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Pi, Pyramiden und schwebende Steine

Dies ist eine Diskussion zum Thema "Pi, Pyramiden und schwebende Steine" im "Neues aus Forschung und Entwicklung" des Bereiches "Wissenschaftliches"

  1. #19
    Beatus ille, qui procul negotiis.
    Registriert seit
    10.04.2002
    Beiträge
    20.412

    Frage AW: Pi und die Pyramiden


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    [QUOTE=lumin;566319]
    Zitat Zitat von Die Kriegerin Beitrag anzeigen
    Wo kam die Zahl Pi her...warum wussten die Ägypter davon....schon lange bevor Pythagoras (570 VOR) die Mathematik verfeinerte.....

    Die Frage nach der Zahl Pi ist zu beantworten wie alle Fragen zu Naturkonstanten.
    Wie werden Naturkonstanten bestimmt?
    LG
    Lumin
    Danke für deinen ausführlichen Bericht - der sehr aufklärend war...

    doch die Antwort kam von DIR - und von dir weiß ich, dass du das weißt !!!! ab leider nicht von denen - von mir gefragten User.

    die Ägypter/Babylonier wussten sehr wohl mit Pi umzugehen - Normalität....
    und die Astronomie war denen eben ganz selbstverständlich zugängig...

    Wie die Maya's/Inkas ihre kolassalen Bauten berechneten, entzieht sich allerdings meiner Kenntnis.
    Pi kommt halt mal aus Indien und nennt sich vedische Mathematik.
    Ja und so komme ich auf Stongehenge auch zu sprechen...
    also wussten doch unsere Vorfahren genauso exakt Bescheid.
    Die Griechen (Mathematiker, Astronomen) brauchten also gar nichts mehr dazutun, nur mehr verfeinern...

    Die eine Frage ist eigentlich witzig - warum in einem Viereck die Kreiszahl verwendet wurde...
    gehörte bei denen zu den Normalitäten - war also nix ausgewöhnliches...

  2. #20
    Erhabener Auserwählter Ritter Benutzerbild von DaMan
    Registriert seit
    30.01.2009
    Beiträge
    2.419

    Standard AW: Pi und die Pyramiden

    Der von dir gefragte Nutzer hat nicht die geringste Ahnung, was du eigentlich möchtest.

  3. #21
    Geselle
    Themenstarter
    Benutzerbild von Bernstein
    Registriert seit
    02.05.2011
    Beiträge
    56

    Standard AW: Pi und die Pyramiden

    Hallo DaMan,

    doch, der Gedanke ist schon nachvollziehbar. Einzig: In diesem Thread geht es laut Titel nunmehr lediglich um die Frage, welche Begleitumstände bzw. "Präliminarien" die alten Ägypter in die Lage versetzen konnten, welche sie zu derart außerordentlichen Leistungen in der Baukunst (besonders während der frühen Dynastien) befähigen konnte. Es wird die Frage zu klären sein, wie es möglich sein kann, dass sich eine quasi "neugeborene Kultur" praktisch vom Stand weg in eine Superkultur mit ausgewiesenermaßen verblüffenden und noch heute gut sichtbaren Merkmalen aufschwingen konnte, die mittlerweile Generationen von Forschern vor Rätsel stellen. Und dies scheinbar ohne jegliche Unterstützung, etwa durch eine noch ältere, bislang unbekannte Kultur, welche hierfür eine Art Vorreiterschaft einnehmen könnte.

    Wir kennen aus der vordynastischen Zeit Ägyptens lediglich die megalithische Kultur. Problematisch dabei ist jedoch die Tatsache, dass die Megalithkulturen noch keine Schrift entwickelt hatten. Alleine die rund um die Erde verstreuten und teilweise monströsen Steinanlagen können uns Aufschluss über dieses sehr weit in der Vergangenheit liegende Zeitalter geben. In diesem Zusammenhang möchte ich gerne auf die folgende Seite verweisen, die einen recht interessanten Einblick in den Bewusstseinszustand des Menschen während der Megalithkultur verschafft. Megalithkultur SpirituelleGrundlagen

    Man kann sich getrost von dem Gedanken verabschieden, dass man gerade solch frühe Kulturen nach heutigen Denk-Maßstäben jemals wird begreifen können. Je mehr man das auf diese Weise versucht, desto gewaltiger wird der Berg an noch weiteren offenen Fragen. Längst könnte man erkannt haben, dass einfach zu viel nicht zusammenstimmt, als dass man weiterhin unter Zuhilfenahme selbiger naturwissenschaftlicher Grundansätze eine neue Theorie nach der anderen zu postulieren versucht.

    Da sind einmal die riesigen Mengen an Steinblöcken – teilweise über Hunderte von Kilometern herangeschafft und (ohne jegliche Übertreibung!) millimetergenau verbaut. Die sehr oft verwendete Beschreibung, wonach man zwischen den verbauten Steinblöcken (beispielsweise im Falle der Großen Pyramide von Gizeh) nicht mal eine Rasierklinge dazwischen schieben könne, ist noch stark untertrieben. In Wahrheit ist überall dort, wo eine absolute Genauigkeit von den Baumeistern angestrebt worden war, überhaupt nichts zwischen die einelnen Steine zu bekomen. Hier muss man sich ernsthaft fragen, wie solche bemerksenswerten Leistungen überhaupt möglich sein können – auch nach unseren heutigen hochtechnologisierten Maßstäben.

    So haben wir es bereits hier mit einem der am frappierendsten Widersprüchen in der Archäologie zu tun. Einerseits primitiv – andererseits aber höchst versiert in den schwierigsten Dingen.
    Diese spezielle Charakteristik der Steinbearbeitung während der Megalithzeit wurde manchmal "die Spuren der Götter" genannt – so sehr fühlt man sich ergriffen beim Anblick solcher Leistungen.

    Also, wie ware diese Menschen damals zu etwas in der Lage, was wir bis heute nicht nachmachen können – zumindest unter Verwendung der gleichen Werkzeuge, die man den Menschen der damaligen Kultur einräumt verwendet haben zu müssen. Oder anders herum formuliert: Wieso orientiert man sich nicht, gleich einem Detektiv, an den sichtbar hinterlassenen Spuren und Merkmalen der Steinbearbeitung, um erkennen zu können, dass wir es hier mit einer ganz anderen Technik als der angenommenen und vorausgesetzten mechanischen Bearbeitung zu tun haben? Eine kleine Analogie: Bin ich ein Jäger, dann werde ich mich anhand von Spuren daran orientieren können, welches Tier die jeweilige Fährte hinterlassen hat. Was mache ich aber, wenn ich auf eine mir unbekannte Tierfährte stoße? Sage ich dann, "ich sehe zwar eine Fährte, aber das Tier dazu gibt es nicht"? Nein, natürlich nicht. Im Gegenteil: Dieses Tier will ich sogar unbedingt kennenlernen!

    Ich möchte das Beispiel der Steinbearbeitungstechniken in der Megalithkultur deshalb hervorgehoben, weil wir hier tatsächlich sichtbare Spuren betrachten können (und es gibt sie an vielen Orten auf der Erde ganz zahlreich). Das Problem des Transportes der großen Steinblöcke ist ebenfalls ein großes Thema. Hier haben wir aber keine direkten Belege, wie bei der Bearbeitung des Materials. Nichtsdestoweniger ist auch die Transportfrage von Bedeutung, zumal es in der Summe nicht wenige Hinweise dafür gibt, wonach auch hier (teilweise) eine ganz andere Technik zur Anwendung kam als heute angenommen wird. Eigentlich ergibt sich dieser Schluss geradezu zwingend, berücksichtigt man die großen Gewichte einerseits, die bewältigt werden mussten, und andererseits die postulierten Bauzeiten, die wiederum viel zu kurz erscheinen, als dass herkömmliche Methoden zum Einsatz gekommen sein können. Man erinnere sich daran, dass die Decke der so genannten "Königskammer" in der Großen Pyramide von Gizeh aus Blöcken besteht, die jeweils etwa 400 Tonnen schwer sind. Und das in einer Höhe von 43 Metern über Felsniveau! Fast fühlt man sich geneigt, sich nochmals an den Fährtenleser zu erinnern; die Steinblöcke liegen da – wir können nicht sagen: "es gibt dazu keine Technik". Wir kennen die Technik nur nicht. Doch man kann dieser angewendeten Technik sehr wohl auf die Spur kommen, wenn man bereit ist nach ihr zu suchen. Auch hierzu gibt es Hinweise, die man – und sei es rein zum Spaß – einmal genauer unter die Lupe nehmen könnte.

    Es braucht nicht immer gleich Außerirdische. Aber vielleicht mal eine etwas mutigere wissenschaftliche Herangehensweise.

    Viele Grüße,

    eine niemals aufgebende Bernstein
    Geändert von Bernstein (17.09.2011 um 19:53 Uhr)

  4. #22
    Erhabener Auserwählter Ritter Benutzerbild von Lupo
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    03.10.2009
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    Wo anders
    Beiträge
    2.341

    Standard AW: Wissenschaft als Religion

    Hi Bernstein,

    nix zu danken ... ich bemühe mich eigentlich immer, einigermaßen nachvollziehbar zu schreiben.

    Hm. Die Freimaurer kannst Du da getrost vergessen. Die arbeiten auch in den Hochgradsystemen am rauen und nicht am fliegenden Stein. Ich selbst gehöre zwar zur blauen Maurerei und da gibt's nur drei Grade ... kenne aber auch genügend Brüder, die bei den roten Hochgraden arbeiten. Sagen wir mal so: Bisher hat mit noch keiner davon mit Trommeln oder Tröten beim Getränkekisten schleppen geholfen ...

    Nun gut. Schwingungen.

    Sind wir uns einig, dass die 61 kW Leistung auf jeden Fall aufgebracht werden müssen, um den Stein anzulupfen? Und auch, dass die Mönche keine Chance haben, diese Leistung durch Trommeln auf den Stein zu übertragen? Gut, dann bliebe nur noch, dass sie irgendeine Energie anzapfen, die dem Stein bereits innewohnt.

    Da bliebe nur die Wärme übrig, die sich ja bekanntlich aus der Schwingung der Atome entsteht.

    Gemäß dem zweiten Hauptsatz der Thermodynamik kannst Du zwar keine Energie/Arbeit oder Leistung erzeugen, indem Du einen Körper unter die Umgebungstemperatur abkühlst. Er kühlt nicht freiwillig darunter ab, sonst würde Dein Kühlschrank Strom erzeugen statt verbrauchen. Und da der zum Kühlen gehörige Kreisprozess mit dem Kühlmedium einen Wikungsgrad von <1 hat, musst Du mehr Energie ins Abkühlen stecken, als Du an Wärmeenergie gewinnen könntest.

    Die spezifische Wärmekapazität von Granit liegt bei 2,1 J/cm³K Tabellensammlung Chemie/ spezifische WärmekapazitätenDas entspricht: 21 000 J/m³K, die an Wärmeenergie in dem Klotz steckt.

    In einem Klotz von 1,5 m³ Volumen stecken also 31 500 J/K.

    Wie berechnet, brauchen wir 11 036 250 J, um den Klotz 250 m hoch zu lupfen. Also, wenn wir die Wärmeenergie entnehmen, um den Klotz anzuheben, würden wir den Stein um 11 036 250/31 500 = 350 K abkühlen. Kälter als der absolute Temperaturnullpunkt geht es aber nicht, und es gilt 0 K = -271 °C. Das heißt, der Stein muss von vornherein mindestens 79 °C haben, um überhaupt einen ausreichenden Wärmeenergieinhalt für seine "Erhebung" aufzuweisen. Das heißt, unten verbrennst Du Dir die Pfoten an dem Klotz, oben kommt er sakrisch kalt an, noch 0,irgendwas kälter als das Universum selbst. Der kalte Stein würde eine beeindruckende Nebelwolke erzeugen, aber davon ist bei Dr. Jarl's Bericht nichts zu vernehmen. Auch nichts davon, dass man den Mönchen einen heißen Stein serviert hätte.

    Also, selbst, wenn wir den Tibetern einen glatten Verstoß gegen den zweiten Hauptsatz der Thermodynamik zugestehen (der m.W. noch niemandem gelungen ist, obwohl er "nur" ein empirischer Satz ist), kommen wir immernoch zu völlig unrealistischen Zahlenwerten.

    Bliebe als letztes noch die atomare Bindungsenergie. Die würde mit Sicherheit ausreichen, den Stein aus unserem Sonnensystem heraus zu schießen, aber wohl kaum durch noch so lautes oder falsches trommeln zu knacken sein.

    Also: bleibt dabei. Das ganze ist nach bestem Gewissen eine nette Geschichte, nicht mehr. Wobei Du mir eines glauben darfst: Ich würde es wirklich witzig finden, wenn so etwas funktionieren würde. Und ich würde auch gerne bei dem bisschen Physik, das ich noch nicht vergessen habe, kräftig dazu- oder umlernen.
    LG
    Lupo

    Man hört und sieht nur das, was man hören und sehen will.
    Argueing with a freemasonhunter is like mud-wrestling with a pig - after a while, you realize, that the pig enjoys it.

  5. #23
    Lehrling Benutzerbild von zodha
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    Standard AW: Pi, Pyramiden und schwebende Steine

    Zitat Zitat von Bernstein Beitrag anzeigen
    Da solche Antigravitations-Phänomene offenbar viel mit Schall und Schwingungen zu tun haben, ..............

    Offenbar haben diese Levitations-Phänomene ganz entscheidend auch mit der Eigenschwingung des zu transportierenden Objektes zu tun. Und möglicherweise müssen zudem auch noch erdmagnetfeld-spezifische Faktoren berücksichtig bzw. erst verstanden werden.
    Man sollte die Begriffe trennen.

    Antigravitation bedeutet, dass man die Gravitation aufhebt. Gravitation ist nichts anderes als eine Krümmung des 3dimensionalen Riemannschen Raums. Meines Wissens nach hat noch niemand es geschafft, diese aufzuheben. Der Nobelpreis wartet noch auf den Menschen, der das Problem löst.

    Levitation ist dagegen eine ganz andere Sache..... Eigenschwingungen sind hinsichtlich von Schall denkbar. Sie hängen von der Objektstruktur und der 3dimensionalen Form primär ab. Resonanzeffekte wurden ja sogar für die Waffentechnik schon lange untersucht.
    Ermagnetfeldspezifische Faktoren.....was soll man darunter verstehen? Massenspezifische Eigenschaften? Bitte genauer definieren.
    - your perception determines reality (Joda)
    - AnonOps FTW

  6. #24
    Geselle
    Themenstarter
    Benutzerbild von Bernstein
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    Beiträge
    56

    Standard AW: Pi, Pyramiden und schwebende Steine


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    Zitat Zitat von zodha Beitrag anzeigen
    Ermagnetfeldspezifische Faktoren.....was soll man darunter verstehen? Massenspezifische Eigenschaften? Bitte genauer definieren.
    Hallo zodha,

    die von mir erwähnten erdmagnetspezifischen Faktoren dürften bei diesen antigravitativen Phänomenen eine erhebliche Rolle spielen. Es gibt hierzu einen ziemlich interessanten Link, den ich bereits an anderer Stelle schon einmal gepostet hatte. Da dieses die Erdkugel umspannende Gitternetz für eine weiterführende Diskussion aber sehr notwendig ist, erlaube ich mir, den entsprechenden Link hier erneut zu setzen: https://www.dmt-nexus.me/doc/antigravity_world_grid.pdf Sehr interessant in dieser pdf-Datei sind in diesem Zusammenhang jene Passagen, in welchen über einen gebürtigen Letten, namens Edward Leedskalnin berichtet wird. Dieser Mann hatte sich in Miami, Florida, ein Schloss aus Korallenfelsblöcken von bis zu 30 Tonnen eigenhändig gebaut (genannt "Coral Castle"). Dieser schmächtige Mann behauptete von Anfang an, dass er das Geheimnis kenne, wie die großen Pyramiden in Gizeh gebaut worden waren.

    Leedskalnin kannte auch Karten, die es selbstverständlich auch schon zu seiner Zeit (der Mann lebte von 1887 – 1951) da und dort zu finden gab und die ihm Aufschluss über jene Erdmagnet- bzw. Energie-Gitternetze gaben. Und zufällig lag sein Wohnort haargenau auf einem der stärksten Hauptkoordinationspunkte weltweit.

    Leedskalnin wusste auch, dass ein moderner Wissenschaftler nicht so leicht hinter das Geheimnis kommen würde, selbst wenn dieser genau wie er selbst solche Karten zur Verfügung hätte. Denn ganz offensichtlich spielt auch noch die Einstellung der Natur gegenüber eine erhebliche Rolle. Das bedeutet, dass dieses Phänomen offenbar nicht rein physikalischer Natur sein kann. Ein seriöser Wissenschaftler würde sich spätestens von da an schon wieder abwenden. Wir leben nun einmal noch immer in einer Zeit, wo verschiedene grundlegende Prinzipien noch immer nicht verstanden werden – bzw. schon lange wieder gründlich vergessen worden sind.

    Ich persönlich schließe daraus, dass es so etwas wie ein selbstschützendes Prinzip geben muss. Verschiedene Entdeckungen werden ganz einfach so lange nicht möglich sein, solange auf einer bestimmten Ebene nicht die Voraussetzungen erfüllt werden, die einen Missbrauch verhindern. Manchmal passiert es dennoch, dass Entdeckungen sozusagen "vor ihrer Zeit" gemacht werden, nur um dann promt wieder in Vergessenheit zu geraten – so, als würde hier ein Prinzip wirken, welches, wie erwähnt, verhindern möchte, dass Schaden zum Wohle aller vermieden wird.

    Es dürfte wohl die Zustimmung der meisten Leser finden, dass gegenwärtig weltweit der Respekt gegenüber der uns umgebenden Natur sehr zu wünschen übrig lässt. Man darf hier ruhig von "Vergewaltigung der Erde" sprechen – sei es aus Profitgier, Verantwortungslosigkeit gegenüber kommenden Generationen oder was auch immer. Ein durchschnittlicher Wissenschaftler hat heute – beinahe möchte man behaupten naturgemäß – nur das Gold vor Augen; am liebsten immer gleich den Nobelpreis und sich selbst möglichst noch für die Nachwelt in Statuen verewigt.

    Es steht für mich außer Zweifel, dass dem Menschen der Frühzeit ein Bewusstseinzustand innewohnte, der ihn selbstverständlich als Teil der Natur agieren ließ. Im Gegensatz dazu haben wir heute eine Grundhaltung, die uns viel eher von der Natur trennt als mit ihr vereint. Wir haben längst verlernt, auf "die Stimme der Erde" zu hören; andere Interessen haben ihren Platz in unserem Denken und Handeln eingenommen. Nur, so wird es nicht laufen, dass man sich bestimmten und eigentlich stets vorhandenen Kräften aus der Natur bedienen kann, wie dies die Menschen in der Frühzeit, ihrem natürlichen Erbe entsprechend, handhaben konnte.

    Lupo hatte es gestern in bewundernswert mühevoller Art und Weise demonstriert, dass Antigravitation mittels physikalischer Mittel praktisch unmöglich herbeizuführen sei. Und ich gebe ihm Recht. Eine solche Herangehensweise kann nur zum Scheitern führen. Selbstverständlich haben wir es hierbei mit höchst staunenswerten Phänomenen zu tun. Doch ich persönlich würde nicht mehr behaupten, dass es sie nicht geben kann, nur weil man heute nicht mehr in der Lage ist, solche Leistungen zu vollbringen. Offensichtlich benutzten unsere Vorfahren eine differenzierte Art von Wissenschaft – man könnte diese als mentale Wissenschaft bezeichnen, wenn man sich die zahlreichen Puzzelteile mal eingehender betrachtet.

    Wie das Beispiel der tibetanischen Mönche zeigt, die auf besagte Art und Weise innerhalb einer Stunde fünf tonnenschwere Steinblöcke in eine Anhöhe von 250 Metern befördern konnten, scheint dieses uralte Wissen um solche Techniken möglicherweise doch noch nicht gänzlich vom Erdboden verschwunden zu sein. Diese Fährte (um bei meiner gestrigen Anologie zu bleiben) ist also noch "warm". Es wäre wirklich schön, wenn die entsprechenden Videos zu diesem Ereignis nach Jahrzehnten endlich einmal freigegeben würden. Ich bin überzeugt, dass es sich hierbei nicht nur um eine schöne Geschichte handelt.

    Viele Grüße,

    Bernstein

    Hinweis an zodha: Mit der Stichwortsuche (Strg. + F) kannst du die entsprechenden Passagen innerhalb des e-books ganz rasch auffinden. Stichwort "Leedskalnin".
    Geändert von Bernstein (18.09.2011 um 10:37 Uhr)

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