Also, was Kameras in Bussen etc. angeht: Normalerweise läuft da ein Endlos-Band, welches nur ausgewertet wird, wenn auch wirklich eine Straftat im Bus/in der Bahn passiert ist.
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Natürlich. Dies dient nur der Sicherheit.
Nein, das ist Quatsch und hilft auch nichts.
Ich weiss nicht so recht.
Fragt sich nur, wer die Überwacher überwacht.
Dies ist eine Diskussion zum Thema "Big Brother is Watching you" im "Zeitgeschehen, Politik und Gesellschaft" des Bereiches "Weltgeschehen"
Also, was Kameras in Bussen etc. angeht: Normalerweise läuft da ein Endlos-Band, welches nur ausgewertet wird, wenn auch wirklich eine Straftat im Bus/in der Bahn passiert ist.
What if everything around you isn't quite as it seems?
What if all the world you used to know is an elaborate dream?
Kommt auch noch.Zitat von Laokoon
Meine Vermutung ist folgende: wenn Bertelsmann (von wegen "Big Brother" ) ihr "Public Private Partnership"-Projekt aus der Testphase in die Serienreife gebracht hat, werden in den betreffenden Ortschaften die Bewohner mit Chip-Implantaten ausgestattet.
Zuerst werden die Leute auf freiwilliger Basis verkabelt: man wird jedem, der sich einen Chip einsetzen läßt, einen Rabatt bei der Jahresabrechnung für die kommunalen Dienstleistungen einräumen. Als Begründung kommt dann sowas wie: dadurch können alle Verbrauchskosten rationell, personenbezogen und "gerecht" abgerechnet werden.
Aber nach einiger Zeit kann man an dem öffentlichen Leben ohne Chip gar nicht mehr teilnehmen, weil alle anderen Erkennungs- und Zugangskontrollen abgebaut werden. Folge: entweder man läßt sich implantieren oder man muss umziehen. Solange zumindest, bis man keinen Chip-freien Ort mehr finden kann...
Natürlich werden der Bevölkerung durch die Bertelsmann-Medien nur die Vorteile des Chips mitgeteilt. Um den Eindruck einer "objektiven" Berichterstattung zu erwecken, kommt allenfalls mal ein Arzt vor die Kamera, der auf die Gefahr einer Hautentzündung hinweisen darf.
Genauso, wie es diese Woche in einem Boulevardmagazin zu sehen war: da wurde der Hausmeister einer großen Wohnanlage vorgestellt. Um nicht einen mega-Schlüsselbund mitschleppen zu müssen, hat er sich einen Chip einsetzen und die Türen mit entsprechenden Sensoren ausgestattet.
Die befragte Ärztin erwähnte Infektionen, die bis zu einer Amputation führen können. Aber das Thema Mind-control wird totgeschwiegen. Obwohl die Chips auch dafür nutzbar sind.
Die Endlösung ist aber die Lasertätowierung. Für das Auge unsichtbar, wird mit einem Laserstrahl ein Bar-Code (Strich-Code) auf die rechte Hand oder auf den Stirnknochen tätowiert. Das heißt, daß der Code auf Ihrer Hand wie die Debitorenkarte als Zahlungsmittel und zusätzlich als Identifikation nützlich ist. Es wird nachher nur noch mit einem Scanner über Ihren Code auf der Hand gestrichen und schon ist jede gewünschte Information parat.
Derartige Überlegungen sind keine Zukunftsmusik mehr, sondern bitterer Ernst. Die Lasertätowierung wurde 15 Jahre lang im Disneyland getestet. Man gab den Personen, die sich mehrere Tage dort aufhielten, die Möglichkeit, sich zwischen einer Dauerkarte oder einer Lasertätowierung in die linke Hand zu entscheiden. Hiermit wollte man testen, wie die Leute darauf reagieren würden und ob sie sich mit der Zeit daran gewöhnen.
Amtliche Vordrucke mit der Anfrage, wo man die Markierung tragen will: F = Forehead (Stirn) oder H = Hand, sind bereits international vorbereitet. Dies sind Tests, um das Volk schon langsam daran zu gewöhnen, bevor es zur Pflicht wird. In Holland soll man schon vor sieben Jahren begonnen haben, Obdachlosen eine Lasertätowierung auf den Vorderstirnknochen zu machen. Dem Volk sagte man, man könne dadurch die Kriminalität, speziell in Amsterdam, eindämmen. Inzwischen ist diese Lasertätowierung zum Teil schon offiziell eingeführt.
Man wird Sie nicht unbedingt dazu zwingen, diese Tätowierung anzunehmen, es wird Ihnen jedoch nicht viel übrigbleiben, es sei denn, Sie sind Selbstversorger. Irgendwann wird man in den Geschäften kein Bargeld mehr annehmen.
In der Offenbarung des Johannes 13:16-18 heibt es:
"... Und es (das Tier, d. Verf.) bewirkt, daß sie allesamt, die Kleinen und Großen, die Reichen und Armen, die Freien und Sklaven, sich ein Zeichen an die rechte Hand oder an die Stirn machen, und daß niemand kaufen oder verkaufen kann, wenn er nicht das Zeichen hat, nämlich den Namen des Tieres oder die Zahl seines Namens. "
vho.org/D/Geheim1/52g.htm
Es ist ja nicht so, dass Überwachung generell schlecht ist. Viele Verbrecher könnte man dadurch dingfest machen. Wichtig ist halt wirklich nur, was mit den gewonnenen Daten geschieht und vor allem unter wessen Kontrolle die Überwachungsapparate stehen.
Man könnte sagen, wer nichts zu verbergen hat, der hat auch nichts zu befürchten. Ja... nur, was wenn diese Daten an Kreise geraten, die das mißbrauchen?
Die Gefahr liegt wirklich darin, wer diese Daten nutzt und wofür. Und ja, eigentlich müsste man deshalb dann wirklich dagegen sein, die Möglichkeit des Missbrauchs ist meiner Meinung nach zu hoch.
Wow! Mein Hundertster!
Lerne immer gern dazu !
Ist in meinen Augen ein ganz blöder Spruch, der geächtet gehört.Zitat von Goeben-Breslau
Ich habe nichts Privates zu offenbaren, das hat nichts mit Verbergen zu tun.
Wer Sicherheit der Freiheit vorzieht, ist zurecht ein Sklave. (Aristoteles)
Eben, es ist ja nicht so, dass persönliche Daten in der Vergangenheit nicht schon durch Schlamperei oder Unfähigkeit auch für andere zugänglich gewesen wären. Ob das jetzt im Müllcontainer liegende Krankenakten oder Kreditkartendaten auf nem Webserver waren...Zitat von Goeben-Breslau
Auf der anderen Seite bin ich immer wieder überrascht, mit welcher Sorglosigkeit manche Menschen bei Gewinnspielen oder Payback-Systemen ihre Gewohnheiten und Daten herausgeben...ich glaub, da wär manch einer überrascht, was so Konzerne alles in ihren Dateien über ihn haben.
Nunja, ganz realistisch betrachtet, werden wir diese Entwicklung überhaupt nicht anhalten, so lange sich grosse Teile unserer Mitmenschen schlicht einen Dreck um die Vertraulichkeit ihrer Privatsphäre kümmern.
"We've got a basic version that will cost $129... we've got a Premium Version which will cost $129... we've got a business version! $129. An Ultimate version! We're throwing everything into it, it's $129." (Steve Jobs, WWDC 2007)
Die Kameras können wirklich fast ausschließlich nach Verbrechen in Aktion treten=> oder während dessen, wenn der Verbrecher ein echter Dummbeutel ist. ABER: das is doch mal wide so eine Sache, das es die Leute abschreckt, ein Verbrechen in der Stadt zu verüben, weil siee Gefilmt würden. Aber der Gewalt wegen, dem evtlen zerstören eines Lebens(abschnittes) wgen würden sie es trotzdem tun. Die Geister bleiben trotzdem kaputt. Und was is, wenn die Leute die SBahn nehmen, und in die Vororte fahren, weil man dort nicht gefilmt wird? Und wenn dort dann gefilmt wird, dann enden wir wieder bei den Raubrittern, weil im Wald wurde ja bis dato auch nicht gefilmt....usw..=>*argh*
Die industrialisierte Welt bietet vieltausendfache Konsumgüter für das 'leibliche Wohlbefinden' an. Für das 'Seelische und Moralische' fühlt sie sich kaum zuständig!
=>Willy Meurer, (*1934), deutsch-kanadischer Kaufmann, Aphoristiker und Publizist,