Anzeige

Willkommen auf Weltverschwoerung.de


Das Forum für Fragen zu Zeitgeschehen, Geheimgesellschaften, Verschwörungen, Unerklärlichem und natürlich dem Weltuntergang 2012.
  •  » Du schenkst der öffentlichen Berichterstattung keinen Glauben mehr?
  •  » Du suchst Gleichgesinnte mit Spass am Diskutieren?

...dann bist Du jetzt am Ende Deiner Suche angelangt!


Bei uns findest Du bereits mehr als 17.000 Gleichgesinnte und täglich werden wir mehr.


Ja, ich möchte mitmachen!


Die Nutzung von Weltverschwoerung.de ist und bleibt vollkommen kostenlos. Registrierte Benutzer sehen übrigens keine Werbung auf Weltverschwoerung.de Wir freuen uns auf Dich!

Seite 3 von 4 ErsteErste 1234 LetzteLetzte
Zeige Ergebnis 13 bis 18 von 21

Philosophie des Terrors

Dies ist eine Diskussion zum Thema "Philosophie des Terrors" im "Philosophisches und Grundsätzliches" des Bereiches "Nachdenkliches"

  1. #13
    Geselle
    Registriert seit
    04.07.2009
    Beiträge
    156

    Standard AW: Philosophie des Terrors


    ANZEIGE


    Zitat Zitat von MrGagneuse Beitrag anzeigen
    Sie wollen lediglich ihre Freiheit verteidigen gegen Menschen die ihre Freiheit extrem eingrenzen wollen oder wie der Fall in Tibet ihre Rasse auslöschen wollen durch Zwangsheirat....
    Die eigene Freiheit verteidigen und vor allem natürlich das eigene Leben halte ich durchaus für legitim. Was aber ist mit Zwangsheirat in Tibet los? - Bildungslücke
    Den ganzen Rassenwahn finde ich eh Unsinn, ich betrachte jeden Menschen individuell. Also wenn man mich mit einer süßen, netten Negerin (find' den Ausdruck "Schwarze" oder noch schlimmer "Farbige" eher diskriminierend*) zwangsverheiraten wollte, um die weiße Rasse auszulöschen, wäre ich sogar dankbar


    * zur Erläuterung, ehe es irgend welche Mißverständnisse gibt:
    Ich hatte viel Kontakt mit Negern, und selbst sie zeigten den Leuten einen Vogel, die sie als "Schwarze" bezeichneten. Sie legten sogar Wert darauf, als Neger bezeichnet zu werden, wenn es um die äußeren Merkmale ging. Und "Farbiger" finde ich am schlimmsten, weder Schwarz noch Weiß zählt als Farbe, eher noch ist Weiß als Farbe zu betrachten, denn schließlich reflektiert es das gesamte Farbspektrum, ist also die Summe aller Farben. Wieso sollten Menschen mit schwarzer Hautfarbe also als "farbig" oder in schwächerer Form als "schwarz" ausgegrenzt werden?
    Fazit: Ich sage immer Neger, gerade weil es nicht rassistisch sein soll.

  2. #14
    Lehrling Benutzerbild von MrGagneuse
    Registriert seit
    23.07.2009
    Ort
    überall aber doch zugleich nirgendwo
    Beiträge
    43

    Standard AW: Philosophie des Terrors

    Bonjour Quasimodo,

    Was aber ist mit Zwangsheirat in Tibet los? - Bildungslücke
    Du hast das Prinzip ja schon verstanden. Die Chinesische Regierung verheiratet tibetische Frauen mit chinesischen Männern. Naja und zu dem Wort "Neger", also ich denke das ich schwarzer oder sonst etwas auchals schlimmer empfinden würde. Trotzdem probiere ich dem Wort auszuweichen.

  3. #15
    Geselle
    Registriert seit
    04.07.2009
    Beiträge
    156

    Standard AW: Philosophie des Terrors

    Etwas OT: Dieses Ausweichverhalten ist schon komisch und ein Zeichen, wie von oben herab auf die Masse eingewirkt werden kann (was man fast schon als Terror bezeichnen könnte *g*). Aus meiner Kindheit kenne ich nur das Wort Neger und nie war es irgendwie negativ behaftet. Irgendwann wurde dann offiziell beschlossen, daß man Schwarzer oder Farbiger sagen müßte, bloß wegen der Ähnlichkeit zum amerikanischen Schimpfwort "Nigga". Ich frage mich schon immer, was der deutsche Sprachgebrauch "Neger" mit dem amerikanischen "Nigga" zu tun haben soll. Genau genommen hatte ich mir nie etwas dabei gedacht, daß Neger unter uns lebten, im Gegenteil, sie waren eher etwas besonderes, exotisch halt. Erst die Thematisierung des Begriffs ließ die Idee aufkommen, daß mit den unterschiedlichen Hautfarben etwas nicht in Ordung sein könnte.

    Also Zwangsheirat ist für sich schon mal eine grobe Einschränkung menschlicher Freiheit - ganz ohne Frage! Allerdings sehe ich Tötung nicht als das richtige Mittel, sich gegen so eine Form von Freiheitseinschränkung zur Wehr zu setzen.

  4. #16
    Lehrling Benutzerbild von MrGagneuse
    Registriert seit
    23.07.2009
    Ort
    überall aber doch zugleich nirgendwo
    Beiträge
    43

    Standard AW: Philosophie des Terrors

    Bonjour Quasimodo,

    Etwas OT: Dieses Ausweichverhalten ist schon komisch und ein Zeichen, wie von oben herab auf die Masse eingewirkt werden kann (was man fast schon als Terror bezeichnen könnte *g*). Aus meiner Kindheit kenne ich nur das Wort Neger und nie war es irgendwie negativ behaftet. Irgendwann wurde dann offiziell beschlossen, daß man Schwarzer oder Farbiger sagen müßte, bloß wegen der Ähnlichkeit zum amerikanischen Schimpfwort "Nigga". Ich frage mich schon immer, was der deutsche Sprachgebrauch "Neger" mit dem amerikanischen "Nigga" zu tun haben soll.
    Naja, also ich sehe das mit dem Ausweichen eher als ein höfliches herantasten an. Wenn die Person merkt das ich dem Wort ausweiche dann ist das doch eher respektvoll? Wenn sie das stört dann sollte sie mich darauf hinweisen das sie damit kein Problem hat.

    Also Zwangsheirat ist für sich schon mal eine grobe Einschränkung menschlicher Freiheit - ganz ohne Frage! Allerdings sehe ich Tötung nicht als das richtige Mittel, sich gegen so eine Form von Freiheitseinschränkung zur Wehr zu setzen.
    Ich wüsste nich wie ich reagieren würde. Wenn man meine Familie, Freunde usw mehrere Jahre foltert. Es ist eigentlich eine Frechheit das so etwas noch passiert. Man kann einzelne Gemeinsamkeiten mit der NS-Zeit sehen. Jeder weis davon doch niemand unternimmt etwas dagegen.

  5. #17
    Geselle
    Registriert seit
    04.07.2009
    Beiträge
    156

    Standard AW: Philosophie des Terrors

    Ja ok, Zwangsheirat ist ja nun auch noch weit entfernt von Folter. Folter ist eine klare Form physischer Gewalt. Zwar ist Gegengewalt nicht immer das Mittel der Wahl, aber es bleiben bei solchen Dingen halt oft wenig Alternativen, sodaß man Gegengewalt nicht pauschal verurteilen kann (vor allem in Form von Notwehr).

    Mit dem Herantasten, da habe ich andere Methoden. Ich gehe einfach offen und unbefangen an die Sache heran. Das merkt das Gegenüber und da gibt's im persönlichen Umgang so gut wie nie Mißverständnisse. Beim schreiben ist es was anderes, da fehlen eine menge Informationen wie Ausdruck in der Stimme und Körpersprache. Dadurch sind Mißverständnisse dann schon eher an der Tagesordnung.

  6. #18
    Lehrling
    Registriert seit
    30.07.2009
    Beiträge
    20

    Standard AW: Philosophie des Terrors


    ANZEIGE


    Hallo Quasimodo,

    * zur Erläuterung, ehe es irgend welche Mißverständnisse gibt:
    Ich hatte viel Kontakt mit Negern, und selbst sie zeigten den Leuten einen Vogel, die sie als "Schwarze" bezeichneten. Sie legten sogar Wert darauf, als Neger bezeichnet zu werden, wenn es um die äußeren Merkmale ging. Und "Farbiger" finde ich am schlimmsten, weder Schwarz noch Weiß zählt als Farbe, eher noch ist Weiß als Farbe zu betrachten, denn schließlich reflektiert es das gesamte Farbspektrum, ist also die Summe aller Farben. Wieso sollten Menschen mit schwarzer Hautfarbe also als "farbig" oder in schwächerer Form als "schwarz" ausgegrenzt werden?
    Fazit: Ich sage immer Neger, gerade weil es nicht rassistisch sein soll.
    das sehe ich etwas anders, der Ausdruck „Neger“ wurde im deutschen schon immer, siehe Zeitungsberichte aus dem frühen 20 Jahrhundert und gesamtes 19 Jahrhundert diskriminierend belegt. Auch aus frühester Kindheit ist mir dieser Begriff nie positiv aufgefallen. In der heutigen rechten Szene ist er aber weiterhin sehr beliebt. Ich persönlich ziehe andere, neutralere Begriffe vor.

    Zurück zum Thema:
    Theoretisch könnte wohl jeder als Terrorist bezeichnet werden, der seine Freiheit/ Moral/Rechts/Religionsvorstellungen mit Gewalt verteidigt, natürlich immer von des Gegners Seite aus betrachtet.

    Freiheitskämpfer oder Terror ist nur eine Frage der Seite. Ein im weitesten Sinne wertfreies Wort für Terrorist wäre „ Politischer Gegner“.

    Man kann als Gegen-Beispiel den Dalai Lama nehmen, den wohl keiner als Terrorist bezeichnen würde, (bis auf die Chinesische Propaganda) da absolut gewaltfrei.

    Die Grenze ist wohl der Einsatz oder die Duldung von Gewalt, ab diesen Punkt bewegt man sich auf gefährlichen Terrain, was wohl auch den beiden Politikern bewusst war.
    Nur war es hier die inzwischen überholte Idee, das der Staat nicht erpressbar sein darf, wodurch der gute Mann kurzerhand sein Leben verlor.

    P.S
    Wo ist Frl. Suleika ? Wurde Sie Opfer einer Gewalttat ?

Seite 3 von 4 ErsteErste 1234 LetzteLetzte

Diese Seite wurde bereits mit folgenden Suchworten gefunden:

tibet zwangsheirat

philosophie des terrors

Werbung

Anzeige

Ähnliche Themen

  1. Ein neuer Film fragt: Ist Putin der Drahtzieher des Terrors?
    Von samhain im Forum Kriege, Krisen und Terrorakte
    Antworten: 4
    Letzter Beitrag: 15.03.2004, 12:29
  2. Chronik des islamistischen Terrors
    Von Technoir im Forum Kriege, Krisen und Terrorakte
    Antworten: 94
    Letzter Beitrag: 23.11.2003, 10:29
  3. BND-Warnung: Irak wird zur Basis des Terrors
    Von Fetzy im Forum Kriege, Krisen und Terrorakte
    Antworten: 3
    Letzter Beitrag: 23.09.2003, 18:44
  4. Die RAF und die Internationale des Terrors!
    Von Campodecriptana im Forum Kriege, Krisen und Terrorakte
    Antworten: 0
    Letzter Beitrag: 14.09.2003, 19:27
  5. Verbreitung des Terrors
    Von nsm im Forum Kriege, Krisen und Terrorakte
    Antworten: 3
    Letzter Beitrag: 12.06.2003, 16:59

Stichworte

Forumregeln

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •