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nanotechnik - kleine krankmacher?

Dies ist eine Diskussion zum Thema "nanotechnik - kleine krankmacher?" im "Schulmedizin und Homöopathie" des Bereiches "Wissenschaftliches"

  1. #1
    Meister
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    260

    Standard nanotechnik - kleine krankmacher?


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    Kleine Krankmacher
    von Niels Boeing
    In der Nanotechnologie sehen viele Forscher die Zukunft. Nanotechnologie wird finanziell gefördert, vom Staat wie von der Industrie. Trotzdem birgt diese neue Technologie Risiken.

    Schließlich versprechen Strukturen, die nur wenige millionstel Millimeter groß sind, viele neue Möglichkeiten: in der Materialwissenschaft genauso wie in der Medizin. Doch mitunter wird Nanotechnologie zu hoch gehandelt. Denn sie birgt Risiken - Gesundheitsrisiken.
    http://www.ftd.de/rd/22949.html

    Das finde ich doch mal eine gruslige Nachricht, denn: wie soll das kontrollierbar sein außer die Anwendungsgebiete hypergenau abzugrenzen und natürlich entsprechend zu kennzeichnen?

  2. #2
    Prinz von Jerusalem
    Registriert seit
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    Ort
    function (void);
    Beiträge
    4.642

    Standard

    das sind ja grossartige aussichten.....

    ich bin mir sicher, dass im rahmen der militärischen anwendungen da einiges neues zu erwarten ist...
    ich bin mir sicher, dass in kürze unmengen von unbedenklichkeitsgutachten zu erwarten sind, die uns eindrucksvoll beweisen wie ungefährlich nanotechnologie doch ist.
    Welche Bürgerrechte muss man beschneiden um eine gewalttätige Reaktion zu provozieren? Wir werden es bald wissen.

  3. #3
    Meister
    Themenstarter

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    29.08.2005
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    260

    Standard

    Das fände ich ziemlich fatal, aber vermutlich wird es genau so kommen wie Du es beschreibst von einigen "Unkenrufern" abgesehen, die man als ewig gestrige abstempelt.

    Die Ironie bei der Sache ist wie ich finde, dass eines der Hautpeinsatzgebiete die Medizin sein soll, die ja im eigentlichen Sinne heilen soll

  4. #4
    dkR
    dkR ist offline
    Meister des Neunten Bogens Benutzerbild von dkR
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    3.128

    Standard

    Halloo! Es geht um Versuche, ob man damit was medizinisch brauchbares machen kann. Antwort, nö. Also läßt man bleiben.
    Das Leben ist nunmal tödlich
    Hilfe, ich bin diploid!

  5. #5
    Meister
    Themenstarter

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    260

    Standard

    Und wer garantiert Dir dass sich alle dran halten, wer, dass nicht ein Konzern was tolles rausfindet und das völlig naiv auf den Markt wirft, wer, dass das überhaupt kontrolliert werden kann, dass die Studien wirklich umfassendst durchgeführt werden?

    Beim "Genreis" merkt man bispielsweise langsam trotz aller Unbedenklichkeitbescheinigungen, dass unter anderem die Erträge oft weit unter dem des konventionellen Saatguts zurückbleiben - trotz Studien. Weshalb sollte ein ähnlicher Fall nicht auch mit der Nanotechnik passieren?

    Wenn Du so wild aufs üble krepieren bist, bitte..Ich sehe es als Stück Verantwortung, sowas öffentlich zu diskutieren.

  6. #6
    dkR
    dkR ist offline
    Meister des Neunten Bogens Benutzerbild von dkR
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    Standard


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    Zitat Zitat von r2-d2
    Und wer garantiert Dir dass sich alle dran halten, wer, dass nicht ein Konzern was tolles rausfindet und das völlig naiv auf den Markt wirft, wer, dass das überhaupt kontrolliert werden kann, dass die Studien wirklich umfassendst durchgeführt werden?
    Schön, dass wir darüber reden. Zum Diskutieren gehört meiner Meinung auch, dass jemand die Gegenseite vertritt.
    Wer garantiert dir, dass du nicht morgen vomn Auto überfahren wirst? Oder dich irgendein Spinner ermordet? Das ist auch verboten, wer garantiert dir, dass sich alle an das Gesetz halten? Niemand.
    Deswegen garantiert auch keiner, dass die Studien 100% richtig sind und alle Eventualitäten abdecken. Studien sind ein Modell, in dem man versucht unter kontrolierten Versuchsbedinungen im Modell die Natur nachzuspielen. Nicht mehr, nicht weniger, mit entsprechender Aussagekraft. Ich weiß nicht, wieso Studien und Theorien von Skeptikern bzw. deren Gegnern gerne als angebliche Wahrheit hingestellt werden, um dann sagen zu können, die Studien sind falsch, deswegen ist die gesamte Wissenschaft fürn Popo. Das ist einfach an der Realtität vorbei. Wenn schon dagegen, sollte er wissen, wogegen er eigentlich ist. (Zugegeben, da halte ich mich selbst nict immer dran. )
    Im Gegenzug sollte man aber auch als noch so skeptischer Mensch zugeben, dass sich einfach nicht alles im labor und in begrenzten Studien verifizieren läßt. Wenn du wirklich alle Nebenwirkungen/Wechselwirkungen eines neuen Medikamentes 100% festellen willst, müßtest du wahrscheinlich die komplette Menscheit mehrmals klonen, einen Klon als Testperson in verschiedenen Entwicklungsstufen (kleinkind, pupertät etc.), einen als Negativkontrolle und das Medikament jedem Menschen 30 jahre lang verabreichen. Hört sich doch sehr praktikabel an, oder?
    Aber bei dem erwähnten Artikel geht es ja um mögliche Anwendungen im medizinischen Bereich. Die Studien sollten rauskriegen, ob Fullerene als Theraputikum geeignet sind, Ergebniss: sind sie nicht. Deswegen wird auch keiner sie als solches einsetzen oder verkaufen. Erst recht keine Pharmafirmen, deren Umsatz zu einem sehr großen Teil auf dem Vertrauen vieler Konsumenten in ihre produkte beruht. So ein Imageschaden kostet unter Umständen Milliarden. Das kann sich einfach keiner leisten.
    Die Nanotechnologie steckt - genau wie Gentechnik - noch in den Anfängen, es gibt Risiken, aber das potential ist gewaltig und wird sicher unser Leben verändern.
    Beim "Genreis" merkt man bispielsweise langsam trotz aller Unbedenklichkeitbescheinigungen, dass unter anderem die Erträge oft weit unter dem des konventionellen Saatguts zurückbleiben - trotz Studien. Weshalb sollte ein ähnlicher Fall nicht auch mit der Nanotechnik passieren?
    Was hat denn Ertrag mit Unbedenklichkeit zu tun? Rest siehe oben, wahlweise auch unten. Da ich nicht die Rahmenbedingungen der Studie und der Vergleichssorten + Wachstumsbedingunen kenne, kann ich dazu weiter nichts sagen.
    Wenn Du so wild aufs üble krepieren bist, bitte..Ich sehe es als Stück Verantwortung, sowas öffentlich zu diskutieren.
    Komm, ich nehm dich mal in die Arme und drück dich gaanz doll fest.
    Ich diskutiere ja auch. Aber wie schon erwähnt gehört für mich zum Diskutieren nicht nur kollektives "Buh!" rufen, sondern, dass man mit der Gegenseite redet und deren Argumente versucht nachzuvollziehen.
    Bin nicht wild aufs krepieren, aber hast du den leisesten Schimmer, wieviel potentiell tödliche, krebserregende, gesundheitsschädliche oder sonstwie ungesunde Stoffe du täglich einatmest, ißt, trinkst, berührst, dass es das reinste Wunder ist, dass ein Mensch überhaupt geboren wird, so viel wie bei der Embryonalentwicklung schief gehen kann? Ich denke nicht. Und du lebst trotzdem.
    Das hört sich an wie meine Tante, die sich auch dauernd vor den 2 SARS-Fällen in der chinesischen Provinz mehr fürchtet, als vor den 10.000 Influenzatoten jedes Jahr allein in D.
    Hilfe, ich bin diploid!

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gedankenwelt und nanotechnik

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