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Wo ist das ganze Geld hingeflossen??

Dies ist eine Diskussion zum Thema "Wo ist das ganze Geld hingeflossen??" im "Verschwörungen, Verschwörungstheorien und NWO" des Bereiches "Geheimgesellschaften, Verschwörungen und New World Order (NWO)"

  1. #1
    Lehrling
    Registriert seit
    27.11.2008
    Beiträge
    1

    Standard Wo ist das ganze Geld hingeflossen??


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    Hallo,

    ich weiß nicht, ob dieses Thema bereits zur Diskussion stand. Wenn ja, dann löscht bitte diesen Threat.
    Also, was mich brennend interessiert ist, wo alle die Milliarden von Euros/Dollars nach dem Börsen- und Bankencrash geblieben sind oder wo diese hin geflossen sind.
    Man hört immer nur, dass das Geld weg ist, aber irgendwo muss es doch stecken.
    Und woher stammte das Geld, welches unsere Regierung den Banken in den Rachen gestopft hat?? Man hört immer wieder von erneuter Verschuldung des Staates, aber von wem hat sich die Regierung das Geld geliehen, wenn sämtliche Länder die gleichen Geldprobleme haben?
    Wurde das irgendwo schon mal erwähnt und ich habe es übersehen?

  2. #2
    Gesperrter Benutzer
    Registriert seit
    04.10.2007
    Beiträge
    3.036

    Standard AW: Wo ist das ganze Geld hingeflossen??

    um es kurz und extrem schmerzhaft vereinfacht zu sagen:

    An der Zukunft haben wir uns verschuldet

  3. #3
    Barbarisches Relikt Prinz des Königlichen Geheimnisses Benutzerbild von Ein wilder Jäger
    Registriert seit
    18.11.2007
    Ort
    Irresp. Country Club
    Beiträge
    12.036

    Standard AW: Wo ist das ganze Geld hingeflossen??

    1. Geld kann geschöpft werden und auch wieder verschwinden.
    2. Staaten sind bei Privatpersonen verschuldet, die USA auch bei der eigenen Zentralbank, weniger bei anderen Staaten.
    3. Zu sagen, jemand habe Geld verloren, weil sein Eigentum im Wert gefallen ist, ist eine unsaubere Ausdrucksweise. Er hatte kein Geld zu verlieren, das hat er bereits ausgegeben, als er die Güter gekauft hat.
    Bitte beachtet die drei wichtigsten Regeln!

    "Cui bono" geht davon aus, daß keine Fehler passieren.

  4. #4
    Meister Benutzerbild von DreiundZwanzig
    Registriert seit
    18.04.2008
    Ort
    R’lyeh
    Beiträge
    268

    Standard AW: Wo ist das ganze Geld hingeflossen??

    @Gandhia

    Hier mal ein Ausflug in die Volkswirtschaft, die meisten Aktien die in Europa gehandelt werden Inhaberaktien sind das heist der Verkauf geschieht durch einfache Einigung und Übergabe. Während in den USA die Namensaktien Überwiegen das heißt man muss die in einen Aktienbuch umschreiben. Das ist hier aber weniger von Bedeutung, die meisten Aktien werden in Banktresoren gelagert oder Exestieren nur Virtuel.

    Das Geld ist aber bei den Leuten gelandet die, die Aktien zu einen guten Preis verkauft haben.

    Diejenigen aber die nicht Verkauft haben kriegen viel weniger Geld, oder gar keins, für Ihre Aktien da diese an wert verloren haben. Sie haben Ihr Geld gegen Aktien getauscht das Geld ist weg dafür haben Sie Aktien, die nur noch einen Bruchteil oder Garnichts wert sind.

    Das ist im Prinzip was schon Jäger geschrieben hat nur nicht alles, außerdem muss man bedenken das Praktisch alles nur noch Virtuell gehandelt wird d. H. es Exestiert mehr Virtueles Geld als "normales" in Form von Scheinen und Münzen, deswegen kann es auch verschwinden.


    PS: Korrigiert mich wenn ich mich Irre.
    Sollte es denn möglich sein! Dieser alte Heilige hat in seinem Walde noch nichts davon gehört, daß Gott tot ist!

    Also sprach Zarathustra

  5. #5
    Gesperrter Benutzer
    Registriert seit
    08.12.2008
    Beiträge
    1.032

    Standard AW: Wo ist das ganze Geld hingeflossen??

    von "welchem" geld is hier eigentlich die rede?? von dem "umsatzmittel" geld oder vom geld in form von "zahlen"

  6. #6
    Vorgesetzter und Richter
    Registriert seit
    09.04.2002
    Beiträge
    1.014

    Standard AW: Wo ist das ganze Geld hingeflossen??


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    1. Polemische Antwort

    Es ist "fiktives Kapital" und so ist es auch zu verstehen. Deswegen spielt Vertrauen nun auch so eine große Rolle.

    Fiktives Kapital existiert nunmal im Grunde gar nicht und deswegen ist eben dann futsch, wenn zu viele Leute nicht mehr an daran glauben. Es ist doch auch schwer zu fassen, wenn aus 100 Euro plötzlich 110 Euro werden und dann 120 Euro, ohne dass ein wirklicher Wert entstanden wäre, also Dinge mit Gebrauchswert, wie ein Rock oder ein Stuhl. Dr. Hegelich nannte diese Finanzkrise den "Super-Gau der kapitalistischen Produktionsweise".

    Lang ist´s her, da galt alles Geld kauft alle Ware, doch dem ist schon lange nicht mehr so.

    2. Wo ist das Geld hin?

    Eine Bank hat eine Sonderstellung in der Wirtschaft. Die Ware ist in diesem Falle Geld. Sonst funktioniert es folgendermaßen. Ein Jemand hat Kapital und investiert und stellt irgendwas her und macht über den Umweg über die Ware aus Geld mehr Geld. (Bsp. IKEA, BMW, etc.). Eine Bank macht gleich aus Geld noch mehr Geld. Sie stellt aber keine Ware mit Gebrauchswert her.

    Dies klingt jetzt nach einer Aufteilung in "raffendes und schaffendes Kapital". Dies ist es aber mitnichten. Die Banken leihen Unternehmern Geld, damit diese sich Maschinen kaufen mit denen sie bzw. ihre Mitarbeiter etwas herstellen können. Die Realwirtschaft ist also an die "Irrealwirtschaft" gebunden und umgekehrt. Nichtsdestotrotz ist es eine unprodkuktive Tätigkeit als Quelle der Reichtumsvermehrung. Trotzdem erfüllt die Bank ein Bedürfnis, das Bedürfnis nach Geld bzw. nach zusätzlichem Geld.

    Die Banken leben also davon, dass die Produktion stetig ausgeweitet wird. Wobei ich mich schon manchmal frage, warum man immer Wachstum braucht. Werden in einem Jahr genausoviele Waren produziert wie im Jahr zuvor, muss man doch nicht gleich weinen. Die Banken weinen dann aber schon, weil sie vom stetigen Wachstum der so genannten Realwirtschaft abhängig sind. Allerdings verdienen die Banken daran, bevor das reale Wachstum realisiert worden ist. Das Geld soll sich in fremden Händen vermehren, doch ob es dies tatsächlich tut, ist nicht sicher, also spekulativ. Das Wachstum im Markt wird kreditiert, da steckt schon im Namen der Glauben drin.

    3. Wo kommt das ganze Geld her?

    Wo kommt aber das ganze Geld her? Von den berufstätigen Menschen? Von denen, die jeden Monat ihr Gehalt/Lohn/Rente/Pension/Sozialhilfe/ALG I/ALGII/Waisenrente/BaföG überwiesen bekommen?

    Dies ist keine unproblematische Frage, denn die Menschen, die mehr oder weniger mit der Produktion von Waren und Dienstleistungen zu tun haben, heben ja auch einen Gutteil ihres Geldes ab. Die Sparquoten der niedrigen Einkommen sind sogar negativ, die der mittleren Einkommen sind nahe bei Null und die welche so richtig viel verdienen sind klein an der Zahl. Zudem wird man ja nur eingestellt, wenn ich mehr Wert erzeuge, als dass ich Kosten verursache, sonst rentiert sich eine Anstellung für einen Unternehmer ja gar nicht.

    Ich schlußfolgere aus dem vorherigen Gedanken, dass es wohl nicht die Löhne und Gehälter sind, die wieder an die Unternehmen in Form von Krediten zurücklaufen. Irgendwer muss diese unglaubliche Warensammlung ja auch kaufen.

    Die Bank macht´s sich´s einfach und tut einfach so, als wären die oben genannten Einkommensarten doppelt so hoch, als wie sie eigentlich sind. Anstelle des Geldes gibt es von der Bank ein Zahlungsversprechen und die Bank kann nur hoffen, dass nicht alle auf einmal kommen und ihr Geld haben wollen. Wiegesagt, dass Geld existiert doppelt, einmal als eine Einlage der Bürgerinnen und Bürger und als Kredite an die Unternehmen. Im Bankensprech wird dies dann Liquiditätsmanagement genannt. Es muss halt gerade so viel da sein, damit Herrmann Müller 20 Euro abheben kann um in eine so genannte "Eckkneipe" gehen zu können, da man da zum Bier eine rauchen darf.

    Allerdings hat diese Variable, die Bank trotz "Liquiditätsmanagement" nicht in der Hand. Da fallen dann eben mal die Immobilienpreise, weil die Nachfrage nach amerikanischen Holzhäusern sinkt und damit auch der Preis und die amerikanischen Banken bekommen einen Flattermann, dass viele Kredite "faul" sind, also nicht zurückbezahlt werden können und die Sparer werden nervös, weil sie genau wissen, dass mit ihrem Geld ein Häuschen in Colorado gebaut worden ist und die Kohle nicht in einem Schuhkarton in der Bank liegt.

    Geht die Bank pleite ist nicht nur das fiktive Kapital weg, sondern auch das echte von Dir und mir einbezahlte, außer ein Staat haftet dafür. Doch der Staat lebt nicht von den Steuern auf Kreditgeschäfte. Darauf gibt es i. d. R. keine Steuern, sondern von sozialpflichtigen Jobs, also von Geld, dass von den Bürgerinnen und Bürgern erwirtschaftet wurde. Die haben Autos, Flugzeuge und Klapptische gebaut. Da ist wirklich Wert entstanden. Bei der Bank hingegen sind alle Geschäftbeziehungen, die über sie liefen kaputt.

    Deswegen ist nicht die Frage, wo das ganze Geld hin ist, sondern wo die das ganze Geld her haben.

    4. Wütender Schluss

    Manche glauben die Menschen in den Banken wären Berater und die Banken ein Dienstleister. So ein Unfug. Das sind keine Berater. Das sind Verkäufer. Banken sind Profitmaximierer, ohne Rücksicht!
    Was sind das für Zeiten, wo
    Ein Gespräch über Bäume fast ein Verbrechen ist
    Weil es ein Schweigen über so viele Untaten einschließt!

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