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Geld: Die Droge

Dies ist eine Diskussion zum Thema "Geld: Die Droge" im "Philosophisches und Grundsätzliches" des Bereiches "Nachdenkliches"

  1. #55
    Lehrling
    Registriert seit
    19.12.2004
    Ort
    immer noch die erde
    Beiträge
    1

    Standard


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    für mich ist geld nix anderes als eine art vertrauen...
    stellt euch vor, ihr seid von beruf bäcker - ein einfacher tauschhandel hätte euch eine kuh eingebracht (egal wieviel brot ihr dafür hättet backen müssen) - euer tiefkühlschrank ist aber voll - nix schlimmes, denn der bauer hat gerade die kuh einem installateur gegeben... der installateur hat dem bauern zugesichert, dass er dem nächstbesten für den gegenwert der kuh die sanitärinstallation im haus wieder richtet...#
    also kommt der installateur zu mir, will ein (oder wahrscheinlich viele) brot(e) von mir haben - aber repariert mir dafür auch meinen wasserhahn. ich gebe ihm also meinen zettel, auf dem der bauer aufgeschrieben hat, was der installateur ihm schuldet.

    ein einfaches tauschgeschäft, bei dem ich darauf vertraue, dass das was der bauer mir zugesagt hat, vom installateur eingelöst wird... eigentlich eine clevere sache, aber warum muss ich dem staat jeden monat soviel vertrauen schenken, was zu einem nicht geringen teil jedesmal enttäuscht wird???

    wenn ich dem metzger nicht traue, dass sein rindfleisch so viel wert ist, wie er dafür an vertrauen verlangt, lasse ich es liegen und kaufe mir beim bauern statt dessen schweinefleisch - der staat (also das finanzamt) würde ziemlich ekelig zu mir werden, wenn ich von meinem lohn weniger abdrücke, weil ich kein vertrauen hätte, dass ich auch den von mir erwarteten gegenwert bekomme... UND DEN GEGENWERT BEKOMME ICH NICHT!!!

    wer ist überhaupt dieser staat, wer bestimmt über den wert der leistungen dieses staates, wie komme ich aus dieser teufelsmühle heraus, denn ich lebe gern an diesem ort, wo ich wohne, möchte also auch nicht gern auswandern, selbst wenn - WOHIN???

  2. #56
    Prinz von Jerusalem
    Registriert seit
    14.09.2003
    Beiträge
    4.926

    Standard

    Zitat Zitat von Plaayer
    naja... klar ist das nich das ziel der bank, allerdings bringt sie andere (indirekt) dazu...
    Eigentlich muß niemand verarmen. Das ist nicht systemimmanent.

  3. #57
    Geselle
    Registriert seit
    21.08.2004
    Ort
    aeiou
    Beiträge
    45

    Standard

    ich glaube, dass dies somanches vorhergesagtes auf den punkt bring eine gelungene geschichte
    http://www.uni-mainz.de/~fuchm003/Anek.html

  4. #58
    Intendant der Gebäude
    Registriert seit
    31.01.2003
    Beiträge
    1.223

    Standard

    Zitat Zitat von Trasher
    an die eine ranzuschmeißen, bei der die Chancen 1:140 Mio liegen.
    ... das heißt: Es gibt noch eine Chance!


    Sorry, aber das ging nicht anders.


  5. #59
    Auserwählter Meister der Neun
    Registriert seit
    19.10.2003
    Ort
    Deutschland
    Beiträge
    1.521

    Standard

    Zitat Zitat von Ein_Liberaler
    Eigentlich muß niemand verarmen. Das ist nicht systemimmanent.
    Dies gilt aus meiner Sicht nur solange, wie man annimmt, daß die Gier der Menschen endlich ist. Da genug Menschen aber leider zuweilen eine Gier an den Tag legen, die grenzenlos ist (nicht nur im ökonomischen Sinne), und Menschen der integrale und ausführende Bestandteil des Systems sind, ist es letztlich doch systemimanent.

    gruß
    Booth

  6. #60
    Vollkommener Meister
    Themenstarter

    Registriert seit
    04.03.2003
    Ort
    Made in Germany
    Beiträge
    681

    Standard


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    in unserem system ist es doch schlussendlich so: hat man die möglichkeit mehr zu besitzen, so wird jemand anders (irgednwo auf der welt) weniger besitzen. irgendwie indirekte proportionalität....
    Das ist meine Meinung!

    George W. Bush schuf ein Synonym für "Kolonialisierung ": "Demokratisierung ".

    Nazis raus aus Deutschland!

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