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Mehr als 100 000 Demonstranten gegen Sozialkahlschlag

Dies ist eine Diskussion zum Thema "Mehr als 100 000 Demonstranten gegen Sozialkahlschlag" im "Zeitgeschehen, Politik und Gesellschaft" des Bereiches "Weltgeschehen"

  1. #67
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    Standard


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    Zitat Zitat von Woppadaq
    Da is nix mit "schlimm". Unternehmen haben leider die dumme Angewohnheit, immer zu rechnen, ob sich das alles lohnt.
    und das 12% p.a. zu wenig sind, konnten sie dir ja gut vermitteln...

    Aber Hauptsache schnell ne antwort finden, die deiner Weltsicht wieder gerecht wird......naja...
    Worauf sich deine Arroganz gründet, ist mir unerfindlich. Oder würdest du behaupten wollen, dass deine Argumentationsweise bisher nicht der Untermauerung DEINER Weltsicht diente?

    Nur so nebenbei - im Falle einer Insolvenz wird logischerweise keine Abfindung gezahlt.
    Nur so nebenbei - vielleicht schaust du dir die Entwicklung der Insolvenzen in Deutschland mal an. Dann wirst du feststellen, dass die Zahl der Privatinsolvenzen ungefähr 3x so schnell steigt, wie die der Unternehmensinsolvenzen.

    Aber Insolvenzen passieren ja hierzulande nicht. Deswegen können logischerweise auch Betriebsräte nie dran Schuld sein,
    Vielleicht lieferst du zur Untermauerung dieser Behauptung jetzt auch irgendwann mal Faktenmaterial...

    Zitat Zitat von Franziskaner
    Wow, und eine Lohnerhöhung wollen die Arbeiter auch jedes Jahr. Und weil das so viel ist, ist das inflationsbereinigte Realeinkommen jetzt auch auf dem Stand der 60er Jahre, während die Unternehmensgewinne stetig gestiegen sind. Aber die bösen Arbeiter saugen die Betriebe ja nur aus.
    Propagandagefurze hoch zehn......
    Das ist deine Auseinandersetzung mit dieser Tatsache? Wer betreibt hier propagandistische Flatulenz?

    Ich tu weder die Arbeiter verteufeln noch den Unternehmern in den Arsch kriechen, ich tu nicht mal Betriebsräte verteufeln. Was ich verteufele, ist die Verantwortungslosigkeit, und die sehe ich momentan leider überwiegend auf seiten von Leuten, die so reden wie du bisher.
    Entschuldige, aber du hast keine Ahnung davon, wie "verantwortungslos" Betriebsratsarbeit ist. Also bitte rede doch künftig über Dinge, die du aus eigener Erfahrung beurteilen kannst.

    Ich kann mich jedenfalls noch gut an die 90er Jahre erinnern, wo wir unverantwortlichen Betriebsräte den Mitarbeitern Lohnabschlüsse in Höhe von 1,5-2,5% erklären durften. Und das, obwohl im gleichen Zeitraum Produktivität und Unternehmensgewinne in zweistelliger Höhe gewachsen sind. Damals wurde zur Arbeitsplatzssicherung und Erhaltung der Wettbewerbsfähigkeit die Lohnzurückhaltung immer wieder vom Arbeitgeberlager beschworen. Was uns das seither an zusätzlichen Arbeitsplätzen beschert hat, sehen wir ja.

    Aber verteidige das ruhig, ist ja dein Job.....
    Ist es nicht. Ich arbeite in den letzten Jahren weder in tarifgebundenen Betrieben noch in welchen mit Betriebsrat. Da ich trotzdem deutlich übertariflich verdiene (wahrscheinlich, weil ich so ein fauler und verantwortungsloser Klassenkämpfer bin) könnte mir es eigentlich ziemlich egal sein, ob andere Leute noch weitere Einschnitte hinnehmen müssen. Wenn ich mich also trotzdem über deine dumpfen neoliberalen Parolen aufrege, ist es wohl weniger Job als Überzeugung.

    Komm mit Argumenten, dann will ich mich auch darauf beschränken.
    Ich wollt dir nur zeigen, daß ich auch polemisieren kann.
    Das konnte ich schon in deinen 2 vorherigen Aufforderungen zum Mastdarmcunnilingus erkennen. Auf die Argumentation - und zwar schlüssig - warum wir auf Grund hoher Lohnkosten international nicht mehr wettbewerbsfähig sind (Exportweltmeister, schon vergessen) und wie wir gleichzeitig eine Binnennachfrage erhöhen, wenn wir die Kaufkraft schwächen, warte ich immer noch.

    Soviel zum Thema Argumente.

    Erklär mir doch mal den Zusammenhang zwischen der - scheinbar jedes Jahr gleich hohen - Kapitalverzinsung und den Schaffen von neuen Jobs !
    Siehst du. Anscheinend gibt es keinen Zusammenhang zwischen dem Anhäufen von Reichtum und dem Schaffen neuer Jobs.

    So, jetzt lassen wir die Unternehmen das Kapital mit 20, 30 oder 50% verzinsen. Was glaubst du, wieviel davon in neue Arbeitsplätze umgesetzt wird? Eben, nichts, weil ja die Arbeiter in Südamerika oder Pakistan immer noch billiger sind, also fahren wir die Löhne noch weiter nach unten, bis wir weltweit am untersten Level nivelliert sind. Damit haben wir die Basis für die höchsten Unternehmensgewinne aller Zeiten geschaffen - und wie viele Arbeitsplätze?

    Richtig, wir verlieren noch mehr. Denn wer kauft denn die schönen billigproduzierten Produkte alle?

    Du gehst in deinem Weltbild von einem viktorianischen Unternehmergroßmut aus, den ich nirgendwo erkennen kann.
    "We've got a basic version that will cost $129... we've got a Premium Version which will cost $129... we've got a business version! $129. An Ultimate version! We're throwing everything into it, it's $129." (Steve Jobs, WWDC 2007)

  2. #68
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    Standard

    >>Zum gequoteten: Bitte Quellenangabe.<<

    http://www.jungewelt.de/2002/11-30/014.php

    zu den 6% LNK der arbeitgeber googelt mal selber, es kam vor ein paar monaten in irgendeinem ARD-magazin (monitor, panorama, report...?, keine ahnung).
    ich habs gestern gesucht, aber nicht gefunden und da ich keine flatrate und nur mein lahmes modem habe, war es mir dann irgendwann zuviel (und zu teuer...).

    müsste aber irgendwo verzeichnet sein.
    Fürchte dich vor den Gleichgültigen,
    weder töten und verraten sie,
    aber nur mit ihrer stillschweigenden Zustimmung
    gibt es auf der Welt Mord und Verrat.

    resistance=existence

  3. #69
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    @ Woppadaq

    schön wie du die lager aufteilen möchtest , aber mit den bösen kapitalisten
    das ist wieder absuluter quark.
    Was ich meine ist was ganz anderes , und bei genauem betrachten fällt das jedem auf .
    Es ist doch so - noch nie waren gewinne für unternehmen( nicht Mittelstand sondern darüber) grösser als heutzutage, und das kannst du nicht bestereiten. deine gegenrachnung ist reine propaganda denn
    zb ein auto kostet auch keine 9000 DM mher sondern zb golf ca20000€
    bei einem herstellungspreis inkl material und personal vertrib etc 7500€
    ich kenn die zahlen aus erster hand, so ist das bei vielen producten . und zu guterletzt bin ich ja selbst kapitalist. so ein unsinn.
    Es geht doch darum das jeder der von der , der von der gesellschaft
    profitiert auch die gesellschaft unterstützen muss, und das haben viele unternehmen gerne gemacht sich auf kosten der allgemeinheit bedient.
    nun sollen sie auch für die folgen gerade stehen , sicher müssen wir alle unseren teil dazu beitragen, warum dann nicht diejenigen auch die das zu verantworten haben ?
    Und zum Thema Irak- die brd wird sich doch nicht selbst ins bein schiesen,
    schlieslich hat man seit jahren unsummen in die irakische infrastrucktur und industrie entwicklung gesteckt , alleine der wirtschaftliche schaden für deutschland beläuft sich auf knapp 70 mrd $ , und da sagst du keine wirtschaftliche entscheidung?
    Und nochwas , jeder einigermasen ehrliche BWL´ler wird dir gerne den zusammenhang zwischen zufriedenen Arbeitnehmern , sowie Sozialer sicherheit und dem langfristigen ertrag und der Produktivität erklären.
    Dann wirst du villeicht auch verstehen , das das was jetzt passiert entgegen jeglicher Ökonomischer vernunft ist.
    Es konnte mir bis heute niemand sagen warum?

    Herzlichst Penta
    wer mit grossen reifen spielt-
    kommt schneller unter die räder

    Nur die Wissenden können die täglichen Ereignissen , ihrer wahren Bedeutung zuordnen

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  4. #70
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    Zitat Zitat von Franziskaner
    Zitat Zitat von Woppadaq
    Da is nix mit "schlimm". Unternehmen haben leider die dumme Angewohnheit, immer zu rechnen, ob sich das alles lohnt.
    und das 12% p.a. zu wenig sind, konnten sie dir ja gut vermitteln...
    Mußten sie gar nicht. Schließlich zweifele ich selber an, daß die 12% überhaupt stimmen.

    Aber Hauptsache schnell ne antwort finden, die deiner Weltsicht wieder gerecht wird......naja...
    Worauf sich deine Arroganz gründet, ist mir unerfindlich. Oder würdest du behaupten wollen, dass deine Argumentationsweise bisher nicht der Untermauerung DEINER Weltsicht diente?
    Das ist eben der Unterschied. Ich versuche, meine Weltsicht zu untermauern, klarzulegen, zur Abklopfung freizugeben.
    Nicht blöde Kommentare abzugeben mit den einzigen Sinn, mich wieder mal selbst zu bestätigen. Wenn du meine Kritik als Arroganz abtust, dann guck erst mal deine eigenen Kommentare an.

    Nur so nebenbei - im Falle einer Insolvenz wird logischerweise keine Abfindung gezahlt.
    Nur so nebenbei - vielleicht schaust du dir die Entwicklung der Insolvenzen in Deutschland mal an. Dann wirst du feststellen, dass die Zahl der Privatinsolvenzen ungefähr 3x so schnell steigt, wie die der Unternehmensinsolvenzen.
    Nur so nebenbei - was hat das eine mit dem anderen zu tun ?

    Zitat Zitat von Franziskaner
    Wow, und eine Lohnerhöhung wollen die Arbeiter auch jedes Jahr. Und weil das so viel ist, ist das inflationsbereinigte Realeinkommen jetzt auch auf dem Stand der 60er Jahre, während die Unternehmensgewinne stetig gestiegen sind. Aber die bösen Arbeiter saugen die Betriebe ja nur aus.
    Propagandagefurze hoch zehn......
    Das ist deine Auseinandersetzung mit dieser Tatsache?
    Du erwartest echt, daß ich mich mit diesen propagandistischen Schwachsinn auseinandersetze ?

    Entschuldige, aber du hast keine Ahnung davon, wie "verantwortungslos" Betriebsratsarbeit ist. Also bitte rede doch künftig über Dinge, die du aus eigener Erfahrung beurteilen kannst.
    Ich kann lediglich dein Gequatsche beurteilen. Wenn du SO als Betriebsratsmitglied gearbeitet hast, wie du schreibst, wunderts mich nicht, daß du's momentan nicht bist.

    Aber verteidige das ruhig, ist ja dein Job.....
    Ist es nicht. Ich arbeite in den letzten Jahren weder in tarifgebundenen Betrieben noch in welchen mit Betriebsrat. Da ich trotzdem deutlich übertariflich verdiene (wahrscheinlich, weil ich so ein fauler und verantwortungsloser Klassenkämpfer bin) könnte mir es eigentlich ziemlich egal sein, ob andere Leute noch weitere Einschnitte hinnehmen müssen. Wenn ich mich also trotzdem über deine dumpfen neoliberalen Parolen aufrege, ist es wohl weniger Job als Überzeugung.
    Oha, neoliberale Parolen......
    Nur so nebenbei - ich muß den Neoliberalismus nicht verteidigen (daß ichs nicht tue, glaubst du mir ja sowieso nicht), weil sich die neoliberalistischen Auswüchse a la Zeitarbeit, Lohndumping etc. einfach mal von selbst durchsetzen werden, egal ob uns das paßt oder nicht. Mich nervts nur, daß Leute wie du zwar laut tönen können, in Wirklichkeit aber keine Antwort für dieses Problem haben, außer der Verschärfung des "Klassenkampfes". Was nützt es mir, wenn Leute wie du mir ganz genau sagen können, wie unglaublich schlimm diese Unternehmer doch sind, daß sie nur noch Zeitarbeiter nehmen, wenn ich auf der Suche nach einen Job - und ich hab 3 Jahre lang gesucht, knapp 20 Firmen hinter mir, aber nur eine "richtige" - ich immer nur an Zeitarbeitsfirmen gelange. Und dann in den Betrieben feststelle, egal wie gut es denen geht, daß sie Einstellungsstopp haben ? Dagegen hilft natürlich nur ne Lohnerhöhung !!

    Nebenbei gesagt: Bei vielen Zeitarbeitsfirmen bekam ich nur 76% des Tarif-Stundenlohnes, hatte aber 20% mehr zum Schluß als bei der einen Firma, die mich tariflich bezahlt hat.

    Auf die Argumentation - und zwar schlüssig - warum wir auf Grund hoher Lohnkosten international nicht mehr wettbewerbsfähig sind (Exportweltmeister, schon vergessen) und wie wir gleichzeitig eine Binnennachfrage erhöhen, wenn wir die Kaufkraft schwächen, warte ich immer noch.
    Ach ja, der unglaubliche Titel "Exportweltmeister" !!!
    1. Unsere Wirtschaft besteht nicht nur aus Exportbetrieben - das besagt also gar nichts.
    2. Nebenbei schleppen wir noch nen neuen Pleitenrekord mit durch die Gegend - ach was erzähl ich da, die sind ja alle selbst verschuldet....
    3. Trotz Exportweltmeister hat unser Staat 40 Mrd. neue Miese dieses Jahr - an den Firmen kanns nicht liegen, die haben ja noch nie Steuern gezahlt.
    4. Hatte ich das mit den Lohnkosten schon einmal erklärt. Aber du brauchst nicht zu schreiben, daß die Argunemtation für dich nicht schlüssig war, sowas kann ich mir ja doch wohl denken.

    Soviel zum Thema Argumente.
    Naja, mach weiter einen auf Propaganda. Ich hatte zwar geschrieben, daß mich nur Argumente überzeugen können, aber wenn du das Spielchen unbedingt spielen willst.....

    Erklär mir doch mal den Zusammenhang zwischen der - scheinbar jedes Jahr gleich hohen - Kapitalverzinsung und den Schaffen von neuen Jobs !
    Siehst du. Anscheinend gibt es keinen Zusammenhang zwischen dem Anhäufen von Reichtum und dem Schaffen neuer Jobs.
    Richtig ! Neue Jobs sind keine Wohlfahrtsgeschenke, sondern sie sollen der Mehrung des Reichtums oder aber der Erfüllung des Konsumwunsches dienen. Deswegen kannst du von einer Firma nicht erwarten, daß sie sofort neue Leute einstellt, wenn sie mal genug Gewinn macht. Entweder das Ding macht Gewinn, oder sie lassens sein.

    weil ja die Arbeiter in Südamerika oder Pakistan immer noch billiger sind, also fahren wir die Löhne noch weiter nach unten, bis wir weltweit am untersten Level nivelliert sind.
    Ihr sollt die Löhne nicht runterfahren, sondern nur kapieren, daß kein Platz mehr ist für weitere wahnsinnige Erhöhungen. Aber das ist offensichtlich schon zuviel verlangt. Alles was nicht Erhöhung ist, ist Erniedrigung, voila.

    Nebenbei solltet ihr euch eigentlich für Steuersenkungen stark machen, und zwar ohne irgendwelche weiteren Steuererhöhungen, die den Gewinn daraus wieder obsolet machen. Es sind nun mal nicht alle Betriebe so groß wie Siemens, und den Zusammenhang zwischen geringen Lohnnebenkosten und der Schaffung neuer Jobs hatte ich, glaube ich, klargemacht. Obwohl ich mich schon wieder frage, ob du es denn wirklich kapieren willst.

  5. #71
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    Zitat Zitat von penta
    @ Woppadaq

    schön wie du die lager aufteilen möchtest , aber mit den bösen kapitalisten
    das ist wieder absuluter quark.
    Wen meinst du denn noch mit "derer die sich durch die gesellschaft reich gemacht haben" und "sich jetzt um die pflichten für gesellschaft drücken " ?

    Es ist doch so - noch nie waren gewinne für unternehmen( nicht Mittelstand sondern darüber) grösser als heutzutage, und das kannst du nicht bestereiten.
    Kann ich doch.
    Kann schon sein, daß das vor 2 Jahren noch völlig anders aussah, aber momentan siehts nicht gut aus. Es ist einfach mal ne Tatsache: vor 2 Jahen war der DAX noch bei 8000 Punkten, momentan ist er bei 3700 Punkten. Klaro, vor 10 Jahren war er noch bei 1500 Punkten, und das nehmt ihr jetzt zum Anlaß, mir zu sagen, die Unternehmengewinne seien seit 1993 um 150 % gestiegen.

    deine gegenrachnung ist reine propaganda denn
    zb ein auto kostet auch keine 9000 DM mher sondern zb golf ca20000?
    Ich wußte gar nicht, daß der Golf mal 9000 DeEmm gekostet hat, m.E. war der schon immer bei ca 20 000 Euro.

    Ansonsten war in meiner Rechnung gar nicht von Autos die Rede.

    Zeigt mir nur, wie du mit meiner Rechnung umgehst.

    Es geht doch darum das jeder der von der , der von der gesellschaft
    profitiert auch die gesellschaft unterstützen muss, und das haben viele unternehmen gerne gemacht sich auf kosten der allgemeinheit bedient.
    nun sollen sie auch für die folgen gerade stehen , sicher müssen wir alle unseren teil dazu beitragen, warum dann nicht diejenigen auch die das zu verantworten haben ?
    Moralisch gebe ich dir absolut Recht.
    Ich weiß bloß wirklich nicht, wie du das umsetzen willst.
    Das Einzige, was ich als Möglichkeit sehe, ist: Subventionen kürzen.

    Und zum Thema Irak- die brd wird sich doch nicht selbst ins bein schiesen,
    schlieslich hat man seit jahren unsummen in die irakische infrastrucktur und industrie entwicklung gesteckt , alleine der wirtschaftliche schaden für deutschland beläuft sich auf knapp 70 mrd $ , und da sagst du keine wirtschaftliche entscheidung?
    Die Entscheidung gegen Amerika ist auch eine wirtschaftliche Entscheidung. Und mit Amerika verbindet uns ein bißchen mehr als mit dem Irak.

    Und nochwas , jeder einigermasen ehrliche BWL´ler wird dir gerne den zusammenhang zwischen zufriedenen Arbeitnehmern , sowie Sozialer sicherheit und dem langfristigen ertrag und der Produktivität erklären.
    Den sehe ich auch.

    Dann wirst du villeicht auch verstehen , das das was jetzt passiert entgegen jeglicher Ökonomischer vernunft ist.
    Was konkret meinst du ?

  6. #72
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    @ woppadaq

    ganz einfach : es wird die kuh geschlachtet die man melken wollte.
    also die makroökonomie schaufelt sich gerade ihr eigenes grab.
    Das ist so wie ein langsamer selbstmord , die frage die sich stellt:
    wem nutzt das?

    Herzlichst Penta
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