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Mensch gegen Tier

Dies ist eine Diskussion zum Thema "Mensch gegen Tier" im "Kryptozoologie" des Bereiches "Seltsames"

  1. #13
    Meister Benutzerbild von Nordhavet
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    181

    Standard AW: Mensch gegen Tier


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    er meint umweltbedingte populationsrückgänge/ artensterben durch lebensraumentzug. (wie ebend der bruno).
    das artensterben ist ein natürlicher prozess.. der evolution.
    nur das der mensch den wildtieren durch sein auf die pelle rücken.. ihnen richtig den gar ausmacht.
    freigelassene ex-zircus tiere in russland sind gnadenlos verreckt.

  2. #14
    Intendant der Gebäude Benutzerbild von gaia
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    1.269

    Standard AW: Mensch gegen Tier

    Hmm, zumindest was die Luchse angeht, scheint es allerdings zu klappen. es gibt ein Projekt zwischen den Nationalparks Bayrischer Wald/ Böhmischer Wald das wohl erfolgreich ist, weil genügend Fläche vorhanden ist

    Aufgrund der Besenderung der Luchse zeigte sich, dass die Streifgebiete der Tiere über 30.000 ha groß sind und somit über die Fläche beider Nationalparks hinausreicht. Um den einzigartigen Naturraum des Bayerischen und Böhmerwalds möglichst naturnah zu erhalten, wurde der Abschuss von Rehen im Bayerischen Wald 2007 für zunächst drei Jahre eingestellt. Weil der Anteil von Rothirschen an der Nahrung des Luchses größer ist als bislang angenommen, soll auch deren Bejagung eingeschränkt werden.Nationalparke Bayerischer Wald und Sumava ziehen Zwischenbilanz zu grenzüberschreitendem Luchsprojekt - gemeinsamer, mehrsprachiger Internetauftritt: www.luchserleben.de gestartet - Internetangebot Nationalparkverwaltung Bayerischer Wald
    Wunderschöne Bilder der Gegend, Natur pur: Startseite Nationalpark Bayerischer Wald - Grafenau - Internetangebot Nationalparkverwaltung Bayerischer Wald

    Freedom is just another word for nothing left to loose ( Janis)

  3. #15
    Barbarisches Relikt Prinz des Königlichen Geheimnisses Benutzerbild von Ein wilder Jäger
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    Standard AW: Mensch gegen Tier

    Die Populationen der großen Raubtiere sind 1. sehr klein geworden und 2. verinselt, sprich zwischen den Luchsen im Harz und im Bayerischen Wald findet kein Austausch statt. Das führt zu Inzucht und die genetische Vielfalt schwindet. Zoologische Gärten haben ein weltweites Austauschprogramm, um mit diesem Problem fertig zu werden, aber was macht man mit Wildtieren? Das Problem wird wie gesagt sogar bei Rothirschen beobachtet. Es gibt allerlei Experimente, beispielsweise werden die Lebensräume ja von Autobahnen zerschnitten, da sollen Grünbrücken helfen. Am ehemaligen Todesstreifen kann man aber beobachten, daß nicht einmal fünfzig Jahre Gewöhnung gereicht haben - die Hirsche bleiben auf ihrer Seite der ehemalgen Grenze, obwohl sie vor dem Krieg vielleicht eine einheitliche Population gebildet hatten.
    Bitte beachtet die drei wichtigsten Regeln!

    Homöopathie ist, wenn man ein Pinnchen Schnaps in die Talsperre kippt und der ganze Landkreis schlagartig nüchtern wird.

  4. #16
    Intendant der Gebäude Benutzerbild von gaia
    Registriert seit
    13.03.2010
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    Ratisbona
    Beiträge
    1.269

    Standard AW: Mensch gegen Tier

    Kann man nicht Wildtiere betäuben/fangen und austauschen? Und was wäre, wenn man im sogannten Todestreifen Wildtiere aus anderen Gebieten ansiedelt ? Könnte das nicht zu einer Vermischung der Familien führen, in deren Verlauf die Information bez. nicht passierbarer Gegend verloren geht?
    Und was das projekt BömerWald- bayrischer wald angeht....ist die Fläche dort denn nicht gross genug um genetische Defekte zu vermeiden?

    Freedom is just another word for nothing left to loose ( Janis)

  5. #17
    Barbarisches Relikt Prinz des Königlichen Geheimnisses Benutzerbild von Ein wilder Jäger
    Registriert seit
    18.11.2007
    Ort
    Irresp. Country Club
    Beiträge
    11.675

    Standard AW: Mensch gegen Tier

    Ich weiß nicht, wie groß die Population im Bayerischen Wald / Böhmerwald ist. Es wird viel für die Luchse getan, der Aufwand für den Nationalpark ist insgesamt riesig, man denke nur an den Borkenkäfer, der nicht bekämpft wird, an die Einstellung der Jagd usw. Ich hoffe, daß sich das lohnt und eine stabile Luchspopulation entsteht.

    Klar, bei der Wiederansiedlung wird auf genetische Vielfalt geachtet, und vielleicht wird man auch regelmäßig Tiere austauschen müssen, das halte ich nicht für unmöglich. Wie das mit den Hirschen vom Todesstreifen ist, weiß ich nicht, das war ja nur als Beispiel gedacht, um das Problem, das wir in ganz Deutschland durch die Autobahnen haben, zu illustrieren. Ich nehme an, daß sich die Forstverwaltungen da Gedanken machen, es gibt ja ein länderübergreifendes Projekt zum Naturschutz an der ehemaligen Grenze der Machtblöcke.
    Bitte beachtet die drei wichtigsten Regeln!

    Homöopathie ist, wenn man ein Pinnchen Schnaps in die Talsperre kippt und der ganze Landkreis schlagartig nüchtern wird.

  6. #18
    Gesperrter Benutzer
    Themenstarter

    Registriert seit
    02.06.2010
    Beiträge
    1.221

    Standard AW: Mensch gegen Tier


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    Zitat Zitat von Ein wilder Jäger Beitrag anzeigen
    Ich weiß nicht, wie groß die Population im Bayerischen Wald / Böhmerwald ist. Es wird viel für die Luchse getan, der Aufwand für den Nationalpark ist insgesamt riesig, man denke nur an den Borkenkäfer, der nicht bekämpft wird, an die Einstellung der Jagd usw. Ich hoffe, daß sich das lohnt und eine stabile Luchspopulation entsteht.

    Klar, bei der Wiederansiedlung wird auf genetische Vielfalt geachtet, und vielleicht wird man auch regelmäßig Tiere austauschen müssen, das halte ich nicht für unmöglich. Wie das mit den Hirschen vom Todesstreifen ist, weiß ich nicht, das war ja nur als Beispiel gedacht, um das Problem, das wir in ganz Deutschland durch die Autobahnen haben, zu illustrieren. Ich nehme an, daß sich die Forstverwaltungen da Gedanken machen, es gibt ja ein länderübergreifendes Projekt zum Naturschutz an der ehemaligen Grenze der Machtblöcke.
    Es wurden aber auch viele Bäume gefällt.Wg dem Borkenkäfer.
    Es war erschreckent viele Bäume weg waren.

    Klar werden auch Tiere ausgetauscht allein um Inzucht zu vermeiden.

    Dies wird auch in Zoos und anderen Gehegen getan.

    LG
    Sisgards

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