und das 12% p.a. zu wenig sind, konnten sie dir ja gut vermitteln...Zitat von Woppadaq
Worauf sich deine Arroganz gründet, ist mir unerfindlich. Oder würdest du behaupten wollen, dass deine Argumentationsweise bisher nicht der Untermauerung DEINER Weltsicht diente?Aber Hauptsache schnell ne antwort finden, die deiner Weltsicht wieder gerecht wird......naja...
Nur so nebenbei - vielleicht schaust du dir die Entwicklung der Insolvenzen in Deutschland mal an. Dann wirst du feststellen, dass die Zahl der Privatinsolvenzen ungefähr 3x so schnell steigt, wie die der Unternehmensinsolvenzen.Nur so nebenbei - im Falle einer Insolvenz wird logischerweise keine Abfindung gezahlt.
Vielleicht lieferst du zur Untermauerung dieser Behauptung jetzt auch irgendwann mal Faktenmaterial...Aber Insolvenzen passieren ja hierzulande nicht. Deswegen können logischerweise auch Betriebsräte nie dran Schuld sein,
Das ist deine Auseinandersetzung mit dieser Tatsache? Wer betreibt hier propagandistische Flatulenz?Propagandagefurze hoch zehn......Zitat von Franziskaner
Entschuldige, aber du hast keine Ahnung davon, wie "verantwortungslos" Betriebsratsarbeit ist. Also bitte rede doch künftig über Dinge, die du aus eigener Erfahrung beurteilen kannst.Ich tu weder die Arbeiter verteufeln noch den Unternehmern in den Arsch kriechen, ich tu nicht mal Betriebsräte verteufeln. Was ich verteufele, ist die Verantwortungslosigkeit, und die sehe ich momentan leider überwiegend auf seiten von Leuten, die so reden wie du bisher.
Ich kann mich jedenfalls noch gut an die 90er Jahre erinnern, wo wir unverantwortlichen Betriebsräte den Mitarbeitern Lohnabschlüsse in Höhe von 1,5-2,5% erklären durften. Und das, obwohl im gleichen Zeitraum Produktivität und Unternehmensgewinne in zweistelliger Höhe gewachsen sind. Damals wurde zur Arbeitsplatzssicherung und Erhaltung der Wettbewerbsfähigkeit die Lohnzurückhaltung immer wieder vom Arbeitgeberlager beschworen. Was uns das seither an zusätzlichen Arbeitsplätzen beschert hat, sehen wir ja.
Ist es nicht. Ich arbeite in den letzten Jahren weder in tarifgebundenen Betrieben noch in welchen mit Betriebsrat. Da ich trotzdem deutlich übertariflich verdiene (wahrscheinlich, weil ich so ein fauler und verantwortungsloser Klassenkämpfer bin) könnte mir es eigentlich ziemlich egal sein, ob andere Leute noch weitere Einschnitte hinnehmen müssen. Wenn ich mich also trotzdem über deine dumpfen neoliberalen Parolen aufrege, ist es wohl weniger Job als Überzeugung.Aber verteidige das ruhig, ist ja dein Job.....
Das konnte ich schon in deinen 2 vorherigen Aufforderungen zum Mastdarmcunnilingus erkennen. Auf die Argumentation - und zwar schlüssig - warum wir auf Grund hoher Lohnkosten international nicht mehr wettbewerbsfähig sind (Exportweltmeister, schon vergessen) und wie wir gleichzeitig eine Binnennachfrage erhöhen, wenn wir die Kaufkraft schwächen, warte ich immer noch.Komm mit Argumenten, dann will ich mich auch darauf beschränken.
Ich wollt dir nur zeigen, daß ich auch polemisieren kann.
Soviel zum Thema Argumente.
Siehst du. Anscheinend gibt es keinen Zusammenhang zwischen dem Anhäufen von Reichtum und dem Schaffen neuer Jobs.Erklär mir doch mal den Zusammenhang zwischen der - scheinbar jedes Jahr gleich hohen - Kapitalverzinsung und den Schaffen von neuen Jobs !
So, jetzt lassen wir die Unternehmen das Kapital mit 20, 30 oder 50% verzinsen. Was glaubst du, wieviel davon in neue Arbeitsplätze umgesetzt wird? Eben, nichts, weil ja die Arbeiter in Südamerika oder Pakistan immer noch billiger sind, also fahren wir die Löhne noch weiter nach unten, bis wir weltweit am untersten Level nivelliert sind. Damit haben wir die Basis für die höchsten Unternehmensgewinne aller Zeiten geschaffen - und wie viele Arbeitsplätze?
Richtig, wir verlieren noch mehr. Denn wer kauft denn die schönen billigproduzierten Produkte alle?
Du gehst in deinem Weltbild von einem viktorianischen Unternehmergroßmut aus, den ich nirgendwo erkennen kann.



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