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Wieso einen Gott

Dies ist eine Diskussion zum Thema "Wieso einen Gott" im "Glaube und Religion" des Bereiches "Nachdenkliches"

  1. #13
    Beatus ille, qui procul negotiis.
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    Beiträge
    20.494

    Standard AW: Wieso einen Gott


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    Zitat Zitat von Bona-Dea Beitrag anzeigen
    Hunas, Aborigines sind uns seelisch weit voraus.
    Ja sieh mal nach, übrigens ist der Spruch der Hunas ja fast identisch mit der "goldenen Regel", also universell und nicht doktriniert.
    Ja und sie halten sich an die Goldene Regel...die aber nicht erst nicht erst seit der Neuzeit gibt.
    Wann und wieso wir dieses Wissen verloren haben - weiß ich leider nicht.

    Kann aber auch dadurch sein, sie schließen ein HÖHERES WESEN nie aus...
    sie leben mit der Natur und von der Natur....

    Da ich versprochen habe..
    mal mit den Abenteuer- und Kriegerschamanen anzufangen...

    Hier die geeigneten links zu finden, schwer aber möglich
    sind auch nicht lange zu lesen...

    Kriegerschamanen…
    KAHUNAS sind Abenteurerschamanen und vertreten damit ein Weltbild, das sich deutlich von dem der meisten anderen schamanischen Kulturen unterscheidet.
    Fast alle Stammeskulturen außer den Polynesiern gehoeren kriegerschamanischen Traditionen an. Das heißt, sie beschaeftigen sich mit guten und boesen Maechten, mit feindlichen und befreundeten Wesenheiten, verbuenden sich mit wohlgesinnten Kraeften und achten darauf, den anderen gegenüber zuverlaessig geschuetzt zu sein
    … und Abenteurerschamanen
    Für Abenteurerschamanen wie die Kahunas stellt jede beliebige Situation des Lebens, die ungewoehnliche ebenso wie die alltaegliche, ein Abenteuer dar, das es so liebe- und respektvoll, so kreativ und lustvoll wie nur moeglich zu bestehen gilt. Und dann folgt eben das nächste. Man erklimmt dadurch weder Stufen auf einem Einweihungsweg, noch kommt man der Erleuchtung naeher

    http://www.wege.at/hawai.htm

  2. #14
    Gospodar životinja Großinspekteur-Inquisitor Benutzerbild von beast
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    Камчатка
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    5.622

    Standard AW: Wieso einen Gott

    Mit Verlaub gesprochen Gnädigste... der Schuss ging etwas daneben...

    Aber da ja das Zen damit spielt, sei es Euch verziehen... Ihr wisst es einfach nicht besser...

    Mitacuye 'Oyassin...


    Dieses Schreiben wurde maschinell erstellt und ist ohne Unterschrift gültig.

    Cerberus, Wächter des Tore zum Hades (24ter Geist)
    La Guerre Froide est la période d'affrontements stratégiques et politiques entre les États-Unis et ses alliés d'un bord et l'URSS et les pays communistes de la guerre...

  3. #15
    Beatus ille, qui procul negotiis.
    Registriert seit
    09.04.2002
    Beiträge
    20.494

    Standard AW: Wieso einen Gott

    hier geht es um Gott - und ob ein Mensch ohne Gott auskommt -
    Kann sein...leider sehr selten der Fall..

    Naturreligionen sind mal der Anfang ,aus dem Schamanismus sind die Religionen entstanden.
    Der Mensch befasste sich schon seit ewigen Zeiten damit ...


    Der Autor von diesem Buch..ist Prof. für klinische Psychologie, Psychotherapeut UND Theologe.

    http://www.verlag-dietmar-klotz.homepage.t-online.de/index-Dateien/quekeltrans.html
    Bei seiner Darstellung der „grenzenlosen Grenze“ des Bewusstseins geht der Autor mit profundem Wissen quer durch zahlreiche Wissensdisziplinen aus den Natur- und Geisteswissenschaften mutig voran. Atemberaubend zeigt er uns wie die alten Formen des Schamanismus – als Ursprung aller Religionen – mit gewagten Hypothesen und Konsequenzen der Quanten- und Astrophysik wesentlich einhergehen können. Was zunächst überrascht und verblüfft, wird zunehmend „selbstverständlich“: Religionen und Wissenschaften erscheinen als geschaffen vom menschlichen Bewusstsein, das immer wieder an seine grenzenlose Grenze heranreicht und davon nicht ablassen kann.


  4. #16
    Ritter vom Osten und Westen Großinspekteur-Inquisitor Benutzerbild von Grubi
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    Standard AW: Wieso einen Gott

    Menschen können ohne Gott auskommen, aber Gott nicht ohne Menschen.
    Da hat er bestimmt ganz schön dran zu knacken*g*

    Sogar eine Religion kann ohne ein Gottesbild auskommen, das ist überhaupt kein Problem...

    Gruss Grubi
    Die Dunkelheit ist real, Licht scheint nur so...

  5. #17
    Prinz von Jerusalem Benutzerbild von Bona-Dea
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    4.909

    Standard AW: Wieso einen Gott

    Hallo Grubi;
    Menschen können ohne Gott auskommen, aber Gott nicht ohne Menschen.
    Da hat er bestimmt ganz schön dran zu knacken*g*
    Ich denke nicht, "Er/Sie" wartet einfach ab, bis der Mensch sich auf den Weg zu einer Religio macht, jeder verspürt irgendwann die Leere, die ein fern sein vom Göttlichen auslöst.
    Sogar eine Religion kann ohne ein Gottesbild auskommen, das ist überhaupt kein Problem...
    Oft haben sie eins, welches so grausam wenig mit Gott zu tun hat, dass Menschen deswegen ihren Glauben verlieren.

    Hierzu noch mal ein Beispiel von den Hunas:

    Sie sind Magiere, da alle Höheren Selbste eng miteinander verbunden sind, können sie zum Beispiel das Wetter beeinflussen, sie haben also ein System, um mit dem wetterbestimmenden Göttern in Kontakt zu treten.

    Ich weiß, das hört sich für ein "Bleichgesicht" ganz schön spinnert an, aber für einen Huna Schamanen ist das nichts besonderes.

    Buchtipp:
    Geheimes Wissen Hinter Wundern
    Max Freedom Long
    Die Entdeckung der Huna Lehre
    Una persona inteligente resuelve un problema, un sabio lo evita.

  6. #18
    Ritter vom Osten und Westen Großinspekteur-Inquisitor Benutzerbild von Grubi
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    5.330

    Standard AW: Wieso einen Gott


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    Moin

    Zitat Zitat von Bona-Dea Beitrag anzeigen
    Hallo Grubi;

    Ich denke nicht, "Er/Sie" wartet einfach ab, bis der Mensch sich auf den Weg zu einer Religio macht, jeder verspürt irgendwann die Leere, die ein fern sein vom Göttlichen auslöst.


    Oft haben sie eins, welches so grausam wenig mit Gott zu tun hat, dass Menschen deswegen ihren Glauben verlieren.
    Ich sage mal so...
    Wenn ein Mensch ein gefühlt, erfülltes Leben erlebt in dem kein Gott vorkommt, dann muss er nicht zwangsläufig eine Suche nach einem göttlichen Konstrukt anstreben.
    Die Abwesenheit von Gott muss nicht zwangsläufig einen Mangel darstellen, wird aber von gläubigen Menschen so empfunden und auch auf die Bedürfnisse anderer Menschen übertragen.
    Der "Nichtbriefmarkensammler" fragt sich dann nur warum er nicht glücklich sein soll ohne sich überhaupt für Briefmarken zu interessieren.
    Wenn du unterstellst dass jemand früher oder Später nach einem Gott suchen muss, nach welchem Gottesbild soll er denn dann suchen, nach was für einer Wesenheit mit welchen Eigenschaften soll er suchen?
    Da fängt das Problem doch schon an, es besteht keine Einigkeit in dieser Sache, vielen ist das zu kompliziert und sie haben schlicht keinen Bock sich mit derlei abstrakten Problemen herrumzuschlagen, das muss man auch akzeptieren.

    Hierzu noch mal ein Beispiel von den Hunas:

    Sie sind Magiere, da alle Höheren Selbste eng miteinander verbunden sind, können sie zum Beispiel das Wetter beeinflussen, sie haben also ein System, um mit dem wetterbestimmenden Göttern in Kontakt zu treten.

    Ich weiß, das hört sich für ein "Bleichgesicht" ganz schön spinnert an, aber für einen Huna Schamanen ist das nichts besonderes.

    Buchtipp:
    Geheimes Wissen Hinter Wundern
    Max Freedom Long
    Die Entdeckung der Huna Lehre
    Irgendwo hattet ihr gestern schon die australischen Ureinwohner und deren Sichtweise angesprochen und dabei unterstellt dass diese uns spirituell weit vorraus sind.
    Klingt ganz romantisch, und deren Spiritualität ist auch tatsächlich vielschichtig und sehr ausgeprägt, aber das basiert auf einem komplett anderen Weltbild welches sich von unserem Selbstverständnis komplett unterscheidet.
    Einen Maßstab für spirituelle Entwicklung lehne ich komplett ab, das ist so eine westliche Unart die ich nicht ansatzweise nachvollziehen kann.
    Das erinnert mich an christliche Kleinkariertheiten die irgendwie einem Frömmlichkeitswettbewerb gleichkommen.

    Aber ich sehe schon dass sich viele Menschen in unserem chotischen System nach einer Art Ursprünglichkeit sehnen, die man möglicherweise besser ausleben kann wenn man sich auf seine Grundbedürfnisse konzentrieren würde.
    Aber das einfache Leben von Naturvölkern müsste man dann komplett umsetzen um sich nur ansatzweise in die Spiritualität dieser Völker hineinversetzen zu können.
    Fremde Religionen üben oft einen grossen Reiz auf uns aus, wenn wir nun versuchen diese Formen der Spiritualität nachzuahmen, müssen wir eigentlich scheitern weil wir in einem völlig anderen kulturellen Umfeld aufgewachsen sind.
    Vielleicht machen wir dann zwischendurch mal ein bischen Daoismus, aber wie weit ist das von den tatsächlichen Wurzeln entfernt und wo bringt uns das hin?

    Gruss Grubi
    Die Dunkelheit ist real, Licht scheint nur so...

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