was du willst, das man dir nicht tut, das füg auch keinem andern zu!![]()
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Dies ist eine Diskussion zum Thema "Warum soll man Menschen nicht töten?" im "Philosophisches und Grundsätzliches" des Bereiches "Nachdenkliches"
was du willst, das man dir nicht tut, das füg auch keinem andern zu!![]()
nice boys don't play rock'n'roll
Zitat von TERRANER
Sein oder nicht Sein.
Wenn du mit "Sein" nicht Leben kann ist es schlimm, aber wenn du du dich für "ohne Sein" entscheidest. Denke dran, Ignoranz kann die schlimmste Strafe überhaupt sein.
Ahoi...
Weil Menschen im Sinne der Ernährung aus dem Beuteschema fallen!
Ist doch ganz einfach... *g*
Dann gibt es unterstützend noch die Ethik, die "Pfui" macht!
Also ist doch alles klar...
Und wenn man die Religion ins Spiel bringt, muss man wohl davon ausgehen, dass man in diesem Fall ein Stück von sich selbst umbringt!
Autsch!![]()
Beste Grüße.......
Autsch!
In spiritueller Sicht gibt es die Auffassung, das durch Handlungen (Karma / Resonanzprinzip ) bestimmte Prinzipien Teil unserer Wirklichkeit werden.
In diesem Sinne wäre ein Tötungverzicht Selbstschutz.
Seltene Ausnahme im Buddhismus : Töten eines Angreifers aus Mitgefühl
Ausnahmen gibt es auch für die Krieger Kaste im Hinduismus. Hier kann das Töten zum Dharma gehören. Spirituell gesehen spielt dort eine Rolle, aus welcher Absicht getötet wird.Das Mitleid des Bodhisattva ist übrigens weniger Mitleid mit den potentiellen Opfern als vielmehr Mitleid mit dem Täter, der sich durch seine Untat Höllenstrafen zuziehen würde. Um dies zu verhindern, ist der Bodhisattva bereit, seinerseits die Norm zu übertreten und sich selbst das schlechte Karma des Tötens aufzuladen. Aber weil sein Motiv lauter ist, erwirbt er sich nach einigen Texten ganz im Gegenteil großes Verdienst. Quelle
Da Tod und Leben als Teil der Illusion gesehen wird, und in dieser Filosofie Gewalt nur auf den Körper, nicht auf die Seele wirkt, ist Töten auch hier erlaubt, wenn es nicht aus niederen persönlichen Motiven erfolgt.
Psychologisch gesehen, lässt sich wohl ein Wertesystem zurechtbasten, das keine schlechten Gefühle aufkommen lässt (wichtig für Berufskiller/Henker/Soldaten)
Das Prinzip "was du nicht willst, das man dir tu, das füg auch keinem andern zu" wird durch Kants Kategorischen Imperativ definiert :
"Handle so, daß die Maxime deines Willens jederzeit zugleich als Prinzip einer allgemeinen Gesetzgebung gelten könne"
(Du wolltest ja einen Satz)
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Ich habe mich vor kurzem mit einem Freund über ein übergeordnetes, zur Fragestellug passendes Thema unterhalten:
Wer entscheidet über "Gut" und "Böse"?
Wann ist was "Gut" und wann was "Böse"?
Das Fazit von unserem Gespräch:
Alle Sachen, die die dich persöhnlich einschränken bzw. schädigen sind böse.
Mord, Diebstahl, Vergewaltigung etc. sind böse. Auch wenn du nicht unmittelbar davon betroffen bist, kann etwas bšse sein: "Was Du nicht willst das man dir tut, das füg' auch keinem Andern zu..."
Gruß, gloeckle
anders gefragt : möchtest du getötet werden ?Zitat von Alexiel
~ only my comet is faster than light ~