Der Widerstand, dessen Öffentlichkeit im Augenblick hauptsächlich aus den in Beziehung gesetzten Betrügereien von Worldcom, Xerox und Konsorten zu den Wirtschaftsverbrechen von Bush und Cheney resultiert, ist mit Sicherheit von Dubyas Beratern vorausgesehen worden. Vielleicht nicht unbedingt in dieser Dimension - aber der Befreiungsschlag wird bald kommen. Nur ein neuer Krieg kann Dubyas Stuhl noch retten; denn einen kriegführenden Präsidenten greift 'man' in den USA nicht an! Wobei ihn das sogar noch über die nächsten Wahlen retten kann, wenn der IRAK-Feldzug nur lange genug andauert.
Nach meiner Ansicht wird er sich unter allen Umständen bis zur nächsten Wahl über die Runden retten. Die große Ablöse ist noch nicht gekommen. Die Demokraten sind mit einem Weichei in den Wahlkampf gegen Bush gezogen. Und im Moment ist dort noch niemand, der wirklich Opposition betreibt.
Der Widerstand kommt aus den Reihen von Menschenrechtlern, Studenten, Professoren, Anwälten und unzufriedenen Bürgern, wobei das eine das andere nicht ausschließt. Aber wo ist derjenige, der sich diese Unzufriedenheit zu Nutze macht, die Kräfte bündelt - Al Gore bestimmt nicht! Gibt es eigentlich Jesse Jackson noch? Das wäre der richtige Gegner für Dubya! Aber einen Schwarzen Bürgerrechtler zum Präsidentschaftskandidaten aufzubauen, das trauen sich nicht mal die Demokraten. Was die Republikaner da wohl für Scheiße ausgraben würden, um den fertig zu machen...



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