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'Der Tibetische Buddhismus' - ein Glaube für uns??

Dies ist eine Diskussion zum Thema "'Der Tibetische Buddhismus' - ein Glaube für uns??" im "Glaube und Religion" des Bereiches "Nachdenkliches"

  1. #1
    Beatus ille, qui procul negotiis.
    Registriert seit
    10.04.2002
    Beiträge
    20.412

    Frage 'Der Tibetische Buddhismus' - ein Glaube für uns??


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    Da wir soviel über den Buddhismus geschrieben und diskutiert haben und immer wieder der
    'Tibetische Buddhismus auftaucht...

    nur mal so viel, da der ja gar nix mit ZEN am Hut hat..

    Ich gebe hier mal einen link rein und es werden einige folgen....
    doch alles der Reihe nach...

    http://www.cosmorama.de/tibet/tib.rel.htm

    genaugenommen ist der Buddhismus keine Religion, da in dieser Lehre kein Gott als höchstes Wesen existiert.
    ca. 140 Jahre nach dem Tod Buddhas teilte sich die Lehre in zwei Richtungen. Es entstanden der Mahayana-(höhere Fahrzeug) und der Theravada-Buddhismus (niedrigeres Fahrzeug).
    Der buddhistische Tantrismus ist die dritte große Schulrichtung des Buddhismus. Der sogenannte Vajrayana-Buddhismus (Donnerkeil- oder Diamantfahrzeug) , entwickelte sich aus dem Mahayana-Buddhismus. Diese Lehre zielt darauf ab, das Nirvana innerhalb eines Lebens anstatt über den Zeitablauf mehrerer Leben zu erreichen.
    Der Lamaismus ist hierarchisch aufgebaut. Die Ranghöchsten in der Hierarchie sind die beiden Lamas: der Dalai Lama und der Pantschen Lama.
    Und die kriegerin, obwohl keine Buddhistin - weder Tibet noch Japan noch China - gerichtet...

    ich habe eine Mala und ein Dorje.
    kriegerin ist auch nur ein Mensch - die sich an gewisse Glücksbringer festhält.

    Und der Hubert von Goisern ...
    der ein Tagebuch führte, lest euch einige Passagen durch und dann entscheidet - ob ihr 'Tibetische Buddhisten' werden könntet.
    http://www.hubertvongoisern.com/tibet.html
    Ich habe Tseten durch Zufall vor einem halben Jahr kennengelernt und als sie mir die Geschichte ihres Lebens und die Leidensgeschichte ihres Volkes schilderte, hab' ich sie dazu überredet, diese Reise mit mir zu machen. Mit dem Argument: "Komm mit und schau'n wir's uns selber an. So schlimm, wie du das schilderst, kann es doch nicht sein."

  2. #2
    Vorgesetzter und Richter
    Registriert seit
    02.03.2011
    Ort
    Berlin
    Beiträge
    1.080

    Standard AW: 'Der Tibetische Buddhismus' - ein Glaube für uns??

    Zitat:
    Manichorkor
    Die Gebetsmühle ist eine Besonderheit des tibetanischen Buddhismus. Sie variieren in ihrer Größe von Handmühlen bis hin zu riesigen hölzernen Zylindern und werden von Hand, durch Luft, Wind oder Wasser gedreht. Im Innern dieser Mühlen befinden sich Papier- oder Stoffrollen, die mit Gebeten bedruckt sind. Jede Drehung einer Mühle sendet diese Gebete in Richtung Himmel und beschert dem Auslöser weitere Vorteile für sein Karma.
    Oh toll!
    Ich brauche nicht mehr Stundenlang zu beten...das nennt man wohl "Automatisches Beten"...
    Kann ich auch einen Motor anbringen der das ganze dreht? Dann brauch ich auch nicht mehr dabei zu sein und kann meine Arbeit nachgehen...gebetet wird trotzdem!!!

    Noch ein Automat:

    Gebetsfahnen
    Gebetsfahnen flattern an allen nur erdenklichen Stellen in Tibet. Von Brücken, Zelten, Dächern, Steinhaufen oder auf dem Gipfel hoher Berge. Auf den kleinen bunten Flaggen sind Gebete geschrieben, die sich mit jeder Bewegung gen Himmel richten.
    LOL!!!

    Genaugenommen ist der Buddhismus keine Religion, da in dieser Lehre kein Gott als höchstes Wesen existiert. Es handelt sich beim Buddhismus vielmehr um eine Philosophie und einen Moralkodex.


    Haben wir nicht alle in unsere Religionen einen "Moralkodex"? Wieso sich so an diesen klammern Sagt er was "neues" als unser Kodex?


    Ein Prinz der für 49 Tage unter einen Baum sitzt wird zum Buddha...was immer das auch heißen mag!
    Dann kodifiziert er seine Erlebnisse(?) und macht daraus eine Religion.
    Was soll bitte daran neu sein...das geschieht jeden Tag auf unseren Planeten...sehe Sekten!!!!
    Irgendeiner (wahrscheinlich zu faul um zu arbeiten...setzt sich unter einen Baum (nachdem er wahrscheinlich sich zugestopft hat mit Drugs?)) und erfindet irgendein Mist! ...wie Originell!!!

    Ca. 140 Jahre nach dem Tod Buddhas teilte sich die Lehre in zwei Richtungen. Es entstanden der Mahayana-(höhere Fahrzeug) und der Theravada-Buddhismus (niedrigeres Fahrzeug).
    Das war abzusehen...es gibt nicht nur einen der etwas verdienen will wenn viele an etwas glauben!!!...sehe Christen!!!

    Und bevor sie jetzt sagen: Oh man ich hab keine Zeit jetzt zu beten und darauf zu warten!!!...für sie gibt es auch eine Lösung...

    Der buddhistische Tantrismus ist die dritte große Schulrichtung des Buddhismus. Der sogenannte Vajrayana-Buddhismus (Donnerkeil- oder Diamantfahrzeug) , entwickelte sich aus dem Mahayana-Buddhismus. Diese Lehre zielt darauf ab, das Nirvana innerhalb eines Lebens anstatt über den Zeitablauf mehrerer Leben zu erreichen.]
    ...sieh da! es gibt auch einen Schnellkurs.


    Und das:
    Nach der Besetzung floh der gegenwärtige 14. Dalai Lama nach Indien, wo er heute in Daharamsala im Exil lebt.
    ...steht im völligen Einklang mit:

    ein Prinz aus dem nördlichen Indien. Mit 20 Jahren verließ er seine Familie um Erleuchtung zu finden. Er studierte viele Jahre bei verschiedenen Lehrern und nahm freiwillig die schwersten Entbehrungen in Kauf.
    Wie kann jemand "fliehen" und gleichzeitig im "Exil" leben?



    PS: Wenn all das eine Religion wäre...würde ich diese nie angreifen wollen!
    Aber da es sich Zitat:
    Genaugenommen ist der Buddhismus keine Religion, da in dieser Lehre kein Gott als höchstes Wesen existiert. Es handelt sich beim Buddhismus vielmehr um eine Philosophie und einen Moralkodex.
    ...steht diese wie jede andere Philosophie zu Debatte...oder?

  3. #3
    Beatus ille, qui procul negotiis.
    Themenstarter

    Registriert seit
    10.04.2002
    Beiträge
    20.412

    Standard AW: 'Der Tibetische Buddhismus' - ein Glaube für uns??



    Verarschung, der Buddhisten weltweit - war das jetzt hoffentlich aber keine?
    Ein Volk so hinzustellen, als wären sie meschugge, nur weil sie an was anderes glauben
    oder anders glauben...
    Ich würde auch keine Berg umrunden - 55 km - mich aber darüber lustig zu machen

    Da gehört schon eine Mords-Portion-Frechheit, kann sein Ignoranz - dazu...lies dich durch oder noch besser lass es..
    aber das "Tibetische Volk" so hinzustellen, die keinem ein Leid antun, sondern einfach akzeptieren,
    als ob das nicht schon schwer genug wäre...
    Ich bin richtig gehend enttäuscht, obwohl ich keine Buddhistin bin.

    In den Lehren des Buddhismus ist keine Zeile
    Aug um Auge, nur kurz angemerkt.

  4. #4
    Wiedergänger Benutzerbild von dtrainer
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    6.814

    Standard AW: 'Der Tibetische Buddhismus' - ein Glaube für uns??

    Naja, die private homepage, die Kriegerin hier zitiert hat, ist schon hochinteressant...
    Die Informationen auf dieser Seite werden regelmäßig aktualisiert. Jedoch kann für die Richtigkeit der Angaben keine Gewähr übernommen werden!
    Last update: 14.09.2002
    Der Betreiber mag das ja so sehen wie er will, aber:
    Der Buddhismus ist eine Religion, und ihre Alterserscheinungen sind auch nicht grotesker als die von Christen- oder Judentum.
    (Nenne mir dein Wehwehchen, und ich google dir den dafür zuständigen Heiligen )

    Wer Religionen betrachtet ist gut beraten die originalen Quellen zu studieren, und spätere Veränderungen an den Aussagen der Gründer zu messen.
    Weder hat Buddha Gebetsmühlen gebastelt, noch Jesus etwas von Heiligenverehrung gesagt....
    Und die Ansichten eine osterreichischen Sportlehrerin sind halt ihre Auffassungen, sie muß damit leben.

    Ich käme nicht auf die Idee mich bei einer Religion á lá Sonderangebot im Supermarkt zu bedienen, etwa "ZEN ja, Budhhismus nein danke".

    Religion ja, aber Vorschriften laß ich mir keine machen [/ironie]
    Nur eine Meinung. Kein Grund sich aufzuregen...

  5. #5
    Geheimer Meister Benutzerbild von Aventor
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    29.12.2010
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    399

    Standard AW: 'Der Tibetische Buddhismus' - ein Glaube für uns??

    'Der Tibetische Buddhismus' - ein Glaube für uns?

    Hallo Kriegerin!

    Ich würde diese Frage mit kategorischen NEIN beantworten. Meine Begründung: Man sollte an seiner eigenen Religion/Lehre arbeiten und sich nicht von dieser abwenden. Das Christentum hatte nach meiner Aufassung, während seiner Gründungszeit keine ausgearbeitete ethische Lehre. Dies versuchte man während der Zeit zu erarbeiten. Ich sehe auch nach 2000 Jahren keinen wirklichen Fortschritt, was aber auch wohl am mangelnden Interesse liegt. Die christliche Lehre ist wie ein Grobmotoriker der mit Hammer und Meisel versucht die Menschenseele zu erlösen. Gottesfurcht steht immer noch weit über der Selbsterkenntnis und geistiger Erlösung.
    Der tibetische Buddhismus ist ein geistiges Skapell im Gegensatz zum groben kloppen mit dem Hammer der Monotheisten. Der Dalai Lama würde mir dies sicherlich unter vier Augen bestätigen. Wenn man zwischen den Zeilen lesen kann, kommt dies bei ihm doch immer wieder zum Ausdruck.
    Der tibetische Buddhismus ist so umfangreich das man nur die Entscheidung hat, sich ganz oder gar nicht dieser Lehre zu widmen. Man kann durch das Lesen zwar vom tibetischen Buddhismus profitieren - das kratzt aber doch nur an der Oberfläche dieser höchst umfangreichen Lehre.
    Geändert von Aventor (15.11.2011 um 17:19 Uhr)
    Liebe Grüße
    Aventor

  6. #6
    Wiedergänger Benutzerbild von dtrainer
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    Beiträge
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    Standard AW: 'Der Tibetische Buddhismus' - ein Glaube für uns??


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    Zitat Zitat von Aventor Beitrag anzeigen
    Ich würde diese Frage mit kategorischen NEIN beantworten. Meine Begründung: Man sollte an seiner eigenen Religion/Lehre arbeiten und sich nicht von dieser abwenden. Das Christentum hatte nach meiner Aufassung, während seiner Gründungszeit keine ausgearbeitete ethische Lehre.
    Also, wenn die Bergpredigt und das Gesetz der Nächstenliebe keine Ethik sein sollen, was ist dann eine Ethik?
    Zitat Zitat von Aventor Beitrag anzeigen
    Dies versuchte man während der Zeit zu erarbeiten. Ich sehe auch nach 2000 Jahren keinen wirklichen Fortschritt, was aber auch wohl am mangelnden Interesse liegt.
    Fortschritt? Wohin könnte man denn diese sehr wohl vorhandene Ethik weiter entwickeln?
    Zitat Zitat von Aventor Beitrag anzeigen
    Die christliche Lehre ist wie ein Grobmotoriker der mit Hammer und Meisel versucht die Menschenseele zu erlösen. Gottesfurcht steht immer noch weit über der Selbsterkenntnis und geistiger Erlösung.
    Der tibetische Buddhismus ist ein geistiges Skapell im Gegensatz zum groben kloppen mit dem Hammer der Monotheisten. Der Dalai Lama würde mir dies sicherlich unter vier Augen bestätigen. Wenn man zwischen den Zeilen lesen kann, kommt dies bei ihm doch immer wieder zum Ausdruck.
    Der tibetische Buddhismus ist so umfangreich das man nur die Entscheidung hat, sich ganz oder gar nicht dieser Lehre zu widmen. Man kann durch das Lesen zwar vom tibetischen Buddhismus profitieren - das kratzt aber doch nur an der Oberfläche dieser höchst umfangreichen Lehre.
    Also, erst mal erklärst du uns wir sollten bei der angestammten Religion bleiben, was ja wohl in Europa heißt, beim Christentum. Dann machst du das Christentum verbal nieder und singst ein Loblied auf den tibetanischen Buddhismus. Den wir aber außen vor lassen sollen.
    Ich mach da mal einen Strich drunter
    __________________________________________

    = Du willst uns verar****

    (oder solltest deine inneren Widersprüche vor dem posten klären, kann ja auch sein...)
    Nur eine Meinung. Kein Grund sich aufzuregen...

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