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Psychiatrie: Tod statt Hilfe

Dies ist eine Diskussion zum Thema "Psychiatrie: Tod statt Hilfe" im "Schulmedizin und Homöopathie" des Bereiches "Wissenschaftliches"

  1. #7
    Auserwählter Meister der Neun Benutzerbild von Telepathetic
    Registriert seit
    01.07.2010
    Beiträge
    1.785

    Standard AW: Psychiatrie: Tod statt Hilfe


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    Lynn Schultz-Writsel von der American Psychiatric Association sagt über die KVPM-Broschüre „Psychiatrie begeht Betrug“: „Wir haben in keiner Weise darauf reagiert. Es gab keine heftigen Reaktionen von Mitgliedern, darauf zu antworten. Und jedenfalls spricht die Veröffentlichung für sich selbst.“ Kevin Dwyer von der amerikanischen National Association of School Psychologists sagt, dass er sich nicht so sehr darüber Sorgen macht, dass die Leute die Psychiatrie-Broschüren von CCHR über ADHS ernst nehmen würden. „Was mir Sorgen macht“, erklärte er, „ist, dass Leute dieses Material aus zweiter Hand zitieren, ohne die Scientology-Organisation als Quelle anzugeben.“ [4]
    Kommission für Verstöße der Psychiatrie gegen Menschenrechte Unter "Gegenstimmen in den USA" (Hervorhebung von mir)

    Zitat Zitat von Baselifter Beitrag anzeigen
    Seit fast einem Jahr gehe ich nicht mehr zur Therapie.
    Erstaunlicherweise habe ich in dieser Zeit ohne Therapeut am meisten Fortschritte auf dem Weg zu Genesung gemacht.
    Schon verdammt komisch, was?
    Schau, wenn Du Dich intellektuell wirklich ausreichend mit Psychotherapie beschäftigt hättest, dann wüßtest Du z.B. dass Therapieerfolge auch stark mit der Bereitschaft des Patienten zusammenhängen, geheilt zu werden. Weiterhin wüßtest Du, dass die Psyche noch weniger als der Körper einer Maschine gleich ist. Deren Reparatur-Chancen sind ihrer Natur nach um ein Vielfaches höher. Psychische Erkrankungen können sich im Gegensatz zur schnellen Reparatur einer Sache, über mehrere Jahre, gar Jahrzehnte hinziehen und das übrigens ohne Medikamente. Die meisten Patienten sind froh darüber, dass sie mit Hilfe ihrer Medis ihre Halluzinationen los werden und in Zeiten von schlimmen Depressionen ein wenig Anschub bekommen, um ihr Leben einigermaßen gestalten zu können.

    Psychotherapie ist eine lebendige Beziehung zwischen Therapeut und Patient / Klient. Der therapeutischen Beziehung selbst wird eine überragende Bedeutung für die Heilung zuerkannt. Was ist aber mit den Patienten die keinerlei Eigenbemühungen zur Therapie beisteuern wollen? Was ist mit jenen, die aufgrund ihres Störungsbildes vorerst nicht mehr in der Lage sind, sich aktiv an ihrer Genesung zu beteiligen?

    Die "Citizens Commission .." stigmatisiert die Psychiatrie. Sie wirft Psychiatern vor, dass sie ihre Patienten nicht ernst nehmen und ihen Medikamente aufzwingen. Einzelfälle werden erst gar nicht detailiert betrachtet, sondern die Profession wird generell als kriminell hingestellt.

    Wenn Du, wie Du meinst, mehr Fortschritte ohne Therapeut gemacht hast, dann ist das schön für Dich. Was für Dich gilt, muß aber nicht zwangsläufig für alle anderen auch gelten. Sei doch froh, dass sich Deine mentale Gesundheit verbessert. Damit einhergehend dürfte sich Dein Leben im allgemeinen auch verbessert haben.

    Jede psychische Störung ist so individuell wie es der einzelne Mensch auch ist.

    Zitat Zitat von Baselifter Beitrag anzeigen
    Und jetzt kommst Du, und erzählst mir vom Heil, das die Psychiatrie für uns alle ist...
    Ich habe versucht kurz und knapp auf Deine Anschuldigungen einzugehen. Im Übrigen sind die "Anti-Psychiatrie" und Thomas Szasz's Theorien längst in die heutige Psychiatrie postitiv eingeflossen.

    Zitat Zitat von Baselifter Beitrag anzeigen
    Desweiteren, wie willst Du einen Film nur nach seinem Titel beurteilen ohne ihn gesehen zu haben?
    Glücklicherweise hat Simple Man dem Ursprung des Filmes nachgeforscht und den Bezug zu Scientology erwähnt. Da stellt sich mir die Frage, ob Scientology mit seiner gewiss einseitigen und polemischen Kritik an der Psychiatrie eigene Heilsversprechen publiziert. Auf den ersten Blick habe ich keine direkte Werbung für Scientology finden können. Ich kann mir vorstellen, dass die Kirche der Scientologen auf Zustrom der mit der Psychiatrie unzufriedenen Ex-Patienten hofft. Die vorgebliche Bemühung um Aufklärung ist in Wahrheit Mitgliederwerbung einer Organisation, die an den Xenu-Mythos glaubt. Hier die Story von Xenu auf Englisch.
    Und hier noch eine sehr gute Darstellung: South Park Studios Deutschland - Was Scientologen tatsächlich glauben von hier: South Park Studios Deutschland - Schrankgeflüster


    Ich halte den Film "Industry of death" nach wie vor für gefährlich und die Seiten der "Citizens Commission On Human Rights" für Blendwerk und für einen Wolf im Schafspelz. Ungeachtet ihrer Erfolge in der Therapie psychischer Störungen, wird die psychiatrische Profession unter dem Deckmantel des Schutzes der Menschenrechte einfach nur eines: in den Dreck gezogen.


    Noch ein paar Worte zu Scientology:

    Gegner von Scientology – insbesondere Ex-Scientologen, die sich öffentlich gegen Scientology wenden – werden zu „unterdrückerischen Personen“ erklärt, und Scientologen brechen in der Regel alle freundschaftlichen Kontakte mit ihnen ab.[48][49] Personen, die Kontakt mit „unterdrückerischen Personen“ pflegen, werden Scientology-intern als potentielle Schwierigkeitsquellen (potential trouble sources) bezeichnet.[49]
    Scientology


    Hier noch ein link für Sektenangehörige, welche aussteigen möchten: Zeugen Jehovas und Scientology: Aussteiger berichten

    Und schließlich: Psychogruppen nutzen Sehnsüchte ihrer Opfer


    Mein persönliches Fazit: Ich vertraue jedem Psychiater, der mich (angeblich!) mit Medis "vollstopfen" möchte, unendlich mehr, als jeder vermeintlichen Schützenhilfe der Scientologen.


    Gruß,
    Tele

  2. #8
    Major Chaos Benutzerbild von AGSzabo
    Registriert seit
    17.11.2004
    Ort
    München
    Beiträge
    656

    Standard AW: Psychiatrie: Tod statt Hilfe

    Medikamente sind ein breites Spektrum. Apathisch machen längst nicht alle davon.
    mobilis in mobili
    sinn ist, was man daraus macht. reich ist man wenn es reicht. ein plan der gelingt ist die beste prophetie.


  3. #9
    Gesperrter Benutzer
    Registriert seit
    30.08.2009
    Beiträge
    1.590

    Standard AW: Psychiatrie: Tod statt Hilfe

    YouTube - WE RUN THIS.









    Videos hier bitte nur verlinken und einen kurzen Anriss des Inhalts. Fürs einbinden haben wir den Youtube-Thread. beast/Mod
    Geändert von beast (05.11.2010 um 16:14 Uhr) Grund: Einbinden von Video

  4. #10
    Lehrling
    Themenstarter

    Registriert seit
    02.11.2010
    Ort
    Bachenbülach (CH)
    Beiträge
    37

    Standard AW: Psychiatrie: Tod statt Hilfe

    Ich persönlich finde es etwas engstirnig, die Aussagekraft von einem Film (oder auch sonst ein Medium) nur auf den Urheber zu beschränken.
    So nach dem Schema: "Aha... Dieser Film ist von XY, daher ist er sowieso nur Propaganda bzw. einfach nur Scheisse".
    Ich habe bisher geglaubt, das "Verschwörungstheoretiker" weltoffene Leute sind, die in keinem Fall voreingenommen sind.
    Es macht für mich jedoch den Anschein, das ich in dieser Hinsicht einer massiven Täuschung erlegen bin.
    Deprimierend finde ich an dieser Engstirnigkeit, das die betroffenen Menschen, selbst was die Politik anbelangt, immer nur in eine Richtung denken, ohne eine andere Richtung auch nur ansatzweise in Betracht zu ziehen.

    Dazu habe ich übrigens eine kleine Frage am Rande...
    Kann es sein, das dies die allgemeine Denkensweise des deutschen Volkes ist?
    (Diese Frage hat übrigens keine Rassistischen oder aggressiven Hintergründe. Ich stelle die Frage nur, weil ich selbst Schweizer bin und die deutsche Art nicht wirklich kenne.)


    @Tele: was soll die folgende Aussage von Dir?
    Hier noch ein link für Sektenangehörige, welche aussteigen möchten: Zeugen Jehovas und Scientology: Aussteiger berichten

    Soll dies etwa eine versteckte Bezichtigung in meine Richtung sein, einer dieser Sekten anzugehören?
    Falls dies der Fall wäre, möchte ich Dich darauf hinweisen, das ich mit diesen Pseudoreligionen nichts zu tun habe.
    Das Gegenteil ist bei mir der Fall... ich bin treuer Anhänger der Frankfurter Evolutionstheorie.
    Dennoch nehme ich mir die Freiheit (und wohl auch das Recht), auch etwas aus einer anderen Kultur, aus einer anderen Weltansicht, genauer zu betrachten und auf meinem Weg zu meiner persönlichen Weltansicht zu nutzen.

    Failte

    Base
    Wer nach der Wahrheit sucht und sich von Irrlichtern nicht blenden lässt, der wird sie auch finden...

  5. #11
    Insubordinate
    Registriert seit
    31.08.2004
    Beiträge
    6.465

    Standard AW: Psychiatrie: Tod statt Hilfe

    Wie ist denn der Schweizer an und für sich so?

    Wenn Du wirklich(!) dachtest das ""Verschwörungstheoretiker" weltoffene Leute sind, die in keinem Fall voreingenommen sind" dann hast Du den schuß nicht gehört und ich empfehle Dir Dich einmal mit den Jüngern von Typen wie Veith oder Jones zu befassen.

    Mit welchem Ziel glaubst Du denn wurde dieser Film erstellt?
    4|9|2
    3|5|7
    8|1|6

  6. #12
    Beatus ille, qui procul negotiis.
    Registriert seit
    10.04.2002
    Beiträge
    20.412

    Standard AW: Psychiatrie: Tod statt Hilfe


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    Zitat Zitat von AGSzabo Beitrag anzeigen
    Medikamente sind ein breites Spektrum. Apathisch machen längst nicht alle davon.
    Stimmt zwar, doch in der Psychiatrie wirst Du zu 99,99 Prozent keine Uppers verordnet bekommen.

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