WOW !
Erstmal danke für euer Interesse !
Das will ich ja garnicht umsetzen, mir geht es lediglich um die rein mechanische Funktion dieses Endoskelettes.Dann wäre da noch das eingenständige Zusammenspiel alle Bewegungsapparate, welches natürliche etwas lernfähige Intelligenz voraussetzt. Programmierung Neurale Netze, ausgeführt an einenm leistungsstarken Rechner, sollte das Problem beheben. Dein Homecomputer wäre etwas zu schwach für diese Aufgabe, da Berechnungen in echtzeit erfolgen müßten
Mir ist schon klar das es nicht möglich ist mit dem heutigen Entwicklungsstand ein selbstständig arbeitendes, mit künstlicher Intelligents versehenes Endoskelett herzustellen, aber das ist auch garnicht die absicht.
Ich wiß auch das es durchaus einige Kennnisse verlangt das ganze mechanisch um zu setzen, aber ich denke man kann etwas derartiges, wenn auch nicht in solch kompakter Form, durchaus umsetzen.
Mal angenommen man arbeítet mit einer externen Energiequelle (Steckdose fürs erste) und die Steuerung erfolgt auch durch vernetzung mit einer Externen Recheneinheit (Computer fürs erste).
All diese Dinge nbeötigen dann schonmal fürs erste keinen Platz mehr im inneren. - Ich weiß, dies müsste dann im nachhinein noch umgesetzt werden.
Als Arbeitsmatterial für das Skelett,
würde ich für den Anfang auf Kohlefaser setzen, da dies noch leichtert ist als Titan, und laut meinem Wissensstand auch nicht ganz so teuer. - Ausreichen würde es auf jeden Fall.Zunähst solltest Du Dich ums Material kümmern. Titan oder etwas günstiger Magnesium, wäre leichte Metalle, die für das Skellet in Frage kommen würden
Was die beweglichen Komponenten angeht,
Ich würde für die Bewegungen auf hydraulische Komponenten setzen. Diese Sind heutzutage bereits in sehr kleiner Form vorhanden und besitzen dennoch eine beachtliche Leistungskraft.Dann müßtest Du auch noch irgendwie bewegliche Teile als Muskelersatz in das Konstruk einbringen. Hier wäre midestens etwas Wissen in Mechatronik notwendig.Da ich Dir von Motoren abraten würde, denke eher über Bimetalle nach.Das wäre das Richtige und auch noch verschleißarm!
Die Steuerung erfolgt über servo-gesteuerte Hydraulikventile, die die einzelnen Funktionsbereiche ansteuern würden. In den Rumpfbereich des Skelettes würde eine Hydraulikpumpe eingebaut werden (größenmäßig machbar und mit einem Spannungswandler durchaus zu betreiben), die den Druck aufrecht erhällt. Die Ventiele verteilen die Hydraulikflüssigkeit/den benötigten Arbeitsdruck auf die Entsprechenden funktionen. Gesteuert werden die Ventile über eine zentrale Schnittstelle, die in diesem fall unser externer Computer wäre.
Das hdraulische Prinzip habe ich bereits bei Modellbau Fahrzeugen umsetzen können, jedoch ohne die externe Rechenschnittstelle zur Eigensteuerung und auch noch nicht in der hier geforderten komplexität.
Was die eigenständige Steuerung angeht,
das System ist für den Anfang zumindest teilweise einsetzbar, da damit zumindest kleine "eigenständige" Funktionsabläufe programmierbar sind.Und für eine kleine Vorstellung davon empfehle ich Lego Mindstorms.
Ansonsten bin ich euch auf jeden Fall weiterin für jede Art von Vorschlägen und Kritik dankbar.



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