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Los Angeles Times schreibt : "Holt Saddam zurück!"

Dies ist eine Diskussion zum Thema "Los Angeles Times schreibt : "Holt Saddam zurück!"" im "Zeitgeschehen, Politik und Gesellschaft" des Bereiches "Weltgeschehen"

  1. #13
    Großmeister-Architekt
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    Standard


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    Wer sich den Schuh anziehen will...

    Für mich ist SL ein Rassist, weil er den irakern die Fähigkeit zur Demokratie abspricht.

    Abenso ist es bei der LA Times der Fall.

    Jeder Mensch ist fähig, sich selber zu verwalten, frei zu wählen, sich Gedanken zu machen und ein selbstbestimmtes Leben zu führen!

    Wer Menschen, gleich welcher Kultur, diese Fähigkeit abspricht, erklärt ein ganzes Volk für dumm und ist (in meinen Augen) ein mieser Rassist.

    ws
    "Wer behauptet, Fortschritt wäre doof, der soll einen beliebigen Tag in den letzten 2000 Jahren sagen, an den er die Menschheit zurückverfrachten möchte. Er wird verstummen müssen." Sascha Lobo

  2. #14
    Geheimer Sekretär
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    Standard

    Zitat Zitat von Giacomo_S
    Zitat Zitat von DrJones
    Wenn ich mich recht erinnere gab es die Idee hier im Forum doch
    auch schon...
    Aber uns hat noch nie jemand ernst genommen.
    Nun, ohne jetzt jemanden direkt anzusprechen.
    Es ist manchmal auch schwer jemanden ernst zu nehmen der einerseits der Meinung ist, das man das Problem Terrorismus nicht mit Gewalt lösen kann und von der Wurzel her angehen sollte(friedlich natürlich!), aber auf der anderen Seite mit der Lösung:"Ja, Folter und Massenmord = Frieden" koketiert.

  3. #15
    Prinz von Jerusalem
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    Standard

    Es ist mir fast peinlich, das erklären zu müssen, aber der Mensch besteht nicht nur aus seinen Genen. Neben der Rasse gibt es auch noch die Kultur, und die Kultur eines Volkes kann es sehr erschweren, dort innerhalb kurzer Zeit einen demokratischen Rechtsstaat zu errichten.

    Ich meine mich zu erinnern, daß Scholl-Latour auf die Kultur abhebt, andererseits kann ich mich an rassistische Äußerungen nicht erinnern.

    Jeder Mensch ist fähig, sich selber zu verwalten, frei zu wählen, sich Gedanken zu machen und ein selbstbestimmtes Leben zu führen!
    Mag sein, grundsätzlich. Vielleicht weiß er das aber nicht. Erfahrungsgemäß gibt es viele Menschen, die sich gern und freiwillig einem anderen, einer Ideologie oder Religion unterordnen und nicht bereit sind, die Freiheit anderer zu akzeptieren und abweichende Lebensentwürfe zu tolerieren.

    Sicher hast Du einen Vorschlag, wie sich im Irak eine freiheitliche, rechtsstaatliche Demokratie errichten ließe?

  4. #16
    Geheimer Sekretär
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    Timbuktu
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    Zitat Zitat von Ein_Liberaler
    Neben der Rasse gibt es auch noch die Kultur, und die Kultur eines Volkes kann es sehr erschweren, dort innerhalb kurzer Zeit einen demokratischen Rechtsstaat zu errichten.
    Da gebe ich dir Recht.
    Aber vieleliecht dachte Winston eher in diese Richtung:
    Kultureller Rassismus (siehe dazu: Kulturalismus): Der unzutreffender Weise sogenannte „Neue Rassismus“ (siehe oben) bedient sich oftmals des Begriffs verschiedener Kulturen, nachdem der klassische Rassismus als unwissenschaftlich entlarvt wurde. Beispielhafte Phrasen: „Polnische Wirtschaft“ (für „großes Durcheinander“), „Araber sind Machos“, „Afrikaner stinken“ – der französische Philosoph Étienne Balibar nennt dieses Phänomen „Rassismus ohne Rassen“. Zu diesem Rassimuskonzept gehört auch der Ethnopluralismus der Neuen Rechten um Alain de Benoist.

  5. #17
    Großmeister-Architekt
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    Es ist mir fast peinlich, das erklären zu müssen, aber der Mensch besteht nicht nur aus seinen Genen. Neben der Rasse gibt es auch noch die Kultur, und die Kultur eines Volkes kann es sehr erschweren, dort innerhalb kurzer Zeit einen demokratischen Rechtsstaat zu errichten.

    Ich meine mich zu erinnern, daß Scholl-Latour auf die Kultur abhebt, andererseits kann ich mich an rassistische Äußerungen nicht erinnern.
    Na und? Auch wenn man einer Kultur eine gewisse Fähigkeit abspricht, ist man nicht besser.

    "Damit sind rassistische Argumentationen gemeint, die auf den Rassenbegriff verzichten und stattdessen kulturelle Differenzen zwischen verschiedenen Menschengruppen betonen."
    wiki



    Mag sein, grundsätzlich. Vielleicht weiß er das aber nicht.
    Und wenn er es nicht weiß, ist er doch fähig, dies zu lernen. Nach dem 3.Reich hat es funktionert. Nach der Diktatur in der DDR auch. Nach den div. Diktaturen des ehemaligen Warschauer Paktes auch.

    Warum soll es im Irak nicht gehn?



    Sicher hast Du einen Vorschlag, wie sich im Irak eine freiheitliche, rechtsstaatliche Demokratie errichten ließe?
    Ganz sicher nicht, in dem man einen "starken Mann" holt, der das Volk unterdrückt. Oder den Terroristen das Feld überlässt. Wie lange hat es eigentlich in Deutschland nach ´45 gedauert, bis es demokratisch wurde?

    ws
    "Wer behauptet, Fortschritt wäre doof, der soll einen beliebigen Tag in den letzten 2000 Jahren sagen, an den er die Menschheit zurückverfrachten möchte. Er wird verstummen müssen." Sascha Lobo

  6. #18
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    Zitat Zitat von Winston_Smith
    Ganz sicher nicht, in dem man einen "starken Mann" holt, der das Volk unterdrückt. Oder den Terroristen das Feld überlässt. Wie lange hat es eigentlich in Deutschland nach ´45 gedauert, bis es demokratisch wurde?
    ws
    Wie lange deiner Meinung nach ?
    Wir sind Microsoft!
    Sie werden assimiliert werden!
    Widerstand ist zwecklos!
    Verhandlungen sind irrelevant!

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