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Sinn und Unsinn von Medikamenten!

Dies ist eine Diskussion zum Thema "Sinn und Unsinn von Medikamenten!" im "Schulmedizin und Homöopathie" des Bereiches "Wissenschaftliches"

  1. #7
    Gesperrter Benutzer
    Registriert seit
    02.06.2010
    Beiträge
    1.204

    Standard AW: Sinn und Unsinn von Medikamenten!


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    Hallo Bona,

    man vertraut in der Regel den Ärzten weil diese ja das gelernt haben *sollten*.
    Aber es gibt in der Regel viele Diagnosen die nicht hinterfragt werden,
    und es wird halt getan was der Arzt verlangt oder für richtig hält,
    weil man soll ja dem Arzt vertrauen,
    denn er will ja eigentlich nur helfen (theoretisch)

    Man bekommt halt schon in der Regel als Kind eingetrichtert wem man vertrauen darf,
    ein Arzt ist in der Regel eine Autoritätsperson wo man halt gesagt bekommt ,
    was man zu tun und was zu lassen hat.

    Und Anweisungen dieser hat man sich oder sollte man sich in der Regel ,so sagt man
    nicht zu widersetzen.

    Es gibt schon Ärzte die nach Ursachen suchen,
    aber so oft ist einfach nicht der Fall.
    Der Patient hat in der Regel eine gewisse Zeit,
    denn das Wartezimmer ist oft sehr voll.
    So verschweigt auch der eine oder andere Patient das eine oder andere,
    weil es diesem vielleicht unangenehm ist.

    So werden auch oft die falschen Medikamente mitgegeben.

    Wenn man etwas vorschlägt ist es aber auch oft so, das dann gesagt wird,
    wir versuchen jetzt erstmal das und das.
    Dann ist es kein Wunder wenn man dann nichts mehr miteinbringt irgendwann.

    Die Schulbehörde kennt also das Kind besser ,als jene die jeden Tag mit diesem Umgehen.*kopfschüttel*

    LG
    Sis


  2. #8
    Vorgesetzter und Richter
    Registriert seit
    15.01.2011
    Beiträge
    934

    Standard AW: Sinn und Unsinn von Medikamenten!

    Hi Bona und Sis,

    Medikamente durchlaufen Zulassungsverfahren, bevor sie verordnet werden dürfen, und die sind in Deutschland ziemlich streng.





    http://www.gesetze-im-internet.de/amg_1976/




    http://www.dkgev.de/media/file/8847....ungsgesetz.pdf






    Es gäbe Einiges zu hinterfragen, beispielsweise überhöhte Preise und Vermarktungspraktiken. Man kann sich fragen, ob Fortbildungsveranstaltungen durch Pharmafirmen unterstützt werden sollten, ob in Wartezimmern Flyer ausliegen müssen, ob in Veranstaltungen Vertreter diverser Firmen ihren Stand haben müssen,
     
    auch wen man dort prima seinen Bestand an Kulis, Blöcken, Handcreme und Kalendern auffrischen kann


    Das Konsumverhalten der Verbraucher und den Umgang mit Krankheit kann man hinterfragen, ob sie für jeden quersitzenden Pups wirklich ein Medikament einfordern müssen, ob alles an Befindlichkeitsstörungen, und Normabweichungen Krankheitswert hat. . Die Liste ist sicher nicht vollständig.


    Für sich selber kann ja auch jeder die Entscheidung treffen, auf medikamentöse Behandlungen zu verzichten. Ist in Zeiten, in denen man sich und Menschen, die einem nahe stehen, guter (psychischer) Gesundheit erfreuen , auch gar nicht schwer.


    Ich habe den Thread schon algemeiner und nicht nur auf Ritalin bezogen aufgefasst, dazu gibt es schließlich schon einen. Aber wenn du Ritalin herausgreifen möchtest,
    Riralin ist auch laut Herstellerangaben als nicht alleinige Maßnahme Rahmen einer Gesamttherapie gedacht.



    Ritalin LA 20 mg/ -30 mg/ -40 mg: Dosierung - Onmeda: Medizin & Gesundheit


    Auch das steht in den Herstellerangaben:
    Wenn sich nach angemessener Dosisanpassung im Verlauf eines Monats die Symptome nicht bessern, sollte der Arzt die Behandlung abbrechen. Bei Verstärkung der Krankheitssymptome oder bei Auftreten von unerwünschten
    Wirkungen wird er die Dosis vermindern oder das Medikament absetzen.


    Sowie dieses:
    Die Behandlung sollte nicht auf unbestimmte Zeit ausgedehnt werden. Etwa alle zwölf Monate sollte der Arzt die Behandlung versuchsweise beenden, um den Krankheitsverlauf und die Notwendigkeit einer weiteren Therapie beurteilen zu können.


    Aus dem gleichen link


    Die Verordnungspraxis kann man im Einzelfall sicher hinterfragen oder das Einnahmeverhalten.


    Wenn man aber pauschal und grundsätzlich ohne einen Schimmer von Pharmakologie und Wirkungsweise zu haben, ohne beurteilen zu können was Erkrankungen wie ADHS für die Betroffenen bedeuten, sich anzumaßen dafür zugelassene Medikamente zu verteufeln, kann man sich auch die Fragestellen, welchen Ideologien man damit das Wort redet, welche Quellen man benutzt und in wessen Horn man mit tutet.
    Gruß
    Dirtsa








    Hast Du Luftschlösser gebaut,
    so braucht Deine Arbeit
    nicht verloren zu sein.
    Eben dort sollten sie sein.
    Jetzt lege das Fundament darunter.
    (Henry David Thoreau)

  3. #9
    Gesperrter Benutzer
    Registriert seit
    02.06.2010
    Beiträge
    1.204

    Standard AW: Sinn und Unsinn von Medikamenten!

    Hallo Dirtsa,

    ich kenne es aber auch ,
    das man beim Arzt nur teilweise anrufen brauch,
    und sowas sagt wie z.B .
    der Patient hat Unruhezustände ect
    von manchen Ärzten wird dann auch was verschrieben
    ohne erst den Patienten angesehen zuhaben.
    Es wird dann gesagt ,ich komme ja im laufe der Woche
    dann schau ich mir das an.
    Bis dahin soll der Patient das und das einnehmen.

    LG
    Sis

  4. #10
    Beatus ille, qui procul negotiis.
    Registriert seit
    10.04.2002
    Beiträge
    20.412

    Standard AW: Sinn und Unsinn von Medikamenten!

    Einspruch Euer Ehren


    Die Schulbehörde bestand aber auf die Enschulung weil das Kind schon 6,5 jahre alt war. Die Bedenken der Mutter wurden nicht akzeptiert.
    Das kann ich nicht glauben, denn mir sind auch solche Fälle sehr gut bekannt.
    Es geht immer um das Heil des Kindes. Keine Schulleitung wird ein Kind einschulen, welches sich während der Schuluntersuchung nicht entsprechend verhält. Das heißt, das schulpflichtige Kind wird getestet. Ob und in wie weit es in der Lage ist, den Leistungen, die von einem Schulkind zu erwarten sind, zu entsprechen.
    Ein Gutachten vom Vertrauensarzt oder Kinderarzt hätte gereicht um darauf hinzu weisen, dass dem Kind gewisses Vermögen fehlt.
    Das letzte Wort hat, soweit ich weiß, die Schulleitung. Wenn die Schulleitung davon überzeugt ist, dass das Kind schulpflichtig ist, dann muss das Kind eingeschult werden, das ist Fakt.

    Und ich weiß auch, dass es sehr gute Ärzte gibt, die sehr wohl erkennen, ob ein Kind dieses Medikament benötigt oder nicht.
    Eltern die ihren Kindern das Medikament geben, haben immer einen Arzt, der sich um das Wohlergehen des Kindes bemüht. Wer mit seinem Kind nicht regelmäßig zum Arzt geht, um die Blutuntersuchung und dabei bleibt es ja in der Regel nicht, sondern es kommen noch etwaige andere Untersuchungen hinzu, den kann ich nicht verstehen. Wie ist er dann zu dem Medikament gekommen?
    Denn nach jeweils drei Monaten wird immer eine Untersuchung gemacht, weil es sonst keine Medikamente mehr gibt. Ganz einfach.
    Es muss eine Untersuchung alle drei Monate statt finden, darauf besteht jeder Arzt.


    Venatrix

    Hier noch einige wichtige Informationen

    Nach Paragraph § 64 Absatz 2 Niedersächsisches Schulgesetz können Kinder die körperlich, geistig oder in ihrem sozialen Verhalten nicht genügend entwickelt sind, um erfolgreich am Schulunterricht teilzunehmen für ein Jahr vom Schulbesuch zurück gestellt werden. Darüber hinaus können sie gleichzeitig verpflichtet werden, einen Schulkindergarten zu besuchen. Es ist nicht zulässig, die Verpflichtung zum Besuch eines Kindergartens, Integrationkindergartens usw. auszusprechen.
    VORIS § 64 NSchG | Landesnorm Niedersachsen | - Beginn der Schulpflicht | Niedersächsisches Schulgesetz (NSchG) in der Fassung vom 3. März 1998 | gültig ab: 01.08.2011

  5. #11
    Gesperrter Benutzer
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    Standard AW: Sinn und Unsinn von Medikamenten!

    Hallo Dirtsa;


    Medikamente durchlaufen Zulassungsverfahren, bevor sie verordnet werden dürfen, und die sind in Deutschland ziemlich streng.



    http://www.gesetze-im-internet.de/amg_1976/


    http://www.dkgev.de/media/file/8847....ungsgesetz.pdf

    Nun reden aber auch Fachleute von Erfundenen Studien.
    Laut Becker-Brüser sind bis zu 90 Prozent der Studien in irgendeiner Form manipuliert. Diese Täuschungsmanöver werden allerdings in den monatlichen Ausgaben des Arznei-Telegramms offenbart. Ein Beispiel sei der Skandal Vioxx, ein Rheuma- und Schmerzmittel, das Nebenwirkungen im Magen-Darm-Bereich vertuschte. In der Praxis waren diese jedoch nicht zu verheimlichen. Daraufhin musste Merck Vioxx vom Markt nehmen. Mehr dazu auch im Artikel Fälschungsskandal in der Schmerzforschung.
    Erfundene Arzneimittelstudien


    Es gäbe Einiges zu hinterfragen, beispielsweise überhöhte Preise und Vermarktungspraktiken. Man kann sich fragen, ob Fortbildungsveranstaltungen durch Pharmafirmen unterstützt werden sollten, ob in Wartezimmern Flyer ausliegen müssen, ob in Veranstaltungen Vertreter diverser Firmen ihren Stand haben müssen,
     
    auch wen man dort prima seinen Bestand an Kulis, Blöcken, Handcreme und Kalendern auffrischen kann


    Das Konsumverhalten der Verbraucher und den Umgang mit Krankheit kann man hinterfragen, ob sie für jeden quersitzenden Pups wirklich ein Medikament einfordern müssen, ob alles an Befindlichkeitsstörungen, und Normabweichungen Krankheitswert hat. . Die Liste ist sicher nicht vollständig.
    Ja ich denke es wird Zeit all diese Dinge zu hinterfragen.

    Für sich selber kann ja auch jeder die Entscheidung treffen, auf medikamentöse Behandlungen zu verzichten. Ist in Zeiten, in denen man sich und Menschen, die einem nahe stehen, guter (psychischer) Gesundheit erfreuen , auch gar nicht schwer.
    Ärzte reagieren oft sehr ruppig wenn der Patient etwas hinterfragt.


    Ich habe den Thread schon algemeiner und nicht nur auf Ritalin bezogen aufgefasst, dazu gibt es schließlich schon einen. Aber wenn du Ritalin herausgreifen möchtest,
    Riralin ist auch laut Herstellerangaben als nicht alleinige Maßnahme Rahmen einer Gesamttherapie gedacht.
    Ich hatte mich hier eher auf Strattera bezogen, wir können aber alle möglichen Medikamente mit einbeziehen.

    Die Verordnungspraxis kann man im Einzelfall sicher hinterfragen oder das Einnahmeverhalten.
    Ich würde die Ärztin von der ich sprach am liebsten verklagen, villeicht werde ich es auch noch tun.

    Wenn man aber pauschal und grundsätzlich ohne einen Schimmer von Pharmakologie und Wirkungsweise zu haben, ohne beurteilen zu können was Erkrankungen wie ADHS für die Betroffenen bedeuten, sich anzumaßen dafür zugelassene Medikamente zu verteufeln, kann man sich auch die Fragestellen, welchen Ideologien man damit das Wort redet, welche Quellen man benutzt und in wessen Horn man mit tutet.
    Dein zugelassenes Medikament, hat das Zulassungsverfahren zu Unrecht bestanden, vielleicht solltest du nicht so naiv sein.

    Ein Medikament ist beispielsweise der Wirkstoff Paroxetin des Herstellers GlaxoSmithKline, den Kinder und Jugendliche als Antidepressivum verschrieben bekamen.

    Interne Papiere bewiesen, dass der Hersteller schon seit 1998 wusste, dass das Mittel nur bei Erwachsenen hilft. Im Jahr 2003 wurde dann veröffentlicht, dass der Wirkstoff die Selbstmordrate bei Kindern und Jugendlichen erhöht. Statt "Selbstmord" stand in den Daten jedoch nur "emotionale Labilität", was auf eine Manipulation hindeutet.
    Erfundene Arzneimittelstudien

  6. #12
    Gesperrter Benutzer
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    Standard AW: Sinn und Unsinn von Medikamenten!


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    Vielleicht wollte die Schulleitung ja das trotzdem


    Wobei auch viele Medikamente abhänging sind vom Arzt,
    so werden mitunter günstigere Verschrieben.
    Was den gleichen Hauptwirkstoff hat ,aber in irgendeiner Weise halt abweicht.

    Aber manche Ärzte verschreiben manche Medis nur,
    oder geben einigen den Vorzug,
    weil diese einen Vertrag mit Vertreter X haben.


    LG
    Sis
    Geändert von Sisgards (10.09.2011 um 15:50 Uhr)

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