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Lagavulin

Intendant der Gebäude
24. Februar 2024
803

Hör zu!
Du hast dich selbst für frei gehalten
Nur!
In allem glichst du einem Sklaven
Du hattest Angst – anders zu denken
Du hattest Angst – anders zu antworten
Du bist ein Sklave der Angst!
Es ist beängstigend!
In Ungnade bei den Göttern zu stehen
Von oben!
Stärker als ein Faustschlag
Es ist beängstigend zu fallen und es ist beängstigend zu fliegen
Es ist beängstigend zu leben und dann zu sterben
Du bist ein Sklave der Angst!

Sklaverei!
Sie drückt dich in einen Schraubstock
Sklaverei!
Sie vergiftet dein Gehirn
Du erträgst schweigend die Tritte der Narren
Und zeugst Generationen von Sklaven
Du bist ein Sklave der Angst!
Es ist beängstigend!
Generationen von Sklaven bauen die Welt auf
Es ist beängstigend!
Die Welt wird blind und stumm
Im Zentrum der Welt – ein stumpfsinniger Narr
Auf seinem Rücken – eine rote Narbe
Du bist ein Sklave der Angst!

M-m-m, und der Tod rückt immer näher
M-m-m, der Tod kennt keine Sklaven
Der Tod schenkt Frieden und ewiges Licht!
Himmel!
Erbarme dich nicht der Schwachen!
Nicht jeder kann es ertragen!
Die Last der Freiheit!
Die Zeit!
Die Zeit wird richten!
Schlimmer wird es nicht!
Stürme vorwärts, Sklave!
 
Zuletzt bearbeitet:

Lagavulin

Intendant der Gebäude
24. Februar 2024
803

Folge mir

Auf dem Weg in die Hölle rast der Schwarze Reiter
Ein blasses Gesicht und ein seltsamer Glanz in seinen starren Augen
Er ist der Bote des Bösen, der Schatten eines Todesvogels
Als blickte er durch ein Zielfernrohr, so sieht er uns!

Auf dem Weg zur Hölle, Wind und Bewegung
Die Bremse hilft nicht, die Blutspur wird bis zum Morgen weggewaschen
Der Schwarze Reiter rast, in voller Montur
Und die Straße ins Paradies ist völlig leer!

Er bittet nicht
Er verbrennt und zerstört
In die Nacht mit er sie mit
Unsere Seelen!
O-o-o!
Der Reiter wird auf dem Berg
Eine schwarze Messe für dich abhalten!
Und es wird wie ein Echo über die Erde hallen:
„Folge mir!“
 

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