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Frauen - Verlierer der Emanzipation?

Dies ist eine Diskussion zum Thema "Frauen - Verlierer der Emanzipation?" im "Zeitgeschehen, Politik und Gesellschaft" des Bereiches "Weltgeschehen"

  1. #13
    Beatus ille, qui procul negotiis.
    Registriert seit
    09.04.2002
    Beiträge
    20.412

    Standard AW: Warum beharrt jeder auf seinem Glauben?


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    Hallo Aventor,

    Frauen die ihren eigenen Willen haben und tun was sie möchten - sich nicht alten gesellschaftlichen Normen beugen.
    Eine Frau die von zu Haus arbeiten kann, ihre Kinder Zeit schenken kann auch ihrem Mann, beugt sich niemanden. Im Gegenteil, sie hat es viel besser, als man denkt.
    Sie kann über ihre Zeit selbst bestimmen, kann ihre Kinder ausschlafen lassen, braucht sie nicht in den Kindergarten stecken, wenn diese zu weinen beginnen.
    Sie kann den Kindern einiges beibringen, wozu andere keine Zeit oder letztendlich keine Lust mehr dazu haben, weil sie aufgrund des Tagesablaufes, der ja sehr durchdacht sein muss.
    Eine Frau die hinter ihrem Mann steht, weil sie ihm den Rücken frei hält ist nicht dumm. Sie weiß, welche Vorteile sie dadurch hat. Ein Mann der es zu schätzen weiß, der zeigt es ihr gern. Und wenn Mann und Frau sich gut verstehen die gleichen Ziele sich setzen, dann sieht das ganze recht gut aus und ein Ziel ist nie erreicht, es geht immer was. Besonders auf der beruflichen Ebene. Es heißt ja nicht, dass eine Frau daheim nur die Kinder zählt. Da ist zum Beispiel das Büro, welches sie, hat sie es gelernt, als Kauffrau sehr gut die Arbeit übernimmt.
    Aber den wenigsten ergeht es so. Doch hier auf dem Land sind noch einige Frauen, die mit in der z. B. Bauerei arbeiten und auch Zeit für ihre Kinder haben.
    HInter einem erfolgreichen Mann steht stets eine kluge Frau, die sich niemals vor jemanden verbeugt, denn täte sie das, wäre sie ein Waschlappen in der Beziehung. Denn ein erfolgreicher Mann möchte eine Frau die ihm auf Augenhöhe begegnet und sich nicht nur ein paar Zentimeter tiefer mit seinem besten Stück beschäftigt.
    Solche Beziehungen halten gewiss wenige Jahre, denn das Glück lässt sich nicht erfassen, das Glück ist zuerst Ziel orientiert. Und die Liebe steht bestimmt nicht zurück. Die wichtigste Nebensache der Welt, hält ein liebendes Ehepaar ganz für sich und benötigt keine Auskünfte von Freunden. Es funktioniert und hat seine Vorteile, denn Mann und Frau werden gemeinsam alt und bemerken die Falten des Partners nicht, denn sie schauen sich jeden Tag in die Augen und sagen sich jeden Tag, dass sie sich lieben. Es wird nicht langweilig. DAs kann aber nur jemand verstehen, der solch eine Beziehung aufrecht erhält.

    Die sind mir am liebsten. Die bezeichne ich als emanzipiert. Ihr eigenes Geld haben. Ihre eigene Wohnung haben...
    Die Emanzipation hat das auch mit sich gebracht, dass es keine Familien mehr gibt, sondern nur noch Gelegenheitsbeziehungen. Der Mann wohnt in seiner Wohnung, die Frau in ihrer, alle beide sind glücklich? Bisher habe ich nur Männer und Frauen getroffen oder gesprochen, die sich eine gute Beziehung wünschen, aber keine zustande bekommen, weil sie jeder so sehr ihre Macken haben, dass sie Angst haben ihr alleine Leben aufzugeben.
    Komische Art von FAmilie. Du würdest es doch auch begrüßen, wenn deine Frau und du es geschafft hätten euren Kindern gute Vorbilder zu sein, oder?
    Die FAmilie an sich ist doch schon in die Brüche gegangen in dem Moment wo die drei GEnerationen nicht mehr unter einem Dach leben konnten. Sie verstanden sich ncht mehr, warum? Keiner wollte Abstriche machen. So leben Familien heute allein, Kinder in den Hort und beide Arbeiten ausserhalb. KOmmt es zu einem Streit, ist der Ausweg die Scheidung, jeder kann ja von seinem Geld leben. Aber wenn eine Familie noch an die Tradition festhält, hat sie im vorn herein ein Ziel. DAs Ziel miteinander etwas zu schaffen und zu bewegen.

    Die Frauen die Emanzipation nicht nur ewig im Mann-Frau-Konflikt suchen
    Das müssen aussergewöhnlich dumme Menschen sein, die den Konflikt suchen im Sinne von : Wer hat heute mal Schuld? DAs ist die dümmste Beziehung und hält selten oder für immer um zu jammern, ein Leben lang.

    Die haben für mich ehr ein Problem und diskutieren nur blöd wer den Müll herunter bringt.
    Also so stellst du dir eine Ehe vor? Mein Gott wie armselig. Tut mir leid, da kann ich nicht mit umgehen, das ist mir völlig unbekannt. Für solche GEspräche hätten wir gar keine Zeit und Lust. Der Müll, also hör mal, da wird mir ja ganz kodderig....

    Nun ich bemerke, du weißt wirklich nicht viel von einem taktvollen Umgang mit dem Partner. Mir scheint, du hast wirklich zuerst auf den Busen geguckt und nicht auf das, was hinter der Stirn abläuft. Eine Frau muss nicht studiert haben, aber sie sollte intelligent genug sein, dem Mann in nichts nach zu stehen, was man nicht Emanzipation nennt, sondern Gewissen. Wenn beide ein gutes Gewissen haben, dann steht an erster Stelle immer die Vernunft und die Orientierung nach dem zu schauen, wofür man lebt. DAs sind zum Einen die Kinder die immer unser Hobby bleiben werden und zum Anderen das gemeinsame Ziel etwas zu schaffen zu halten zu bewegen und das Ziel gemeinsam jung zu bleiben. Alt wird man nur, wenn sich nichts mehr ergibt, keine Gemeinsamkeiten, es muss nicht alles gemeinsam erledigt werden,d ass wäre langweilig, aber ein Teil einer guten Beziehung ist es doch, den Weg gemeinsam zu gehen, den man sich im Vorfeld als man sich kennenlernte schon ansatzweise sich vorgestellt hat. Meist kommt es anders, aber es ist immer die gleiche Richtung, der gemeinsame Lebensweg.

     
    Eine gute Ehe gleicht einem guten Tropfen Wein. In kürze ist der Wein bereitet, doch die Zeit gibt ihm die gewünschte Würze




    Alles Liebe Dir

    Venatrix
    Geändert von Ehemaliger_User (17.10.2011 um 19:18 Uhr)

  2. #14
    Vorgesetzter und Richter
    Registriert seit
    15.01.2011
    Beiträge
    930

    Standard AW: Warum beharrt jeder auf seinem Glauben?

    Hi Venatrix,
    ich habe mich eine Weile gefragt, ob sich der Thread nicht sehr vom Thema weg entwickelt hat, bin dann aber zu dem Schluß gekommen, dass dem nicht so ist, im Gegenteil, fast schon eine Parodie.
    so wie du schreibst, hast du offensichtlich ein für dich und deine Familie gutes Rollenverständnis und Familienmodell gefunden und gelebt.
    Soweit keine Einwände.
    Aber ist es Absicht und dem Threadtitel geschuldet, dass du es hier wie religiöse Dogmen als allgemeingültig propagierst und jemanden der dem nicht entsprichst sieht, als armselig bezeichnest. Ist Aventor in der von dir gezeichneten, idyllischen, heilen Welt Religion das arme Heidenkind?
    Gruß
    Dirtsa







    Mir sind Menschen lieber als Prinzipien und Menschen ohne Prinzipien das liebste auf der Welt. (Oscar Wilde)

  3. #15
    Geheimer Meister
    Themenstarter
    Benutzerbild von prometheus 141
    Registriert seit
    09.07.2011
    Beiträge
    488

    Standard AW: Warum beharrt jeder auf seinem Glauben?

    Zitat Zitat von Aventor Beitrag anzeigen
    In meinen sozialen Umfeld kenne ich keine Familie ( meine Familie eingeschlossen ) wo nicht die "Frau" ganz klar das sagen hat.
    Aventor
    Wenn ich als Mann nicht gelernt habe, die Frau beim Tanzen zu führen, so lasse ich die Finger von ihr. Denn mich interessiert die Natur des Gebens und da sind wir Männer eben von der Uranlage Jäger und das waren wir erfolgreich mindestens 60.000 Jahre. Was heute ist, kann nur eine vorübergehende Zeiterscheinung sein, weil es gegen die Natur gerichtet ist und damit einen tötlichen Ausgang haben muss. Es gibt auch sie, die widerspenstige Zähmung, und gelingt es nicht, dass das Geliebte wirklich glücklich ist, was sollte ich unter den herrschenden Müttern leiden? Dafür gibt es dann Klöster wo sich all diese jungen Männer vor ihren Müttern verstecken und nur noch Gott dienen und den Regeln ihres Abtes folgen.
    herzliche grüße
    prom

  4. #16
    Beatus ille, qui procul negotiis.
    Registriert seit
    09.04.2002
    Beiträge
    20.412

    Standard AW: Warum beharrt jeder auf seinem Glauben?

    Zitat Zitat von Dirtsa Beitrag anzeigen
    Hi Venatrix,
    ich habe mich eine Weile gefragt, ob sich der Thread nicht sehr vom Thema weg entwickelt hat, bin dann aber zu dem Schluß gekommen, dass dem nicht so ist, im Gegenteil, fast schon eine Parodie.
    so wie du schreibst, hast du offensichtlich ein für dich und deine Familie gutes Rollenverständnis und Familienmodell gefunden und gelebt.
    Soweit keine Einwände.
    Aber ist es Absicht und dem Threadtitel geschuldet, dass du es hier wie religiöse Dogmen als allgemeingültig propagierst und jemanden der dem nicht entsprichst sieht, als armselig bezeichnest. Ist Aventor in der von dir gezeichneten, idyllischen, heilen Welt Religion das arme Heidenkind?
    Man könnte meinen, das es so rüber kommt, doch nichts von dem stimmt. Aventor ist mir ein sehr gern gelesener User.
    Und wir kennen uns so gut, das er wohl weiß, wie ich es meine. Keinen Grund zur Sorge, Dirtsa.
    Es ist nun meine Art zu schreiben und vielleicht kommt es tatsächlich daher, wenn man solche Worte liest, wie Aventor schreibt, dass einem kodderig wird.
    WEnn das die Zukunft unserer Familien ist, dann ist das sehr traurig. Die Ehen werden geschieden, statt sich zuvor Gedanken zu machen, wie sehr liebe ich den Menschen und glaube ich wirklich an ein Leben mit diesem bis ich sterbe, das ist die Grundaufgabe eines Menschen. Wer dies verpasst, hat nicht nachgedacht. So wie es mir scheint, denken viele Menschen nicht mehr nach, Hauptsache eine schöne Hochzeit alles drum und dran muss stimmen, Kinder werden in die Welt gesetzt und dann kommt die Scheidung, traurige Gesellschaft, die es nicht zuwege bringt Diskussionen auszufechten, bis das es mächtig kracht, aber mit dem guten Grund: Wir schaffen das!


    Alles LIebe Dir

    Venatrix

  5. #17
    Beatus ille, qui procul negotiis.
    Registriert seit
    09.04.2002
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    20.412

    Standard AW: Warum beharrt jeder auf seinem Glauben?

    Fazit:

    Am Ende der Geschichte
    - komme ich drauf - am Patriarchat - sind nur wir FRAUEN schuld....
    a schon blöd....wieviele tolle Männer landen im Kloster....
    und und und....

  6. #18
    Intendant der Gebäude Benutzerbild von gaia
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    1.328

    Standard AW: Warum beharrt jeder auf seinem Glauben?


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    Zitat Zitat von Aventor Beitrag anzeigen
    Hallo Vena!

    Ich glaube Prometheus spricht die aus seiner Sicht ehr fragwürdige Frau an ( Hinweis von ihm aufs Jugendamt ).

    Also ich würde mal Michaela Schaffrath als emanzipert bezeichen. Frauen die ihren eigenen Willen haben und tun was sie möchten - sich nicht alten gesellschaftlichen Normen beugen. Die sind mir am liebsten. Die bezeichne ich als emanzipiert. Ihr eigenes Geld haben. Ihre eigene Wohnung haben... Die Frauen die Emanzipation nicht nur ewig im Mann-Frau-Konflikt suchen. Die haben für mich ehr ein Problem und diskutieren nur blöd wer den Müll herunter bringt.

    Liebe Grüße
    Aventor
    Korrekt. Zu Michaela Schaffrath kann ich allerdings nicht sagen, dass ist eher nicht mein Genre. *fg*
    Aber insgesamt gesehen, kann man Frauen die unabhängig ihren Weg gehen, wohl als emanzipiert bezeichnen. Aufzuhören andauernd über die Unterschiede zwischen den Geschlechtern nachzudenken und darüber wer was inwelcher Rolle tun sollte, halte ich auch für emanzipiert. Das ergibt sich in meiner Partnerschaft einfach.
    Allerdings...es wurde hier gefragt was Frauen denn verloren haben...und ich erwähne mal: ihre Abhängigkeit vom Wohlwollen ihres Partners. Sie kann sich heute entscheiden welchen Weg sie gehen möchte.
    Aber ich weiß, dass klingt nun nach einer Emanze*g* Und wenn ich das bin, soll mir das recht sein.
    Ich bin aber tatsächlich wirklich froh, dass ich wählen darf, dass Frauen Medizin studieren dürfen, dass sie sich in einer Ehe nicht vergewaltigen lassen müssen...
    Emanzipation bedeutet übrigens nicht nur Emanzipation der Frau, auch Männer können sich inzwischen dafür entscheiden sich um die Kinder zu kümmern und die Frau arbeiten zu lassen. Nach meinen Beobachtungen machen sie das wunderbar.
    Was das Ganze jetzt direkt mit Glauben zu tun hat, weiß ich aber nicht
    Außer vielleicht:
    Manch einer beharrt auf Glaubensgrundsätzen um sich an Grundsätzen festzuhalten die im Sicherheit geben. Solange das wirklich frewillig geschieht, sehe ich da kein Problem.

    "Hoffnung ist nicht die Überzeugung, dass etwas gut ausgeht, sondern die Gewissheit, dass etwas Sinn hat, egal wie es ausgeht"
    Vaclav Havel

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