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Unterirdische Städte

Dies ist eine Diskussion zum Thema "Unterirdische Städte" im "UFOs, Ausserirdische und Raumfahrt" des Bereiches "Seltsames"

  1. #1
    Geheimer Meister
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    Standard Unterirdische Städte


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    Einige "Insider" der Alien-Vertuschung behaupten felsenfest das in der Erde riesige, mehrstöckige Forschungsanlagen bestünden, in diesen genetische Experimente seitens Menschen und Aliens in reger zusammenarbeit durchgeführt werden würden. Beispielsweise sei die Geschlechtsumwandlng in so einer unterirdischen Anlage entwickelt worden.

    Darüberhinaus sollen schon seit Urzeiten in weit ausgedehnten unterirdischen Städten reptilienartige Humanoide leben. Diese Wesen behaupten, dass sie die eigentlichen Bewohner des Planeten Erde seien, und nicht die Menschen, die erst später in Erscheinung traten, als eine ausserirdische Rasse uns Menschen aus Primaten genetisch erschuf. Hierzu verweise ich auf das "Interview mit einem Reptiloiden" Teil 1 und 2 bei www.sabon.org .

    Zugegebenermassen hören sich beide Thesen sehr sehr phantastisch an, aber zugleich auch höchst interessant.

    Ich will hier zumindest die grundlegende Behauptung untermauern, dass es tatsächlich mehrstöckige unterirdische Städt auf unserem Planeten gibt! Und das ist keine Fiktion, sondern Tatsache! (Da manche sowas als Phantasie abtun):


    Die unterirdischen Städte Kappadokiens
    Vergessene Weltwunder - Teil 7
    von Kai Hirschmann

    In der Türkei liegen über 200 rätselhafte unterirdische Städte. Bis zu zwölf Stockwerke tief reichen sie in den weichen Tuffstein Kappadokiens, wie die Gegend etwa 300 Kilometer östlich der Hautstadt Ankara heißt. Kaum vorstellbar, dass in den Städten einmal bis zu 1,2 Millionen Menschen tief unter der Erde gelebt haben.

    Mitten in Anatolien liegt die Bergregion Kappadokien, das "Land der schönen Pferde". Regen und Wind haben im Laufe von vielen Millionen Jahren wild aussehende Bergspitzen und Höhlen in die weichen Tuffstein-Berge geformt.

    Diese Höhlen waren schon seit der Jungsteinzeit vor 4000 Jahren von wilden Menschen bewohnt. Die alten Griechen erzählten sich folgende Legende: Wenn eine Schlange einen Kappadokier biss, starb die Schlange und nicht der Mensch.

    Das scheint recht weit hergeholt zu sein. Fest steht, dass die Einwohner Kappadokiens auf dem Gebiet der Medizin ihren Zeitgenossen weit voraus waren. Sie haben bereits vor 5.000 Jahren Patienten erfolgreich am offenen Schädel operiert. Knochenfunde haben das eindeutig bewiesen.


    Ständig neue Eroberer

    In den anatolischen Bergen lagert das Gestein "Obsidian". Mit diesem haben die Menschen in der Steinzeit zum Beispiel Messer und Feilspitzen hergestellt. Weil es damals so nützlich war, war Obsidian natürlich auch wertvoll. Das Volk der Hethiter siedelte sich in Kappadokien an, baute das Gestein ab und verkaufte es auch an andere Völker.

    Dadurch kamen die Hethiter zu Wohlstand. Sie bauten ein großes Reich auf und machten das Gebiet bekannt. Kappadokien wurde in den folgenden Jahrhunderten immer wieder von feindlichen Heeren und Horden heimgesucht. Die Bewohner mussten einen Weg finden, sich und ihr Hab und Gut möglichst schnell in Sicherheit zu bringen. Deshalb bauten sie tiefe Schutzkeller unter ihren Häusern.

    Aus der Zeit der Hethiter-Herrschaft stammen die ersten Tunnelsysteme. Im achten Jahrhundert vor Christus eroberten dann die Phrygier unter König Midas ganz Anatolien. Diese bauten die Höhlen als Schutz vor den ständigen Angriffen der Assyrer weiter aus. Dann kamen die Byzantiner nach Kappadokien. Auch sie nutzten die Höhlen, um sich gegen die Araber zu wehren.


    Weinkeller und Kirchen

    Um 700 nach Christus lebten in Anatolien noch viele Christen. Um sie herum entwickelten sich die Anhänger einer (damals) neuen Religion zu einer stetig wachsenden Bedrohung: Der Islam breitete sich immer weiter aus. Die Bergregion Kappadokiens wurde zur Zufluchtsstätte für hunderttausende Christen. Die Einwohner bauten in dieser Zeit die Höhlen zu riesigen Städten aus.

    Sie gruben Wohn- und Schlafräume, Ställe, Weinkeller, Küchen, Vorratsräume sowie prachtvoll ausgemalte byzantinische Kirchen - und das alles tief unter der Erde. Einige Bauwerke ragen zwölf Stockwerke tief in den Boden. Durch die Höhlenstädte flossen unterirdische Flüsse mit klarem, frischem Wasser. Und jede Stadt hatte bis zu 15.000 Luftschächte, die selbst 60 Meter unter der Erde noch für gute Luft sorgten.

    Zwischen den Wohnungen, von denen sich immer zwei oder drei eine Küche teilen mussten, lagen dicke Steinwände. Die einzelnen Häuser waren durch niedrige Neben- und breite Hauptgänge miteinander verbunden. In den Wänden der Tunnel befanden sich kleine Nischen, in die Bewohner Kerzen und Öllampen stellten. Trotzdem war es in den Höhlenwohnungen immer ziemlich finster.


    Das erste "Telefon"

    In den unterirdischen Städten gab es sogar eine Art Telefon. Fünf bis zehn Zentimeter breite Belüftungsluftlöcher in der Decke und im Fußboden verbanden die Höhlen auf verschiedenen Etagen miteinander. Durch diese Löcher konnten die Nachbarn miteinander sprechen - ohne den langen Weg durch die engen Tunnel zu gehen. Im Falle eines Überfalls konnten sich sämtliche Bewohner schnell gegenseitig warnen.

    Um in eine unterirdische Stadt zu kommen, musste man zunächst in dem zerklüfteten Gebirge den Eingang finden. Jede Stadt hatte mehrere Eingänge, vor die bei Gefahr riesige, runde Steinplatten geschoben wurden. Auch die Hauptgänge im Labyrinth der unterirdischen Stadt konnten mit 200 bis 500 Kilogramm schweren Steinplatten verschlossen werden. Die Steine könnten außerdem als Schutz vor dem Feuer der damals noch aktiven Vulkane gedient haben. Um in den Höhlen nicht wie in einem unterirdischen Gefängnis eingeschlossen zu sein, bauten die Einwohner riesige, bis zu zehn Kilometer lange, Tunnel bis zur unterirdischen Nachbarstadt.


    Schutz vor Kriegern oder Vulkanen

    Ob in der größten Höhlenstadt Derinkuyu wirklich einmal bis zu 20.000 Menschen lebten, kann heute niemand mehr sagen. Manche Forscher glauben, dass die Städte nur in akuter Kriegsgefahr bewohnt wurden. Andere Forscher vermuten hingegen, dass Feinde doch sehr leicht die Luftschächte hätten verschütten können. Daher glauben sie, dass die Städte in Friedenszeiten bewohnt wurden, um vor den Vulkanen sicher zu sein. Was zwischen dem 5. und 14. Jahrhundert hier tatsächlich geschah und warum die Felsenstädte dann verlassen und zugeschüttet wurden, ist ein ungelöstes Rätsel.

    Erst im Jahr 1963 entdeckten Archäologen die größte Höhlenstadt Derinkuyu. Je länger die Altertums-Forscher suchten, desto mehr unterirdische Siedlungen und Städte fanden sie - bisher sind es fast 200. In diesen Städten gab es über 1000 unterirdische Kirchen. Die Unesco erklärte das gesamte Gebiet im Jahre 1986 zum Weltkulturerbe.

    Im achten Teil der Serie "Vergessene Weltwunder" geht es ab Samstag um den Potala Palast in den Bergen Tibets. Der fünfte Dalai Lama begann im 17. Jahrhundert mit dem Bau des eindrucksvollen Gebäudes. Der rot-weiße Palast bildet das Zentrum des tibetanischen Buddhismus und war außerdem für lange Zeit der Regierungssitz des Landes Tibet. Seit die sozialistische Regierung Chinas den 14. Dalai Lama im Jahr 1959 vertrieben hat, dient der Palast als Museum.

    http://www.helles-koepfchen.de/die_v...padokiens.html
    Also ich finde sowas schon sensationell.

  2. #2
    Geheimer Meister
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    Und hier noch was zu Unterirdischen Forschungslabors am Beispiel Russlands:

    ... Auch im atomaren Bereich setzen die Russen die Aufrüstung fort, unter Verletzung internationaler Abkommen. So wird in der «geschlossenen Stadt» Sheleznogorsk, im Geheimjargon Krasnojarsk 26 genannt, sie ist in Sibirien, 50 km nördlich von Krasnojarsk am Jenissej gelegen, nach wie vor auf vollen Touren gearbeitet. Sie trug bisher auch die Namen «Ostkontor», «Dodonovo», «Stadt Nr.9» und «Atomgrad». Es handelt sich um die wahrscheinlich grösste unterirdische Stadt der Welt mit einem Tunnelsystem, dessen Länge dem der Moskauer U-Bahn entspricht. Die dort arbeitenden Menschen werden gut bezahlt und erhalten, was bei russischen Staatsbetrieben eine Seltenheit ist, sogar ihre Löhne ausbezahlt. Die unterirdische Stadt ist atombombensicher und verfügt über Krankenhäuser, Ladenstrassen, Schulen usw. Die Versorgung mit Strom und Wärme erfolgt über ein unterirdisches Atomkraftwerk. Die Stadt verfügt über einen unterirdischen Reaktor (angeblich der einzige unterirdische der Welt), dem das AKW angeschlossen ist, sowie eine radiochemische Fabrik. Laut internationaler Vereinbarung soll der Reaktor zum 1.Januar 2001 gelöscht werden, aber: «Es ist klar, dass wir ihn nicht löschen werden.» ...

    Prof. Dr. Dr. h.c. Werner Gumpel

    http://www.zeit-fragen.ch/ARCHIV/ZF_75a/T06.HTM

  3. #3
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    ich frag mich nur ob das thema nicht eigentlich woanders besser aufgehoben ist ... zu weltraum und ausserirdische gibts ja nur den phantastischen aufhänger ... nur wohin damit?
    Welche Bürgerrechte muss man beschneiden um eine gewalttätige Reaktion zu provozieren? Wir werden es bald wissen.

  4. #4
    Geheimer Meister
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    Zitat Zitat von forcemagick
    ich frag mich nur ob das thema nicht eigentlich woanders besser aufgehoben ist ... zu weltraum und ausserirdische gibts ja nur den phantastischen aufhänger ... nur wohin damit?
    Ich denke es steht unmissverständlich im Zusammenhang mit "den ETs".


    Geheime Untergrund-Städte der Militärs

    Tief unter den gesamten USA und Neu Mexiko sollen mehr als 75 gigantische unterirdische Städte und geheime Anlagen der Militärs existieren, die durch gewaltige Tunnel-Systeme miteinander verbunden sind. Hier sollen außerirdische Technologien und geheime irdische Projekte erprobt und durchgeführt werden. Das berühmte Testgelände Area 51 und die berüchtigte Untergrund-Basis Dulce, wo offenbar Gen-Experimente à la Frankenstein in Zusammenarbeit mit Außerirdischen stattfinden, sind dabei nur die bisher bekanntesten dieser Top-secret-Anlagen.

    weiterlesen...

    noch etwas dazu

  5. #5
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  6. #6
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    Diese Lacerta-Story hat schon einige Jahre auf dem Buckel, aber im Gegensatz zu guten Weinen wird sie damit nicht besser. Der Quell-Zusammenhang ist ziemlich fragwürdig. In der Nähe zu Baghwan (= Osho), Zulu-Schamanen und Kakteen bekommt die Geschichte genau den Beigeschmack fiktiver Räuberpistolen für verrauchte Stunden, den sie verdient.

    Ja, es gibt diese unterirdischen Städte in Kappadokien, aber was hat das mit Aliens usw. denn zu tun ? In meinen Augen ist das die alte Eso-Masche, Wahres, Nachvollziehbares mit an den Haaren herbeigezogenen Geschichtchen zu verbinden, um daraus einen Enthüllungs-Brei zu verrühren.

    Spannend mag's ja sein. Peinlich wird das Ganze aber, wenn schon nur oberflächliches Hinterfragen der Aussagen gleich das ganze Gebäude zum Einsturz bringt.
    Interessant ist doch, daß diese ganzen Alien-Stories auch immer die aktuellen Reizthemen bedienen, je nach den Modethemen der Zeit. in den 50ern und 60ern war das die Kernenergie und heute ist das dann eben die Gentechnik. Warten wir's ab: In wenigen Jahren ist es die Nanotechnologie.

    "Unterirdische Anlagen", geheimnisvoll und mysteriös - aber glaubst Du denn im Ernst, damit sei's dann auch versteckt ? Wenn da denn so viele arbeiten - und viele müssen es sein, denn die behaupteten Experimente lassen sich nur mit großen Teams realisieren - dann versorgen die sich auch von selbst ? Mit Strom, Wasser, Nahrung, Material, Geräte ? Oder wird das etwa auch über U-Bahnen herangeschafft ?
    Was ist hier mit Geschlechtsumwandlung gemeint. Etwa die geschlechtsangleichende Operation ? Für die ja eher moralinsauren Amerikaner mag es sich das ja um einen unerhörten Vorgang handeln - aber so neu ist das nicht. Die ersten Operationen dieser Art wurden bereits (Mann zu Frau) in den 20er Jahren in Berlin und Dresden durchgeführt (bis die Nazis das verboten haben. Gut: In deren Augen waren die beteiligten jüdischen Ärzte vielleicht wirklich Aliens.)

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