Ein Lösungsmöglichkeit
Von der Struktur der Internet Foren her ist eine echte Diskussion über solche Fälle fast unmöglich. Ich weiss nicht, welcher gesund Vollwahnsinnige jemals auf die Idee gekommen ist, Emotion und Gedanken, die in jedem richtigem Leben gleichzeitig vorkommen, gerade bei diesem Thema zu trennen. Aber irgend wann muss es wohl einmal in der Geschichte angefangen haben mit diesem Irrsinn. Fakt ist, dass diese Dinge ( Jugendamt- und Heimskandale, Schuleterror, und Sorgerechtsjustiz, Psychiatrie und Betreuungsdiktatur,) gerade deswegen sehr geschützt ablaufen, weil ihre Protegen allesamt in einer Kultur zu Hause sind, die schon allein sprachtechnisch und verhaltenstechnisch, umgangstechnisch, definitions- und und ausgrenzungstechnisch, die besten und freundlichsten unsichtbaren Gitterstäbe um ihre Erziehungsdiktatur aufgestellt haben, die schier undurchdringbar in sämtliche Lebensbereiche hinein reichen, dass die betreffenden Lebensbereiche, in denen diese Formen pädagogischer Zurichtung passieren, um die es hier geht regelrecht abgeschottet sind von jeder grundlegenden Kritik
Sachliche Dokus, die emotionale Dokumentationen einschliessen, berühren und
überzeugen aber mit am meisten. Unzählige emotionale Dokumentationen
dieser gemeinen Massnahmen wurden folgereichtig von den Veranstaltern
dieser Misshandlungen schon aus dem Internet entfernt. Siehe Dan, bei dem
die Schwester auf dem Handy filmte, als ihr kleiner Bruder von den Grünen
abgeführt wurde, siehe die Ereignisse um Schloss Dillborn, wo ein betroffener
Junge in den Wald flüchtete, als Polizei seinen Interviewort aufspürte, um ihn
festzunehmen. Siehe die Ereignisse um Bayern 3, nachdem es Repressionen
gegen den Sender ohne Ende hagelte,als sie einen LIFE Bericht brachten,
wie ein kleiner Junge sich gegen die “Übergabe” ans Jugendamt wehrte usw.
In dieser Kultur werden zwanghaft emotionale Bekundungen solcher Fakten als Bestätigung
der Massnahmen verwendet werden. Das ist ein ganz normaler Reflex auf die Bezichtigung
dieser Institutionen, an die man vorher vielleicht glaubte, oder sogar in ihnen mitarbeitet.
Eine wirkliche Hilfe für diese armen betroffenen Menschen findet aber jenseits von
hochtrabenden oberintellektuellen Worteinallerichtungendrehern statt.
Die hier Handelnden werden einer barbarischen Ausgrenzung und Isolation
unterworfen, die mir unerklärlich ist. An ihnen kanns nicht liegen, es muss am Thema liegen
das nicht verstanden wird: hier stirbt ein kleiner Mensch- durch staatliche Treibjagden
stark mitverursacht- denn ohne sie, unabhängig von ihnen entsteht auch nichts
Wenn ich die Fähigkeit und das Personal hätte, ein sicheres Forum aufzubauen,
so hätte ich das längst getan und ich würde diese gerade beschriebene
Situation einbeziehen , wenn ich schon ein entsprechende Thema zulassen würde.
Wer aber Zeit aufbringen kann und etwas Geld, um dabei nicht zu verhungern,
er also dahin gehend etwas kann, so ein Forum zu gestalten und zu managen,
hat natürlich meist besseres zu tun als sich mit solchem uneinträglichem
“sozialen Abfall" wirklich praktisch zu befassen
Dann würde ich, wenn es existierte, Provokateure oder solche, die
ich SUBJEKTIV nur dafür halten kann, genauso kritisieren wie die,
die darauf provokativ oder notwehrmässig meistens in Foren als
“Übeltäter” sozusagen “ungestört” sein wollender User reagieren.
Ich würde aber niemals in Notwehr auf Provos Reagierende einseitig kritisieren.
Ich würde ihre Beiträge auch nicht komplett entfernen sondern einzelne Stellen
konsensual editieren. Rausschmeissen oder bannen würde ich niemand,
weil ich weiss, wie das Menschen psychisch beschädigen kann.
Ausserdem würde ich michdadurch automatisch als Autoritätsperson
erheben, womit mein Projekt schon gescheitert werde,denn gearde
das will ich vermeiden weil ich die Menschen, die sich an mich wenden,
allesamt als Opfer autoritärer Staatspersonen betrachte
Was steht, das steht und es spricht für sich
Wäre ich Admin würde ich öffentliche Selbstkritik üben,
falls es mich beträfe und versuchen, ein Forum, das dermassen ernste
und kontroverse Diskussionen erwarten lässt auch für kollektiv
gleichberechtigte Menschen aufbauen. Wie gesagt, wenn es ein
Forum sein soll, dessen Threads jenseits jeglicher Laberkünste auf ein
praktisches Ziel hinstrukturiert sind.Das Forum solte also wiederspiegeln,
wie ich im richtigen Leben auch handele und mit anderen Menschen umgehe
Dieses Forum, das ich aus Überforderung und Unfähigkeit nicht schaffe
aufzubauen wäre dann wie ein Haus, das allen gehört,
ohne Hausbesitzer der die Bedingungen ans Wohnen stellen könnte
Die einzige Bedingung wäre dann vielleicht eine freiwilliges Engagement
für solche Fälle wie diese, sich da für ihre Lösung zu engagieren
Aber selbst denen, die das nicht mittragen wollen, würde ich helfen
einanderes Dach überm Kopf zu finden
Das Betreiben des Forums wäre ein Teil der Arbeit, die zu erledigen wäre
zugunsten der Menschen, wobei anders wo nur über ihre Köpfe hinweg
diskutiert und diskutiert wird, während sie verrecken und über ihre Verrecken
hinaus immer noch im Nachhinein allerlei Spekulationen über ihre Befindlichkeit;
Verantwortlichkeit, ihre Fehler, Ihre "Krankheit"r usw. angestellt werden.
Nein, man kann Menschen dahin treiben und sie werden es auch
Natürlich würde das Forum auch ein Motto bekommen: zum Beispiel:
wegschauen ist keine freie Meinung sondern ein Verbrechen
oder
warum noch längerdie “Würde” unseres Privatlebens auf unsere
Fahnen schreiben, wennin diesem doch die meisten Menschenrechtsverbrechen
geschehen?
Oder einfach nur: “Eigentum ist Diebstahl”
Ich würde dann auch nicht in einer Doppelfunktion posten wollen, weil
diese kaum erkennbar ist in der Hitze eines "Gefechts. Ich würde
entweder nur als gewöhnlicher User oder nur als Admin auftreten und mit
diskutieren
Ich finds ausgesprochen unfair, gerade und ausgerechnet nach meinen
Berichten über Thomas in st w.und andere die in ihrer Fülle
zugegeben sprachlosigkeit auslösen,
hier zwischen den Zeilen an der Identität eines
Users zu rütteln,der Partei für mein Anliegen ergreift
Der Vorfall zeigt doch überdeutlich,
dass solche Sachen gewöhnlich nur über eine provokante Emotionen
weckende Schiene verarbeitet werden können. Dann muss aber auch ihr
Urheber in gleichem Masse kritisiert werde, da er
mitverantwortlich ist für die Reaktionen, die er auslöst
Genauso wenig kann man von betroffenen Heimkindern erwarten, die
fürchterlich unter der Knute ihrer Erzieher leiden, dass man sie alleine
dafür verantwortlich macht, wenn sie Amok gegen
ihre Erziehenden laufen. Die selber als Produzenten des Amok zwar
erheblich mitverantwortlich sind, aber völlig aus dem Schneider sind,
wenn plötzlich ein derartiges emotionales
Desaster passiert.
http://www.youtube.com/watch?v=oaaa0EBKeV4
Dieser Beitrag meines Unterstützers stammt nicht von mir. Er ist ok aber
er ist nicht mein Stil. Und er wurde auch nicht mit mir abgesprochen.
Ich habe mich selbst gewundert, dass er hier erschien.
Ich wäre auch zu diesem Beitrag
inhaltlich nicht fähig, das heisst am Ende habe ich ihn überhaupt nicht
ganz verstanden. Ich kann mir allerdings mittlerweile denken von wem
er stammt, denn es gibt in meiner Gegend und überhaupt in Deutschland
nicht allzu viele Menschen, die sich auf diesem Gebiet
halbwegs auskennen und dann noch ausnahmsweise meine
Darstellungen bestätigen.
Im übrigen hat er -wenn es richtig ist, dass er es ist- seine eigene Position und
gehört zu einem wertvollen d.h. konstruktiven Kritiker meiner Arbeit
Auch er hat viel von diesem Dreck mit erlebt, allerdings aus einer weit grösseren
Distanz als ich, deshalb traue ich ihm auch ein halbwegs korrektes Urteil zu
Ob ich (das) dir Einzeiler trauen kann, weiss ich bis jetzt nicht
Für mich war dein Beitrag ein versteckter Angriff auf diesen Skandal,
um ihn zu verharmlosen und unglaubwürdig zu machen
Ich habe über einen weiteren Fall zu berichten, wo es um das gleiche geht.
Dieser Fall endete tödlich. Die Mutter von Markus L. aus Nürnberg
ist telefonisch erreichbar. Sie wird dir bestätigen, was passiert ist
Auch ihr Kontakt wurde auf ähnliche Weise brachial zerbrochen.
Der Junge brachte sich um. Man stahl ihm eine geheime Telefonnummer der
Mutter, die nur für ihn bestimmt war. Schliesslich rief man sie über diese Nummer an,
ihr Sohn habe sich mit einer Überdosis Medikamente umgebracht, sie könne die Urne
und ein paar Habseligkeiten von ihm abholen
Anarcho Sollipsist



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