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Thema: Trump als Präsident

  1. #601
    Geheimer Meister Benutzerbild von 0lUCiFeRiSdEaTh1
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    Standard AW: Trump als Präsident


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    Ich würde sagen die Fakten entscheiden das, kein Mensch. Der Mensch hat sich nach den Fakten zu richten und nicht diese, einem bestimmten damit verbundenen Ziel, anzugleichen.

    Nicht mal der oberste Richter kann sich über die Beweise hinwegsetzen, obwohl das in diesem korrumpierten System täglich geschieht, leider. Aber unter der Voraussetzung das der Richter z.B. unabhängig und kompetent ist, wird er nach Sachlage das richtige Urteil fällen.

    Uns sollte der natürliche Menschenverstand reichen. Ich sehe nicht das Trumps Absicht es ist, jemanden zu schaden, ich sehe das nicht. Wie kann man das sagen, wenn sein Handeln und Tun in die andere Richtung zeigen? Nicht wenn man die Fakenews über ihn konsumiert, das ist klar. Dann unterzieht man sich einer geistigen Manipulation durch diejenigen die nicht wollen das die Menschen korrekt informiert werden, denn die überleben und vergrößern ihre Macht durch Lug und Trug.

    Und ich bitte jeden klar über gefühlte Wahrheiten nachzudenken. Du kannst nicht als Präsident da oben stehen und irgendwelche komplexe Zahlen vortragen und damit dann die Conclusio artikulieren das es z.B. keine erhöhten Gewaltdelikte durch Ausländer gäbe, nicht zu vergessen das man das ganz leicht manipulieren und schönen kann, damits dann passt, wird oft oder immer bei der verlogenen Arbeitslosenquote getan.

    Nein. Wichtig ist hier die gefühlte oder erlebte Wahrheit der Individuen. Das man sie anhört und was tut. Wenn auch nur ein Ausländer die Regeln nicht respektiert oder gar illegal im Land ist, hat er dort nichts verloren. Keine Sau juckt da irgendwelche Zahlen. Und das tut Trump. Ich sehe darin nichts schlechtes. Es wäre besser wenn es ihm alle gleich machen würden auf die eine oder andere Art und Weise, gibt viele verschiedene Lösungswege um die Sorgen der Bürger zu mindern, aber es sichtbar zu mindest es zu tun. Sollte er was falsch machen dann werden die Millionen schon eine Grenze ziehen und er ist schneller als man gucken kann wieder weg.

    Diese Fakenetzwerke versuchen aber was ganz perfides, sie wollen das Volk durch Lügen dazu bringen, sich gegen Trump zu stellen. Das lustige aber ist doch, das selbst wenn es etwas gegen ihn gäbe, das der genau falsche Weg wäre. Damit bleiben oder kommen doch immer mehr hinter ihm zusammen, denn es müsste vom Volk ausgehen und erkannt werden, die Fakenews sind nicht mehr glaubwürdig, selbst wenn sie etwas wahres hätten, wie doof kann man sein? Jetzt da sie so offensichtlich lügen sowieso. Sie Fakenews a la CNN zerstören sich damit selbst.

    Um auf den Punkt zu kommen. Der Bürger erkennt an seinem Leben und was er sieht, ob Trump ihm schadet, sowohl individuell als auch kollektiv, also es doch besser wäre mit diesem Mist aufzuhören und über reale Dinge objektiv zu berichten und gemeinsam mit ihm nach Lösungswege zu suchen. Das wollen sie aber nicht, weil sie Gegner der Wahrheit und des Volkes sind. Und DAS führt zu dem Kampf den wir gerade live miterleben. Ich würde sagen, Ausgang noch völlig offen. Da kann noch einiges kommen...
    Informiere dich unzensiert!
    http://www.net-news-global.net/

    <<<>>>http://pizzagate.wiki/Main_Page<<<>>>

    "If you thought 2016 was a big WikiLeaks year 2017 will blow you away."
    https://twitter.com/wikileaks

    This is your last chance. After this, there is no turning back. You take the blue pill - the story ends, you wake up in your bed and believe whatever you want to believe. You take the red pill - you stay in Wonderland and I show you how deep the rabbit-hole goes. Morpheus/Matrix1999

  2. #602
    Geselle Benutzerbild von Minusmensch
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    Standard AW: Trump als Präsident

    Der ehemalige iranische Praesident Mahmud Ahmadinedschad hat Trump einen Brief geschrieben. Den Brief uebergab er der schweizer Botschaft, die die Interessen der USA in Iran vertreten. Dies tat er zuvor schon bei George W. Bush und Barack Obama. In dem 3500 Woerter umspannenden Brief lobte A. die Offenheit der USA und das eigentlich jede Nationalitaet dort ihren Platz finden koenne. A. kritisierte allerdings auch das Reiseverbot. Seiner Meinung nach habe Trump die Wahl gewonnen weil er "wahrheitsgemaeß die US-Politik und das Wahlsystem als korrupt bezeichnete". A. kritisiert in seinem Brief die Dominanz der USA in den Vereinten Nationen sowie den Status als "Weltpolizei", was zu Unsicherheit, Krieg, Teilung und Aufloesungserscheinungen ganzer Nationen gefuehrt habe. A fuehrt weiter aus, das in den USA rund 1 Millionen Iraner leben und US-Vertreter Respekt zeigen sollten, ob der Diversitaet der vielen Nationen und unterschiedlichen Rassen. Er sieht die USA als ein Land das allen Bewohnern gehoert und auch den Eingeborenen. Niemand solle sagen koennen, das ihm das Land exklusiv gehoert.

    Quelle: Letter-writing Former Iran President Pens Dispatch to Trump - Bloomberg [Bloomberg vom 26.02.2017]
    Geändert von Minusmensch (Gestern um 19:54 Uhr)
    "A cat is a lion in a jungle of small bushes."


    "Having a cat in the house is like living with Art that sometimes throws up on the carpet."

  3. #603
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    Standard AW: Trump als Präsident

    Zitat Zitat von Ein wilder Jäger Beitrag anzeigen
    Präsident Trump ficht anscheinend, offenbar, wie es aussieht einen Kampf mit den etablierten Medien aus, der zum Teil Politik, zum Teil Privatfehde und zum Teil Schaukampf zur Unterhaltung seiner Anhänger ist.
    "Kampf" klingt nach Etwas das nach 12 Runden entschieden- und damit vorbei ist. So wird das aber nicht sein. Die Absage des Korrespondenten-Dinner ist ein deutlicher Hinweis darauf.
    "mit den etablierten Medien" klingt so, als wäre es irgendetwas, gegen das er kämpft. Tatsächlich aber kämpft er gegen die unabhängige und eben auch kritische Berichterstattung. Und es dient nicht zur Unterhaltung seiner Anhänger, als würde er auf einer Bühne mit Hula Hoop Reifen jonglieren, sondern es ist die klare Strategie, faktisch korrekten, für ihn unbequemen Journalismus grundsätzlich als Lügen abzustempeln, anstatt der Kritik auf faktischer Ebene zu begegnen. Damit richtet er einen Schaden in der amerikanischen Demokratie an, der noch garnicht absehbar ist.


    Die Zeitungen haben diesen Kampf begonnen, sie waren im Wahlkampf entschieden auf der Seite seiner Gegnerin und haben keine Gelegenheit ausgelassen, ihn als fachlich und charakterlich ungeeignet darzustellen, zunächst in der Überzeugung, daß er ohnehin nicht einmal nominiert wird, dann mit zunehmender Verzweiflung.
    Donald Trump ist fachlich und charakterlich ungeeignet, der Präsident der USA zu sein. Möglicherweise müssen wir auch darüber noch diskutieren, ich hoffe aber, daß nicht.
    Sofern sie ihn sachlich dargestellt haben, und das nehme ich an, weiß es aber nicht, dann ist den Medien nichts vorzuwerfen. Jeder der sich mit der Biografie dieses Mannes beschäftigt hat konnte sicher sagen, daß er nicht Präsident werden sollte. Die vergangenen 5 Wochen haben das ja gründlich untermauert.


    Nach seinem Wahlsieg haben sie ihm unfaßbarerweise eine schriftliche Kriegserklärung zugeschickt.
    Das war eine Reaktion und das weißt Du. Wenn nachprüfbar korrekte Berichte als fake news gebrandmarkt- und die jeweilige Presse angegriffen wird, dann haben sie jedes Recht, ihre Position darzustellen. Das haben sie getan.


    [...] Das ist sehr retro, 19. Jahrhundert irgendwie, als es noch echte Ggsätze in der Politik gab. Es ist aber keine Gefahr für die Pressefreiheit. [...] Was uns Sorgen bereiten sollte, ist der Angriff auf die Anonymität der Quellen und auf die Anonymität des Internets.
    Eben. Letzteres ist ganz klar eine Gefahr für die Pressefreiheit. Auch der Umstand, daß Interviews sowieso schon, aber auch der Zugang zu Erstinformationen aus dem Weißen Haus zunehmend den angenehmen Medien gewährt wird, ist eine Gefahr. Wohlgemerkt: wir reden von der 5. Woche im Amt! Und wir reden noch nicht von Stephen Bannon, sollten es aber bei Gelegenheit.
    Allerdings habe ich weiterhin, genau wie Du, Vertrauen in die amerikanischen Institutionen. Sie werden gewinnen, Trump wird verlieren. Aber die Demokratie nimmt Schaden.


    Und wo wir gerade bei Gesetzen sind, illegale Einwanderer sind zunächst einmal eines: illegal im Lande. Jahre und Jahrzehnte lang hat man dem Recht nicht zur Durchsetzung verholfen, den Rechtsbruch geduldet. Nun leben Millionen von Illegalen teils seit vielen Jahren im Lande, und wenn man nun endlich das all die Jahre geltende und fortwährend gebeugte und gebrochene Recht anwenden will, dann steht man vor dem alten Problem: Summa iustitia, summa iniuria. Das Verhältnismäßigkeitsprinzip ist dem amerikanischen Recht fremd, und wenn ich es recht verstehe, auch dem amerikanischen Denken an sich. Man mag das bedauern.
    Gute Politik ist in meinem Verständnis die, die möglichst vielen Menschen nachhaltig nützt und dabei auch die Interessen der kommenden Generationen berücksichtigt.
    Ich halte es für ungeheuer verwerflich, dumpfe Ressentiments zum Schaden von Unschuldigen zu bedienen. Und, verdammt nochmal, gerade wir Deutschen müssen dafür doch sensibel sein. Die illegalen Einwanderer sind nämlich tatsächlich zweierlei: 1) illegal im Land und 2) gesetzestreuer als die gebürtigen Amerikaner. Ich zitiere die failing New York Times: Contrary to Trump’s Claims, Immigrants Are Less Likely to Commit Crimes
    A central point of an executive order President Trump signed on Wednesday — and a mainstay of his campaign speeches — is the view that undocumented immigrants pose a threat to public safety.
    But several studies, over many years, have concluded that immigrants are less likely to commit crimes than people born in the United States. And experts say the available evidence does not support the idea that undocumented immigrants commit a disproportionate share of crime.
    In der Tat, man mag das fehlende Verhältnismäßigkeitsprinzip bedauern.
    Ich tue es. Vielleicht, weil ich schon einige Male in meinem Leben arm war. Möglicherweise warst Du es nie. Aber glaube mir, es verändert die Sicht auf manche Dinge. Vielleicht fokussiert es ein bisschen mehr auf das, worauf es wirklich ankommt.


    ********************************


    Zitat Zitat von Viminal Beitrag anzeigen
    Oh ja, wow, das hat ja auch noch nie niemals nicht irgendein Politiker getan ...
    Doch, hat es wohl. Aber auf Anhieb fällt mir in einer westlichen Demokratie keiner ein. Du wirst mir aber bestimmt ein paar Beispiele nennen können.

    Es ist schon erstaunlich was für eine moralische Messlatte an Trump angelegt wird,
    Nein, das ist nicht erstaunlich. Es ist nämlich dieselbe wie an jeden anderen Menschen auch.

    oder an einem Satz zu einem Terroranschlag den vermutlich so ähnlich damals jeder Politiker in den USA gesagt haben wird, dessen Wahrheitsgehalt aber gerademal null Konsequenzen für die Praxis hat.
    Nein, das hat soweit ich weiß sonst niemand gesagt.
    Ich finde das übrigens auch nicht hervorragend wichtig. Es unterstreicht lediglich ein weiteres Mal die vollkommene moralische Verlottertheit dieser Person, die aber sowieso bereits viel häufiger als ausreichend unterstrichen ist. Mir kam das nur gerade unter die Finger.

    Insgesamt finde ich deinen Beitrag ernsthaft peinlich und ich denke, Du solltest dich mehr in das Thema vertiefen und etwas gründlicher nachdenken. Da geht sicher noch was.
    Trump vs. Truth. John Oliver erklärt auf HBO sehr unterhaltsam die Welt der Trumpschen Wahrheiten. ----> https://www.youtube.com/watch?v=xecEV4dSAXE <----

  4. #604
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    Standard AW: Trump als Präsident

    @Nachbar: Zunächst mal halte ich die Betroffenheitsbekundungen von Politikern bei Tragödigen aller Art in der Regel für geheuchelt. Die geben sich betroffen weil sie wissen dass dies erstens erwartet wird und zweitens gut ankommt, wirklich emotionale Betroffenheit nehme ich Politikern aber nicht ab - vielleicht bin ich selbst zu zynisch dafür.

    Ansonsten: Fallen dir wirklich keine Beispiele dafür ein dass Politiker die Opfer von Terroranschlägen für ihre politischen Ambitionen mißbrauchen? Der ganze "War on Terror" gründet zu großen Teilen auf dem politischen Missbrauch der 9/11-Opfer. Der ganze Überwachungsapparat wird mit Terroropfern - tatsächlichen in der Vergangenheit und potentiellen in der Zukunft - begründet.

    Ich finde das übrigens auch nicht hervorragend wichtig. Es unterstreicht lediglich ein weiteres Mal die vollkommene moralische Verlottertheit dieser Person, die aber sowieso bereits viel häufiger als ausreichend unterstrichen ist. Mir kam das nur gerade unter die Finger.
    Und das ist mein ganzer Punkt: Moralische Verlottertheit haben auch alle anderen Politiker - in der Tat kann man politisch gar nicht weit aufsteigen wenn man immer moralisch ist. Und sowas wie übertriebene oder falsche Betroffenheitsbekundungen bei Tragödien gehören zum politische Standardrepertoire. Bei allen anderen Politikern wird dies in der Regel gar nicht beachtet oder viele glauben es sogar noch - bei Trump wird dies aber auch mit viel Getöse verschrien. Warum? Ist doch egal - du sagst ja selbst es ist nicht mal dir besonders wichtig, da ja eigentlich vollkommen nichtig. Konzentrieren wir uns doch lieber auf die wirklichen Sünden von Trump und beachten das, was wir bei anderen Politikern ignorieren, bei Trump auch nicht.
    Das Problem ist nämlich: Wenn man Trump wegen etwas ankreidet was bei anderen Politikern niemanden juckt, macht dies den Kritiker selber angreifbar weil er eben mit unterschiedlichen Maße misst.

  5. #605
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    Standard AW: Trump als Präsident

    "Ich habe Hunderte Freunde verloren" ist aber eine ganz andere Kategorie, nämlich die persönliche. Die öffentlich bekundete Anteilnahme, teils vielleicht geheuchelt, teils nicht, ist eine andere und tatsächlich inflationäre.
    Würdest Du behaupten, Du hättest einen Freund auf dem Berliner Weihnachtsmarkt verloren, wenn es nicht so wäre? Aber wie gesagt, mir ist dieser spezielle Punkt garnicht wichtig.

    Was mir wichtig ist: Trump ist nicht irgendein Politiker wie viele andere auch. Es sind in den USA nicht zufällig so viele Menschen auf die Straße gegangen wie noch nie zuvor. Deshalb verneine ich es erneut: Trump wird nicht mit anderem Maß gemessen. Warum denn auch? Zeige mir ein Beispiel von etwas das Trump vorgehalten wird, bei anderen Politikern aber unkommentiert durchginge. Trump IST anders. Seinen Fans gefällt genau das, gestandene Demokraten sind entsetzt.

    Edit. Ein frischer Tweet:
    Russia talk is FAKE NEWS put out by the Dems, and played up by the media, in order to mask the big election defeat and the illegal leaks!
    Tatsächlich ist das eine laufende Ermittlung des FBI, einer Bundesbehörde des Landes dessen Präsident er ist. Und er vergisst auch nicht, täglich die Größe seines Sieges zu betonen, der tatsächlich nur auf Platz 47 von 53 liegt. Auch nicht mehr wichtig, kam aber gerade rein...
    Geändert von Nachbar (Gestern um 20:33 Uhr)
    Trump vs. Truth. John Oliver erklärt auf HBO sehr unterhaltsam die Welt der Trumpschen Wahrheiten. ----> https://www.youtube.com/watch?v=xecEV4dSAXE <----

  6. #606
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    Standard AW: Trump als Präsident

    würdest du, nach 8 jahren obama, ihm noch mal einen friedensnobelpreis geben ?


    du kritisierst was du angeblich verteufelst, nämlich die masse für dumm verkaufen...


    in deiner 'gesellschaft' mag das vielleicht klappen, auf dauer klappt das sicherlich nicht. mag sein das trump da bloss ein 'ventil' ist. ändert nichts daran das sehr vieles falsch läuft und trump bloss der sündenbock sein soll.

  7. #607
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    Standard AW: Trump als Präsident

    Auf diesen Beitrag kann ich nicht antworten, da ich ihn nicht verstehe.

    Barack Obama habe ich übrigens weder den Friedensnobelpreis verliehen, noch konnte ich die Entscheidung nachvollziehen.
    Trump vs. Truth. John Oliver erklärt auf HBO sehr unterhaltsam die Welt der Trumpschen Wahrheiten. ----> https://www.youtube.com/watch?v=xecEV4dSAXE <----

  8. #608
    Intendant der Gebäude Benutzerbild von Popocatepetl
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    Standard AW: Trump als Präsident

    geht mir genauso

    doch schadet ja nicht, wenigstens mal ne minute selber nachzudenken...

  9. #609
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    Standard AW: Trump als Präsident

    @ Viminal - Ergänzend zum Punkt "Trump ist kein Politiker wie viele andere":
    Wir sind hier in Deutschland, es ist nicht unser Präsident. Wir können uns betroffen fühlen, müssen es aber eigentlich noch nicht. Irgendwann allerdings sind wir es sicherlich, denn dazu sind die USA schlicht zu einflußreich, um es nicht zu sein. Ob es nun um die Sicherheitspolitik geht oder um den Klimawandel oder um den Export oder um den politischen Stil und den Umgang mit Gegnern. Aber jetzt und heute betroffen sind die Amerikaner, nicht wir. Deshalb finde ich es, sofern einen das Thema überhaupt interessiert, ganz schlau, sich möglichst intensiv mit amerikanischen Quellen zu beschäftigen. Die sind nun mal viel näher dran.

    In dem Zusammenhang ist es vielleicht eine interessante Meldung, zumal das vielleicht noch gar nicht so irre viele Deutsche mitbekommen haben, daß The Washington Post seit vergangenem Mittwoch - und erstmals in ihrer 140-jährigen Geschichte - einen Slogan unter ihrem Logo hat. Er lautet:

    Democracy Dies in Darkness
    Geändert von Nachbar (Heute um 01:27 Uhr)
    Trump vs. Truth. John Oliver erklärt auf HBO sehr unterhaltsam die Welt der Trumpschen Wahrheiten. ----> https://www.youtube.com/watch?v=xecEV4dSAXE <----

  10. #610
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    Standard AW: Trump als Präsident


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