edit
Willkommen auf Weltverschwoerung.de
...dann bist Du jetzt am Ende Deiner Suche angelangt!
Bei uns findest Du bereits mehr als 17.000 Gleichgesinnte und täglich werden wir mehr.
Die Nutzung von Weltverschwoerung.de ist und bleibt vollkommen kostenlos. Registrierte Benutzer sehen übrigens keine Werbung auf Weltverschwoerung.de Wir freuen uns auf Dich!
Dies ist eine Diskussion zum Thema "Sind (nur) Veränderungen wahrnehmbar?" im "Philosophisches und Grundsätzliches" des Bereiches "Nachdenkliches"
edit
Ein weiteres Beispiel: Einwohner von Großstädten nehmen den Straßenlärm nicht wahr, weil sie sich an ihn gewöhnt haben.
edit
Jetzt wieder der Versuch, von der Hör- und Sehwahrnehmung auf das Bewußtsein (und die Selbstwahrnehmung) zurückzuschließen.
Die Beziehung zwischen meinem Gehirn und meinem Bewußtsein sehe ich ehr locker: Irgendwie gehören sie wohl zusammen, aber dass das Bewußtsein nur ein "Epiphänomen" des Gehirns ist, halte ich längst noch nicht für ausgemacht. Von Ditfurts Idee vom Gehirn als "Empfänger" für den Geist finde ich zumindest interessant.
Daher bleibt trotz sich entwickelndem Gehirn die Frage, wie ich Bewußtseinsanteile "wahrnehmen" kann, die sich nicht verändern, sondern immer gleich da sind, wenn mein Bewußtsein da ist.
Denn philosophisch sollte das doch genauso interessant sein, wie biologisch die sich verändernden Informationen.
Mir ist noch eine Analogie eingefallen:
Unser Auge kann sich nicht direkt selbst sehen
(vgl. dazu auch die Bibel mit "Balken" und "Splitter").
Vielleicht ist es ja ähnlich schwierig, die Hauptbestandteile unseres eigenen Bewußtseins wahrzunehmen?
Mir ist noch eine Analogie eingefallen:
Unser Auge kann sich nicht direkt selbst sehen
(vgl. dazu auch die Bibel mit "Balken" und "Splitter").
Vielleicht ist es ja ähnlich schwierig, die Hauptbestandteile unseres eigenen Bewußtseins wahrzunehmen?