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Die Weltherrschaft der MAFIA!!!

Dies ist eine Diskussion zum Thema "Die Weltherrschaft der MAFIA!!!" im "Freimaurer, Illuminaten und andere Geheimbünde" des Bereiches "Geheimgesellschaften, Verschwörungen und New World Order (NWO)"

  1. #55
    Meister Benutzerbild von jones
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    die ganzen filme die es über die ehrenwehrte gesellschaft gibt, sind weichgezeichnet, egal ob untouchables, good fellas oder der pate.
    die wirkliche brutalität der obersten capos und ihrer handlanger wird keiner darstellen.
    aber mal zur überschrift weltherrschaft, was denkt ihr, wo das geld für die "alkaida" anschläge herkam? und immerhin ging die rechnung doch auf, cia und fbi kümmern sich fast nur noch um araber statt um die mafia, welche jetzt wieder ungfestört geld verdienen kann (auch hier in deutschland).
    witzig fnde ich nur den begriff "organisiertes verbrechen" für die mafia, außer bei krankhaften taten gibt es kein unorganisiertes verbrechen.

  2. #56
    Prinz von Jerusalem
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    Standard

    Zitat Zitat von jones
    die ganzen filme die es über die ehrenwehrte gesellschaft gibt, sind weichgezeichnet, egal ob untouchables, good fellas oder der pate.
    die wirkliche brutalität der obersten capos und ihrer handlanger wird keiner darstellen.
    Gut möglich.

    aber mal zur überschrift weltherrschaft, was denkt ihr, wo das geld für die "alkaida" anschläge herkam?
    Die paar tausend Dollar wird Osama gerade noch gehabt haben, schätze ich.

    witzig fnde ich nur den begriff "organisiertes verbrechen" für die mafia, außer bei krankhaften taten gibt es kein unorganisiertes verbrechen.
    Es gibt eine Menge Kriminelle, deren einzige Organisation der Hehler ist.

  3. #57
    Meister Benutzerbild von jones
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    europa
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    Standard

    Es gibt eine Menge Kriminelle, deren einzige Organisation der Hehler ist.
    nur weil einzeltäter keine große organisation im rücken haben, heißt das doch nicht, daß sie unkoordiniert durch die gegend stümpern.

    wobei mehr "einzeltäter" teil einer größeren organisation sind, als du dir vielleicht denkst. Sie halten lediglich ihren mund, wenn man sie aufgreift, da sie wissen, daß alles andere nicht ihrer gesundheit zuträglich ist.

    interessant finde ich auch, daß es die mafia offiziel in amerika so gut wie nicht mehr gibt... , nur weil die bekannten paten verhaftet wurden, bleibt doch dort keine lücke , da wird ganz schnell sozialdarwinistisch entschieden
    was es halt (zur zeit) nicht gibt sind personen wie gotti oder riina, deren namen bekannt waren, die capos ziehen ihre fäden im hintergrund und legen keinen wert mehr auf die öffentlichkeit. daher sollten mal die gesammten vorwürfe, die ihr auf illus freimaurer usw münzt in dem zusammenhang überdacht werden.
    erst recht wenn man weiß, daß gottis consiglieri sein geständnis mit"ich wechsle von meiner zu eurer regierung" begonnen haben soll.

  4. #58
    Lehrling
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    jones schrieb:
    was denkt ihr, wo das geld für die "alkaida" anschläge herkam?
    Und wo denkst Du, kommt das Geld für die Einsätze der CIA, etc. her?

    Grütze addelinsky
    "Ich habe mich eigentlich nie für Politik interessiert. Das kam nur durch die Wende. Das war die Einsicht in die Notwendigkeit: Wenn nun etwas anders werden soll, müssen das auch andere Leute machen." (Regine Hildebrandt)

  5. #59
    Meister Benutzerbild von jones
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    Und wo denkst Du, kommt das Geld für die Einsätze der CIA, etc. her?
    mit sicherheit nicht von unserer sache, oder denkst du, die unterhalten sich eine polizei, damit es spannend bleibt?
    es geht den capos und deren "firmen" darum ihr geld zu mehren, um nicht mehr aber auch um kein gramm weniger.
    und dafür werden halt alle notwendigen mittel ausgeschöpft. bis hin zur 9mm überredung .
    wenn man um diese geld ungestört zu verdienen halt auch macht und einfluß braucht, ok dann wird das halt organisiert.
    glaub es mir, könnten die bonanos mt kartoffeln milliarden umsetzen, würden sie halt kartoffeln schmuggeln

  6. #60
    Erhabener Auserwählter Ritter
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    Das CIA hat einige ihrer covert operations nachgewiesenermaßen teilweise mit Geldern, die aus dem Drogenhandel kommen, finanziert. Dies war zum Beispiel in Nicaragua und Afghanistan (was damals mit Russland Krieg führte) der Fall.

    Die Vorstellung, dass die CIA direkt von der Mafia bezahlt wird, finde ich trotzdem unrealistisch. Es ist eher so, dass die CIA jede Law-and-Order-Außenpolitik der USA unterläuft, weil sie jederzeit bereit ist ohne Kenntnis des amerikanischen Volkes mit Kriminellen gemeinsame Sache zu machen, wenn es einem "höheren Ziel" wie etwa dem Bekämpfen des jeweiligen Hauptfeindes ("Battle against Communism!" "War on Terror!") dient und gerade keine legalen Geld-Quellen zur Verfügung stehen.

    Ein gutes Buch zu dem Thema ist "Die CIA und das Heroin - Weltpolitik durch Drogenhandel" von Alfred W. McCoy.

    Zitat Zitat von wikipedia
    Alfred W. McCoy ist Professor für südostasiatische Geschichte an der Universität von Wisconsin in Madison. Er studierte an der Columbia University und in Yale. McCoy befasst sich seit über 30 Jahren mit der Verwicklung US-amerikanischer Regierungsstellen in den internationalen Drogenhandel. Sein 1972 erschienenes Buch "The Politics of Heroin. CIA Complicity in the Global Drug Trade" (deutsch: Die CIA und das Heroin, Verlag Zweitausendeins, 2003) löste einen Skandal in den USA aus. Während seiner Recherchen hielt sich McCoy längere Zeit in Südostasien auf und interviewte unter anderem lokale Warlords, Drogenbarone und CIA-Agenten. Er gilt als einer der profiliertesten Experten zum Thema und sagte vor mehreren staatlichen Untersuchungskommissionen aus, die die Verwicklung der CIA in den Drogenhandel Südostasiens untersuchten.

    Die CIA versuchte vor Erscheinen des Buchs 1972, durch Druck auf McCoys Verlag Harper & Row Einfluss auf das Manuskript zu erhalten. Der bekannte Enthüllungsjournalist Seymour Hersh veröffentlichte einen Artikel über diesen Zensurversuch in der Washington Post, woraufhin McCoy über Nacht landesweit bekannt wurde. Das Buch wurde mehrfach überarbeitet und um aktuelle Vorgänge erweitert, es gilt heute als Standardwerk. In neueren Ausgaben hinzugekomme Kapitel befassen sich mit der Rolle der CIA in Latein- und Südamerika sowie in Afghanistan (siehe Inhaltsverzeichnis unter Weblinks).

    McCoy wirft der CIA weniger die direkte Mittäterschaft an Drogengeschäften vor - wenngleich er in seinem Buch einige Beispiele aus der Zeit des Vietnamkriegs belegt - sondern die stille Duldung des Handels und der Komplizenschaft mit Drogenhändlern. Dazu gehören laut McCoy zum Beispiel die aktive Behinderung US-amerikanischer Strafverfolgungsbehörden wie der Drug Enforcement Administration (DEA), wenn diese Drogenhändler verfolgen wollen, die mit der CIA bei verdeckten Operationen zusammenarbeiten. Dazu zählt der Autor unter anderem Kommandeure der von der CIA unterstützten Contra-Rebellen im Contra-Krieg gegen Nicaragua, die in den 1980er Jahren erwiesenermaßen in großem Stil Kokain in die USA schmuggelten.

    Ein weiterer Forschungsschwerpunkt McCoys ist die jüngere Geschichte der Phillippinen.

    Sein jüngstes Buch ist "Foltern und Foltern lassen. 50 Jahre Folterforschung und -praxis von CIA und US-Militär", Zweitausendeins Verlag, 2005.

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