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Dies ist eine Diskussion zum Thema "Frauenquote" im "Zeitgeschehen, Politik und Gesellschaft" des Bereiches "Weltgeschehen"
Jo, großartig. Jetzt müssen wir nur noch herausbekommen wie die Menschheit überleben kann wenn Frauen keine Lust mehr haben Kinder zu bekommen.
Ich bin nicht für eine Frauenquote. Man kann nichts per Verordnung erzwingen was eine Änderung der Mentalität erfordert, und das dauert eben. Das Thema wird sich von selbst erledigen weil diejenigen die Frauen für minderwertig halten, immer weniger werden und die Kinder schon mit einer ganz anderen Einstellug groß werden.
Inzwischen regt sich ja auch schon der Widerstand gegen die überkommenen Auffassungen im arabischen Raum. Man beachte wie groß die Rolle der Frauen in der momentanen Demokratiebewegung ist!
Wer meint er könne per Zwang beschleunigen was ohnehin im Gange ist, hat wohl wenig Vertrauen in die Menschheit - die ist lernfähig, und - willig.
Lobet mir die Friedenshetzer!
http://de.unpacampaign.org/endorse/index.php
Na sicher doch, das wird unsere Gesellschaft voran bringen, zusätzlich
würde eine Proporzwahl für die anstehenden Personalbesetzungen der
Unternehmen, diese einen grossen Schritt weiter in Richtung (was eigentlich?)
bringen.
Was nutzt denn ein besserer Abschluss (in was eigentlich?) und wohin führt diese Kinderlosigkeit letztendes?
dtrainer riss es ja schon an und ein Schaden wäre ja nur für die nördliche Hemisphäre zu beklagen.
Insofern würde aus dem von dir proklamierten Wende-Blatt wohl ein sehr gutes Lösch-Blatt.
Im besonderen bezweifle ich an dieser Stelle mal, das ein guter Abschluss der Berufsausbildung später im Berufsleben auch den, für eine Karriere in Richtung Chef-Etage nötigen Vorschub leisten kann, wenn Frau sich zwar in der Kommunikation hervortut aber in führungspolitischen Ebenen leider versagt.
Meiner unmassgeblichen Meinung nach könnte diese Quote lediglich in der Politik durchsetzbar sein, da nur dort jeder alles machen kann und am Ende nicht für die Folgen verantwortlich gemacht werden kann.
In der freien Wirtschaft wird am Ende immer der Erfolg zum Aufstieg führen, und zwar von der Geschlechterrolle absolut abgeschnitten.
Mir klingen diese dummen Argumente ("im Mittelstand funktioniert das bereits...) einer UvDL von heute morgen immer noch schmerzhaft in den Ohren...prä wen tief gesetzt...
PS: Muss mich nun erstmal in der Icebox abklingen lassen...
Nachtrag:
Diese Worte wurden gänzlich ohne Wiki und Tube Anschnur gestellt.
Dieses Schreiben wurde maschinell erstellt und ist ohne Unterschrift gültig.
Cerberus, Wächter des Tore zum Hades (24ter Geist)
La Guerre Froide est la période d'affrontements stratégiques et politiques entre les États-Unis et ses alliés d'un bord et l'URSS et les pays communistes de la guerre...
Für eine Frauenquote wird von mehreren Richtungen argumentiert. Zum einen, um Frauen über Quote in die Chefetagen zu verhelfen, in die sie ohne diese nicht in größerer Zahl kommen würden. Ob das wirklich so ist, sei mal dahin gestellt. Das hast du Al mit deiner Aussage wohl auch im Hinterkopf, wenn ich mal davon ausgehe, dass das keine Stichelei sein sollte :
In dem Zusammenhang sehe ich auch Roots Hinweis auf die versteckte Diskriminierung als nachdenkenswert.Und trotzdem brauchen sie die Hilfe des Gesetzgebers, um sich gegen schlechter vernetzte und unkommunikativere Männer durchzusetzen?
Die Quotengeschichte wird aber auch , was ich bisher mitbekommen habe, von einer anderen Perspektive her aufgezogen. Und zwar die, dass Unternehmen den Pool der immer besser ausgebildeten Frauen einfach brauchen um auch in Zukunft qualifizierte Mitarbeiter zu haben. Die Unternehmen quasi zu ihrem Glück gezwungen werden sollen, die bisher vertraute überwiegend männliche Führungsriege mit persönlich, sozial und fachlich kompetenten Frauen zu ergänzen.
DaManDas Frauen und Männer sich hinsichtlich ihrer Ziele und Einstellungen unterscheiden, vielleicht auch in ihren Sichtweise und Problemlösestrategien , muss ja nicht bremsend wirken.Darin zu Glauben, Frauen wären Männer und hätten die gleichen Ziele und Einstellungen im Leben. Sind sie nicht.
. Konsensfähigkeit der Beteiligten vorausgesetzt, beinhalten unterschiedliche Blickwinkel und Herangehensweisen doch auch das Potential sich sinnvoll zu ergänzen .Nutzt man doch auch in anderen Kombinationen, wenn Teams beispielsweise sowohl mit erfahrenen Mitarbeitern, als auch Berufsanfängern besetzt , dynamische und begeisterungsfähige Kräfte mit Bedächtigen und mehr Reflektierenden kombiniert werden.
@bona
Schwierigkeiten Kinder und Beruf/ Karriere zu verbinden, sind nicht von der Hand zu weisen und sicher Teil des Problems aber wenn es stimmt, dass fast ein Viertel aller 1960 geborenen Frauen keine Kinder haben und der Anteil bei den Akademikerinnen noch höher ist, kann das nicht der entscheidende Grund für ihren den geringen Anteil in Führungspositionen sein..*denk*
Nur, ob eine Quote der richtige Weg oder ob Dtrainers Hinweis gesellschaftliche Lernprozesse abzuwarten der Bessere ist ?
Gruß
Dirtsa
Gruß
Dirtsa
Wir sehen die Dinge nicht, wie sie sind, wir sehen sie so, wie wir sind.
Anaïs Nin
Ja..genau das ist für mich auch der Punkt der mich im MomentEine Position aufgrund einer Quote und nicht auf Grund von Qualifikation und persönlicher Eignung errungen zu haben, hätte für mich auch einen unangenehmen Beigeschmack.gegen eine Frauenquote stimmen lassen würde.
Soweit ich weiß, steigt aber der Anteil der Frauen die in solchen Berufen arbeiten, sowieso an. Es wäre sicher falsch einer Frau- in welchem Job auch immer- ihr Frau sein zum Vorteil werden zu lassen.
Interessant ist natürlich, dass es viele Berufe gibt in denen Männer häufiger vertreten sind( bei der Polizei zb- soweit ich weiß) Aber ob das nun daran liegt das Frauen benachteiligt werden oder sich einfach mehr Männer mit entprechenden Vorrausetzungen für so eine Laufbahn entscheiden- kann ich nicht sagen.
Andersrum gesehen, müsste man dann wohl auch eine Quote für Männer einführen, die sich für einen typisch weiblichen Beruf entscheiden und hier ihre Nachteile haben.![]()
Ich bin ein Träumer. Denn ein Träumer ist einer, der seinen Weg nur bei Mondlicht findet, und seine Strafe ist, daß er den Morgen vor der übrigen Welt dämmern sieht.
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