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"Why we fight - Amerikas Kriege"

Dies ist eine Diskussion zum Thema ""Why we fight - Amerikas Kriege"" im "Kriege, Krisen und Terrorakte" des Bereiches "Weltgeschehen"

  1. #1
    Auserwählter Meister der Fünfzehn
    Registriert seit
    20.03.2003
    Beiträge
    2.202

    Standard "Why we fight - Amerikas Kriege"


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    Am Dienstag läuft im Rahmen des Themenabends "War sells" eine vielversprechend klingende Doku auf arte - noch bevor die Seite im Internet angekommen ist und die Doku von der bbc ausgestrahlt wird:

    Der scheidende US-Präsident Dwight D. Eisenhower warnte 1961 in seiner Abschiedsrede vor der zunehmenden Verschränkung von Militär und Industrie und des wachsenden Einflusses dieses "industriellen-militärischen Komplexes" auf die Politik der Vereinigten Staaten. 40 Jahre später scheint die Geschichte Eisenhower Recht zu geben.
    http://www.arte-tv.com/de/programm/2...5/02/2005.html


    Aus einem telepolis-Artikel zum Thema:

    Die Zeit der Abrüstung ist vergessen. Allein im vergangenen Jahr betrug das Militärbudget der vereinigten Staaten 400 Milliarden Dollar – und ist damit größer als das der 19 nächstgrößeren Länder zusammengenommen. Der Anteil der USA an den weltweiten Militärausgaben beträgt mittlerweile 40 Prozent.
    Mit einem Abstand von zehn Jahren blicken wir zurück auf ein halbes Jahrhundert, das vier große Kriege zwischen bedeutenden Nationen gesehen hat. An dreien war unser eigenes Land direkt beteiligt. Wir waren zu einer andauernden Aufrüstung von gewaltigen Ausmaßen gezwungen. 3,5 Millionen Männer und Frauen sind im Verteidigungsbereich direkt beschäftigt. Diese Kombination eines enormen militärischen Establishments mit einer mächtigen Rüstungsindustrie ist neu in der amerikanischen Geschichte. Wir erkennen die Notwendigkeit dieser Entwicklung an, doch dürfen wir es nicht versäumen, die schwerwiegenden Folgen zu bedenken.
    Dwight D. Eisenhower in seiner Abschiedsrede am 17. Januar 1961
    Artikel und Interview:

    http://www.heise.de/tp/r4/artikel/19/19434/1.html



    Why we fight – Amerikas Kriege

    Dokumentarfilm von Eugene Jarecki, USA 2005, 95 Min., deutsche Erstausstrahlung Dienstag 15. Februar 2005, 20.45 Uhr, Arte


    Söldner – Ein Beruf mit Zukunft

    Reportage von Jean-Philippe Ceppi und Michel Heininger, Schweiz 2004, 30 Min., deutsche Erstausstrahlung Dienstag 15. Februar 2005, 22.20 Uhr, Arte


    Auch die zweite Reportage klingt interessant...


    Bin denn mal gespannt auf den Themenabend und hoffe auf baldiges Erreichen der Internetseite


    Praktisch jeder unserer Präsidenten meinte, irgendwo einmarschieren zu müssen und sprach von Freiheit
    Charles Lewis, Center for Public Integrity
    "Currently, however, our PSYOP campaigns are often reactive and not well organized for maximum impact." -- US DoD 2003

  2. #2
    Erhabener Auserwählter Ritter
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    middleearth in otherland
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    2.643

    Standard

    Interessant ist (ebenfalls bei telepolis aufgegabelt) die Doku von Bertram Verhaag, Claus Biegert: Los Alamos und die Erben der Bombe, läuft auch schon übermorgen auf ARTE um 18:15 Uhr.
    Lüge und Wahrheit haben räumliche Ausdehnung.

  3. #3
    Großmeister-Architekt
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    Zürich
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    2.666

    Standard

    ja, das motiv der freiheit zieht sich durch sämtliche amerikanischen einmarsch- oder amtsantrittsreden, und das nicht erst seit roosevelt..

    naja, irgendwie muss man das ja verkaufen.
    trotzdem: man sollte immer beachten, dass freiheit für die amis nicht nur ein grund ist, sondern auch ein wirklicher wert, den es zu verteidigen gilt
    -.-When there's nothing left to burn, you have to set yourself on fire-.-

    Für alle Studenten, die auf www.studivz.net registiert sind: join www.ask1.org

  4. #4
    Geselle
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    Ort
    Lüdgenbümmel
    Beiträge
    107

    Standard

    Ich glaube Thomas Jeffeson war es der gesagt hat: Manchmanl muss der Altar der Freiheit durch das Blut von Patrioten verteidigt werden.
    das ist eine traurige wahrheit, die sich auch im amerikanischen selbstverständnis wiederfindet.

  5. #5
    Geheimer Meister
    Registriert seit
    05.06.2002
    Beiträge
    306

    Standard

    Dokumentarfilm von Eugene Jarecki, USA 2005, 95 Min., deutsche Erstausstrahlung Dienstag 15. Februar 2004, 20.45 Uhr, Arte
    [kleinlich sein]
    2005
    [/kleinlich sein]

    Naja, werd mir das aufjedenfall mal anschauen! Bin schon gespannt wie Objektiv(??) das sein wird! Danke für die Info.

    [edit]
    Oder habe ich das mit dem Erstaustrahlungstermin falsch verstanden?
    Ich bin wie Gott , und Gott ist wie ich. Ich bin so groß wie Gott , er ist so klein wie ich . Er kann nicht über mir , und ich nicht unter ihm stehen..!

  6. #6
    Geheimer Meister Benutzerbild von Themis
    Registriert seit
    20.12.2004
    Ort
    in der Parallelgesellschaft
    Beiträge
    275

    Standard


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    @parsifal...

    Manchmanl muss der Altar der Freiheit durch das Blut von Patrioten verteidigt werden.
    Es ist ein Unterschied, ob man seine Unabhängigkeit gegenüber einem Monarchen auf einem anderen Kontinent einfordert, oder ob man unter dem Deckmantel der von Gott gegebenen Zivilisation, eben diese anderen Ländern aufzwingt.
    Nicht, das mir die freiheitlichen Gedanken zuwider wären, es klingt nur irgendwie nach Imperialismus.

    Ich bin kein Amerikafeind, aber Freund der Selbstbestimmung! Und ich fürchte, dass Jeffesons Zitat nicht für eine Außenpolitik uneingeschränkt anwendbar ist.

    MfG

    Probleme lassen sich nicht mit den Denkweisen lösen, die zu ihnen geführt haben

    - Albert Einstein
    -


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