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Sollen Kinder mit ADS-Syndrom auf Droge gesetzt werden?

Dies ist eine Diskussion zum Thema "Sollen Kinder mit ADS-Syndrom auf Droge gesetzt werden?" im "Schulmedizin und Homöopathie" des Bereiches "Wissenschaftliches"

  1. #1
    Geselle
    Registriert seit
    04.05.2008
    Beiträge
    123

    Standard


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    Ein ehemaliger Klassenkamerad von mir sollte angeblich unter dem ADS-Syndrom leiden. Daraufhin wurde er unter Medikamente gesetzt. Seitdem ist er nicht mehr der fröhliche Junge gewesen, der er mal war. Er wollte nicht mehr spielen, ins Kino gehen, er war nur noch eine "lebende Leiche". Die Eltern entschieden sich für eine medikamentiöse Behandlung. Sie wollten, dass er unbedingt das Abitur bestmöglichst absolviert. Mit den Medikamenten kam natürlch auch der gewünschte Erfolg. Seine Leistung in der Schule steigerte sich enorm. Aber ich habe niemals zuvor bemerkt, dass er ein krankes Kind war, das auffällig sein soll.

    Mir tut dieser Junge sehr leid und frage euch, was ihr von diesen Sache haltet.

    Zwischen dem 1. bis 17. Mai 2008 findet in Frankfurt am Main eine Ausstellung zum Thema "Psychatrie, Tod statt Hilfe" statt.
    Die Veranstalter machen über die Missstände in unseren Psychatrien aufmerksam. Mitunter verurteilen sie das Einsetzen von Stimulanzien (Ritalin, Medikenet...). Diese Medikamente dienen dazu, Kinder mit dem Aufmerksamkeitsdefizit (ADS) zu behandeln.
    In den Broschüren werden Nebenwirkungen erwähnt, die wirklich erschreckend sind. Die betroffenen Kinder seien Medikament süchtig, manche sterben an den Nebenwirkungen (schwere Herzrhythmusstörungen, Depressionen...).

    Was denkt ihr über das Einsetzen von Stimulanzien? Wären Psychotherapien vielleicht sinnvoller?
    Geändert von somebody (08.03.2010 um 13:57 Uhr)

  2. #2
    Gesperrter Benutzer
    Registriert seit
    04.10.2007
    Beiträge
    3.036

    Standard AW: Sollen Kinder mit ADS-Syndrom auf Droge gesetzt werden?

    1. Das Hirn ist ein noch recht unverstandenes Organ
    2. Im Wachstum mit psychopharmaka dort einzugreifen ist meiner Meinung nach eine schweinerei.
    ZUsammenfassend:
    Ich würde meinem Sohn NIE sowas antun! Meine Eltern haben da auch entspannter reagiert als ich in der Schule schlecht war und Anzeichen von dem zeigte was heute ADS ge3nannt wird, sie haben mich zum Autogenentraining geschickt und es ausgesessen.

    Wie kann man nur einem jungen Menschen irgendwelche Drogen reinhauen?

  3. #3
    Geselle
    Registriert seit
    18.03.2008
    Beiträge
    90

    Standard AW: Sollen Kinder mit ADS-Syndrom auf Droge gesetzt werden?

    meine kleine schwester wurde im kindergartenalter unter ritalin gesetzt. die war immer ein bisschen "schusselig" und ein sehr aufgewecktes kind. schwupps hat da irgendwer behauptet es sei ads und sie mit medis vollgeknallt.
    jetzt ist sie 15, hat immer noch spychisch unter den tests, die man damals mit ihr gemacht hat, zu leiden. hasst alles was arzt ist. und nimmt keine medikamente.
    danke liebe schulmediziener und alle, die wollen, dass alle menschen gleichgeschaltet sind!
    kinder werden oft viel zu schnell als ads-fall abgestempelt. oftmals sind die gründe für ihre überdrehtheit und unkonzentriertheit im näheren umfeld (explizit in der familie selbst) zu suchen.
    aber ein kind einfach als ads-kind abzustempeln und ihm medis reinknallen ist der falscheste weg, den es nur gibt.
    gemessen am eigenen weltbild tut niemand etwas falsches

  4. #4
    Geheimer Meister Benutzerbild von Hans Dunkelberg
    Registriert seit
    03.09.2002
    Ort
    Österreich
    Beiträge
    399

    Standard AW: Sollen Kinder mit ADS-Syndrom auf Droge gesetzt werden?

    Wenn ich mir überlege, wie knapp ich einmal - ich war vielleicht acht - davongekommen bin, als ich auf einem Dorf im Hunsrück ohne zu schaun auf die Straße lief und es auf einmal neben mir quietschte wie verrückt, kann ich schon verstehn, dass manche Eltern solchen Vorfällen gewissermaßen gewaltsam entgegenwirken wollen.

    Meine Variante wäre zwar eher, meinem Kind immer und immer wieder zu sagen, dass es beim Über-die-Straße-Gehn schaun soll, aber ich darf ja nicht mitreden, weil ich mich noch nicht vervielfältigt habe.

    Was den armen Jungen mit dem Abitur angeht, vermute ich mal, dass sich seine Leistungen, objektiv gesehn, gar nicht verbessert haben, aber die Lehrer von der Sache Wind bekommen haben und den Eltern den erwünschten Erfolg nicht versagen wollten.

    Nachher wird so jemand dann Arzt.

  5. #5
    Beatus ille, qui procul negotiis.
    Registriert seit
    09.04.2002
    Beiträge
    20.412

    Standard AW: Sollen Kinder mit ADS-Syndrom auf Droge gesetzt werden?

    Ritalin, Captagon und andere Stimulantien zählen zur Stoffgruppe der Amphetamine, unterliegen dem Betäubungsmittelgesetz und werden in der Drogen-Szene gerne als Speed verkauft!

    Bei hyperaktiven Kindern wird speziell Ritalin zwar legal auf meldepflichtige BTM-Rezepte verschrieben, doch birgt es ein enormes Suchtpotential, was bei eventuellen Fehldiagnosen von ADS, gerade bei Kindern, zu gesundheitlichen Schäden bzw. schnell zur Sucht führen kann.

    Ich persönlich halte jedenfalls nichts davon, jeden kleinen "Zappel-Phillipp" allzu voreilig zum ADS-Patienten zu erklären, obwohl ich selbst keine Kinder habe und Laie bezüglich ADS bin; allerdings kenne ich die Auswirkungen einer Amphetamin-Sucht zur genüge aus eigener Erfahrung, keine angenehme Geschichte!

  6. #6
    Ritter Rosenkreuzer
    Registriert seit
    09.04.2002
    Beiträge
    5.950

    Standard AW: Sollen Kinder mit ADS-Syndrom auf Droge gesetzt werden?


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    jetzt mal dumm gefragt: hat bei ads der arzt das sagen, welche medikamente das kind bekommt?
    d(><)b

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