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Drohender Militäreinsatz: Amazonasbewohner bitten um Hilfe

Dies ist eine Diskussion zum Thema "Drohender Militäreinsatz: Amazonasbewohner bitten um Hilfe" im "Zeitgeschehen, Politik und Gesellschaft" des Bereiches "Weltgeschehen"

  1. #1
    Erhabener Auserwählter Ritter
    Registriert seit
    15.04.2002
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    Beiträge
    2.643

    Standard Drohender Militäreinsatz: Amazonasbewohner bitten um Hilfe


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    Sieben Jahre kämpfen die indigenen Amazonasbewohner der Gemainde Sarayacu schon gegen das Eindringen von Ölkonzernen auf ihr traditionelles Stammesgebiet. Jetzt droht ein Militäreinsatz gegen die Ureinwohner. (epo)
    Ölalarm in Ecuador
    Der Streit um das Blut der Erde sorgt mal wieder für Schlagzeilen und Schlagabtausch.
    Lüge und Wahrheit haben räumliche Ausdehnung.

  2. #2
    Geselle
    Registriert seit
    04.09.2002
    Ort
    Karlsruhe
    Beiträge
    155

    Standard

    habe auch schon davon gehoert. ich habe so vor 2 wochen oder so in einem time magazin ueber prozesse gelesen, in denen ureinwohnern u.a. auch vom amazonas gegen amerikanische oel konzerne klagen, und schadensersatz dafuer fordern, dass sie vom militaer gezwungen wurden straßen und weitere infrastruktur aufzubauen um den bau von pipelines kostenguenstiger zu machen. ausserdem wurden sie von ihrem land vertrieben.
    alles in allem eine ganz schoene schweinerei, mal abwarten was bei den prozessen so rauskommt, ich glaube die fangen irgendwann 2004 an.
    sorry, aber ich habe auch keine weiteren quellen als den bericht aus diesem time magazin, ich schau mal ob ich dass noch irgendwo finde
    Alles Leben traegt den Geschmack des Todes in sich

    Noch nie waren so viele so sehr wenigen ausgeliefert

    There are many things that we can't explain but that doesn't mean that they don't exist

    Quis custodiat custodes legum

  3. #3
    Vollkommener Meister
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    Ort
    Solar System, Terra,Europe, Germany, Kiel
    Beiträge
    644

    Standard

    Das Problem ist in solchen Ländern oft, dass die Ureinwohner keine Lobby haben, keinen verlässlichen Rechtsbeistand oder Ähnliches, und oft genug als Menschen zweiter Klasse behandelt werden.
    In Brasilien zum Teil wirklich wie Vieh oder irgendwelche *Wilden = Ungebildeten* auf die keiner Rücksicht nehmen muss, die man einfach abknallen kann und fertig.
    Die Organisationen, die hinter dem Ölfördern / Raubbau an Bodenschätzen stehen, schrecken vor solchen Mitteln nicht zurück, und sich auf die Regierung zu verlassen ist für die Ureinwohner oft so viel Wert wie Beten, damit Wasser in einem bodenlosen Eimer bleibt.

    Bleibt zu hoffen, dass diese Prozesse hier fair ablaufen, und die Leute nicht wieder über den Tisch gezogen werden, wie schon so oft zuvor.
    Da sollten fürwahr sowas wie Prozessbeobachter dabei sein, die Beratung geben.

  4. #4
    Geheimer Meister Benutzerbild von Hans Dunkelberg
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    Beiträge
    399

    Standard

    [Die Indigenen aus Sarayacu] berufen sich auf ihre in der ecuadorianischen Verfassung verbrieften Rechte und lehnen jegliche Ölexploration auf ihrem Territorium ab.
    Worin bestehen ihre Rechte denn genau?

    Wenn ihre Argumente zu schwammig sind, riskieren sie, dass die Gegenseite den Konflikt als einen Buergerkrieg hinstellt, aehnlich dem Krieg in Israel, und sich scheibchenweise, durch unverhaeltnismaessige Vergeltungsmassnahmen fuer Protest-Aktionen oder auch schon gewaltsame Verteidigungsmassnahmen, einen Vorwand fuer ihre Menschenrechtsverletzungen, wie z.B. die Nicht-Ahndung von Morden an Indigenen, schafft.

  5. #5
    Erhabener Auserwählter Ritter
    Themenstarter

    Registriert seit
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    middleearth in otherland
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    Standard

    Auf jeden Fall brauchen die Sarayacu rechtliches Geleit, um diesen Gefahren zu entgehen.

    Was einschlägig ist, bedarf wohl eines Studiums.

    Menschenrechte in der neuen Verfassung von Ecuador
    infobaum
    Lüge und Wahrheit haben räumliche Ausdehnung.

  6. #6
    Erhabener Auserwählter Ritter
    Themenstarter

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    middleearth in otherland
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