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Die Zahl 19 in der kabbahlistischen Pyramide

Dies ist eine Diskussion zum Thema "Die Zahl 19 in der kabbahlistischen Pyramide" im "Was Sie schon immer wissen wollten, aber nie zu fragen wagten" des Bereiches "Unterhaltsames"

  1. #7
    will lieber unerkannt bleiben
    Themenstarter
    Benutzerbild von Anonymer User
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    Beiträge
    238

    Standard AW: Die Zahl 19 in der kabbahlistischen Pyramide


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    Das mit dem Tarot habe ich übersehen, ist mir aber auch unheimlich. Ich weiß nicht, was von diesen Karten zu halten ist.

    Die Erkenntnis des solaren Bewußtseins ist ein erkennen des lichten Selbstes im Menschen.
    Meinst du mit dem lichten Selbst das höhere Selbst?
    Ich frage mich in letzer Zeit, ob es Gott überhaupt gibt. Diese ganzen Wesen, angefangen bei den Archetypen, über die Erscheinungen in der Anderswelt bis zu der Theorie des hohen Selbstes lassen überhaupt keine Rückschlüsse darauf zu, ob es noch ein absolutes Wesen über allen Erscheinungen gibt. Ich habe manchmal Angst, mich von Geistern hinters Licht führen zu lassen, wenn ich den Weg der Selbsterfahrung nehme, die dort gemachten Erfahrungen für die Wahrheit halte, weil einem dort niemals Gott begegnet. Ist diese Welt, die die Menschen auf Geistreisen erreichen können, nur ein Zwischenreich? Wer ist es, die sich dort aufhalten und kann man ihnen trauen? Sind es nicht Geister Verstorbener, die "hängen" geblieben sind, sich dort ihren Macht- und Wirkungsbereich aufgebaut haben und andere vom Weg ins Heil abhalten?
    Ich weiß natürlich nicht, ob du Ahnung davon hast, und ich komme hier vom Thema ab. Aber seit Jahren verfolgt mich diese Zahl 19 und ich meine zu spüren das mir das etwas sagen soll, weil sie mir früher, vor 15 Jahren, oft nach dem Beten untergekommen ist, immer wenn ich nach dem wahren Wesen des Seins und des Seienden gefragt habe und nach einem Zeichen Gottes, dass es ihn gibt oder so ähnlich. Aber je mehr ich suche, desto verwirrender wird alles. Oder ich sehe einfach den Wals vor Bäumen nicht mehr.
    Was könnte die Zahl 19 auch in ihrer Doppelung also 19 19 für mich bedeuten? Hat jemand eine Idee, die er begründen kann?

  2. #8
    Prinz von Jerusalem Benutzerbild von Bona-Dea
    Registriert seit
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    Unbekannt
    Beiträge
    4.897

    Standard AW: Die Zahl 19 in der kabbahlistischen Pyramide

    Hallo Anonymer User;
    Das mit dem Tarot habe ich übersehen, ist mir aber auch unheimlich. Ich weiß nicht, was von diesen Karten zu halten ist.
    Ich denke sie sind ein Hilfsmittel zur Selbsterkenntnis, einige können auch ganz gut die Zukunft damit deuten.



    Meinst du mit dem lichten Selbst das höhere Selbst?
    japp

    Ich frage mich in letzer Zeit, ob es Gott überhaupt gibt. Diese ganzen Wesen, angefangen bei den Archetypen, über die Erscheinungen in der Anderswelt bis zu der Theorie des hohen Selbstes lassen überhaupt keine Rückschlüsse darauf zu, ob es noch ein absolutes Wesen über allen Erscheinungen gibt.
    Ein einziges Wesen das die ganze Welt lenkt ist ziemlich unwahrscheinlich. Ich gehe davon aus, dass wie in der Zahlenmystik beschrieben, das große Gesetz der Sieben sich entfaltet, das hier zu erklären halte ich aber nicht für sinnvoll.
    Ich habe manchmal Angst, mich von Geistern hinters Licht führen zu lassen, wenn ich den Weg der Selbsterfahrung nehme, die dort gemachten Erfahrungen für die Wahrheit halte, weil einem dort niemals Gott begegnet. Ist diese Welt, die die Menschen auf Geistreisen erreichen können, nur ein Zwischenreich? Wer ist es, die sich dort aufhalten und kann man ihnen trauen? Sind es nicht Geister Verstorbener, die "hängen" geblieben sind, sich dort ihren Macht- und Wirkungsbereich aufgebaut haben und andere vom Weg ins Heil abhalten?
    Vielleicht tröstet es dich, wenn du daran denkst das dir immer nur das begegnet, was deinem geistigen "Zustand" entspricht.
    In der Regel geht es um Fortschritt und nicht darum jemanden von etwas abzuhalten.

    Ich weiß natürlich nicht, ob du Ahnung davon hast, und ich komme hier vom Thema ab. Aber seit Jahren verfolgt mich diese Zahl 19 und ich meine zu spüren das mir das etwas sagen soll, weil sie mir früher, vor 15 Jahren, oft nach dem Beten untergekommen ist, immer wenn ich nach dem wahren Wesen des Seins und des Seienden gefragt habe und nach einem Zeichen Gottes, dass es ihn gibt oder so ähnlich. Aber je mehr ich suche, desto verwirrender wird alles. Oder ich sehe einfach den Wals vor Bäumen nicht mehr.
    Was könnte die Zahl 19 auch in ihrer Doppelung also 19 19 für mich bedeuten? Hat jemand eine Idee, die er begründen kann?
    Die Zahl 19 ergibt in der Quintessenz die Zahl 1 die mit Gott in Verbindung gebracht wird, wie die Vielfalt in der Einheit, alles zusammen ist eins. Höchstwahrscheinlich ergeben deine persönlichen Daten die Zahl 19, errechne sie doch mal und mach dir den Spaß zu beobachten wo die 19 in deinem Leben überall auftaucht.
    Una persona inteligente resuelve un problema, un sabio lo evita.

  3. #9
    Insubordinate
    Registriert seit
    30.08.2004
    Beiträge
    6.019

    Standard AW: Die Zahl 19 in der kabbahlistischen Pyramide

    Hm, na ich versuch mal etwas Licht ins Dunkel zu bringen.

    Der Link zum kabbalistischen Lebensbaum erklärt ja gut was im Anfangspost gemeint ist.
    Leider ist das ein sehr komplexes Thema das man nicht mal eben so erklären kann. Ich mach mal einen sehr kurzen Rundumschlag und verstreue dabei Suchbegriffe mit denen man über google (oder gar eine Bibliothek) weiterkommen kann:

    Der dargestellte Lebensbaum ist (soweit ich das verstehe) eine symbolische Darstellung des immerwährenden Schöpfungsprozesses. Sozusagen eine Landkarte mit den Verknüpfungen der Seele zu GOtt und dem dazwischen liegenden Sein.
    Das ganze hat seinen Ursprung in der jüdischen Esoterik und dort vor allem im ma'ase bereschit (das Werk der Schöpfung, Genesis) und im ma'ase merkava (Werk des Thronwagens, Ezechiel)*. Besonders diese beiden Abschnitte dürfen/durften nicht öffentlich ausgelegt werden und das Studium dieser Abschnitte gilt als gefährlich. Dazu kann man sich mal mit einer pardes Geschichte und Rabbi Akiba ben Joseph befassen.
    Die 10 (nicht 9 oder 11) "Sephiroth" (die Runden Punkte, Kether, Binah, ...) insbesondere der Aufbau in 3 Säulen und mehreren Ebenen können aus der Genesis geschlossen werden, aber Dich interessiert ja im Augenblick eine Verbindung zwischen zweien der "Sephiroth", ein Pfad. Eine zentrale Quelle dafür ist wohl das Sefer Jezira (Das Buch der Schöpfung), eine Schrift die irgendwann im 10 Jahrhundert aufgetaucht ist. Dieses Buch beschreibt den Vorgang der Schöpfung vor allem kraft der Buchstaben des Alphabets. Eine wichtige Vorstellung des Sefer Jezira ist wohl die "harmonia mundi (Harmonie des Universums). Es gibt 3 Ebenen des Daseins, die kosmische, die der Zeit und die des Menschen. Im hebräischen Alphabet gibt es 22 Buchstaben die in 3 Gruppen unterteilt werden können und jeder Buchstabe bzw. jede Gruppe ist für einen Aspekt jeder Ebene zuständig. Die drei Gruppen (zum Nachforschen) sind die der Mutterbuchstaben (Aleph, Mem und Shin), die der 7 Doppelbuchstaben (sie lassen sich auf zwei unterschiedliche Arten aussprechen) und die der 12 Einfachen Buchstaben. Diese 22 Buchstaben werden nun, da sie ja das Gespinnst der Schöpfung sind, als die Verbindungspfade zwischen den sog. Sephiroth gesehen.
    Die Sephiroth werden von 1-10 gezählt und die Pfade von 11-32 und nun geht das Elend mit Deiner Frage los.

    Über die Sephiroth herrscht allgemeine Einigkeit (von den jüdischen Kabbalisten bis zu den Popkabbalisten wie Madonna), über die richtige Zuordnung der Pfade jedoch garnicht. Der von Dir verlinkte Lebensbaum mit diese Anordnung(!) der Pfaden geht auf Athanasius Kircher zurück, die Nummerierung der Pfade in Deinem Link ist mir fremd (und erscheint mir aus meiner Sicht auch nicht sinnvoll, Blitz und Schlange wie soll das gehen??). Ich persönlich empfinde die Anordnung der Pfade nach Luria als einfacher zu gebrauchen.

    Richtig eckelig wird das ganze wenn man nun versucht die hebräischen Buchtsaben mit dem Tarot zur Korrespondenz zu bringen. Es gibt 22 Trümpfe (Athu oder große Arkana), man sollte meinen das man die schön auf die 22 Buchstaben verteilen kann, geht aber nicht. Es gibt da mindestens 2 Verschiedene große Varianten, die eine findet sich in den klassischen Decks und eine wurde von Crowley vorgenommen (dazu ist der sich ergebende Tierkreis mit 2 Schleifen ganz interessant, siehe Aiwass "Tzaddi ist nicht der Stern") ... hier mache ich dann notwendigerweise das nächste Fass auf denn die Zuordnung der Tarotkarten ist eigentlich recht weit weg vom Lebensbaum das geht in etwa über folgenden Zusammenhang:

    Lebensbaum - Pfade - Heb. Buchstaben - Astrologie - Tarot

    Astrologie ist eine mühsame Geschichte und das in irgendeiner Form für denkende Menschen zugänglich zu machen benötigt einen längeren Diskurs den ich nicht recht führen möchte.

    19 kann auch sein:
    XI. Lust - Teth - Wert 9 - Schlange

    Denn die Sonne ist zwar die 19 Arkana aber der 30igste Pfad (Gott weiß wie die das in dem Link zählen wollen). (Resh - Wert 200)

    Ich empfehle folgendes mal zu lesen:
    Kabbala:
    Joseph Dan: "Die Kabbala" (Reclam, billig und gut)

    Korrespondenzen:
    Heinrich Cornelius Agrippa von Nettesheim: "Die Magischen Werke" (der Mann war recht gründlich)
    Crowley: "Liber 777"

    Tarot:
    Akron: "Crowley Tarot Führer"

    Neben gefühlten hunderten von weiterführenden Büchern, wer da Tipps will soll sich melden ich schmeiß Euch Tod .


    Meine Meinung zu Deiner 19:
    Zahlenmystik, Kabbala, Tarot, Korrespondenzen, ... usw. sind zur Erforschung von vielen Dingen ganz tolle Themen. Aber
    "Erkenne Dich selbst" wirst Du wohl selber machen müssen und das geht ggf. ohne Bücher am besten.


    * Dazu hatten wir erst letztens einen Thread hier.

    P.s.:
    Warum eigentlich Pyramide??
    Geändert von Malakim (01.04.2012 um 21:43 Uhr)
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  4. #10
    Vollkommener Meister Benutzerbild von Adept
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    Standard AW: Die Zahl 19 in der kabbahlistischen Pyramide

    Zitat Zitat von Malakim Beitrag anzeigen
    Blitz und Schlange wie soll das gehen??

    19 kann auch sein:
    XI. Lust - Teth - Wert 9 - Schlange

    Denn die Sonne ist zwar die 19 Arkana aber der 30igste Pfad (Gott weiß wie die das in dem Link zählen wollen). (Resh - Wert 200)


    Aber
    "Erkenne Dich selbst" wirst Du wohl selber machen müssen und das geht ggf. ohne Bücher am besten.

    P.s.:
    Warum eigentlich Pyramide??
    Moin Malakim

    Das dick markierte füge ich mal zusammen.

    Die 19 ist ja bei uns der Buchstabe S.
    Das S als Symbol für die Schlange.
    Die Schlange steht für das "falsche Ich" aka das Ego.
    Das Ego ist der Drache / die Schlange.
    Das Ego funktioniert nur über den Intellekt.
    Intellekt=Licht;Sonne oder auch Blitz.

    Mit der Pyramide verstehe ich gerade auch nicht, aber falls die Typische mit dem Auge oben gemeint ist...für mich Symbolisiert das Auge tatsächlich den Drachen, das Ego....das falsche Ich....(Synchronizitätsmodus an: Eye=I ; I see/eye see...wo man wieder beim "Erkenne dich selbst" wäre, denn mit der Schlange/Auge wird man sich niemals selber erkennen)

    lg

  5. #11
    Insubordinate
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    Standard AW: Die Zahl 19 in der kabbahlistischen Pyramide

    @Adept
    Cool, ein anderer Blickwinkel als ich andeuten wollte mit "Blitz" und "Schlange". Ich wollte darauf verweisen wie die Pfade durchwandert werden, von oben mit dem Blitz, von unten
    durch die Schlange. Der verlinkte Baum lässt das nicht so ganz zu.

    Bezieht sich der Drache nicht auf die Zeit VOR dem Fall (Drache = geflügelte Schlange)? Dazu gibt es übrigens vom Golden Dawn 2 schöne Abbildungen.
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  6. #12
    will lieber unerkannt bleiben
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    Standard AW: Die Zahl 19 in der kabbahlistischen Pyramide


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    Mit anderen Worten, der eigentliche Teufel, der die Menschen aus dem Paradies (Einheit) vertrieben hat, ist das Ego (die Dualität) ? Damit ware die ersten Wesen aber schon im Paradies nicht mehr in der Einheit, wenn sie zum Gegenüber einen Gott hatten. Demnach bezieht sich der Drache wohl schon auf die Zeit vor dem Fall.
    Aber Schlange = Lust? Hält Lust einen von Erkenntnis fern? Vom Ziel?

    Danke jedenfalls für eure Anregungen.

    Bona Dea Zitat:
    Vielleicht tröstet es dich, wenn du daran denkst das dir immer nur das begegnet, was deinem geistigen "Zustand" entspricht.
    In der Regel geht es um Fortschritt und nicht darum jemanden von etwas abzuhalten.
    Du hast ein positives Bild von den Dingen. Ich beneide dich darum. Ich hätte es im Grund auch, wären meine "merkwürdigen Erfahrungen" nicht.
    Als Kind wurde ich nachts öfters "geholt". Ich kann es nicht genau erklären, habe es auch nur schemenhaft in Erinnerung. Es war so ein Gefühl starker, negativer Energie und dann bin ich immer auf einen orangen Ball zugeflogen und durch ihn hindurch. Ich wusste nur: Jetzt kommt das wieder und konnte mich nicht wehren. Es war wie eine Enführung von "denen", deren Art ich nicht benennen könnte. Ich habe sie für mich immer "die Zigeuner" genannt, weil meine Eltern immer vor Zigeunern gewarnt haben, die Kinder entführen würden und ich bin dann auch in so einem Planwagen gesessen und einfach mitgenommen worden. Ich hatte Heimweh und Angst. Irgendwann wusste ich : Das geht vorbei, das ist nur wieder dieser Traum. Ich habe auch immer versucht zu rufen, damit meine Eltern, die mit offener Tür gleich nebendran schliefen mich hörten, aber ich war so starr, dass ich mich nicht bewegen konnte oder Töne hätte produzieren können. Meine Eltern habe das leider nie verstanden. Sie haben mich zwar getröstet, wenn ich dann endlich wieder schreien konnte, aber für sie war es nur ein Alptraum.
    Irgendwann hat das aufgehört. Heute werde ich nur ganz selten wach und habe das Gefühl als würde mich diese negative Energie in rasender Geschwindigkeit mit sich reißen, aber diese Starre ist weg und ich kann dann ganz schnell "richtig wach" werden.
    Ich denke heute oft, das waren Geister aus dem Zwischenreich, die Energie brauchten, um dort weiter bestehen zu können. Irgend so ein Quatsch halt.

    Später habe ich eine sehr berührende, wunderbare Erfahrung gemacht, die ich hier nicht schildern möchte, um sie nicht zu "entweihen".
    Wenn ich Berichte über schamanistische Erfahrungen lese, endecke ich einige Elemente dort, die mir bekannt vorkommen, aber immer nur in Teilen.
    Ich möchte mich dem ganzen gerne aktiv nähern, diese Erfahrungen lernen bewusst hervorzurufen und weiß auch,dass das geht,weil ich schon einen kleinen Erfolg hatte. Berichte anderer halten mich einfach davon ab, weil ich immer wieder lese, dass die Wesen begegnen, die ihnen Gutes tun, dafür aber Ehrerbietung oder Gefolgschaft fordern, sonst tun sie übles. Das ist mir total suspekt und ich habe Angst, ohne Wissen in diese "Draußenwelt" zu gehen und eben solchen nur scheinbar guten Geistern zu begegnen, die mich dann vielleicht in diesem Zwischenreich(?) festhalten, wenn ich einmal sterbe statt zu Gott zu gelangen.
    Ich weiß, das klingt jetzt ziemlich peinlich-dumm.Aber es sind meine Gedanken und ich möcht so gerne darüber reden ohne ausgelacht zu werden oder an esoterische Spinner zu geraten, die irgendeinen Humbug daraus machen.
    Ich habe auch schon überlegt zu einer schamanischen Gruppe zu gehen und dort alles "zu lernen" aber die machen das anders als durch den Schlaf und es sind Menschen, die schon "mit Kräutern im Haar" dort ankommen, keltisch gekleidet und eben äußerlich schon bewusst abgegrenzt zur "Welt". Ich bin aber ein ganz normaler Mensch und möchte nicht wieder zum "Jäger und Sammler" werden müssen, um mich sprituell weiter zu entwickeln.
    Deshalb dachte ich, weil mir die 19 so oft begegnet, ist das ein Zeichen, wie ich weiter komme. Meine persönlichen Daten haben nichts mit der 19 zu tun. Auch nicht die Quersumme meines Geburtstages- oder Jahres. Allein meine Geburststunde liegt um 19.00 Uhr aber nicht genau. Weil ich oft um 19.19 auf die Uhr sehe, hatte ich schon die Idee, ich könnte einmal um 19.19 sterben und habe deswegen sogar einen Flug verfallen lassen, weil ich damit um 19.19 noch in der Luft gewesen wäre. (Ja, ja, therapeutenreif, ich weiß, hab es zur Genüge gehört, alle Witze sind schon gemach worden) Früher dachte ich immer die 19 will mir etwas positives sagen, eben weil sie mir oft in meiner persönlichen "Fragestunde an Gott" begegnet ist. Aber mitlerweile ist es mir nur noch unheimlich. So viele Jahre nun die 19 ...

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