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Ethik in der Ernährung (Vegetarisch oder besser Vegan)?

Dies ist eine Diskussion zum Thema "Ethik in der Ernährung (Vegetarisch oder besser Vegan)?" im "Glaube und Religion" des Bereiches "Nachdenkliches"

  1. #13
    Beatus ille, qui procul negotiis.
    Themenstarter

    Registriert seit
    09.04.2002
    Beiträge
    20.412

    Standard AW: Tiere mit Kultur?


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    Hallo Lumin,

    Anzunehmen wir wären das Ende der Evolutionskette ist wohl die grösste und dümmste Arroganz, die sich der Mensch eben nicht leisten kann.
    Leider nimmt er sich aber zuviel heraus. Das sehen wir an der Tierhaltung und wie mit den Tieren umgegangen wird.
    Wer früh am Morgen zum Putengreifen geht und sie zum Transport fertig macht, der verdient richtig viel Geld, aber was er sieht und was er tut hat nichts mit Würde zu tun. Es liegen soviele tote Puten im Stall, das kann man sich nicht vorstellen.
    Und ob sie noch Federn haben? Nicht wie eine Pute, die frei auf dem Hof stolzieren kann.

    Und wenn wir von Bakterien reden, so denke ich, der Mensch ist die unnotwendigste Bakterie, die auf Erden lebt.
    Die Erde braucht uns Menschen nicht, aber der Mensch braucht die Erde. Aber alles was er tut, er verseucht sie nach Strich und Faden.

    Wenn der Mensch sie dermaßen verseucht hat, dass er an irgendeinem Virus oder sonstiges eingeht, was ich mir gut vorstellen kann, dann leben aber die kleinsten Tierchen weiter....

    Vena

  2. #14
    Beatus ille, qui procul negotiis.
    Themenstarter

    Registriert seit
    09.04.2002
    Beiträge
    20.412

    Standard AW: Tiere mit Kultur?

    Ich denke, daß es wichtig ist, den Aspekt Ernährung zu behandeln, auch wenn man eigentlich
    über tierische Intelligenz diskutieren will.Aber alles wichtige dazu scheint mir gesagt zu sein.

    Ich kann mich an eine intensive Diskussion bei Scobel erinnern, in der über nicht-menschliche Intelligenz
    fast schon gestritten wurde. Es ist ja schon unter Menschen schwierig, Intelligenz (in diesem Fall Grade davon) zu definieren.
    In früheren Zeiten hat man einfach tierische und menschliche (Hirn-)Leistungen verglichen, um ein
    ungefähre Ahnung von den Möglichkeiten des Tieres zu bekommen.
    Inzwischen rückt man stark von diesem Modell ab.
    Wie intelligent eine Fledermaus ist, kann eigentlich nur eine andere Fledermaus beurteilen.

    Etwas anderes ist es mit Kultur.
    Wenn Walgesänge über riesige Entfernung von Artgenossen aufgenommen, wiederholt und abgewandelt werden,
    worauf die entfernten Verwandten wiederum reagieren, dann ist das imho ein Anzeichen für eine Langstreckenverständigung.
    Die hat nach unseren bisherigen Erkenntnissen nichts mit Überlebensstrategien zu tun.
    Deshalb ordne ich sie in das Fach Kultur.

    @silliLilly: Wir Menschen erforschen seit Anbeginn unseres Denkens Zusammenhänge.
    Einige Erkenntnisse konnten ziemlich einfach als falsch entlarvt werden (der blitzeschleudernde Gott zum Beispiel).
    Bei anderen dauert das noch an.
    Die Ökologie, die sich ja eigentlich nur mit Vernetzungen/Abhängigkeiten in biologischen Systemen befasst,
    ist noch recht jung. Und hat unser Weltbild doch schon mehrfach umgekrempelt.
    Niemand (mit Verstand) spricht noch ernsthaft von Unkräutern oder Schädlingen.
    Ich denke, irgendwann wird bei der ganzen Forscherei eine viel stärkere Vernetzung allen Lebens festgestellt werden als vielen heute schon vorstellbar wäre.
    Ein Beispiel hierfür:
    Wenn sich eine Art in ihrem Gebiet stark vermehrt, sinkt die Fruchtbarkeit.
    Man macht das allgemein am Nahrungsangebot fest.
    Es passiert aber auch bei Laborratten, die immer ausreichend gefüttert werden.
    Aber nach meiner Kenntnis zieht niemand einen Rückschluß auf die
    nachweislich zurückgehende Fertilität des Menschen,
    bestens belegt an der sinkenden Spermienzahl weltweit.

  3. #15
    Beatus ille, qui procul negotiis.
    Themenstarter

    Registriert seit
    09.04.2002
    Beiträge
    20.412

    Standard AW: Tiere mit Kultur?

    Wenn wir den Aspekt Ernährung diskutieren wollen, dann bin ich gern dabei.
    Wenn man heute eine Tomate kauft, sie wochenlang im Kühlschrank aufbewahrt, sieht sie noch genauso aus, wie beim Kauf.
    Was sagt uns das?

    Deutsches Obst, Gemüse und Getreide ist häufig mit illegalen und besonders gesundheitsschädlichen Pestiziden belastet. Dies geht aus einer Untersuchung von Greenpeace hervor, die auf Daten des Bundesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) basiert.
    Viele deutsche Obstbauern und Landwirte verspritzen illegale und hochgefährliche Pestizide, sagt Manfred Krautter, Chemieexperte von Greenpeace Diese Gifte landen auf dem Teller der Verbraucher. Es ist ein Skandal, dass die oberste deutsche Verbraucherschutzbehörde ihre eigenen Labordaten nicht auf illegale Pestizide untersucht. So werden schwere Rechtsbrüche der Landwirte verdunkelt anstatt aufgeklärt.
    Obst und Gemüse mit illegalen Pestiziden gespritzt - Greenpeace, Presseerklärungen zum Thema Chemie


    Wenn wir von den tierischen Produkten ausgehen wollen, so kann man Fleisch im Überfluss kaufen. Was die Tierhaltung angeht und die medikation...lese...

    Massentierhaltung
    greenpeace magazin 5.05
    Von Schweinen und Schaben




    Massentierhaltung ist das Markenzeichen des niedersächsischen Landkreises Vechta mit seinen 1,11 Millionen Schweinen. Nun kämpft er mit Massen eines weniger beliebten Tieres: Kakerlaken. Die Behörden wollen den Schaben mit Gift ein Ende machen – und alle Haushalte dazu verpflichten, auf eigene Kosten Kammerjäger kommen zu lassen. „Ungerecht“, findet der Grüne Jürgen Hillen aus Vechta, dass Privatleute für die Folgen der Schweinezucht zahlen sollen. „In Ställen herrscht das Entwicklungsoptimum für Schaben“, konstatiert Jona Freise vom Landesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (LAVES). Die Krankheitsüberträger seien „eine unterschätzte Gefahr der Massentierhaltung“. Da Blatta orientalis gegenüber einigen Insektiziden resistent ist, soll ein problematischer Cocktail eingesetzt werden: Er enthält unter anderem den Wirkstoff DDVP, den die Weltgesundheitsorganisation WHO als „hoch gefährlich“ einstuft.
    greenpeace magazin: Massentierhaltung

    Und was tun wir? Nichts, wir können nur versuchen, Produkte zu kaufen, wo wir sicher sein können, dass dem Tier und der Umwelt kein Schaden genommen hat.

    Bioläden & Abhof-Verkauf

    BIO ist besser! Qualitäts-Plus bei biologisch erzeugten Lebensmitteln
    BIO-Qualität ist besser, das bestätigt jetzt auch eine Langzeitstudie, die 2009 veröffentlicht wurde. In Hinsicht auf umweltgerechte Produktion und Nachhaltigkeit hatten BIO-Lebensmittel schon immer die Nase vorne. Und beim Geschmack sagen Tier und Mensch auch eindeutig Ja! zu Biologisch erzeugten Waren.

    Bio-Einkaufsadressen


    So gut man kann, sollte man auf die Masse verzichten, sondern auf die Klasse achten.

    Venatrix

  4. #16
    Vorgesetzter und Richter Benutzerbild von Pinsel
    Registriert seit
    15.09.2008
    Ort
    bei den Bahngleisen
    Beiträge
    1.135

    Standard AW: Tiere mit Kultur?

    Eine biologische Revolution bahnt sich an: Zunehmend entdecken Forscher, dass Pflanzen zu erstaunlichen Intelligenzleistungen fähig sind. Verantwortlich dafür ist ihr »Wurzel-Gehirn« – ein riesiges unterirdisches Kommunikationsnetz.
    quelle:
    Das intelligente Netz der Pflanzen - Wood Wide Web - PM Online

    es gibt noch eine menge zum lernen
    demnächst werden wir alle iran-experten.

     
    die wahrheit klebt irgendwo da draußen
    Holo

  5. #17
    Gospodar životinja Großinspekteur-Inquisitor Benutzerbild von beast
    Registriert seit
    23.02.2009
    Ort
    Камчатка
    Beiträge
    6.031

    Idee Ethik in der Ernährung (Vegetarisch oder besser Vegan)?

    Hier abgetrennt... geht es hier mit Ernährungs-Ethik weiter...beast/Mod


    Dieses Schreiben wurde maschinell erstellt und ist ohne Unterschrift gültig.

    Cerberus, Wächter des Tore zum Hades (24ter Geist)
    La Guerre Froide est la période d'affrontements stratégiques et politiques entre les États-Unis et ses alliés d'un bord et l'URSS et les pays communistes de la guerre...

  6. #18
    Dudeist Benutzerbild von a-roy
    Registriert seit
    22.10.2007
    Ort
    Kapelle der Gefahren
    Beiträge
    7.540

    Standard AW: Ethik in der Ernährung (Vegetarisch oder besser Vegan)?


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    Kann es sein, dass viele Menschen viel Fleisch essen, weil sie von ihrer Nahrung 'entfremdet' sind, d.h., dass sie gar nicht mehr wissen, wie diese produziert wird, wo sie her kommt?
    LOVE>PEACE>FREEDOM>HAPPIENESS
    Korrekte + ehrliche Kommunikation ist nur unter Gleichen möglich

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