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Wie war das eigentlich früher mit der Ernährung? Geschichten vom Hof

Dies ist eine Diskussion zum Thema "Wie war das eigentlich früher mit der Ernährung? Geschichten vom Hof" im "Was Sie schon immer wissen wollten, aber nie zu fragen wagten" des Bereiches "Unterhaltsames"

  1. #13
    Ritter vom Osten und Westen Großinspekteur-Inquisitor Benutzerbild von Grubi
    Registriert seit
    01.06.2008
    Ort
    Otherland
    Beiträge
    5.371

    Standard AW: Wie war das eigentlich früher mit der Ernährung? Geschichten vom Hof


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    Man kann natürlich seine Fischstäbchen auch mit der goldenen Dingens-Card bezahlen und an der Kasse auf dicke Hose machen.
    Nä, da schleppe ich doch lieber eine ehrlich erlegte Trophäe durchs Kaff...

    Die sind übrigens nicht so selten und verhältnismässig leicht zu fangen

    Gruss Grubi
    Die Dunkelheit ist real, Licht scheint nur so...

  2. #14
    Beatus ille, qui procul negotiis.
    Themenstarter

    Registriert seit
    09.04.2002
    Beiträge
    20.412

    Standard AW: Wie war das eigentlich früher mit der Ernährung? Geschichten vom Hof

    Nix gegen Fischstäbchen.
    Waren immer ein Höhepunkt in meiner Kindheit.
    Gab es auch nicht so oft.
    Die waren früher nämlich ziemlich teuer.
    Heutzutage ist die Panade ja öfter dicker als das Fischpampenzeugs da drin.

    Um auf dem Land an frischen Fisch zu kommen, gab es früher nur wenige Wege.
    - man angelte oder hatte einen Angler in der Verwandschaft
    - man wusste, wo im Bach die Forellen stehen (kann man mit der Hand fangen)
    - man wartete auf den Teichkarpfen am Jahresende.
    Seefisch? Nur Hering.
    Nix Heilbutt, Loup de mer usw.

  3. #15
    Ritter vom Osten und Westen Benutzerbild von Bona-Dea
    Registriert seit
    03.08.2010
    Ort
    Unbekannt
    Beiträge
    5.489

    Standard AW: Wie war das eigentlich früher mit der Ernährung? Geschichten vom Hof

    Moin Grubi;
    Man kann natürlich seine Fischstäbchen auch mit der goldenen Dingens-Card bezahlen und an der Kasse auf dicke Hose machen.
    Nä, da schleppe ich doch lieber eine ehrlich erlegte Trophäe durchs Kaff...

    Die sind übrigens nicht so selten und verhältnismässig leicht zu fangen
    Das ist auch völlig OK, Angeln kostet Zeit, wirkt beruhigend und man bleibt dicht an der "Natur".

    In meiner Kindheit, hatte meine Oma noch freilaufende Hühner im Garten, ich war ein Stadtkind und fand es toll, morgens erst mal meine Frühstückseier selbst suchen zu müßen. Wenn sie geschlachtet hat, bin ich immer weggelaufen, sie hackte den Hühnern einfach den Kopf ab und die flatterten noch wild rum.

    Es war normal, dass Kaninchen und Hühner ect. nach einer Zeit geschlachtet wurden, alle wußten das ich das nicht so gut ertragen konnte, also versuchten sie immer mich abzulenken und wegzuschicken. Aber zum Fleischessen wurde ich definitiv gezwungen, denn man war der Meinung, dass ich sonst krank würde und Eisenmangel bekommen würde.

    Ich hab mich dran gewöhnt, aber bis heute finde ich es gräßlich wenn Tiere nicht artgerecht gehalten werden, mit Antibiotika vollgestopfte Puten sind auch sicher nicht gesund.


    Aspirin und Antibiotikum werden nach Ebners Angaben massenhaft verschrieben. Meistens unnötig und nur mit dem Hintergedanken, das anfällige System der Massentierhaltung am Laufen zu halten. Unter Betäubung könne ein Huhn die Schmerzen an den entzündeten Fußballen eben leichter aushalten. Auch viele Impfungen seien unnötig. In den Schweinebeständen werde etwa gegen eine Krankheit geimpft, die ein normales Schwein ohne Probleme aushalten würde. Aber eben nicht unter den Bedingungen in einem Massenbetrieb.

    Massentierhaltung - Vollgestopft mit Antibiotika - Wirtschaft - sueddeutsche.de

    Ich Frage mich, was unser Tierschutzgesetz bringt, wenn ich solche Zustände sehe. Ich wäre gern bereit noch weniger Fleisch zu kaufen und mehr dafür zu bezahlen wenn die Tiere dafür artgerecht gehalten werden.



    Für diejenigen, die nicht ganz auf Fleisch verzichten möchten, sind NEULAND-Produkte eine Alternative zu Fleisch aus der tierquälerischen Massentierhaltung. In vielen deutschen Gemeinden bekommt man Produkte aus artgerechter Haltung. Nicht alle diese Betriebe sind bereits dem NEULAND-Projekt angeschlossen. Aber sie betreiben artgerechte Nutztierhaltung. Bei Produkten aus eben solchen Haltungsarten kann man sich sicher sein, dass die Tiere ein schöneres Leben hatten. Zudem ist das Fleisch gesünder, als aus einer Massenzucht.

    http://www.wasistwas.de/natur-tiere/...erhaltung.html
    Una persona inteligente resuelve un problema, un sabio lo evita.
    Eine jegliche Organisation, sollte sich klar die Frage nach ihrer eigenen Identität stellen, anstatt sich auf die Abwehr, gegen die äußeren Feinde zu konzentrieren und alles zu relativieren.

  4. #16
    Meister Benutzerbild von Mondprinzessin
    Registriert seit
    01.08.2011
    Beiträge
    247

    Standard AW: Wie war das eigentlich früher mit der Ernährung? Geschichten vom Hof


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    Danke Bona-Dea das du Neuland erwähnt hast, ansonsten hätte ich es vorgeschlagen.
    Das Problem an Neuland ist leider nur, das liebe Geld. Wer Bio schon zu teuer findet, darf das Neulandfleisch sich gar nicht erst ansehen.
    Aber man muss ja nicht jeden Tag Fleisch essen, oder?
    Also bei uns in der Familie wird 2mal pro Woche nur Fleisch gegessen, dann aber auch das teure Fleisch, ansonsten streiken die Männer am Tisch.
    Wenn wir bedenken, dass wir alle verrückt sind, ist das Leben erklärt.
    Mark Twain, Erzähler, 1835-1910

    Man kann die Erfahrung nicht früh genug machen, wie entbehrlich man in der Welt ist. (Goethe)

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