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Hermetische Lehre

Dies ist eine Diskussion zum Thema "Hermetische Lehre" im "Philosophisches und Grundsätzliches" des Bereiches "Nachdenkliches"

  1. #1
    Vollkommener Meister
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    20.10.2002
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    Tübingen
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    Standard Hermetische Lehre


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    Immer wieder lese ich hier Ausschnitte vom Weltbild versch. Personen dass sich in vielen Teile mit meinem überschneidet. Ich selber habe erst vor kurzem bemerkt, dass sich meine - zugegeben aus vielen Religionen, Philosophien und Weltanschauungen zusammengewürfelte - Ansicht stark mit der "Hermetischen Lehre" (Begründer Hermes Trismegistos) deckt.


    Kurze Zusammenfassung:

    Alles ist Energie (Gott/Manitu/Allah/etc.).
    [Vergleiche Physik: Alles ist Energie, versch. manifestiert]

    Das Leben ist ein Spiel, das mir zur Freude erdacht und gespielt wird, von einem allumfassenden Bewusstsein. [...] Bei diesem Spiel kann ich mich als einen untrennbaren Teil des Ganzen erkennen. Ich kann mich aber auch als "Ich" erleben, getrennt vom Ganzen. Dann erlebe ich mich als "Ego", kann mich in Ganzen spiegeln, mein wahres Sein erkennen und als Teil des Ganzen wiedererkennen.
    Ich (und Du, und Er: Alle und Alles) sind also nur ein abgespaltener Teil von dem Ganzen.

    Was sich aber in mir spiegelt, sich entdeckt und wiedererkennt, ist mein Bewusstsein, mein Wahres Selbst. Ich kann es auf jeden beliebigen Punkt konzentrieren, oder ich kann es erweitern, es allumfassend werden lassen. Ich kann es absinken lassen oder in höchste Höhen erheben: Ich bin der Schöpfer. Alles, was ist, die ganze Schöpfung, ist eine Offenbarung des Einen, der zum "Spiel des Lebens" in die Materie gegangen ist. Evolution ist das Wiedererkennen des Einen in der Vielfalt. [...] Ich bin der Anfang und das Ziel und spiele dieses Spiel, um das Abenteuer des Lebens zu erleben.

    Zitate in diesem Post sind entnommen aus: "Die geistigen Gesetze" Autor: Kurt Tepperwein, Wilhelm-Goldmann Verlag (goldmann-verlag.de). ISBN 3-442-21610-9


    Das heißt, wir sind hier auf der Erde (und evtl. auch danach in weiteren Dimensionen) um, in meinen Worten die "pure Geilheit" (nicht sexuell gemeint) - in Tepperwein's Worten die "Vollkommenheit meines Seins" zu erleben.

    ... zu werden, der ich bin und immer war. Das Spiel gibt mir nur Gelegenheit mich zu erinnern.
    Weiter geht's mit meiner Weltanschauung:

    Wir, das was man sich unter "Seelen" vorstellt, suchen uns vor dem Eintritt in die Materie einen bestimmten Körper, Charakter und so weiter aus um ganz bestimmte Erfahrungen zu machen.

    Der Sinn des Lebens:

    ... die Vollkommenheit meines Wahren Selbst immer volkommener zum Ausdruck zu bringen.
    Der allgemeine Sinn des Lebens ist Evolution, das heißt Ent-wicklung, damit Ent-Faltung möglich wird, die zur Erfüllung führt.
    Der einzige Sinn des Lebens ist es, Erfahrungen zu machen, aus denen Erkenntnisse werden - das Einzige, was ich aus meinem Leben mitnehme. Denn ich bin nackt gekommen und werde nackt gehen.
    Leben heißt also lernen. Keiner von uns kann sich in der "Schule des Lebens" drücken. Meine Aufgabe ist es aber auch, das gelernte in Leben umzuwandeln. Nicht totes Wissen anzusammeln, sondern mein Bewusstsein zu erweitern, sondern mein Bewusstsein zu erweitern, - damit mich selbst -, um so immer weiter zu werden, bis ich wieder allumfassend geworden bin.
    Es bringt nichts, sich vor etwas zu drücken, denn machen muss ich die Erfahrung, wenn nicht jetzt dann später. Und dann evtl. mit etwas mehr "Druck".

    Leben ist fließende, wirksame Energie. Wird ein Aspekt dieser Energie nicht zugelassen, entsteht ein Stau: auf der einen Seite Druck, auf der anderen Seite ein Mangel.
    Lasse ich beispielsweise den Aspekt "Durchsetzungsvermögen" nicht zu, so wird sich der Mangel vielleicht darin ausdrücken, dass ich bei einer Beförderung übergangen werde, dass ich eine Stellung nicht bekomme oder ein anderes Ziel nicht erreiche.

    Auf der anderen Seite erscheint der Druck als "Notwendigkeit" in den Lebensumständen, mich einer unerfreulichen Aussprache zu stellen, einem Gerichtsverfahren oder Ähnlichem und damit gleichzeitig als Chance, den Aspekt "Durchsetzungsvermögen" zu entwickeln, die Aufgabe zu lösen und wieder frei zu sein.

    Geschieht das nicht, beginnt der Kreislauf von vorn, indem ich durch Vermeiden der unerfreulichen Aussprache Nachteile erlebe. Oder aber ich verliere in dem Gerichtsverfahren, weil ich mich nicht genügend eingesetzt habe. Dann erlebe ich verstärkt den Mangel und gerate unter immer größeren Druck. Bis irgendwann der Druck unerträglich wird, der Mangel nicht mehr auszuhalten ist - und ich endlich handele. Die Schöpfung will mich damit nicht "ärgern", sondern zwingt mich schmerzhaft zur Entwicklung, wenn ich sie irgendwo blockiere
    Parallelen zum Buddhismus erkannt?

    Weiterführende Links für den Interessierten:

    Urtexte des Hermes

    http://www.saar.de/~luci/Worte/Religion/

    ___________________________________________ ______ ___ _ _

    Da es an Kommentaren und hermetischen Werken im Abendland nicht mangelt - es gibt zum Beispiel das Kybalion, das man als Auslegungswerk der Lehren Trismegistos ansehen kann - ...
    PDF des "neuen" Kybalions, welches aber auch als Papierversion in einigen Antiquariaten zu finden ist. Das Ursprüngliche konnte ich noch nicht ausfindig machen...

    http://www.klarerblick.de/pdf/kybalion.pdf

    ___________________________________________ ______ ___ _ _

    Guter Ausgangspunkt, um zum Kauf stehende ältere Bücher oder Manuskripte aufzustöbern:

    http://www.abebooks.de

    Ich hoffe auf eine anregende Diskussion!

    Grüße, gloeckle

  2. #2
    Vollkommener Meister
    Themenstarter

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    Standard

    Nachtrag

    Habe gerade 2 neue Link's bekommen:

    Lehren + historische Informationen

    http://www.hermes-trismegistos.com/inhalt1b.html


    Knapp beschriebene Gesetzte

    http://www.puramaryam.de/gesetzhermes.html

  3. #3
    graues WV- Urgestein
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    Standard

    Den Namen habe ich schon öfter gehört. Hatte mich aber bis jetzt noch nicht eingehender mit dem was er geschrieben /gesagt haben soll, beschäftigt.
    Liest sich interessant und kann einen Teil meiner Weltsicht, so auf den ersten Blick mit dem was du schreibst, wiederfinden.
    Danke für die Links.

    Namaste
    Lilly
    Gefühle die mich lebend machen
    Gedanken die es ordnen wollen
    Geist der dies umfaßt

  4. #4
    Vollkommener Meister
    Themenstarter

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    Gerne geschehen, Lilly

    Ich werde im folgenden, auch wenn sich keiner an der Diskussion beteiligen möchte/kann Fragen posten, die sich mir beim arbeiten mit den Texten stellen.

    Im Kybalion (nicht dem Urtext sondern in dem Deutungsversuch der "Drei") steht folgendes:

    Gehen wir nun weiter und betrachten wir die Natur des Universums, als Ganzes und in seinen Teilen. Was ist das Universum? Wir haben gesehen, dass nichts außerhalb des Alls sein kann. Dann ist das Universum das All? Nein, dies kann nicht sein, weil das Universum aus vielem aufgebaut erscheint und in fortwährendem Wechsel begriffen ist; aber auch noch in anderer Hinsicht entspricht es nicht der Vorstellung, die wir vom All haben müssen, wie wir sie in unserer Lektion festgestellt haben.

    Wenn aber das Universum nicht das All ist, dann muss es nichts sein - dies
    scheint auf den ersten Blick der einzig mögliche Schluss zu sein. Diese Antwort kann aber unsere Frage nicht befriedigend lösen, weil wir die Existenz des Universums fühlen. Wenn aber das Universum weder das All noch nichts ist, was kann es sein? Prüfen wir diese Frage.
    Wenn das Universum überhaupt existiert oder zu existieren scheint, muss es irgendwie vom All ausgehen, muss es eine Schöpfung des Alls sein.
    Da aber etwas niemals von nichts kommen kann, woraus könnte das All das Universum erschaffen haben? Mehrere Philosophen haben diese Frage beantwortet, indem sie sagten, das All habe das Universum aus sich
    selbst erschaffen, d. h. aus dem Wesen und der Substanz des Alls. Dies kann aber nicht richtig sein, weil das All nicht vermindert und nicht geteilt werden kann, wie wir gesehen haben, und dann - wenn es auch so wäre, wäre nicht jedes Teilchen im Universum sich seines Allseins bewusst? Das All könnte weder sein Wissen von sich selbst verlieren, noch wirklich ein Atom oder blinde Kraft oder ein niederes lebendes Wesen werden. Manche Menschen, die wußten, dass das All tatsächlich alles ist, dass aber auch sie, die Menschen, existieren, haben daraus kühn den Schluss gezogen, dass sie und das All identisch seien. Zur Freude der Menge und zum Kummer der Weisen erfüllten sie die Lüfte mit ihren Rufen "lch
    bin Gott". Im Vergleich zu dieser Anmaßung wäre der Anspruch des Atoms "Ich bin Mensch" noch bescheiden zu nennen.

    Was aber ist dann das Universum, wenn es nicht das All ist, ja nicht einmal vom All erschaffen wurde, indem dieses sich teilte ? Was sonst kann es sein - woraus sonst kann es gemacht worden sein? Dies ist die große Frage. Prüfen wir sie sorgfältig.
    Wir finden, dass uns das Prinzip der Entsprechung (siehe Lektion 2.1) hier zu Hilfe kommt. Das alte hermetische Axiom "Wie oben so unten" muss zur Lösung dieser Schwierigkeit herangezogen werden. Bemühen wir uns, einen flüchtigen Schimmer des Wirkens auf höheren Plänen zu erhalten, indem wir unseren eigenen Plan beobachten und prüfen. Das Prinzip der Entsprechung muss sich auf dieses Problem ebenso gut wie auf andere Probleme anwenden lassen.

    Sehen wir also zu! Wie schafft der Mensch auf seinem eigenen Daseinsplan? Vorerst mag er schaffen, indem er etwas aus äußeren Materialien schafft. Dies kann aber für unser Problem nicht zutreffen, weil es außerhalb des Alls keine Materialien gibt, aus welchem es es schaffen könnte. Eine zweite Möglichkeit des Schaffens: Der Mensch erzeugt, reproduziert seine Art durch den Vorgang der Zeugung, welcher eine Vervielfältigung seines Selbst ist, indem der Mensch einen Teil seiner Substanz auf seine Nachkommenschaft überträgt. Aber auch dieser Vorgang kann beim All nicht zutreffen, weil das All weder einen Teil seines
    Selbst übertragen und abgeben, noch sich selbst reproduzieren oder vervielfältigen kann - im ersten Fall wäre es ein Wegnehmen vorn All, im zweiten Fall eine Vervielfältigung des Alls oder ein Hinzufügen zum All. Alle diese Gedanken sind absurd. Gibt es noch eine dritte Art, in welcher der Mensch erschafft ? Ja, es gibt eine dritte Art - er schafft mental! Wenn er mental schafft, benützt er keine äußeren Materialien und reproduziert er sich nicht, und doch durchdringt sein Geist die mentale Schöpfung. Nach dem Prinzip der Entsprechung dürfen wir mit Recht annehmen, dass das All das Universum mental schafft, in einem Vorgang, ähnlich dem, in dem der Mensch mentale Bilder schafft. Und diese Ansicht der Vernunft stimmt genau mit den Ansichten der Erleuchteten überein, wie sie in deren Lehren und Schriften dargelegt werden. So waren die Lehren der Weisen, so war die Lehre des Hermes.

    Das All kann nur mental schaffen, ohne Materie zu gebrauchen (und es gibt keine, die gebraucht werden könnte) oder sich selbst zu reproduzieren (was auch unmöglich ist). Dieser vernünftigen Folgerung können wir nicht entgehen, sie stimmt ja auch - wie wir schon sagten - mit den höchsten Lehren der Erleuchteten überein. Gerade so, wie ein Schüler sein eigenes Universum in seiner eigenen Mentalität erschaffen kann, ebenso erschafft das All Universen in seiner eigenen Mentalität. Das Universum des Schülers aber ist die mentale Schöpfung eines endlichen Mind, während das Universum des Alls die Schöpfung eines unendlichen Mind ist. Die beiden sind ähnlich in der Art, aber unendlich verschieden im Grad. Fortschreitend werden wir den Vorgang der Schöpfung und Manifestation genauer studieren. Das aber müsst ihr schon jetzt festhalten: Das Universum und alles, was es enthält, ist eine mentale Schöpfung des Alls.

    Wahrlich alles ist Mind*!

    "Das All schafft in seinem unendlichen Mind zahllose Universen, die durch
    Äonen bestehen - und doch, für das All ist Erschaffung, Entfaltung, Verfall und Tod von Millionen von Universen nicht länger als ein Augenblick."
    Das Kybalion

    "Das unendliche Mind des Alls ist der Schoss der Universen."
    *Es gibt kein deutsches Wort, das der Bedeutung des englischen Wortes "mind" ganz entsprechen würde. Darum wurde in der Übersetzung das englische Wort "mind" (sprich meind) beibehalten. Das menschliche Mind ist das, was im Menschen denkt und fühlt. Unter dem Mind des All ist jener Aspekt des All zu verstehen, in dem das All denkt und fühlt. Mind ist das Substantiv vom Adjektiv mental, das auch im Deutschen gebräuchlich ist.
    Wenn Materie niedrig schwingende Energie ist und der Mensch beim Denken mentale Bilder erschafft, dann ist doch das Universum - wie oben beschrieben ein "Gedanke" des All - aus dem All erschaffen worden, oder

  5. #5
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    aloha,


    völlig obskurantistisch-esoterisches gebrabbel.

    ein beispiel:"Da aber etwas niemals von nichts kommen kann," ist doch völliger quatsch.
    woher soll jemand das wissen, aber trotzdem tut diese person so, als sei dies völlig logisch und einsichtig.
    genausogut könnte auch alles vom nichts kommen.
    so geht es dann auch in etwa weiter.
    diese glaubensinhalte unterscheiden sich von typischen predigten wie sie alle pfaffen bei zeiten absondern nur unwesentlich.

    aloha

    Hugo de la Smile
    je ne partage pas votre opinion, mais je ferai tout pour que vous puissiez la dire.

    als ich über den tellerrand blicken wollte, bin ich gegen das brett vor meinem kopf geknallt.

  6. #6
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    völlig obskurantistisch-esoterisches gebrabbel.
    Die ganze Esoterik basiert auf den Lehren Hermes'.
    Hast also völlig Recht, wenn ich das auch nicht so negativ sehen würde...

    ein beispiel:"Da aber etwas niemals von nichts kommen kann," ist doch völliger quatsch. woher soll jemand das wissen, aber trotzdem tut diese person so, als sei dies völlig logisch und einsichtig.

    diese glaubensinhalte unterscheiden [...]
    Wieder hast Du Recht: das ist eine GLAUBENSSACHE.
    Aber wenn Du immer alles, was dir jmd. nicht sofort beweisen kann als "Quatsch" abhandelst, darfst Du keiner Religion oder sonst einem GLAUBENSsystem deine Schätzung entgegenbringen. Was mich zu der Frage bringt, wie denn deine persönliche Weltsicht aussieht. Lassen wir mal alles NACH dem Urknall weg, wie und aus was entstand denn dieser deiner Meinung nach erst?

    Müde Grüße, gloeckle*
    *der sich jetzt ins Bett verzieht...

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