@master
immerhin lässt sich mit weltuntergängen massig geld verdienen *g*
wichtigmacherei könnte auch einer der beweggründe dafür sein. ich meine damit, dass man sich einfach interessant machen will;
bei religiösen bewegungen kommts drauf an; wenn die auf die kohle der "gläubigen" aus sind, würds schon sinn machen so in der art von: "der weltuntergang kommt, aber wir können dich mit gott (oder wem auch immer) in reine bringen, aber dafür musst du dich von deinen materiellen dingen befreien" (klartext: kohle her oder du stirbst als sünder)
oder vielleicht bieten einige ja auch an, dass ihnen ihr "gott" ein "raumschiff" schickt, und sie dann mitnehmen würde, an einen ort wo sie überleben würden! (klartext: wieder kohle her, sonst ist nix mit mitfliegen *g*)
ich glaube, einige dieser "sekten" spielen da mit der leichtgläubigkeit ihrer "gläubigen"![]()



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lg ntl 

Die Maya besaßen eine komplexe gesellschaftliche und politische Hierarchie. Der Klerus und der Adel herrschten über die Bauern und Handwerker. Die Maya waren praktisch die einzige präkolumbische Kultur mit vollständigem Schriftsystem. Unter rätselhaften Umständen koalierten schon im 9. und 10. Jh. n. Chr. die großen Mayastädte, manche von Ihnen beheimateten mehr als 50.000 Menschen. Doch nur die in der Tiefebene Südmexikos gelegenen Siedlungen erloschen.



