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Die Geheimlehre der Theosophen

Dies ist eine Diskussion zum Thema "Die Geheimlehre der Theosophen" im "Freimaurer, Illuminaten und andere Geheimbünde" des Bereiches "Geheimgesellschaften, Verschwörungen und New World Order (NWO)"

  1. #121
    Beatus ille, qui procul negotiis.
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    20.412

    Standard AW: Die Geheimlehre der Theosophen


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    Zitat Zitat von Grubi Beitrag anzeigen
    Das Problem ist wohl dass sich braune Gruppierungen in allen möglichen Bereichen einnisten...
    Ich habe da oft den Eindruck die suchen in allen Bereichen nach rekrutierbaren Mitläufern...
    Gruss Grubi
    Ein gefährlicher Trend macht sich breit, schade und dass du recht hast, kann ich deinen Worten sehr wohl nachvollziehen. Haben wir ja schon mitgemacht:
    hier wurde einfach eine LEHRE missbraucht, doch den Mächtigen ist das egal - haben wir ja schon bemerkt - leider.

  2. #122
    Ritter vom Osten und Westen
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    Standard AW: Die Geheimlehre der Theosophen

    Die von H.P.B 1896 veröffentliche "Geheimlehre" (Die Entschleierte Isis) war nie geheim sondern für Materialisten schlichtweg unverständlich. Diese Lehren sind weder von Madame erfunden noch durch Geister mitgeteilt worden, sie sind dem Buch Dzyan dem Buch der geistigen Erkenntnis entnommen worden, dass Original soll sich in Tibet befinden.

    Die Geheimlehre ist die Vereinigung von Religion, Philosophie und Wissenschaft, die "wahre Religion" die in allen Religionssystemen enthalten ist, ist die Selbsterkenntnis, die durch die eigene Veredelung des Gemütes und die Aufklärung des Verstandes bedingt sind.



    Die „Stanzen“ des Buches des Dzyan sind enthalten in The Secret Doctrine (1888, deutsch: Die Geheimlehre) von Helena Petrovna Blavatsky, der Begründerin der modernen Theosophie. Dieses Hauptwerk Blavatskys ist als umfangreicher Kommentar der Stanzen aufgebaut und erhebt den Anspruch, auf diese Weise die „Urwahrheiten“ aller Religionen zu erläutern. Weitere Stanzen publizierte die Theosophin Alice Bailey in A Treatise on Cosmic Fire (1925, deutsch: Eine Abhandlung über Kosmisches Feuer).
    Buch des Dzyan


    Das große Wissen das die Menschheit schon hatte, wurde überwiegend von den Christen vernichtet.

    Zudem gab es auf religiösem Gebiet strenge Gesetze gegen die Verbreitung von Magie und einzelner Kulte, beispielsweise nach dem Auftreten des Christentums. (→Christenverfolgungen im Römischen Reich) Als das Christentum in der Spätantike zur staatstragenden Religion im Römischen Reich wurde, richtete sich die Zerstörungswut in zunehmendem Maße gegen alles Schriftgut, das in scheinbarem oder tatsächlichem Widerspruch zum christlichen Glauben stand. Das waren alle Bücher, die nicht von christlichen Autoren stammten. Im Ergebnis dieser unkontrollierten Vernichtung von Wissen gingen am Ende des 4. Jahrhunderts und zu Beginn des 5. Jahrhunderts ungefähr 99,9 Prozent[A 1] der antiken Literatur für immer verloren. (→Bücherverluste in der Spätantike) Diese Form einer totalen Zerstörung geistiger Arbeit ist in der Geschichte einzigartig, kann aber auch nicht (mehr) als Zensur bezeichnet werden.
    Geschichte der Zensur
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  3. #123
    Ritter vom Osten und Westen
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    03.08.2010
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    5.329

    Standard AW: Die Geheimlehre der Theosophen

    Eine wichtige Person in der Theosophischen Gesellschaft, war der irisch/US-amerikanischer Rechtsanwalt und Autor von esoterischen Werken William Quan Judge.

    Zitat von Ihm:

    Verlangt von keinem Menschen das er alles so sieht, wie ihr; denn es ist wohl möglich, dass ihr schon am nächsten Morgen beim Erwachen euren Gesichtspunkt geändert habt. Es ist viel besser, keines Menschen Meinung durch irgendwelche Argumente zu erzwingen.

    Schon durch seinen Vater, der Kontakte zu den Freimaurern pflegte, war Judge in einem aufgeklärten Geist erzogen worden und interessierte sich für verschiedene Religionen, aber auch esoterische Gedanken weckten seine Neugier. 1874 las er einen Vorabdruck von Henry Steel Olcott's Buch People from the other world und suchte und fand im Anschluss daran Kontakt mit dem Autor und Helena Blavatsky. Judge hatte die Idee, und gab Blavatsky den Anstoß, für eine Gesellschaft zum Studium der Geheimwissenschaften und am 8. September 1875 gründeten Judge, Olcott, Blavatsky u.a. die „Theosophical Society“ (= TS = Theosophische Gesellschaft (TG)
    William Quan Judge
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  4. #124
    Geselle
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    130

    Standard AW: Die Geheimlehre der Theosophen

    Die Mitglieder der Theosophischen Gesellschaft waren ehrenwerte Menschen, die sich auch für vom Schicksal vernachlässigtes Menschen einsetzten. Wie Katherine Tingley und andere.
    Leider werden grundsätzlich gute Inhalte ständig von irgendwelchen Trittbrettfahrern mißbraucht, weil sie sich aus den Inhalten heraus zogen, was sie für ihre abstrusen Gedanken benötigten.

    Esoterische Philosophie ~ Bücher/Verlag

    Esoterische Philosophie ~ Bücher/Verlag ~ Autoren ~ Gottfried von Purucker
    Gottfried von Purucker, Professor für archaische Wissenschaften, USA, gilt als intimer Kenner der zeitalteralten Geheimlehren, zu deren Quellen er direkten Zugang hatte. Als Sanskritgelehrter erlangte er internationalen Ruf. Außergewöhnliche Sprachkenntnisse ermöglichten ihm ein umfassendes Studium der alten Philosophien und Religionen in ihren Originalsprachen. Sie versetzten ihn in die Lage, Übersetzungsfehler sowie falsche Interpretationen mit Hilfe der Urtexte richtigzustellen. Viele zu Dogmen erstarrte Glaubenssätze befreite er von degenerativer Ummantelung, wodurch sie ihre ursprüngliche Aussagekraft zurückerhielten.
    Esoterische Philosophie ~ Bücher/Verlag ~ Autoren ~ Katherine Tingley
    Vor ziemlich genau hundert Jahren wurde in Kalifornien ein Unternehmen gestartet, das in pädagogischer und sozialer Hinsicht in der bekannten Geschichte der westlichen Welt bis dahin ohne Beispiel war. Katherine Tingley, die Leiterin der Theosophischen Gesellschaft, gründete in Point Loma ein theosophisches Weltzentrum, in dem sie ihre menschenfreundlichen Ideale beispielhaft in die Tat umsetzte. Wer war diese geniale Frau, die jede Möglichkeit nutzte, zum Wohle ihrer Mitmenschen tätig zu werden, und der gesamten Welt mitreißend vorlebte, daß Ideen Kräfte und Ideale realisierbar sind?
    Die Welt ist wohl noch nicht reif für weiterführende Gedanken, weil auch ein gewisser Konkurrenzkampf zwischen Religion und Geisteswissenschaft anderer Art besteht.

    Die meisten Inhalte werden auch selten verstanden, weil sie nicht nur auf materiellen Grundlagen begründet sind, sondern eine Welt erfaßt wird, die der noch im "Wachsen" begriffene Mensch gar nicht erfassen kann.

    Deshalb wird meistens auch kein Wert darauf gelegt, Menschen zu führen, deren innerer Sinn nur nach äußeren Vergnügungen ausgerichtet ist und der deshalb erst zu der Reife gelangen muß, die notwendig ist, um den großen Geist der Mystiker zu erfassen.

    Der Mensch will erst "spielen" und das darf er auch.
    Was der Mensch nicht "erfassen" kann, wird er der Lächerlichkeit preisgeben, aber er merkt leider nicht, daß er sich damit selbst schadet oder er nur in seine Aussagen hinein gibt, was in ihm angelegt ist und daran kann man erkennen, wie weit der Mensch in sich gereift ist.
    Die Menschheit neigt zur Zeit eher zur Leichtigkeit.
    Deshalb braucht sie immer wieder leidvolle Erfahrungen, um geläutert zu werden.
    Das aber muß man in einem größeren Kontext sehen.

  5. #125
    Ritter vom Osten und Westen
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    Standard AW: Die Geheimlehre der Theosophen

    Hallo Marabu;

    Die Mitglieder der Theosophischen Gesellschaft waren ehrenwerte Menschen, die sich auch für vom Schicksal vernachlässigtes Menschen einsetzten. Wie Katherine Tingley und andere.
    Leider werden grundsätzlich gute Inhalte ständig von irgendwelchen Trittbrettfahrern mißbraucht, weil sie sich aus den Inhalten heraus zogen, was sie für ihre abstrusen Gedanken benötigten.
    Schwarze Schafe gibt es sicher in jedem Bereich, doch die Theosophie ist eine Weltanschauung, die von der alltäglichen abweicht, so das sich nie wirklich viele damit beschäftigt haben.

    Die Welt ist wohl noch nicht reif für weiterführende Gedanken, weil auch ein gewisser Konkurrenzkampf zwischen Religion und Geisteswissenschaft anderer Art besteht.

    Die meisten Inhalte werden auch selten verstanden, weil sie nicht nur auf materiellen Grundlagen begründet sind, sondern eine Welt erfaßt wird, die der noch im "Wachsen" begriffene Mensch gar nicht erfassen kann.
    Ich glaube eher der Mensch will das nicht, Kant hatte die Philosophie eines hochgebildeten Mannes („Handle nur nach derjenigen Maxime, durch die du zugleich wollen kannst, dass sie ein allgemeines Gesetz werde.) davon gab es aber zu allen Zeiten eher wenige und Frauen wurden lange im Denken und Reden unterdrückt.


    Deshalb wird meistens auch kein Wert darauf gelegt, Menschen zu führen, deren innerer Sinn nur nach äußeren Vergnügungen ausgerichtet ist und der deshalb erst zu der Reife gelangen muß, die notwendig ist, um den großen Geist der Mystiker zu erfassen.
    Man wird ja einem Grundschüler nicht versuchen Algebra beizubringen, bevor er die Grundrechenarten beherrscht......

    Der Mensch will erst "spielen" und das darf er auch.
    Was der Mensch nicht "erfassen" kann, wird er der Lächerlichkeit preisgeben, aber er merkt leider nicht, daß er sich damit selbst schadet oder er nur in seine Aussagen hinein gibt, was in ihm angelegt ist und daran kann man erkennen, wie weit der Mensch in sich gereift ist.
    Die Menschheit neigt zur Zeit eher zur Leichtigkeit.
    Deshalb braucht sie immer wieder leidvolle Erfahrungen, um geläutert zu werden.
    Das aber muß man in einem größeren Kontext sehen.
    Würde die Masse der Menschen, tatsächlich ein logisches Bewusstsein haben, wie ihre Gedanken und Handlungen, ihren Charakter formen und damit ihr eigenes Schicksal, also Aktion und Reaktion verstehen, hätten wir schlagartig eine bessere Welt. Karma ist die Lehre der eigenen Verantwortung, jede mitfühlende Tat, jede tiefe Freundschaft, führt zu einem Leben voll innerer Schönheit und Zufriedenheit und das fällt nicht von Himmel, sondern liegt in unserer eigenen Macht.
    Una persona inteligente resuelve un problema, un sabio lo evita.

  6. #126
    Geselle Benutzerbild von sindbad
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    Standard AW: Die Geheimlehre der Theosophen


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    Die Liebe Ohne Liebe bin ich nichts.
    Zitat Zitat von 1. Korinther 13
    Selbst wenn ich in allen Sprachen der Welt,
    ja mit Engelszungen reden könnte,
    aber ich hätte keine Liebe,
    so wären alle meine Worte hohl und leer,
    ohne jeden Klang,
    wie dröhnendes Eisen oder ein dumpfer Paukenschlag.
    Könnte ich aus göttlicher Eingebung reden,
    wüsste alle Geheimnisse Gottes,
    könnte seine Gedanken erkennen
    und hätte einen Glauben, der Berge versetzt,
    aber mir würde die Liebe fehlen,
    so wäre das alles nichts.
    Selbst wenn ich all meinen Besitz
    an die Armen verschenken
    und für meinen Glauben das Leben opfern würde,
    hätte aber keine Liebe,
    dann wäre alles umsonst.
    Zitat Zitat von 1. Korinther 13
    Die Liebe ist geduldig und freundlich.
    Sie kennt keinen Neid, keine Selbstsucht,
    sie prahlt nicht und ist nicht überheblich.
    Liebe ist weder verletzend
    noch auf sich selbst bedacht,
    weder reizbar noch nachtragend.
    Sie freut sich nicht am Unrecht,
    sondern freut sich, wenn die Wahrheit siegt.
    Diese Liebe erträgt alles, sie glaubt alles,
    sie hofft alles und hält allem stand.

    Einmal werden keine Propheten mehr zu uns sprechen,
    das Beten in anderen Sprachen wird aufhören,
    die Erkenntnis der Absichten Gottes mit uns
    wird nicht mehr nötig sein.
    Nur eines wird bleiben:
    die Liebe.
    Denn unsere Erkenntnis ist bruchstückhaft
    ebenso wie unser prophetisches Reden.
    Wenn aber das Vollkommene - das Reich Gottes da ist, wird alles Vorläufige vergangen sein.
    Als Kind redete, dachte und urteilte ich wie ein Kind.
    Jetzt bin ich ein Mann und habe das kindliche Wesen abgelegt.
    Noch ist uns bei aller prophetischen Schau vieles unklar und rätselhaft.
    Einmal aber werden wir Gott sehen,
    wie er ist.
    Jetzt erkenne ich nur Bruchstücke,
    doch einmal werde ich alles klar erkennen,
    so deutlich, wie Gott mich jetzt schon kennt.

    Was bleibt sind:
    Glaube, Hoffnung und Liebe.
    Die Liebe aber ist das Größte.
    Geändert von Ein wilder Jäger (30.06.2013 um 11:03 Uhr)
    „Noch sitzt Ihr da oben, Ihr feigen Gestalten. Vom Feinde bezahlt, doch dem Volke zum Spott!
    Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten, dann richtet das Volk, dann gnade Euch Gott!“
    Körner, Theodor 1791-1813

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