da irrst du dich aber
nach diesem neuem gesetz darf der nebenjob doch nicht mehr als 20 000euro im jahr einbringen da es sonst als schwarzarbeit gehandet wird
steinigt mich falls das jetzt falsch war aber ich bin heut abend zu faul zu googlen
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Dies ist eine Diskussion zum Thema "Mensch Ärger dich nicht!?" im "Zeitgeschehen, Politik und Gesellschaft" des Bereiches "Weltgeschehen"
da irrst du dich aber
nach diesem neuem gesetz darf der nebenjob doch nicht mehr als 20 000euro im jahr einbringen da es sonst als schwarzarbeit gehandet wird
steinigt mich falls das jetzt falsch war aber ich bin heut abend zu faul zu googlen
"Wäre er in Arbeit, könnte er ebenfalls UNBEGRENZT dazuverdienen."
Aber wohl kaum ohne Abzüge.
Dass Politiker recht gut bezahlt werden [oder sich recht gut bezahlen], ist klar .., aber war das denn nicht schon immer so?
Und wenn das schon immer so war, waren sie dann schon immer nicht wirklich an Politik sondern an Geld interessiert?
Wie kommt's dann, dass wir bis hier gekommen sind?
Oder sind wir gar nicht durch Politik und Politiker bis hier gekommen?
Vielleicht ist es heute nur extremer geworden. ka
Wäre er Unternehmer, könnte er auch unbegrenzt dazuverdienen - aber wohl kaum ohne Steuern zu zahlen.Zitat von Duftbaum
Ach ich vergaßte ja völlig - Unternehmer sind ja Großkapitalisten und zahlen keine Steuern, deshalb flüchten sie ja auch in die Schweiz.
Ich weiß, daß das für euch Kleinverdiener unglaublich klingt, aber Politiker werden hierzulande eher schlecht bezahlt im Vergleich zu dem, was sie in der freien Wirtschaft verdienen (könnten).Dass Politiker recht gut bezahlt werden [oder sich recht gut bezahlen], ist klar .., aber war das denn nicht schon immer so?
Und wenn das schon immer so war, waren sie dann schon immer nicht wirklich an Politik sondern an Geld interessiert?
Ich weiß von einem Bekannten von mir, daß Klaus Töpfer, als er noch in Berlin als Minister arbeitete, einen ziemlich guten Marketing-Mitarbeiter von Springer einstellen wollte - für 16 000 Euro/Monat. Der Typ konnte nicht annehmen. "Viel zu wenig!" hat der gesagt. Klaro, der hat dann auch als Selbstständiger 50 000 Euro/Monat verdient !
Ich finde es zum Teil gerechtfertig daß Politiker so viel verdienen.
Als Selbstständiger zB. braucht man auch einen gewissen Luxus, man kann nicht nach aussen etwas vorgeben was man gar nicht ist. Nach dem Motto: Im Anzug zum Kunden und daheim trocken Brot essen und auf Bananenkisten sitzen weil nicht mehr da ist - das wäre in diesem Falle mehr als frustrierend und alles anderen als gschäftsfördernd.
Chauffeur, Flüge, Anzüge etc. sind notwendig. Wenn man den ganzen Tag den Kopf voller solcher Sorgen hat geht man einer solch immens wichtigen Tätigkeit nur sehr unmonzentriert nach.
Habt Ihr das noch nie gehabt: Ihr such nach einer Lösung für irgenetwas und findet sie einfach nicht, weil der Kopf voll mit anderen Problemen ist?
Es ist schon ein gewaltiges Stück Arbeit dabei. Es ist doch dasselbe alle Ches zu verteufeln weil sie eben Chef sind. Dabei haben die eine wahnsinnige Verantwortung und die hört nicht auf wenn man um 16:00 gestempelt hat und nach Hause geht. Arbeitszeiten von bis zu 15 oder 16 Stunden sind häufig, und das sogar am Wochenende.
Allerdings muss ich sagen, daß Politiker eben Politiker sein sollten und keine Nebenjobs haben sollten.
Was dann aber Aufsichtsräte betrifft weiß ich nicht so genau, kommt darauf an Welche, nehmen wir mal als Beispiel Rundfunk: Das Volk wählt die Politiker (zumindest scheint es so) - und genau diese sitzen dann zum Teil zusätzlich in Ausichtsräten. Warum wohl? Sie haben die Mitaufsicht. Ist es nicht das was man von einem Politiker erwartet? Daß er das was er für richtig hält dort mit einbringt und kontrolliert?
Der Bürger weiß ja in der Regel vor der Wahl für was der Politiker eintritt, bzw. seine Partei.
Klar läuft das leider in der Realtität anders ab durch Koalitionen, dann hat man Grüne die nicht mal von einer Mehrheit gewählt wurden und fast keiner haben wollte, ausserdem wird auch nicht alles vom Volk gewählt, etc.
Aber sollte mal ein kleiner Denkanstoss sein.
They just tell you what they want you to know!
Oh, gott, die armen Politiker. Verdienen soooo wenig...
Und wenn dann einer von denen seinen Posten in einem der Aufsichtsräte räumen muß, dann kriegt er auch NUR ein paar Millionen Abfindung, der Arme.
@great forrest
kann Deine Gedanken nicht nachvollziehen. Wiso hat man denn mehr Probleme zu wälzen, wenn man nicht in Luxus und Geld schwimmt?!?!?!
Wiso muß man als Politiker oder Selbstständiger Luxusartikeöl besitzen?!
Mann kann auch in nem Golf ( Chaffeur?!?! )und in Jeans zu einem Kunden fahren. Es kommt darauf an, was man zu bieten hat und wie mann arbeitet und nicht, wie man nach Außen auftritt! Leistung sollte zählen!!
Darum fällt mir nur noch eine Frage ein:
wer bin ich und wer will ich sein.
- Thomas D
Nur daß die "Kunden" in diesem Falle Präsidenten anderer Länder, Investoren mit mehreren Milliarden auf dem Konto und Würdenträger ersten Grades sind, die SEHR WOHL darauf achten, ob man allein im Golf oder per Chauffeur im Mercedes ankutschiert wird und was für Kleidung man trägt und wie man auftritt und was man sagt.Zitat von Mitchell
noch nie was vom "Staatsprotokoll" gehört ? Es ist doch nicht so, daß die da einfach zusammensitzen und sich Witze erzählen. Man muß gegenseitig Respekt bezeugen, und dazu muß man erstmal wissen, was das Gegenüber überhaupt unter Respekt versteht und dann muß man sich danach verhalten, auch wenn es absolut albern ist.
Gibt es eigentlich irgendwas an der ganz normalen Arbeit der Regierung worüber ihr euch nicht aufregt ?
Ein Pilot verdient genausoviel, oftmals sogar mehr als ein Politiker und macht die meiste Zeit auch nichts, weil der Autopilot fliegt. Und der ist nur für ein paar hundert Insassen und eine Maschine verantwortlich, und das auch nur während der Zeit des Fluges.
Ein Bundeskanzler ist aber für 60 Millionen Menschen und deren Entwicklung der nächsten Jahre/Jahrzehnte verantwortlich ! Statt über das Geld zu meckern, was er verdient, solltet ihr besser darauf achten, welche Politik er macht !
!!