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Protestwahl

Dies ist eine Diskussion zum Thema "Protestwahl" im "Zeitgeschehen, Politik und Gesellschaft" des Bereiches "Weltgeschehen"

  1. #7
    Erhabener Auserwählter Ritter
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    14.04.2002
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    middleearth in otherland
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    2.643

    Standard


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    An der entscheidenden Politik wird der Bürger möglichst nicht herangelassen. Ich denke, dass die Politik der BRD zu parteilastig ist. Und zudem sind deren Köpfe zu konform: das haben wir in unseren Diskussionen festgestellt. Andere gesellschaftliche Kräfte brauchen mehr Macht: insbesondere hinsichtlich der Probleme, die immerhin den ganzen Globus betreffen.
    Lüge und Wahrheit haben räumliche Ausdehnung.

  2. #8
    Intendant der Gebäude
    Registriert seit
    27.06.2002
    Ort
    Arkadia, Upper Planes
    Beiträge
    1.295

    Standard

    Ich denke Streicher hat recht. Die westlichen Demokratien sind definitiv zu parteilastig. Zumal diese ohnehin nicht für veränderung sorgen. Kleine parteien zu wählen sind tote stimmen, da diese niemals über die 5er Hürde juckeln werden. man sollte das lieber auf anderen Wegen versuchen...
    He who does not punish evil commands it to be done

    Viva l'Arthuro!!

    The lips of wisdom are closed, except to the ears of understanding

  3. #9
    Lehrling
    Themenstarter

    Registriert seit
    08.08.2002
    Ort
    Saarland
    Beiträge
    37

    Standard Protestwahl

    Nehmen wir mal an, daß durch Protestwahl wirklich eine der kleineren Splitterparteien in den Bundestag kommt! Was würde das bringen?
    Ganz einfach: Es wäre nicht mehr nur ein Kampf um Macht zwischen den "großen", sondern die Meinungen und Interessen des größten Teils der Wähler würden durch diese Parteien sehr viel mehr vertreten, als durch gewisse machthungrige Parteien.
    Darum sollte sich jeder zuerst mal mit den einzelnen Parteien auseinandersetzen und entscheiden, welches Programm jemandem am ehesten zusagt. Bei der Wahl soll man doch nicht irgendeine Partei wählen, die andere wollen, sondern die man selbst für richtig hält (oder habe ich da irgendwas falsch verstanden? Wenn das so sein sollte, dann sieht eben mein Begriff von Demokratie so aus). Wenn jemand eher der SPD seine Stimme geben will, weil er davon überzeugt ist, daß diese Partei seine Interessen am ehesten vertritt, dann ist das in Ordnung! Aber wenn jemand der Meinung ist, die Partei X würde das am besten können, dann sollte er diese Partei auch wählen. Wenn er es nicht tut, dann kann er genauso gut nicht wählen gehen. Das kommt doch aufs selbe raus.
    Wieso wählen wir denn überhaupt die "großen"? Weil sie uns einreden, daß wir unsere Stimme verschenken, wenn wir sie einer Partei geben, die wir für die richtige halten!
    Jeder kann etwas ändern:
    www.etwas-bewegen.de

  4. #10
    Intendant der Gebäude
    Registriert seit
    27.06.2002
    Ort
    Arkadia, Upper Planes
    Beiträge
    1.295

    Standard

    Die Weimarer Republik ist schon an den kleinen Parteien zu grunde gegangen... wenn Du eine solche Partei über die Hürde bringen willst, dann müssten ca. 3 Millionen Leute sie wählen, was sehr unwahrscheinlich ist. Selbst wenn Sie dadurch in den Bundestag kommt, ist Sie politisch bedeutungslos.
    Andere Stimmen sind verschenkt, traurig, aber wahr... Politisch ist da einfach nichts mehr zu reissen. Es gibt kein Sägen und kein rütteln an den etablierten Parteien... Deine Idee ist gut, aber ich fürchte, Sie bringt rein gar nichts... Traurig, aber leider realität. Man wählt nicht nur das, was einem am nächsten kommt. Es geht imemr auch und Negative Punkte, Personen, Fähigkeiten etc.pp. Ich zum Beispiel wähle einzig und allein um Schröder abzuwechseln.
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  5. #11
    Geselle
    Registriert seit
    13.07.2002
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    45

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    @etwas-bewegen

    Also, da ich das ganze Wochenende und mehrere hundert Kilometer Autobahn (war schon ein Erlebnis, am SPD-Truck vorbei zufahren und die Unmutsbekundungen aller ebenso vorbeifahrenden Autofahrer zu beobachten... ) Zeit hatte nachzudenken, bin ich zu folgendem Entschluß gekommen:

    Abbadon hat vollkommen Recht. Die Weimarer Republik ist ein sehr sehr gutes Beispiel. Noch ein Beispiel ist die Blockade-Haltung der SPD vor 5 Jahren im Bundesrat. Ein weiteres ist die PDS im Bundestag, die DVU vor 2 Jahren im Landtag in Sachenanhalt, die Reps im Kreisparlament in Hanau, die Unabhängigen Wählervereinigungen etc.

    Alles hat im Ansatz schon einen Sinn - auch Deine Idee - aber alles versagt, wenn es darum geht, die anstehenden Probleme zu lösen: Arbeitslosigkeit, Wirtschaftsmisere, Bildungsnotstand, Staatsquote und -Verschuldung.

    Das sind die Probleme und die werden NICHT gelöst, wenn der Bundestag aus 10 Parteien besteht, die alle so um die 6-7% haben. Da gibt es Sodom und Gomorra und die Politiker prügeln sich im Reichstag genauso wie die in den Asiatischen und Südamerikanischen Ländern... Da gibt es keine richtige Mehrheit, also auch keine richtige Legeslative GEWALT!

    Robert
    Diejenigen, die Worte achtlos aussprechen, seien gewarnt - man weiß nie, wer zuhört.

  6. #12
    Zwiebel
    Gast

    Standard


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    Bin auch fest der Meinung, man MUSS zur Wahl gehen.Denke auch, daß "Protestwahl" nichts nützt, da man ja sein Kreuzchen genau da hin macht, wo man vorher schon sicher sein kann, daß so ne kleine Partei nichts reissen kann!
    Es wurde hier gesagt, daß die Politik nichts mehr bewegen kann.

    Meiner Meinung nach liegt das vorallem daran, daß die Politiker im den Parlamenten nur immmer auf die "Gegenseite" schimpfen. Die meißten Politiker, damit meine ich die "Hinterbänkler", sind nur noch Stimmvieh, die nur dann bei Abstimmungen die Hand heben, wenn der Parteivorstand das von ihnen verlangt.
    Was dabei wohl vergesssen wird, Parlamentarier sind eigendlich nur
    "sich und ihrem Gewissen verantwotlich"! Dafür wurden sie gewählt und dafür leisten wir uns ja einen so großes Parlament.

    Ich denke, in der Politik sollte endlich mal angefangen werden, wirklich konstruktiv zu arbeiten, anstatt nur immer zu kritisieren, ohne selber Lösungsansätze zu bieten!!!
    (Naja, vieleicht denke ich da einfach zu naiv )

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