+ Auf Thema antworten
Seite 3 von 33 ErsteErste 1 2 3 4 5 6 7 13 ... LetzteLetzte
Zeige Ergebnis 61 bis 90 von 978

Thema: Globale Erderwärmung; stärker als erwartet!

  1. #61
    Vollkommener Meister WolArn befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
    Registriert seit
    17.09.2005
    Ort
    Welt
    Beiträge
    613

    Standard

    Wissenschaftler warnen vor neuen Fluten und Hitzewellen in USA
    Trotz mehrerer Studien sieht US-Präsident George W. Bush keinen eindeutigen Nachweis, dass Treibhausgase die Erderwärmung verursachen.
    Gruß
    Wolfgang

  2. #62
    Ritter des Ostens Trasher befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
    Registriert seit
    10.04.2002
    Beiträge
    4.116

    Standard

    Mit einem Kerndruck von 884 hPa ist Wilma schon jetzt der stärkste jemals beobachtete Hurrican.
    So wie es ausschaut, bedroht er vor allem Kuba, Mexiko und die südlichen Anrainer.
    Wer Sicherheit der Freiheit vorzieht, ist zurecht ein Sklave. (Aristoteles)

  3. #63
    Geselle Gammel befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
    Registriert seit
    20.03.2004
    Ort
    bavaria
    Beiträge
    134

    Standard

    Auf dem Mars gibt es anscheinend auch gerade eine"Erd"erwärung

    http://www.spiegel.de/wissenschaft/w...375870,00.html

    Steht diese wohlmöglich in einem Zusammenhang mit der Erd-Erderwärung.

  4. #64
    Geselle ElMurmeltierissimo befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
    Registriert seit
    24.08.2004
    Ort
    Baden
    Beiträge
    90

    Standard

    Zitat Zitat von Trasher
    Mit einem Kerndruck von 884 hPa ist Wilma schon jetzt der stärkste jemals beobachtete Hurrican.
    So wie es ausschaut, bedroht er vor allem Kuba, Mexiko und die südlichen Anrainer.
    heißt das, dass der Sprit wieder teurer wird?
    "Wer noch einmal das Gewehr in die Hand nehmen will, dem soll die Hand abfallen." Franz Josef Strauß - 1949

  5. #65
    Ritter des Ostens Trasher befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
    Registriert seit
    10.04.2002
    Beiträge
    4.116

    Standard

    Zitat Zitat von ElMurmeltierissimo
    Zitat Zitat von Trasher
    Mit einem Kerndruck von 884 hPa ist Wilma schon jetzt der stärkste jemals beobachtete Hurrican.
    So wie es ausschaut, bedroht er vor allem Kuba, Mexiko und die südlichen Anrainer.
    heißt das, dass der Sprit wieder teurer wird?
    Falls sich wieder Bohrinseln oder Raffinerien auf dem Weg befinden, könnte es wohl dazu kommen.
    Wer Sicherheit der Freiheit vorzieht, ist zurecht ein Sklave. (Aristoteles)

  6. #66
    Auserwählter Meister der Neun arius befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
    Registriert seit
    16.07.2003
    Ort
    Munichen
    Beiträge
    1.558

    Standard

    Statistische Betrachtung von «Fingerabdrücken» bestätigt bisherige Resultate

    Der Einfluss des Menschen auf das heutige Klima

    Neue Studien untermauern die Rolle der vom Menschen emittierten Treibhausgase bei der Klimaerwärmung der letzten Jahrzehnte. Die Messreihen sind noch zu kurz, das anthropogene Signal zu klein, um das Gewicht des menschlichen Einflusses zu bestimmen. Auch scheinen wichtige Klimaprozesse nicht präzis genug beschrieben zu sein.

    weitere Themen:
    Qualitatives Verständnis gefestigt
    Offene Fragen zu den Modellen
    Variabilität des Klimas
    Elemente für einen «Fingerabdruck»

    Einig scheint man sich daher, dass die Forschung vermehrt auch den Wasserkreislauf betrachten sollte.

    Im Amazonas-Gebiet herrscht zur Zeit eine große Trockenperiode, viele Seen und Flüsse sind ausgetrockent, die Fischer ohne Existenzgrundlage.

    Es ist durchaus möglich, dass die ausgleibende Niederschläge dort in Zusammenhang mit den starken Hurrikanan Mittelamerikas stehen.
    Tretet an die Wege und seht, forscht nach den Pfaden der Vorzeit, welches der Weg des Heils sei; den geht, so werdet ihr Ruhe finden für eure Seele.

  7. #67
    Lehrling Klimaprophet befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
    Registriert seit
    24.10.2005
    Beiträge
    6

    Standard

    Zitat Zitat von shechinah
    Nix kommt auf uns zu was nicht den ganz normalen Zyklen entsprechen würde. Es gab noch nie ein stabiles Klima über einen langen (erdgeschichtlich gesehen) Zeitraum.

    Sonst fällt dir nichts auf?

    Schau mal ans Ende.


    und dann das:
    Neuere Forschungen aus den USA zeigen eine Korrelation zwischen Ozeantemperatur und CO2-Anstieg in den letzten 40 Jahren.
    http://www.germanwatch.org/kliko/ks29.htm

    Aus der Analyse von Bohrungen im antarktischen Eis (blaue Kurve) geht hervor, dass die globale Kohlenstoffdioxidkonzentration in den letzten 400'000 Jahren nie 290 ml/m³ überschritten hat. Im Jahre 2002 beträgt der Mittelwert bereits 375 ml/m³, die jährliche Zuwachsrate 1,5 ml/m³. . Die CO2-Konzentration lag 2004 bei 379, bei einem Anstieg von 3 zum Vorjahr. Die Dekade davor waren es durchschnittlich 1,8. China und Indien lassen grüßen.
    http://www.usatoday.com/weather/news...-buildup_x.htm

    Bei der derzeitigen anthropogenen Emission von Treibhausgasen wie CO2 ist es wahrscheinlich, dass ein Szenario einer eisfreien Nordhemisphäre in diesem Jahrhundert angestoßen oder realisiert wird.
    http://www.g-o.de/index.php?cmd=wiss...tum=2005-05-13

    Achso und ganz zum Schluss noch mal der ultiamative Booster: positive feedback!

    http://www.heise.de/tp/r4/artikel/21/21071/1.html

  8. #68
    Vorgesetzter und Richter DrJones befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
    Registriert seit
    21.05.2002
    Ort
    Tübingen
    Beiträge
    1.006

    Standard

    Der lezte Link gefällt mir ganz gut.
    Es gibt denke ich aber sicher genausoviele Effekte die das ganze wieder
    aufheben oder abmildern.
    Niemand kann ausschließen das morgen ein Meteorit auf die Erde
    kracht, die Atmosphäre mit Staub verdunkelt und es plötzlich kalt wird.
    Nur mal so als drastisches Beispiel.

    Diese ganzen Kreisläufe haben wir meiner Meinung nach bisehr nur im
    Ansatz verstanden. Da existieren bestimmt viele Querverbindungen
    die wir noch gar nicht erfasst haben.
    Aber wer weiß, vielleicht pushen sich die ganzen Sachen aus dem Heiselink ja auch noch gegenseitig
    Nur in einem stillen Teich spiegeln sich die Sterne

  9. #69
    Ritter vom Osten und Westen antimagnet befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
    Registriert seit
    10.04.2002
    Beiträge
    5.914

    Standard

    ich zitere mal aus dem link:

    Zitat Zitat von [url=http://www.heise.de/tp/r4/artikel/21/21071/1.html
    heise[/url]]Und vor allem sollte nicht der wissenschaftliche Disput Einzelner darüber hinwegtäuschen, dass sich weit über 90% der Klimaforscher einig sind: Der Mensch beeinflusst bereits das Klima!

    ich bin ja gar nicht anderer meinung - nur die gebrachten argumente haben damit nicht im geringsten zu tun. im gegenteil, die sagen, dass es sich selbst verstärkende prozesse sind.
    d(><)b

  10. #70
    Gast

    Standard

    "Es gibt bedrohliche Anzeichen, daß die Wetterverhältnisse der Erde begonnen haben, sich dramatisch zu verändern, und daß diese Änderungen hindeuten auf eine drastische Abnahme der
    Nahrungsmittelerzeugung – mit ernsten politischen Auswirkungen für praktisch jede Nation auf derErde.

    Die Anhaltspunkte für diese Voraussagen haben sich nun so massiv angehäuft, daß Meteorologen Schwierigkeiten haben, damit Schritt zu halten. ...
    Letztes Jahr im April, beim verheerendsten Ausbruch von Tornados, der je zu verzeichnen war, haben 148 Wirbelstürme mehr als 300 Menschen getötet und Schaden in Höhe von 500 Millionen Dollar in 13
    US-Staaten angerichtet.

    Wissenschaftler sehen in diesen Ereignissen die Vorboten eines dramatischen Wandels im Wettergeschehen der Welt.

    Quelle: Die US-Tageszeitung Newsweek 28. April 1975.
    Und er warnte - vor den Folgen der in den
    letzten 3 Jahrzehnten beobachteten globalen ABKÜHLUNG!

    Das IPCC -von dem die meisten der bunten Treibhaus Grafiken stammen-,
    ist ein Gremium von (formell) rund 650 Wissenschaftlern..

    Tatrsächlich lesiten jedoch nur einige wenige Wissenschaftler die Hauptarbeit.

    Diese haben im April 2001 einen Third Assessment Report herausgegeben, der letztendlich zum sogenannten Kyoto Protokoll geführt hat.

    Mit Klima-Modellen wurde eine Erwärmung der Erdatmosphäre zwischen 1.4 und 5.8 °C bis zum Jahre 2100 vorausberechnet.

    Wenn man über das IPCC nichts Näheres weiß, hat man den
    Eindruck, in den Veröffentlichungen müssten sich die besten und sichersten Erkenntnisse der Klimatologie wiederfinden. Aber Zweifel sind angebracht:

    1. So war das IPCC nach politischen, nicht nach wissenschaftlichen Gesichtspunkten zusammengesetzt: Es sollten möglichst viele Länder (mehr als 100) vertreten sein; die Nationalität war
    wichtiger als die wissenschaftliche Qualifikation..

    2. die Schlußveröffentlichung des "Technical Summary, (TS) stellt kein von Gutachtern gebilligtes Dokument (wie in einer referierten Zeitschrift) dar, weil die Hauptautoren Einwände ohne Begründung übergehen durften - und dies auch taten, und

    3. Autoren, die - wie Professor Richard Lindzen vom MIT in Boston - daraufhin verlangten daß ihr Name aus der Liste der "Contributors" gestrichen wird, weil sie sich mit dem Inhalt der Veröffentlichung nicht identifizieren können, wurde dieser Wunsch abgelehnt. Nach außen erscheinen sie nach wie vor als Mitarbeiter an den veröffentlichten Dokument

    Zeit mal ein par Fakten auf den Tisch zu bringen:

    1. Das Klima der Vergangenheit

    Es zeigte sich, daß in der Erdgeschichte der CO2-Anstieg
    zeitlich immer erst nach den Klimaerwärmungen stattfand, also nicht deren Ursache, sondern Folge war.

    2. Temperatur in Bodennähe
    Um 1860 endete eine Jahrhunderte lange Phase globaler Abkühlung, die "Kleine Eiszeit", die mit großen Gletschervorstößen verbunden war.

    Seitdem stieg die globale Temperatur, gemessen in 2 m Höhe über dem Erdboden, um etwa 0.6 °C ±0.2 °C bis 1930. (Bild 2) Parallel dazu gingen die kontinentalen Gletscher stark zurück.

    Von 1940 bis 1975 nahm die Lufttemperatur wieder um etwa 0.2°C ab und stieg ab 1975 wieder auf Werte, wie sie zwischen 1930 und 1940 gemessen wurden. Dies giltjedenfalls für den Bereich der Erde, aus dem die genauesten Messungen der bodennahen Lufttemperatur stammen, und in denen das dichteste Meßnetz bestand, nämlich die USA

    Da versagen die Argumente der meisten CO2 Gläubigen schon, da sie die Abkühlung zwischen 1940 und 1975 (wo gerade besonders viel Autos und Industrie gebaut wurde) mit ihren Modellen nicht erklären können.

    3. Stelliten Messung

    Seit 1979 kann man die Lufttemperatur von Satelliten aus messen.
    Die Messungen hatten ein Ergebnis, daß für die Klima-Erwärmungspropheten höchst überraschend
    war:
    Für die Zeit seit 1979 kann man die "globale Erwärmung" mit gutem Gewissen als ein Märchen bezeichnen. Die Satellitenmessungen stimmen untereinander auf 0.02°C, mit Ballonsondenmessungen auf 0.03°C überein, und sie zeigen nur einen minimalen Anstiegstrend (von
    0.038°C pro Jahrzehnt) seit 1979, also in der Zeit, in der der steilste Anstieg des CO2 in der Atmosphäre zu verzeichnen war.

    4. Steigen des Meeresspiegels?

    Ebenfalls Fehlanzeige.
    Die älteste Meeresspiegel Marke auf der "Insel der Toten" in Tasmanien, die der Entdecker James Clark Ross 1841 anbrachte, ist immer noch gültig.
    Seit 1841 hat sich da Meersespiegelmäßig nix getan.

    5. Häufigkeit von Unwetterkatastrophen

    Ein vermehrtes Auftreten von Stürmen, Hurrikans, Taifunen, Hochwassern als Folge einer globalenErwärmung gehört zu den beliebtesten Schreckensvisionen der Klimawarner.

    Selbst das umstrittene IPCC muß zugeben:" In tropischen und außertropischen Stürmen sei kein signifikanter Trend erkennbar, und auch keine systematische Änderung in der Häufigkeit von Tornados, Gewittertagen oder Hagelschlägen."

    6. Das Polareis

    Die durchschnittlichen Temperaturen in den Polarregionen haben - entgegen der Landläufigen meineung seit abgenommen.

    Das Hauptgletschergebiet der Erde, die Antarktis, zeigt für die Zeit seit etwa 1960 in Bodennähe eine beträchtliche Abkühlung von 0.7 °C pro Jahrzehnt, wie unabhängig voneinander mehrere Forschergruppen in "Nature" und "Science" berichteten (Januar 2002).
    2001 haben die Eisspalten am Nordpol sich wieder geschlossen; kürzlich erfolgte Messungen ergaben am Pol eine Eisdicke von 3.5 m ("Der Spiegel" vom 15.9.2001).

    7.Gletscher

    Abgesehen davon, daß man unter abgeschmolzenen Alpengletschern in der Schweiz Siedlungsreste aus dem achten Jahrhunderd gefunden hat (so lange ist da also noch kein Gletscher) sind Gletscher auch sehr Träge in Ihrer Reaktion auf Temperatur. Auch gibt es große regionale Unterschiede, wie etwa der Franz-Josefsgletscher auf Neuseeland, trotz der
    globalen Abkühlung von 1940-1975 zusammenschmolzen und trotz der anschließenden Erwärmung wieder zunahmen. In den letzten Jahrzehnten sind die meisten Alpengletscher geschrumpft, während die meisten norwegischen Gletscher gewachsen sind.

    8. Güne Lunge Regenwald

    Sehr romantisch aber leider ebenfalls falsch.
    Nördliche Wälder produzieren im großen Umfang Humus, Torf und letztlich Kohle und wandeln daher reichlich CO2 durch Photosynthese um.

    Tropische Regenwälder operieren nur auf dünner und verletzlicher Humusschicht und produzieren daher weit weniger O2 als nördliche Wälder. Daher ist es nicht verwunderlich, dass das Amazonasbecken kaum ein Sauerstofflieferant ist und teilweise sogar mehr CO2 produziert (Mikroorganismen) als abbaut.

    Eine neue, robuste Technik zur Bestimmung der CO2-Gehalte der Luft in der Vergangenheit wurde
    nun in den späten Neunziger Jahren eingeführt. Zwischen der Flächendichte der Spaltöffnungen
    (Stomatae) in den Blättern bedecktsamiger Pflanzen (Angiospermen) und der umgebenden
    atmosphärischen CO2-Konzentration besteht ein enger inverser Zusammenhang. Dieser macht es
    möglich, den einstigen CO2-Gehalt der Atmosphäre aus fossilen Blättern zu bestimmen. (Bild 7) Für
    weniger weit zurückliegende Epochen können CO2-Gehalte abgeleitet werden aus Blättern, die man im
    Torfmoor findet.

    Obwohl die Eisbohrkerne dies nicht erkennen lassen, zeigt das neue Meßverfahren, wie die atmosphärische CO2-Konzentration von 260 ppm am Ende der letzten Eiszeit schnell auf 335 ppm im Preboreal (vor 11500 Jahren) anstieg, dann wieder auf 300 ppm abfiel und vor 9300 Jahren 365 ppmerreichte.

    Diese Beobachtungen widerlegen die Annahme einer stabilen "vorindustriellen" Atmosphäre und zeigen, daß CO2-Niveaus wie das heutige das Ergebnis sonnengesteuerter Temperaturzunahmen mit darauffolgender Ozean-Entgasung sind. Der rekonstruierte Verlauf aus der
    Zeit vor 9000 Jahren gibt Auskunft über CO2-Zunahmen von 65 ppm pro Jahrhundert, die zu CO2-Niveaus wie dem heutigen führten, bei Temperaturen ebenfalls ähnlich den heutigen.

    Daraus folgt, daß man nach Beweisen für Effekte der industriellen CO2-Emissionen vergeblich suchen wird. Weder die heutigen Temperaturen noch die heutige atmosphärische Chemie zeigen Anomalien."

  11. #71
    dkR
    dkR ist offline
    Meister des Neunten Bogens dkR befindet sich auf einem aufstrebenden Ast Benutzerbild von dkR
    Registriert seit
    10.04.2002
    Beiträge
    3.129

    Standard

    Nördliche Wälder produzieren im großen Umfang Humus, Torf und letztlich Kohle und wandeln daher reichlich CO2 durch Photosynthese um.
    Der zusammenhang zwischen Humusproduktion und CO2 verbraucht erschließt sich mir jetzt nicht. Was die dünne Humusschicht mit geringerer O2 Produktion zu tun hat, ebenfalls nicht.

  12. #72
    Ritter vom Osten und Westen antimagnet befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
    Registriert seit
    10.04.2002
    Beiträge
    5.914

    Standard

    @shechinah:

    falls du antworten zu deinem größtenteils kopierten text suchst, die findest du hier:

    http://www.pik-potsdam.de/~stefan/al...kommentar.html


    hab jetzt keine lust, das zu kopieren und als meinen text auszugeben...
    d(><)b

  13. #73
    Frechdachs holo befindet sich auf einem aufstrebenden Ast Benutzerbild von holo
    Registriert seit
    27.08.2005
    Ort
    bei den Bahngleisen
    Beiträge
    2.695

    Standard

    Zitat Zitat von dkR
    Nördliche Wälder produzieren im großen Umfang Humus, Torf und letztlich Kohle und wandeln daher reichlich CO2 durch Photosynthese um.
    Der zusammenhang zwischen Humusproduktion und CO2 verbraucht erschließt sich mir jetzt nicht. Was die dünne Humusschicht mit geringerer O2 Produktion zu tun hat, ebenfalls nicht.
    Vielleicht brauchenwir dann einfach Gen-Food?

  14. #74
    dkR
    dkR ist offline
    Meister des Neunten Bogens dkR befindet sich auf einem aufstrebenden Ast Benutzerbild von dkR
    Registriert seit
    10.04.2002
    Beiträge
    3.129

    Standard

    Zitat Zitat von holo
    Vielleicht brauchenwir dann einfach Gen-Food?
    Genfood macht intelligent?
    Genfood wirkt wie LSD?
    Genfood verbraucht CO2?
    In Genfood ist Humus?
    Hä?

  15. #75
    Frechdachs holo befindet sich auf einem aufstrebenden Ast Benutzerbild von holo
    Registriert seit
    27.08.2005
    Ort
    bei den Bahngleisen
    Beiträge
    2.695

    Standard

    Ich meine: Wenn durch Klimaveränderungen die Humus-Schicht nicht mehr so dick ist, dann braucht es Pflanzen, die an die "Klimakatastrophe" angepasst sind. Gen-Food, eben.

  16. #76
    Vollkommener Meister WolArn befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
    Registriert seit
    17.09.2005
    Ort
    Welt
    Beiträge
    613

    Standard

    Zitat Zitat von antimagnet
    @shechinah:

    falls du antworten zu deinem größtenteils kopierten text suchst, die findest du hier:

    http://www.pik-potsdam.de/~stefan/al...kommentar.html


    hab jetzt keine lust, das zu kopieren und als meinen text auszugeben...
    Da hat er uns die Schlußbemerkung unterschlagen!

    In den USA haben die "Skeptiker" sich politisch durchgesetzt, und Präsident Bush hat eine Verdoppelung der Forschungsmittel angekündigt. Viele meiner US-Kollegen würden allerdings gerne auf diese zusätzlichen Mittel verzichten, wenn ihre Regierung stattdessen die weltweiten Klimaschutzanstrengungen im Rahmen des Kyoto-Protokolls unterstützen würde.

    Politisch sind die Aktivitäten der "Klimaskeptiker" schädlich, denn sie verhindern sinnvolle Vorsorgemaßnahmen. Sie führen dazu, dass in Teilen von Politik und Wirtschaft das Klimaproblem falsch eingeschätzt wird, und daher falsche Entscheidungen getroffen werden.
    Gruß
    Wolfgang

  17. #77
    Frechdachs holo befindet sich auf einem aufstrebenden Ast Benutzerbild von holo
    Registriert seit
    27.08.2005
    Ort
    bei den Bahngleisen
    Beiträge
    2.695

    Standard

    Da fehlt aber noch was:
    Für die Klimaforschung sind die "Klimaskeptiker" eher nützlich. Sie sind ein zusätzlicher Anstoß, die eigenen Folgerungen und die der Fachkollegen noch stärker zu hinterfragen; vielleicht auch bestimmte Aspekte durch weitere Forschung noch besser zu belegen. Solange "Skeptiker" den Eindruck wachhalten, die Resultate der Klimaforschung seien noch umstritten und ungenügend gesichert, solange läßt sich auch weiterer Forschungsbedarf leicht begründen. In den USA haben die "Skeptiker" sich politisch durchgesetzt, und Präsident Bush hat eine Verdoppelung der Forschungsmittel angekündigt.

  18. #78
    Gast

    Standard

    Zitat Zitat von antimagnet
    @shechinah:

    falls du antworten zu deinem größtenteils kopierten text suchst, die findest du hier:

    http://www.pik-potsdam.de/~stefan/al...kommentar.html

    :
    Danke spitzen Link, kannte ich bisher nicht.

    Interressant vorallem seine Antworten:


    Er gibt Alvensleben recht:
    Richtig: mehr CO2 ist bis zu einer gewissen Grenze günstig für viele Pflanzen...Dies ist korrekt....Die Ursache der Eiszeitzyklen,..sind die Milankovich-Zyklen ...diese wirken durch die Umverteilung der Sonnenstrahlung direkt auf die Temperatur....Auch im Modell können Beginn und Ende von Eiszeiten allein durch die Milankovich-Zyklen eingeläutet werden, CO2 wird dazu nicht gebraucht.....Im globalen Mittel sind die Lufttemperaturen über den Landmassen von 1900-1940 um ca. 0.3 °C gestiegen, sie stagnierten von 1940-1975, und sind seitdem um weitere ca. 0.4 °C gestiegen....der mögliche Einfluß der kosmischen Strahlung auf die Wolkenbildung - wird durch Alvensleben richtig dargestellt..Für die Antarktis erwartet man in der Tat eine Zunahme des Kontinentaleises... Die seit Beginn des 20. Jahrhunderts bekannte beinahe-Sättigung der CO2-Absorptionsbanden ist der Grund für die im Vergleich zu anderen Gasen ungewöhnlich geringe Treibhauswirkung von CO2

    Er gibt zu, daß die Daten nicht eindeutig sind:
    us den Satellitendaten lassen sich aus mehreren Gründen nur schwer Langzeittrends gewinnen....Die Frage der indirekten Wirkungen der Sonne ..wird auch unter Wissenschaftlern ernsthaft diskutiert...dass noch kein Forscher in einem Modell einen solchen indirekten Sonneneffekt berücksichtigt hat,,,Manche Forschergruppen (auch wir) haben einige Testszenarien mit einer CO2-Zunahme von 1% pro Jahr durchgeführt, in denen keine anderen anthropogenen Treibhausgase berücksichtigt wurden - es wurde dabei einfach statt der anderen Gase entsprechend mehr CO2 angenommen....die Unsicherheit ergibt sich aus der ungenauen Datenbasis. Erst seit 1992 gibt es exakte globale Messungen mit Satelliten-Altimetern

    Er Belegt seine Aussagen mit eigenen Artikeln:
    ich habe sie in meinem Brockhaus-Artikel zur Elbeflut (www.pik-potsdam.de/~stefan/flutkatastrophe.html) zusammengefaßt.


    Und hier kommt mein Lieblingszitat dieses "Wissenschaftlers"

    Diese Tatsachen und ein paar simple Abschätzungen mit Papier und Bleistift, ohne jedes Computermodell, reichen völlig aus, um den menschlichen Einfluß auf das Klima mit hoher Wahrscheinlichkeit festzustellen.


    Was mir auffällt, ist, daß es anscheinend keine eindeutigen Ergebnisse gibt.
    Wir hauen uns hier seit 8 Seiten wiedersprüchliche Grafiken und zweifelhafte Behauptungen um die Ohren die man nun glauben kann oder nicht. Jeder finded irgendwo ein Institut oder einen Professor der das Gegenteil vertritt.

    Wir werden so einfach nicht weiter kommen.

    Das Ganze nimmt mir langsam auch zu religiöse Züge an.
    Erwärmung oder nicht, ist der Mensch schuld oder nicht? Das ist langsam (nicht nur hier) eine Frage des Glaubens - mit Wissenschaft hat das wenig zu tun

  19. #79
    Vollkommener Meister bstaron befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
    Registriert seit
    05.08.2003
    Ort
    Garching
    Beiträge
    761

  20. #80
    Vollkommener Meister Centauri befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
    Registriert seit
    30.07.2004
    Ort
    Nrw
    Beiträge
    691

    Standard

    Wo es hier schon mal grade um Gen Food geht und nicht ich wieder mal Off Topic war, dazu muss ich sagen das Gen Food rein gar nichts ist ausser schädlich.

  21. #81
    Vollkommener Meister WolArn befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
    Registriert seit
    17.09.2005
    Ort
    Welt
    Beiträge
    613

    Standard

    *schieb* ...weil das Thema wichtig ist, finde ich!

    Treibhausgas-Ausstoß steigt weiter kräftig an
    Gruß
    Wolfgang

  22. #82
    Lehrling Sabberhirn befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
    Registriert seit
    24.12.2004
    Ort
    Springfield, Groß-USA
    Beiträge
    34

    Standard

    soeben auf Spiegel Online gefunden:

    Zitat Zitat von Spiegel Online
    Golfstrom hat sich stark abgeschwächt

    Es ist eines der Horrorszenarien, die im Zusammenhang mit dem Klimawandel immer wieder benannt werden: Der Golfstrom, Nordeuropas Warmwasserheizung, könnte versiegen. Messdaten zeigen jetzt erstmals, dass er tatsächlich an Kraft verliert.


    Die Zirkulation habe "sich zwischen 1957 und 2004 um etwa 30 Prozent verlangsamt", berichten Harry Bryden vom National Oceaonography Centre in Southampton und zwei seiner Kollegen in der aktuellen Ausgabe des Wissenschaftsmagazins "Nature" (Bd. 438, S. 655). 30 Prozent in knapp 50 Jahren - "das ist eine ganze Menge", findet Quadfasel.
    [...]
    Erstmals Messdaten statt Modelle
    Das Entscheidende an den jetzt publizierten Daten: Sie sind nicht die Ergebnisse eines Rechenmodells, sondern über Jahre hinweg erhobene Messwerte. Es seien "die ersten Beobachtungen, die zeigen, dass eine solche Abnahme der ozeanischen Zirkulation schon in vollem Gange ist", schreibt Quadfasel.
    Hier der ganze Artikel: http://www.spiegel.de/wissenschaft/e...387715,00.html

    Gruß,
    Sabberhirn

  23. #83
    Prinz von Jerusalem Ein_Liberaler befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
    Registriert seit
    14.09.2003
    Beiträge
    4.942

    Standard

    Wir haben die Heizung um 30 % runtergedreht, und trotzdem wird es wärmer? Wirkt sich die Globale Erwärmung in Europa etwa stärker aus als anderswo?

  24. #84
    Frechdachs holo befindet sich auf einem aufstrebenden Ast Benutzerbild von holo
    Registriert seit
    27.08.2005
    Ort
    bei den Bahngleisen
    Beiträge
    2.695

    Standard

    Den Artikel habe ich anders verstanden. Die Wärmepumpe fördert weniger, weshalb sich die Wärme Richtung Äquator mehr staut, und wir hier oben weniger abbekommen.
    Deswegen rechnen sie mit einer Absenkung von 4°C in unseren Breiten.
    Zitat Zitat von Spiegel Online
    In gewisser Weise wirke der Klimawandel, der die Temperaturen ja eigentlich steigen lässt, sich also selbst entgegen: "Es wird dann nicht ganz so warm in Europa."

  25. #85
    Vollkommener Meister WolArn befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
    Registriert seit
    17.09.2005
    Ort
    Welt
    Beiträge
    613

    Standard

    ...und wenn im Süden weniger Wärme abtransportiert wird, müßte es da verdammt heiß werden!?
    Gruß
    Wolfgang

  26. #86
    Frechdachs holo befindet sich auf einem aufstrebenden Ast Benutzerbild von holo
    Registriert seit
    27.08.2005
    Ort
    bei den Bahngleisen
    Beiträge
    2.695

    Standard

    Sollte so sein. Nur: Wenn es bei uns 4°C weniger sind, können es am Äquator vielleicht mehr als 4°C sein. Da wirkt sie stärkere Sonneneinstrahlung in Verbindung mir schwächerer Zirkulation vielleicht ganz anders?

  27. #87
    Prinz von Jerusalem Ein_Liberaler befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
    Registriert seit
    14.09.2003
    Beiträge
    4.942

    Standard

    Okay, neuer Versuch. Seit '57 haben wir die Heizung um 30 % runtergedreht, trotzdem ist es bei uns wärmer geworden (Treibhauseffekt). Im Süden scheint sich der Treibhauseffekt entsprechend weniger ausgewirkt zu haben, sonst hätte es da wesentlich heftigere Temperaturanstiege geben müssen als bei uns.

  28. #88
    Frechdachs holo befindet sich auf einem aufstrebenden Ast Benutzerbild von holo
    Registriert seit
    27.08.2005
    Ort
    bei den Bahngleisen
    Beiträge
    2.695

    Standard

    okay, ich versuchs auch noch mal

    Zuerst ist das Salzwasser mit seiner höheren Dichte nach Süden geflossen, auf der anderen Seite wurde das abgeflossene Salzwasser niveaumäßig durch Salz- und Süßwasser aufgefüllt.
    Nun hat sich die Kugel erwärmt und an den Polen schmilzt mehr Eis ab.
    Das Salzwasser wird nun gleich an den Polen mit Süßwasser aus dem schmelzenden Eis verdünnt/gemischt. Die Dichte nimmt nun mit dem "verdünnten" Salzgehalt ab.
    Nun ist der Dichteunterschied geringer geworden, weshalb der Stom langsamer fließt.

    Ich hoffe, das war so richtig ...

  29. #89
    Vorgesetzter und Richter erik befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
    Registriert seit
    04.04.2004
    Ort
    Westpol
    Beiträge
    1.003

    Standard

    Das ist ja das große fachliche Problem dieses letzten Artikels dass darin weder erklärt wird worauf sich 30% beziehen, noch worauf die 4 Grad.

    4 Grad Lufttemperatur? Im Jahresmittel? Im Extremfall?
    4 Grad Wassertemperatur? An welcher Stelle?

    30% weniger wovon?
    An einer Stelle wird von Durchflußmenge gesprochen.
    Das wird dann mit einer niedrigeren Fließgeschwindgigkeit erklärt.

    Durchflußmenge läßt sich aber immer doch nur sehr punktuell messen...
    Da könnte sich der Strom ja auch ein bißchen verlagern, oder?

    Ich finde diesen 30% Wert reißerisch und unwissenschaftlich

  30. #90
    Ritter des Ostens Trasher befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
    Registriert seit
    10.04.2002
    Beiträge
    4.116

    Standard

    @holo:
    Ja, so in etwa habe ich das auch verstanden.
    Klimaerwärmung -> mehr Regen -> größerer Süsswassereintrag im Norden -> Abschwächung des Absinkvorganges des Wassers im Norden -> Langsamere Golfströmung

    Auf jeden Fall könnte ein schwächelnder Golfstrom dazu beitragen, dass die Hurrikane in der Karibik noch verheerender und zahlreicher werden, denn die Energie, die sonst nach Europa transportiert wird (1 Billiarde Joule pro Sekunde), steht ihnen dann zusätzlich zur Verfügung.

+ Auf Thema antworten
Seite 3 von 33 ErsteErste 1 2 3 4 5 6 7 13 ... LetzteLetzte

LinkBacks (?)


Ähnliche Themen

  1. Globale Erderwärmung soll Kriege verhindern
    Von holo im Forum Zeitgeschehen, Politik und Gesellschaft
    Antworten: 18
    Letzter Beitrag: 17.12.2007, 20:06
  2. Globale Erderwärmung Teil 2
    Von erik im Forum Neues aus Forschung und Entwicklung
    Antworten: 7
    Letzter Beitrag: 09.07.2007, 20:04
  3. Klimawandel: Erderwärmung bedroht Küstengebiete
    Von streicher im Forum Neues aus Forschung und Entwicklung
    Antworten: 20
    Letzter Beitrag: 28.10.2004, 16:39
  4. Starker Stoff - Gift in der Kleidung
    Von nicolecarina im Forum Schulmedizin und Homöopathie
    Antworten: 8
    Letzter Beitrag: 10.06.2004, 14:20
  5. SARS-Schlimmer als erwartet?
    Von Lord_Wind im Forum Schulmedizin und Homöopathie
    Antworten: 2
    Letzter Beitrag: 24.04.2003, 03:54

Diese Seite wurde bereits mit folgenden Suchworten gefunden:

Yodas apokalyptische Visionen

physik für ahnungslose rapidshare pdf

pflanzenwackstum beschleunigen esotherik

co2 gehalt in heißen und trockenen gegenden

Stichworte

Forumregeln

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein