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Warum beharrt jeder auf seinem Glauben?

Ehemaliger_User

Beatus ille, qui procul negotiis.
10. April 2002
29.051
Ich stelle, aus aktuellem Grund, hier nur mal eine Frage.
:gruebel:

Warum beharrt der Mensch so derartig auf SEINE Religion...
(Seine Heiligkeit - der XIV. Dalai Lama aber nicht..m.Anm.)

Brauche mich nur hier durchzulesen,
die Weltpolitik verfolgen....

Religionskriege stehen im Vordergrund, obwohl EIN göttliches WESEN nie zu einem Krieg aufstachelte.

Lehren doch alle Glaubenrichtungen im Großen und Ganzen - dasselbe -
halt in anderen Worten und darauf wird rumgehackt - Hühnerrangordnung.
:O_O:
Sollte doch jeder die Konsequenzen -
die er tagtäglich ausübt/weitergibt überdenken....
 

Bona-Dea

Gesperrter Benutzer
3. August 2010
5.616
AW: Warum beharrt jeder auf sein Glauben

Hallo Die Kriegerin;
Ich stelle, aus aktuellem Grund, hier nur mal eine Frage.
:gruebel:

Warum beharrt der Mensch so derartig auf SEINE Religion...
(Seine Heiligkeit - der XIV. Dalai Lama aber nicht..m.Anm.)

Der Mensch braucht/will seine Sicherheit, er fühlt sich unwohl wenn er sich seiner Sache, egal wie dämlich diese ist, nicht sicher ist. So legt er sich alles mögliche zurecht um seinen Standpunkt so plausibel wie möglich zu machen.

Brauche mich nur hier durchzulesen,
die Weltpolitik verfolgen....
Jo, da wird immer mehr Wachstum verlangt, wobei doch längst klar sein müßte das sowas auf Dauer nicht möglich ist, Schulden die nicht zurückbezahlt werden können sollen mit noch mehr Schulden gedeckt werden.....
Religionskriege stehen im Vordergrund, obwohl EIN göttliches WESEN nie zu einem Krieg aufstachelte.
Zumindest haben die fanatischen Offenbarer der monotheistischen Religionen, in ihrem Wahn immer wieder von solchen Aufrufen zur Vernichtung und Bekehrung anderer gefaselt.
Lehren doch alle Glaubenrichtungen im Großen und Ganzen - dasselbe -
halt in anderen Worten und darauf wird rumgehackt - Hühnerrangordnung.
:O_O:
Sollte doch jeder die Konsequenzen -
die er tagtäglich ausübt/weitergibt überdenken....

Deine Heiligkeit der Dalai Lama hat auch so seine Schattenseiten........

Wie der tibetisch-tantrische Glaube an die Wiedergeburt die Frauen erniedrigt und jeden sexuellen Missbrauch mit dem Ziel der "Erlösung" des Mannes rechtfertigt - Missbräuche, Menschenrechtsverletzungen an Frauen, damit der Mann lerne, seine Sexualität zu beherrschen

von Michael Palomino 2005

Tantrismuskritik: Krimineller Dalai Lama und Tibet 3: (1) Das Ziel der Erlösung der Männer durch die Frauen im Lamaismus / Tantrismus
 

Sisgards

Gesperrter Benutzer
2. Juni 2010
1.178
AW: Warum beharrt jeder auf sein Glauben

Hallo Kriegerin ,

ich denke das wenn man an einem Glauben zu doll rüttelt welches ja zu seinem Weltbild gehört ,
es recht schnell zerbrochen werden könnte :gruebel:

LG
Sis

 

dtrainer

Wiedergänger
17. Dezember 2008
10.562
AW: Warum beharrt jeder auf sein Glauben

Zumindest haben die fanatischen Offenbarer der monotheistischen Religionen, in ihrem Wahn immer wieder von solchen Aufrufen zur Vernichtung und Bekehrung anderer gefaselt.
Du darfst das gern mit Zitaten belegen. Bitte für alle monotheistischen Offenbarer, da du sie ja offenbar alle der gleichen Straftat beschuldigst.
 

Sailess

Auserwählter Meister der Neun
8. August 2010
913
AW: Warum beharrt jeder auf sein Glauben

Der Glaube ist auch eine gute Sache, er gibt vielen Menschen kraft und Freude auf den Weg des Lebens.
Klar sollte man nicht im namen gottes massenmorde veranstalten u.s.w aber das is die verdrehung von uns menschen.
Wenns den glauben nicht geben würde, hätte man zich andere gründe krieg und unheil gegeneinander zu führen
 

Ehemaliger_User

Beatus ille, qui procul negotiis.
10. April 2002
29.051
AW: Warum beharrt jeder auf sein Glauben

Hallo Die Kriegerin;


Der Mensch braucht/will seine Sicherheit, er fühlt sich unwohl wenn er sich seiner Sache, egal wie dämlich diese ist, nicht sicher ist. So legt er sich alles mögliche zurecht um seinen Standpunkt so plausibel wie möglich zu machen.

Tantrismuskritik: Krimineller Dalai Lama und Tibet 3: (1) Das Ziel der Erlösung der Männer durch die Frauen im Lamaismus / Tantrismus


Hallo @bona,


Hörte ich auch schon mal - vorm XIV. D. L. (der >D. L. war nur eine kurze Anm. meinerseits)
- war es schon auch eine männerdominieret Welt...
Ob es jetzt wirklich noch so arg ist, wage ich zu bezweifeln, da sich der D.L. mit anderen Problemen rumschlagen muss...

In Thailand - soll eine Frau auch keinen Buddha berühren dürfen,
nur auf eine Handlänge nähern, per Strafe...
Mann darf ihn berühren..
und im Lamaismus sind die Göttinnen dazu aufgerufen,
im nächsten Leben - ein Mann zu werden, was aber die Weiße Tara ablehnte...

ich suche noch @lumin bericht raus...er hat das gut beschrieben....hat aber im Grunde wenig zu tun...
http://www.weltverschwoerung.de/glaube-religion/17044-buddhismus-frauen.html

eine rosarote Brille - brauchen sich einige >Buddhistinnen auch nicht aufsetzen - wie sage ich so nett - die tragen ein Buch auf dem Schädel...

Doch was die Moslems Christen und Juden >>monotheistische Glaubensrichtungen... machen, +
zur Zeit - Naher Osten, mit Pakistan, Afghansistan..
Frau zu sein...ich weiß nicht
davon sind die Buddhisten im erweiterten Sinn - weit entfernt...auch wage ich zu bezweifeln,
ob die Chinesen, die in Tibet sind, richtige Buddhisten sind...na ja.
Aber auch richtig bemerkt - im buddhistischen Handeln, wenig Frauen obwohl es Priesterinnen wohl auch gibt...

Um in diesem Männerkloster ausgebildet zu werden, brauchte Sabine Arzt-Januschke – wie im Übrigen auch alle anderen Frauen – eine spezielle Erlaubnis. Für Frauen ist es auch im Buddhismus immer noch schwierig, dieselbe Ausbildung wie Männer zu bekommen – ähnlich wie in anderen religiösen Traditionen sind die höchsten Weihen im tibetischen Buddhismus bisher noch Männern vorbehalten. Um Gleichberechtigung voranzutreiben, sollte es für Frauen und Männer die gleichen Ausbildungsbedingungen geben, ist Lama Palmo überzeugt.

http://religion.orf.at/projekt03/tvradio/kreuz/kq090630_buddhismus_fr.htm
Die Frage wäre nun, muss man sich einem Gauben - total - ohne Wenn und Aber - hingeben...
Gaube ist schon recht, @sailess, sisgards...aber einen Menschen zu vereinnahmen, zu unterdrücken, in zum Tode zu verurteilen
ohne an die Konsequenzen zu denken.. - die mein Handeln ausmacht - ich weiß nicht ich weiß nicht...alles im Namen Gottes -
denke da auch an die Todesurteile in den USA...
Ich wäre schuld, wenn ich einen auf die Bahre schicke...wie kann ich da in den Spiegel schauen...
 

Ehemaliger_User

Beatus ille, qui procul negotiis.
10. April 2002
29.051
AW: Warum beharrt jeder auf sein Glauben

Hallo Kriegerin,

Religion leben, nicht reden.
Besonders die Religionen die vieles vorschreiben, zum Beispiel das Kopftuch tragen oder das stündliche Gebet und so weiter bringen Verwirrungen.
Wenn wir in die fremden Länder schauen, kommt uns manches unmöglich vor.
Es werden Kriege geführt im Namen des Herrn, dass darf und kann es einfach nicht geben und doch ist es Realität.
Jede Religion die sich als einzig wahre Religion darstellt, ist zu fürchten.

Und ich glaube, darauf zu blicken ist notwendig. Wir wollen weiterhin ein Leben führen, wo wir auf uns selber achten und versuchen so gut es geht sich selbst und andere nicht zu schaden.
Soweit sind wir alle schon, doch immer wieder gibt es kleine Grüppchen, die sich als die Wahrheit ausgeben, doch solange sie nicht an die Macht kommen, klingt komisch ist aber so, dann können wir von Glück reden.
Die Tatsache, dass die Menschen auf der Erde so unterschiedlich sind, ihre Grundwerte unterschiedlich leben kommt es nie zu einer Einigung.
Genauso ist der Umkehrschluss, wenn alle Menschen gleich erzogen würden, mit den gleichen Grundwerten und diese aus einer Religion kämen, dann gebe es genau so wenig Einigung.

Wir müssen einfach akzeptieren, dass es so ist wie es ist und es wird sich, solange die Erde sich dreht, keine Änderung geben.

Viele suchen in der Religion eine Stütze, Kraft und Gemeinsamkeiten mit ihren Brüdern und Schwestern und das kann nicht schlecht sein, solange sie nicht in ihrem Denken eingeschränkt werden.
Das heißt, dass sie zum Beispiel nur religiöse Bücher lesen, alles andere verdammen. Solange der Mensch sich frei fühlt in seinem Glauben ist nichts dagegen einzuwenden, dass Problem ist nur, manche merken erst gar nicht, wie sehr der Glaube sie vereinnahmt.

Ich glaube, dass ich ein Christ bin, weil ich mich an die zehn Gebote halte und ab und an in die Kirche gehe. Auch glaube ich, dass es weiterhin wichtig ist, dass es die Evangelische Kirche gibt und auch die Katholische Kirche gibt.
Warum? Es ist besser in solch einem Glauben groß zu werden, als in einer Sekte. Wenn die großen Kirchen zumachen, was glaubst du was dann unten los ist.
Es werden Sekten gegründet, sie werden wie Pilze aus dem Boden schießen und dann geht es erst richtig ab. Denn die unterschiedlichen Sekten bringen mehr Verderben, als zwei große christliche Kirchen, das ist meine Meinung.

Denn ich weiß wie es ist, Zeuge Jehovas zu sein und mit anders Denkende Menschen klar zu kommen. Es wird ja in der Regel bei den ZJ verboten Umgang mit anders denkenden Menschen zu pflegen.
Und so stelle ich mir die Welt vor, würde es die großen Kirchen nicht mehr geben. Es wäre der Untergang unseres freien Willens.
Ich weiß, dass die Katholische Kirche sich nicht gerade beliebt gemacht hat, besonders auch in den letzten Monaten, aber ich glaube, sie wird das tun, was nötig ist und was machbar ist. Auch wenn man nicht alles gut machen kann, so werden sie dennoch ihr bestes geben, denke ich. Auch wenn das nicht so ist, dann müssen wir damit leben, dass auch diese Religionen Fehler machen.


Alles Liebe

Venatrix
 
Zuletzt bearbeitet:

Aventor

Geheimer Meister
29. Dezember 2010
395
AW: Warum beharrt jeder auf sein Glauben

Warum beharrt der Mensch so derartig auf SEINE Religion...

Hallo Kriegerin!

Ich zitiere mal meinen Sohn: "Ich glaube weder an Gott, noch an Jesus - Aber wenn jemand Jesus beleidigt macht mich das sauer." ( Dies sagte er nachdem er eine Diskussion mit einen moslemischen Mitschüler hatte. Islam vs. Christentum )

Ich sagte ihm er sollte die Ursache dafür wo anders suchen. - Aber nicht in der Religion.

Liebe Grüße
Aventor
 

mmkretsch

Erhabener auserwählter Ritter
17. Mai 2008
1.113
AW: Warum beharrt jeder auf sein Glauben

Hallo Venatrix,
wenn ich dich recht verstehe, betrachtest du die christlichen Religionen als die geringeren von allen möglichen Übeln. Ist dir schon mal in den Sinn gekommen, daß ein glückliches und erfülltes Leben auch ohne "Glauben" möglich sein könnte? Wenn der Grund für für deinen Glauben darin besteht, daß kleinstmögliche Übel gewählt zu haben, wirkt das auf einen Ungläubigen wie mich nicht sehr nachvollziehbar oder gar überzeugend.
Nützlich, wahrhaftig, zu moralischem Handeln führend,... DAS wären gute Gründe für mich, zu glauben (bzw. überzeugt zu sein). Die Abwesenheit dieser Gründe wird mich deshalb mit hoher Warscheinlichkeit nicht zu einem Christ werden lassen... und zu einem Moslem ebensowenig.

Gruß
mmkretsch
 

Aventor

Geheimer Meister
29. Dezember 2010
395
AW: Warum beharrt jeder auf sein Glauben

Ich beantworte die Frage zum Teil mal politisch/gesellschaftlich/psychologisch.
Die Tibeter haben so wenig Macht ( Geld ) das sich für die niemals die Frage stellte.
Auf einen Nenner gebracht: Die bekanntesten Ethiker waren immer arme Menschen ohne Macht. Selten trifft man auf jemanden der ethisch geschult ist und Macht besaß. Macht und Geld verdirbt den Mensch.
 

Dirtsa

Meister vom Königlichen Gewölbe
15. Januar 2011
1.314
AW: Warum beharrt jeder auf sein Glauben

In einem Glauben oder Unglauben ist man in der Regel sozialisiert oder hat sich dafür oder dagegen entschieden. Ob und was jemand glaubt dürfte als Teil der Identität empfunden werden, da sind Menschen nunmal empfindlich.
Es beharrt aber nicht jeder auf seinem Glauben, der ein oder andere stellt ihn auch in Frage.
Es stellt ihn auch nicht jeder als der Weisheit letzter Schluss für alle da. Nur fällt das im Gegensatz zu missionarischen Nervensägen nicht so auf.
Es gibt ebenfalls eine große Anzahl an Menschen, die ob gläubig oder nicht, zur Toleranz fähig sind.
 

Ehemaliger_User

Beatus ille, qui procul negotiis.
10. April 2002
29.051
AW: Warum beharrt jeder auf sein Glauben

Kleiner Zusatz:
Ich zum Beispiel empfinde die Glaubensfrage als etwas zutiefst persönliches.
Ich diskutiere gerne über Glaubensgrundlagen oder - auswirkungen,
gestehe aber jedem seine individuelle Freiheit und Intimsphäre zu.
Und ich kann mir vorstellen, daß das vielen so geht.
Wenn sich also Menschen lautstark wegen ihrer verschiedenen Glaubensansichten an die Köppe kriegen,
sind es sowieso extrovertierte missionarische Charaktere.
Die zanken sich in der Regel sowieso gern, der Auslöser ist da nebensächlich.
 

Grubi

Moderator
Teammitglied
1. Juni 2008
6.596
AW: Warum beharrt jeder auf sein Glauben

In meinem Umfeld habe ich praktisch nichts mit Menschen zu tun die ständig mit ihrem persönlichen Glauben beschäftigt sind.
Kann aber auch sein dass ich das nur nicht mitbekomme weil sich religiöse Belange zunehmend auf dem Rückzug befinden und ich eigentlich seltenst in religiöse Diskussionen verwickelt werde, die in irgendeiner Hinsicht eine spürbare Auswirkungen auf meinen Tagesablauf haben.
Kann sein dass ich ständig mit den falschen Leuten rumhänge, aber ausser in Diskussionsforen "belästigt" mich eigentlich niemand mit seinen ganz persönlichen religiösen Ansichten in einer Art und Weise die mich in Sorge versetzen müssten.
Ich erlebe zunehmend völlig unreligiöse Menschen die auch ohne ein Regelwerk, von abgesandten Gottes, zu einem beobachtbar sozialverträglichen Leben in der Lage sind.
Wenn das nicht mal schon immer so gewesen ist...

Gruss Grubi
 
Zuletzt bearbeitet:

Aventor

Geheimer Meister
29. Dezember 2010
395
AW: Warum beharrt jeder auf sein Glauben

ausser in Diskussionsforen "belästigt" mich eigentlich niemand mit seinen ganz persönlichen religiösen Ansichten

Hallo Grubi!

ICH MÖCHTE NUR MAL SAGEN, DAS MIR DIESE MEINUNG GEFÄLLT!


Ich stehe und sterbe für Rom!!!

Liebe Grüße
Aventor
 

Ehemaliger_User

Beatus ille, qui procul negotiis.
10. April 2002
29.051
AW: Warum beharrt jeder auf sein Glauben

Ich stehe und sterbe für Rom!!!

:?
An und Für sich - wäre dieser Satz - mit einem Lächeln zu quittieren...

Ist der Papst aber zufällig in Berlin...gehen eh nur 20 -30 Menschen hin....
die Anderen, nur um Freunde zu treffen und um ein bisserl zum (t)ratschen - übers Wetter, über die Kindererziehung, Kopftuchträgerinnen und so
ach und Italien, wer redet da von Katholizismus...
eher von der Mafia

@mmkretsch: du hast nicht allzu Unrecht...
nur sich hinter der Bibel und diversen Büchern zu verstecken und sagen..da war nix....
Atheisten (du bezeichnetest dich mal so) - haben auch eine humane Ader und welche....
Nietzschke - einer der bekanntesten Vertreter - war Pfarrerssohn und hatte mit dem Hergott mit dem weißen Rauschebart seine Probleme - er schrieb ein ganz bedeutendes Werk...
gratis zum Ausdrücken..

http://gutenberg.spiegel.de/buch/3248/1
obwohl ich der Meinung bin, er glaubte an wesentlich höheres.

@vena: Ich verstehe dich schon, JETZTZEIT mäßig...
aber was da sich die Christenheit alles in der Zwischenzeit sich angetan hatte (in so 1800 Jahren) - die standen den Sekten nix nach.....
Hugenottenverfolgung
30 jähriger Krieg
IRLAND
EX-Jugoslawien, incl. Moslems....
und wenn ich mich so recht erinnere - die Ökumene haut auch noch nicht hin....
war/ist nur ein klitzekleiner Teil....

tja tja - reden wir von was anderem...ist schon klar...
:gulp:
 

Ehemaliger_User

Beatus ille, qui procul negotiis.
10. April 2002
29.051
AW: Warum beharrt jeder auf sein Glauben

Hallo Kriegerin,

aber was da sich die Christenheit alles in der Zwischenzeit sich angetan hatte (in so 1800 Jahren) - die standen den Sekten nix nach.....

Da gebe ich dir vollkommen recht. Doch nun sind es zwei große Kirchen, die sich mit ihrer Geschichte auch auseinander setzen müssen und werden.
Besonders die Katholische Kirche.
Dennoch bin ich sehr davon überzeugt, gebe es diese beiden Kirchen nicht mehr, dann würde es in eingen Haushalten zu den ersten Bibelstunden kommen und sich kleine Sekten bilden. Das hätte zur Folge, dass die ganze Sache von vorn los geht. So mein Gedankengang.
Es gibt wirklich noch wenig richtig aufgeklärte Menschen, die noch sehr stark daran glauben, Gott würde ihre Gebete hören. Dabei ist Gott die Natur, Schöpfung. Gott ist für uns Menschen unantastbar, wir werden wohl kaum einen Gott haben, der sich mit den Kleinigkeiten von uns auseinander setzt. Außerdem glaube ich niemals an einen Gott, der je mit einen Menschen gesprochen hat. Doch es gibt diese Menschen die davon überzeugt sind, es gebe ihn, der ihre Gebete hört.

Ich fasse sowas manchmal gar nicht und so bin ich eben davon überzeugt, wie sich kleine Grüppchen bilden würden, die wieder versuchen die Wahrheit zu verkünden.
Und gerade das hat der Papst in Berlin im Parlament bewiesen, dass er nicht von diesem Gott gesprochen hat.

Das finde ich, ist ein Fortschritt.
Diese Fortschritte benötigen wir, damit wir zumindestens hier in Deutschland so frei im Denken und freien Willens bleiben.

Was gewesen ist, kann sich wiederholen, daher lieber Christ bleiben und ein wenig unterstützen, damit der Untergrund keine neue Nahrung bekommt.


Vielleicht etwas unverständlich ausgedrückt, aber so denke ich

Alles Liebe

Venatrix
 

Ehemaliger_User

Beatus ille, qui procul negotiis.
10. April 2002
29.051
AW: Warum beharrt jeder auf sein Glauben

Das finde ich, ist ein Fortschritt.
Diese Fortschritte benötigen wir, damit wir zumindestens hier in Deutschland so frei im Denken und freien Willens bleiben.
:wink:
Wie eben schon vorher geoffenbart...
im Grunde und im Denkansatz gebe ich dir recht.

Na dann müssen wir aber froh sein/gewesen sein - um einen/diesen Martin Luther....

Noch so nebenbei - wer lernt dem Kind das Beten? Mama oder Papa? Schutzengelgespräche - im Kleinkindalter - Mama oder Papa ?
 

Aventor

Geheimer Meister
29. Dezember 2010
395
AW: Warum beharrt jeder auf sein Glauben

An und Für sich - wäre dieser Satz - mit einem Lächeln zu quittieren...

Hallo Kriegerin!

»Ruft dies aus unter den Heiden! Bereitet euch zum heiligen Krieg! Bietet die Starken auf! Laßt herzukommen und hinaufziehen alle Kriegsleute! Macht aus euren Pflugscharen Schwerter und aus euren Sicheln Spieße! Der Schwache spreche: Ich bin stark!« Joel 4,9.10


Ich bin Katholik, von mir wird das erwartet. ;-)

Was sind denn Bundeswehreinsätze im Grunde? Der Schutz der eigenen Kultur ist die oberste Priotät. Wir können ja hier wie die kleinen Kinder über Religion, und Buddhismus zum allgemeinen Zeitvertreib schreiben. Ist O.K. Aber wenn es um die Kultur geht hört der Spaß auf. Vielleicht mal mit mehr Menschenverstand ein Thema eröffnen. Stets mit offenen Augen durchs Leben gehen. Das ist eine politische Sache und keine religiöse. Du stachelst zum falschen Denken an.

Liebe Grüsse
Aventor
 
Zuletzt bearbeitet:

Ehemaliger_User

Beatus ille, qui procul negotiis.
10. April 2002
29.051
AW: Warum beharrt jeder auf sein Glauben

Hallo Kriegerin!
Was sind denn Bundeswehreinsätze im Grunde? Der Schutz der eigenen Kultur ist die oberste Priotät. Wir können ja hier wie die kleinen Kinder über Religion, und Buddhismus zum allgemeinen Zeitvertreib schreiben. Ist O.K. Aber wenn es um die Kultur geht hört der Spaß auf. Vielleicht mal mit mehr Menschenverstand ein Thema eröffnen. Stets mit offenen Augen durchs Leben gehen. Das ist eine politische Sache und keine religiöse. Du stachelst zum falschen Denken an.

Na hiatz bin ich aber froh - von einem ?gscheiten? aufgeklärt worden zu sein...
ich dachte immer - es geht um Land, Besitz, Rohstoffe - wie konnte ich so falsch denken.
Dabei gehts nur um Kultur und
da so a Gschrei...
aber a bisserl missionieren geht immer
und eine Bibel unter dem Arm geklemmt....
ja - das braucht das Land....hurra.:?
 

dtrainer

Wiedergänger
17. Dezember 2008
10.562
AW: Warum beharrt jeder auf sein Glauben

»Ruft dies aus unter den Heiden! Bereitet euch zum heiligen Krieg! Bietet die Starken auf! Laßt herzukommen und hinaufziehen alle Kriegsleute! Macht aus euren Pflugscharen Schwerter und aus euren Sicheln Spieße! Der Schwache spreche: Ich bin stark!« Joel 4,9.10

Ich bin Katholik, von mir wird das erwartet.

Wirklich? Ich dachte immer, für Christen gilt das neue Testament. Dieser AT-Text gehört einer längst vergangenen Zeit an, die damals notwendigen kriegerischen Haltungen wurden von Jesus ausdrücklich geändert.
Wir schützen in Afghanistan nicht unsere Kultur, die ist gar nicht bedroht. Wir versuchen, Terror einzudämmen - und ich merke an, man kann Terror nicht mit Krieg bekämpfen, und Krieg nicht mit heiligen Schriften rechtfertigen....:k_schuettel:
 

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