen sind häufig vielleicht nicht so sturkturell organisiert wie männer, so dass sie eine andere art haben "einzuparken" Doch für jemand der die Struktur braucht ist das nicht einfach.

    Zitat Zitat von Bona-Dea Beitrag anzeigen
    Von einigen weiß ich das sie richtig schikaniert werden, es ist bestimmt kein Vergnügen von Hartz 4 zu leben, Arbeitgeber nutzen das aus, denn man ist ja heute verpflichtet auch die übelsten unterbezahlten Arbeiten anzunehmen.
    Das dient nicht gerade der Emanzipation der Frauen, so sind sie in diesem wachsenen Prozess der Verarmung wieder einmal die Verlierer, Frauen mehr als Männer, weil sie noch eher sich für die Kinder verantwortlich fühlen. Oder liege ich da falsch?

  6. #6
    Erhabener Auserwählter Ritter Benutzerbild von DaMan
    Registriert seit
    30.01.2009
    Beiträge
    2.257

    Standard AW: Geschlechterrollen und Hirnforschung


    ANZEIGE


    Zitat Zitat von rola Beitrag anzeigen
    Der Vorteil einer höheren sozialen Kompetenz gegenüber dem Mann lässt sich sogar an veränderten Hirnstrukturen ausmachen:
    Gehirn | Geschlechterforschung
    Das ist natürlich blöd für Gender Mainstreaming und den ganzen kladeradatsch, der ja davon ausgeht, Frauen und Männer sind eigentlich identisch und alles nur gesellschaftliche Norm. Rollenverhalten ist evolutionär bedingt, nicht gesellschaftlich.
    Etwas schwammig: Die Weichheit der Frauen mindern die Härten der Gesellschaft.
    Frauen wirken als Katalysator in richtung zivilisiertes Benehmen.

Seite 1 von 22 1234511 ... LetzteLetzte

Diese Seite wurde bereits mit folgenden Suchworten gefunden:

zitat geschlechterrollen

zitate geschlechterrollen

was ist ein homonchromosom

hirnforschung mutterschaft

warum hat der mann bessere raumvorstellung

forschung verliebtheit beidseitig

sigrid schmitz: hirnforschung genderkritisch

zitat geschlechterrolle

werde weiblich

transsexualität hirnforschung

zitate zu geschlechterrollenhirnforschung umarmung 20

Werbung

Anzeige

Ähnliche Themen

  1. Sex vs. Gender - Geschlechterrollen in der Gesellschaft
    Von Ein wilder Jäger im Forum Philosophisches und Grundsätzliches
    Antworten: 27
    Letzter Beitrag: 30.12.2010, 05:25

Stichworte

Forumregeln

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •