Anzeige

Willkommen auf Weltverschwoerung.de


Das Forum für Fragen zu Zeitgeschehen, Geheimgesellschaften, Verschwörungen, Unerklärlichem und natürlich dem Weltuntergang 2012.
  •  » Du schenkst der öffentlichen Berichterstattung keinen Glauben mehr?
  •  » Du suchst Gleichgesinnte mit Spass am Diskutieren?

...dann bist Du jetzt am Ende Deiner Suche angelangt!


Bei uns findest Du bereits mehr als 17.000 Gleichgesinnte und täglich werden wir mehr.


Ja, ich möchte mitmachen!


Die Nutzung von Weltverschwoerung.de ist und bleibt vollkommen kostenlos. Registrierte Benutzer sehen übrigens keine Werbung auf Weltverschwoerung.de Wir freuen uns auf Dich!

Seite 3 von 22 ErsteErste 123456713 ... LetzteLetzte
Zeige Ergebnis 13 bis 18 von 130

Geschlechterrollen und Hirnforschung

Dies ist eine Diskussion zum Thema "Geschlechterrollen und Hirnforschung" im "Schulmedizin und Homöopathie" des Bereiches "Wissenschaftliches"

  1. #13
    Vorgesetzter und Richter Benutzerbild von Sailess
    Registriert seit
    08.08.2010
    Ort
    Ratzeburg
    Beiträge
    910

    Standard AW: Geschlechterrollen und Hirnforschung


    ANZEIGE


    @ rola

    Du hast in vielen dingen recht finde ich und ich finde es auch schade das karriere das familienleben schädigt in 98% aller fälle.

    Es ist auch zum teil wirklich unzumutbar wie die Arbeitgeber mit Schwangeren umgehen und was die sich anhören müssen.
    Ich finde das ist eine lücke bei uns im system.


    Zum Thema Hirnströme und Intelligenz gegen über Frau/Mann.

    Mir is egal was testberichte sagen aber beide geschlechter haben vor und nachteile.
    zb. haben frauen den feinsinn für kleine tätigkeiten und sachen wo der mann keine geduld findet.
    Wir haben wiederrum ein viel besser ausgeprägten orientierungssinn und raumvorstellung.
    Es gibt tausende vor und nachteile gegenüber beiden, was intelligenz und auffassung betrifft

  2. #14
    Geheimer Meister Benutzerbild von prometheus 141
    Registriert seit
    09.07.2011
    Beiträge
    488

    Standard geschlechterrollen und genderpolitik

    Zitat Zitat von Sailess Beitrag anzeigen
    @ rola

    Du hast in vielen dingen recht finde ich und ich finde es auch schade das karriere das familienleben schädigt in 98% aller fälle.

    Es ist auch zum teil wirklich unzumutbar wie die Arbeitgeber mit Schwangeren umgehen und was die sich anhören müssen.
    Ich finde das ist eine lücke bei uns im system.


    Zum Thema Hirnströme und Intelligenz gegen über Frau/Mann.

    Mir is egal was testberichte sagen aber beide geschlechter haben vor und nachteile.
    zb. haben frauen den feinsinn für kleine tätigkeiten und sachen wo der mann keine geduld findet.
    Wir haben wiederrum ein viel besser ausgeprägten orientierungssinn und raumvorstellung.
    Es gibt tausende vor und nachteile gegenüber beiden, was intelligenz und auffassung betrifft
    mich würde interessieren, wie diese lücken im system entstanden sind? warum wird die arbeit von frauen,
    die ja menschliches leben reproduzieren so schlecht bewertet? mich interessiert die struktur, die das gefördert
    hat. für mich sind das keine lücken, sondern das hat system. und das hat sich entwickelt, so die kritikerin
    geneviève vaughan wenn sie die zusammenhänge verdeutlicht, die natürlich wären, also von der natur abgeleitet:
    Sie sah es auch bei der Erde, die allen Wesen gibt und schenkt - solange sie kann. Die Erde fragt nicht: "Was bekomme ich zurück?". (Das geht natürlich nur so lange gut, wie sich in Bezug zur Erde und Natur wiederum auch Gebende finden. Nur so kann die gebende Mutter Erde wieder regenerieren. Wenn sie die einzige Gebende ist, wird sie ausgebeutet und schließlich zugrunde gehen). Dieses Bild der schenkenden Erde macht recht gut deutlich, was gemeint ist
    .Autobiographische Skizzen das ist aber genau was zur zeit passiert. sie hat gegengesteuert, in dem sie das geld, was ihr großvater an ölgeschäften verdient hat, verschenkt hat an initiativen, die das leben fördern und nicht den profit. wir beobachten, dass immer mehr menschen verhungern, weil die verteilung immer ungerechter wird, und hier kann ich nicht mehr von lücken reden, sondern sehe die systematische vernichtung der mutter erde und damit von uns allen. atomkraft und geförderte gentechnologie, pestizide sind nur der sichtbare teil der zerstörung, die noch in viel größerem umfang betrieben wird, das ist die zerstörung des schenkenden prinzips der mutter erde und damit die zerstörung des mütterlichen prinzipes, was männer ja auch erhalten könnten. oder kann ich das als mann nicht wahrnehmen? gehört das nicht zur raumvorstellung, dass den japanern immer mehr der raum zum leben fehlt, weil sie mehr und mehr verstrahlen und dadurch an krebs sterben? claudia von werlhof hat das noch verdeutlicht in dem obigen link, schon lange bevor sie als krude verschwörungstheoretikerin öffentlich beschimpft wurde:
    Die Gender-Debatte lässt die Mütter aus. Sie thematisiert nicht, dass es Mütter gibt. Sie geht also nicht vom Leben selbst aus,... Umso mehr ist es eine notwendige Vertiefung, die Geneviève bringt. Denn der Gender-Ansatz geht - umgekehrt - offenbar davon aus, dass Mütter technologisch ersetzbar sind oder sein werden Er ist ein im Grunde technologischer Diskurs ganz im Sinne des Patriarchats als einer Gesellschaft, die die Mütter los sein will. Das Patriarchat will ... die Lebensproduktion ja selber übernehmen, anstelle der Mütter!
    YES WE CAN? die mutter erde zerstören, wenn wir das nicht erkennen oder erkennen wollen. unser wissen rettet uns da nicht sondern was wir wie tun, die auswirkungen zeigen uns das sehr deutlich.

  3. #15
    graues WV- Urgestein
    Registriert seit
    13.09.2002
    Ort
    my home is my castle
    Beiträge
    3.281

    Standard AW: Geschlechterrollen und Hirnforschung

    Geschlechterrollen und Hirnforschung ist der Titel .....
    Es wird ja immer viel von Unterschieden der männlichen und weiblichen Gehirne geschrieben und gesprochen.
    Was hat denn eigentlich die Hirnforschung an Unterschieden bisher nachgewiesen? Es wird auch hier so selbstverständlich davon gesprochen, dass es da ja anscheinend Beweise geben würde.

    Hirnforschung: Typisch Frau? Von wegen! - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Kultur
    In dem Artikel auf der zweiten Seite ist z.b. etwas über die Untersuchungen zu den sprachlichen Fähigkeiten von Mann oder Frau.
    Es handelt sich um eine Untersuchung die viel zitiert wird und aus der sich viele Rückschlüsse gezogen haben.
    Bennet Shaywitz und sein Team untersuchten 1995 als erste mit den neuen Verfahren die Aktivierung im vorderen Hirnlappen bei der Reimerkennung. Sie berichteten von 19 Männern mit eindeutig linksseitiger Aktivierung, wohingegen sie bei 11 von 19 getesteten Frauen Aktivierung in beiden vorderen Hirnhälften feststellten.
    Man hatte in der Untersuchung bewiesen, was man beweisen wollte.

    Weiter steht da aber auch, dass nie erwähnt wird, dass die Untersuchung noch weiter Sprachaufgaben getestet hat ...selten erwähnt werde, dass die Frauen und Männer beim Reimen, beim Buchstaben- oder Wortpaarerkennen gleich gut abschnitten. Und gar nicht werde erwähnt, dass innerhalb der Hirnforschung die Ergebnisse dieser Untersuchung ziemlich kritisch diskutiert wurden. Die Statistik wäre dann doch nicht so eindeutig gewesen und die Gruppenunterschiede waren nach der üblichen Schwelle nicht signifikant, und ob von jeweils 19 Männern und 19 Frauen auf generelle Geschlechterunterschiede geschlossen werden kann, würde auch bezweifelt.

    Seitdem sind mehr als zehn Jahre ins Land gegangen und eine Reise durch die aktuelle Forschungslage widerlegt einfache Zuschreibungen. Die Befunde sind enorm widersprüchlich. Publikationen, die bei Frauen beidseitige und bei Männern einseitige Sprachverarbeitung im Gehirn präsentieren, stehen Arbeiten gegenüber, die keine Unterschiede in der Verteilung der Aktivierungsmuster finden.
    Desweiteren kann man dort auch lesen, wie es sich mit den Studien, dass der Corpus Callosum bei Frauen dicker sei verhält.
    In weiteren Studien, in denen die Referenzgruppe etwas größer gefasst war, hat man herausgefunden, dass die Unterschiede zwischen den Menschen signifikant größer waren, als zwischen den Geschlechtern.
    Sprich .... jeder und jede hat einen unterschiedlich gut vernetztes Gehirn .... Das hat nix damit zu tun, ob man Mann oder Frau sei.

    Also vielleicht sollten wir diesen Thread mal dazu nutzen, die wirklich wissenschaftlich nachgewiesenen Unterschiede zu suchen und nicht die Gerüchte weiterzutragen

    Tante Edit hat mir noch aufgetragen:
    Was ich recht interessant fand:
    Man hat mittlerweile vielfach feststellen können, dass die Erfahrungen die ein Mensch macht, die Aktivität der Hirnareale beeiflußen und verändern.
    Z.b. Menschen die Jonglieren lernen, bei denen dann die Synapsendichte in einem Areal zunimmt.

    Also laut Hirnforschung lassen sich keine Geschlechterrollen belegen. Die Eigenschaften von weich oder hart oder was auch immer, die wir Frauen oder Männern zuschreiben sind weder evolutioär noch biologisch bedingt. Sie sind erlernte Rollenbilder.

    Sehr schön fand ich einen Satz in dem Artikel:
    ... dieses faszinierende Netzwerk in unserem Kopf will einfach nicht stillhalten, es überschreitet ständig die Grenze zwischen Natur und Kultur. Damit lässt es sich auch nicht in ein einfaches binäres Geschlechterkorsett zwängen. Es gibt weder das männliche noch das weibliche Gehirn, es gibt auch kein Unisex-Gehirn. Jedes Gehirn ist einzigartig.
    Geändert von sillyLilly (22.11.2011 um 11:42 Uhr)
    Gefühle die mich lebend machen
    Gedanken die es ordnen wollen
    Geist der dies umfaßt

  4. #16
    Meister Benutzerbild von Mondprinzessin
    Registriert seit
    01.08.2011
    Beiträge
    246

    Standard AW: Geschlechterrollen und Hirnforschung

    @sillyLilly: ich stimme dir völlig zu. Es gibt keine wissenschaftlichen Unterschide in den Gehirnen, also jedenfalls nicht diese klischeehaften, Frauen denken besser in sprachlichen Sachen und Männer haben dafür bessere Raumvorstellung. Ich glaub der einzige Unterschied den es gibt, ist dass das weibliche Gehirn weniger Masse hat als das männliche.
    Wenn wir bedenken, dass wir alle verrückt sind, ist das Leben erklärt.
    Mark Twain, Erzähler, 1835-1910

    Man kann die Erfahrung nicht früh genug machen, wie entbehrlich man in der Welt ist. (Goethe)

  5. #17
    graues WV- Urgestein
    Registriert seit
    13.09.2002
    Ort
    my home is my castle
    Beiträge
    3.281

    Standard AW: Geschlechterrollen und Hirnforschung

    oh das freut mich gerade von dir zu lesen Mondprinzessin.
    Du hast von dem Fach weit mehr Ahnung als ich. Ich habe nur aufgrund von Recherche im Internet und dem was ich halt so an solidem Halbwissen angesammelt habe jetzt dieses Fazit für mich gezogen.
    Bin auch teilweise selber etwas erstaunt, als ich mich jetzt damit noch mal anlässlich dieses Threads damit beschäftigt habe, dass die immer wieder zitierten angeblich erwiesenen Unterschiede sich in Luft aufgelöst haben.
    Der von mir verlinkte Artikel fasst das sehr schön zusammen, was ich sonst auch so an Widersprüchen gefunden habe.

    Wirklich erstaunlich, wie hartnäckig aber diese Studien trotzdem hochgehalten werden, die Unterschiede herausgefunden haben wollen.
    Gefühle die mich lebend machen
    Gedanken die es ordnen wollen
    Geist der dies umfaßt

  6. #18
    Geheimer Meister Benutzerbild von prometheus 141
    Registriert seit
    09.07.2011
    Beiträge
    488

    Standard AW: Geschlechterrollen und Hirnforschung


    ANZEIGE


    nun ich beteilige mich nicht an einer geisterdiskussion, wenn bewusst wird, die realität mit der zerstörung der erde ist nicht mit diesen ergebnissen der gehirnforschung kompatibel, ich schaue auch noch auf und in die natur und nicht nur, was forscher nicht feststellen können, es gibt andere gehirnuntersuchungen, die sprechen eine andere sprache, es ist immer die absicht des forschers, die dieses oder jenes ergebnis fördert, doch das belegt schon die quantenphysik, die hypothese beeinflusst das ergenis.
    in diesem Sinne ist das Kapitel für mich abgeschlossen...

Seite 3 von 22 ErsteErste 123456713 ... LetzteLetzte

Diese Seite wurde bereits mit folgenden Suchworten gefunden:

zitat geschlechterrollen

zitate geschlechterrollen

was ist ein homonchromosom

hirnforschung mutterschaft

warum hat der mann bessere raumvorstellung

forschung verliebtheit beidseitig

sigrid schmitz: hirnforschung genderkritisch

zitat geschlechterrolle

werde weiblich

transsexualität hirnforschung

zitate zu geschlechterrollenhirnforschung umarmung 20

Werbung

Anzeige

Ähnliche Themen

  1. Sex vs. Gender - Geschlechterrollen in der Gesellschaft
    Von Ein wilder Jäger im Forum Philosophisches und Grundsätzliches
    Antworten: 27
    Letzter Beitrag: 30.12.2010, 05:25

Stichworte

Forumregeln

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •