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Die Renaissance der Politik

Dies ist eine Diskussion zum Thema "Die Renaissance der Politik" im "Zeitgeschehen, Politik und Gesellschaft" des Bereiches "Weltgeschehen"

  1. #7
    Barbarisches Relikt Prinz des Königlichen Geheimnisses Benutzerbild von Ein wilder Jäger
    Registriert seit
    18.11.2007
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    Standard AW: Die Renaissance der Politik


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    Ach so. Ich würde beispielsweise den Kündigungsschutz, die Subventionen, die Lenkungssteuern und die Verbote "klimaschädlicher" Produkte, um mal vier verschiedene Maßnahmenfelder zu nennen, als objektiven Eingriff der Politik in die Wirtschaft ansehen, unabhängig davon, ob man sie für richtig hält oder nicht.
    Bitte beachtet die drei wichtigsten Regeln!

    Homöopathie ist, wenn man ein Pinnchen Schnaps in die Talsperre kippt und der ganze Landkreis schlagartig nüchtern wird.

  2. #8
    Geselle
    Themenstarter

    Registriert seit
    14.09.2008
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    77

    Standard AW: Die Renaissance der Politik

    Ja, klar, "ein wilder Jäger". Natürlich muss der Staat der Wirtschaft Rahmenbedingungen setzen, und er kann wirtschaftliche Zusammenhänge nicht ignorieren. Dass gegenwärtig die Politik sich auf den Erhalt von Arbeitsplätzen konzentriert und nicht in erster Linie auf den Klimawandel, zeigt, wie stark die wirtschaftliche Orientierung ist und dass die meisten Wähler sie betreffend Arbeitsplätze auch wollen.
    Problematisch ist hingegen einerseits, dass eine rein wirtschaftliche Betrachtungsweise in den letzten Jahren zunehmend als das Maß aller Dinge betrachtet wurde, der Primat der Politik durch einen Primat der Ökonomie abgelöst zu werden drohte. In dem Streifen "Unser Planet", der vor einiger Zeit auf PHÖNIX lief, gibt es hierzu erhellende Ausführungen unter dem Stichwort "unwirtschaftliches Wachstum". Und andererseits argwöhnt man aufgrund des Lobbyismus und des Hin- und Herpendelns vieler Personen zwischen hochrangigen politischen und hochrangigen wirtschaftlichen Posten - und des sogar gleichzeitigen zweispurigen Vorgehens -, dass politische Entscheidungen z.T. nicht mehr nach Überzeugung gefällt, sondern gekauft werden, sodass nicht mehr im Interesse der Allgemeinheit, sondern in dem bestimmter interessierter Einzelner entschieden wird.
    Im Ergebnis läuft es auf die Frage hinaus, ob man die Gemeinwohlorientierung überhaupt als Ziel anerkennt oder meint, es genüge, die Egoismen der Einzelnen in Wettstreit zueinander zu setzen und zuzusehen, wie sich der Stärkste durchsetzt gegenüber allen anderen - egal, wie viele es sein mögen, egal, wo die dann bleiben und ob er darüber nachgedacht hat, ob die Welt dann für ihn überhaupt noch lebenswert bleibt.

  3. #9
    Barbarisches Relikt Prinz des Königlichen Geheimnisses Benutzerbild von Ein wilder Jäger
    Registriert seit
    18.11.2007
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    Irresp. Country Club
    Beiträge
    11.936

    Standard AW: Die Renaissance der Politik

    Die Politik erklärt es seit dreißig Jahren zu ihrem Ziel, die Arbeitslosigkeit zu bekämpfen. Ihre Anstrengungen müssen bisher als gescheitert gelten. Es stellt sich die Frage, ob die Politiker kein Verständnis von der Materie haben, oder ob sie vielleicht heimlich noch andere Ziele, und zwar mit einer höheren Priorität, als den Abbau der Arbeitslosigkeit verfolgen.

    Mir ist nicht ganz klar, was Du eigentlich sagen willst.
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  4. #10
    Geselle
    Themenstarter

    Registriert seit
    14.09.2008
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    77

    Standard AW: Die Renaissance der Politik

    Deine Äußerung enttäuscht mich. Kennst Du die Materie überhaupt?
    Die Politik bekämpft seit jeher die Arbeitslosigkeit:
    Aufgabe der Bundesanstalt für Arbeit, jetzt Bundesagentur für Arbeit, ist es, Arbeitslose in Arbeit zu vermitteln. Wo dies nicht geht, ist es ihre Aufgabe, die Vermittlungsaussichten mit Fortbildungsmaßnahmen zu verbessern.
    Für die Beschäftigung von Langzeitarbeitslosen werden Arbeitgebern finanzielle Anreize geboten.
    Wegen des Kündigungsschutzes müssen sich viele Arbeitgeber Gedanken machen, bevor sie jemanden freisetzen.
    Arbeitslose, die sich vor der Arbeit oder vor der Teilnahme an Weiterbildungsmaßnahmen drücken, müssen mit Kürzungen des Arbeitslosengeldes (I, II, ehem. Arbeitslosen- und Sozialhilfe) rechnen, ebenso Arbeitnehmer, die verschuldet ihren Job aufgeben.
    Wie sollen die Schlaumeier aus der Wirtschaft denn die Arbeitslosigkeit besser bekämpfen?
    Ich bestreite nicht, dass die Bundesagentur für Arbeit besser funktionieren könnte. Aber einfach zu sagen, man tue nichts für Arbeitsplätze - also nein.
    Und zu dem Rest meines Beitrages sagst Du, Du hättest ihn nicht verstanden. Vielleicht solltest Du ihn noch einmal lesen?

  5. #11
    Barbarisches Relikt Prinz des Königlichen Geheimnisses Benutzerbild von Ein wilder Jäger
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    18.11.2007
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    Irresp. Country Club
    Beiträge
    11.936

    Standard AW: Die Renaissance der Politik

    Offensichtlich ist die Bekämpfung der Arbeitslosigkeit erfolglos. Wie sie zu verbessern wäre, würde ich mal einen Volkswirt fragen.

    Was die Gemeinwohlorientierung der Politik angeht, möchte ich die Wiederwahlorientierung ins Spiel bringen. Möglicherweise wird die eine von der anderen manchmal überflügelt. Daß die Politik manchmal auch rein wirtschaftlichen Privatinteressen folgt, ist natürlich alles andere als undenkbar. Ein frappierendes Beispiel könnte die Förderung der Solartechnik sein.
    Bitte beachtet die drei wichtigsten Regeln!

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  6. #12
    Lehrling
    Registriert seit
    09.01.2009
    Beiträge
    13

    Standard AW: Die Renaissance der Politik


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    sry,aber cold war und middel-east-conflict sind nicht vergleichbar, den haken nennst du schon selbst:im kalten krieg ging es um wirtschafltliche weltanschauungen, im middl.eats-conflict "nur" um religiöse
    diese sind imho leichter zu lösen als wirtschaftliche
    bestimmt könnten muslime neben juden(oder andersrum ,je nachdme wie man es nennen will) in einem staat florieren, bloß die einstellung zum frieden fehlt
    schuld ist wer?richtig,das deutsche reich, denn ohne unsere damalige "regierung" wäre die zionistische bewegung sicherlich nicht ganz so ausgereift, es sei denn "unser" madagaskar-plan hätte gegriffen
    Geändert von GsusNavas (09.01.2009 um 03:39 Uhr)

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