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Rente und Altersvorsorge - Möglichkeit oder Denkfehler?!

Dies ist eine Diskussion zum Thema "Rente und Altersvorsorge - Möglichkeit oder Denkfehler?!" im "Zeitgeschehen, Politik und Gesellschaft" des Bereiches "Weltgeschehen"

  1. #7
    Prinz von Jerusalem
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    Wie soll man die Rente von der Wirtschaft abkoppeln? Die Rentner geben das Geld doch aus, damit ist es im Wirtschaftskreislauf. Soll das ein Witz sein?

    Falls nicht: Der Rentner kann mit Geld an sich nichts anfangen. Der Rentner braucht Kleidung, Nahrung, Medikamente. Geld bekommt er nur, weil das einfacher ist. Altenteiler bekamen früher durchaus Naturalien... Geld drucken beseitigt nun keine Armut. Geld drucken und den Rentnern zustecken, stellt lediglich eine Teilenteignung der bisherigen Geldbesitzer dar. Die Nahrung, Kleidung und Medikamente, die die Rentner brauchen, müssen von Nichtrentnern hergestellt werden. Es ist unmöglich, sie aus dem Nichts heraus zu erzeugen. Eine Versorgung der Rentner ist daher nicht möglich, ohne Nichtrentnern Güter abzunehmen.

  2. #8
    Prinz von Jerusalem
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    also wie man es dreht und wendet noch höheres renteneintrittsalter wird das problem nicht lösen... bzw... naja.. ist man zynisch kommt man schon zu einer lösung.. rentenkostenvermeidung durch ableben vor renteneintrittsalter.

    aber das kanns doch nicht wirklich sein...

    ist 67 schon ein hartes stück aber

    Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble (CDU) hat die Debatte um eine längere Lebensarbeitszeit wieder angeheizt. Ein weiterer Anstieg des Renteneintrittsalters sei durchaus möglich: „Die Rente mit 67 ist nicht das Ende der Entwicklung“, sagte er.
    http://www.welt.de/data/2006/11/08/1104127.html

    was wird noch kommen? rente mit 70?

    bei zeitgleicher verschlechterung der gesundheitlichen versorgung?
    Welche Bürgerrechte muss man beschneiden um eine gewalttätige Reaktion zu provozieren? Wir werden es bald wissen.

  3. #9
    Prinz von Jerusalem
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    Das wird kommen. Entweder mehr Arbeit pro Person oder mehr Armut. Arbeit wird aber systematisch unattraktiv gemacht.

  4. #10
    Prinz von Jerusalem
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    naja.. ich denke bei allen differenzen sind wir uns wahrscheinlich einig, dass in diesem system ( wenn es denn im wesentlichen so bleibt ) letztendlich nicht mehr arbeit entstehen wird um alte und junge zu beschäftigen... ich für meinen teil bin ansonsten davon überzeugt, dass es irgendwie auch keine qualitative verbesserung darstellt, wenn man "uralte" facharbeiter bzw. hilfsarbeiter hat... man wird ja eben nicht jünger und nicht leistungsfähiger.

    bei der vorstellung eines 67jährigen dachdeckers wirds mir ja schon schlecht... ein 70jähriger dachdecker ist bestimmt nicht besser...
    Welche Bürgerrechte muss man beschneiden um eine gewalttätige Reaktion zu provozieren? Wir werden es bald wissen.

  5. #11
    Prinz von Jerusalem
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    In dem System, das wir haben, wird es nichts mit genügend Arbeit für alle, stimmt.* Die Vollrente mit 67 wird daher zu nichts anderem führen als zu einer gekürzten Rente für die meisten und evtl. ein paar Jahren Arbeitslosigkeit.

    Kein Mensch hält 70jährige Dachdecker für wünschenswert. Normalerweise müßten die gefährlichen oder knochenaufreibenden Berufe besser bezahlt werden, um eine frühere Rente möglich zu machen (deshalb wurden ja Fliesenleger früher mal sehr gut bezahlt) oder der alte Dachdecker müßte eben noch ein paar Jahre in einem körperlich weniger fordernden Beruf arbeiten.

    *Natürlich sehe ich die Ursache nicht darin, daß uns die Arbeit ausgeht, sondern darin, daß sie so immens besteuert wird.

  6. #12
    Prinz von Jerusalem
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    Zitat Zitat von Ein_Liberaler
    Kein Mensch hält 70jährige Dachdecker für wünschenswert. Normalerweise müßten die gefährlichen oder knochenaufreibenden Berufe besser bezahlt werden, um eine frühere Rente möglich zu machen (deshalb wurden ja Fliesenleger früher mal sehr gut bezahlt) oder der alte Dachdecker müßte eben noch ein paar Jahre in einem körperlich weniger fordernden Beruf arbeiten.
    tja... aber es ist halt eben doch genau anders rum... wer viel hart und körperlich arbeitet bekommt dummerweise am wenigsten.... mit körperlich weniger fordernden berufen ist es natürlich auch so eine sache... ich komm aus der IT ... ich sag mal das ist körperlich nicht so fordernd, aber trotzdem tu ich mir schwer bei der vorstellung, dass ich mit 70 noch in dieser branche leistungsfähig bin ( augen werden schlechter, das viele sitzen macht das kreuz kaputt, die finger werden vielleicht schon etwas gichtig und sind nicht mehr so beweglich und mit dem dazulernen ists vielleicht auch nicht mehr so wie es sein sollte ).

    auch ein schlosser oder ein uralter krankenpfleger dürfte nicht so der hit sein... es stellt sich schlicht die frage welche berufe denn die alten ausüben sollen....

    *Natürlich sehe ich die Ursache nicht darin, daß uns die Arbeit ausgeht, sondern darin, daß sie so immens besteuert wird.
    es hätte mich auch entsetzt was anderes von dir zu lesen ....

    aber spass beiseite....

    je weniger ihre rente noch genießen können, desto weniger wird auch aus dieser zielgruppe im sinne des konsums herauszuholen sein....

    ich frage mich ernsthaft was man sich von diesen vorschlägen verspricht.. ausser unzufriedenheit wird dabei nichts rauskommen
    Welche Bürgerrechte muss man beschneiden um eine gewalttätige Reaktion zu provozieren? Wir werden es bald wissen.

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Rente und Verfassungsrecht

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