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Gelbe Sandhügel?

Dies ist eine Diskussion zum Thema "Gelbe Sandhügel?" im "Was Sie schon immer wissen wollten, aber nie zu fragen wagten" des Bereiches "Unterhaltsames"

  1. #1
    Lehrling
    Registriert seit
    29.06.2010
    Beiträge
    7

    Standard Gelbe Sandhügel?


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    schönen guten abend, bin neu hier und hab gleich mal eine frage.
    kennt jmd von euch die gelben sandhügel die hier und dort mal auf dem land am strassenrand liegen? sind relativ große hügel etwa 2m hoch. ein bekannter von mir behauptet es sei leicht radioaktiv angereicherter sand...ich kann das leider nicht ganz glauben. googeln brachte leider auch keinen erfolg.
    vielleicht weiss jmd ja mehr darüber?

    MfG
    Hannibal Lecter

  2. #2
    Gesperrter Benutzer
    Registriert seit
    04.10.2007
    Beiträge
    3.036

    Standard AW: Gelbe Sandhügel?

    Zitat Zitat von Hannibal Lecter Beitrag anzeigen
    schönen guten abend, bin neu hier und hab gleich mal eine frage.
    kennt jmd von euch die gelben sandhügel die hier und dort mal auf dem land am strassenrand liegen? sind relativ große hügel etwa 2m hoch. ein bekannter von mir behauptet es sei leicht radioaktiv angereicherter sand...ich kann das leider nicht ganz glauben. googeln brachte leider auch keinen erfolg.
    vielleicht weiss jmd ja mehr darüber?
    Es nennt sich Streugut und hat die eigenschaft Gehwege weniger glatt zu machen im Winter.

  3. #3
    Lehrling
    Themenstarter

    Registriert seit
    29.06.2010
    Beiträge
    7

    Standard AW: Gelbe Sandhügel?

    bist dir da sicher? ich seh die hügel ausschließlich im sommeranfang. hab mal nach streugut gegoogelt doch leider nur die behältnisse mit dem kies dazu gefunden.aber rein gar nix zu dem gelben sand...

  4. #4
    Gesperrter Benutzer
    Registriert seit
    04.10.2007
    Beiträge
    3.036

    Standard AW: Gelbe Sandhügel?

    Zitat Zitat von Hannibal Lecter Beitrag anzeigen
    bist dir da sicher? ich seh die hügel ausschließlich im sommeranfang. hab mal nach streugut gegoogelt doch leider nur die behältnisse mit dem kies dazu gefunden.aber rein gar nix zu dem gelben sand...
    Zum Sommerhin, wenn es wärmer wird, wird das Streugut zusammengekehrt, bildet erst Haufen am Straßenrand bis die Gemeinde es endlich schafft das Zeug zurück in die Behälter zu räumen opder zu entsorgen.

    Ist natürlich nur EINE Erklärung für Sandhaufen am Straßenrand, es könnten auch Baustellen sein, oder Baumaterial für Ufo Landeplätze, oder die Reste einer nächtlichen Circusveranstaltung im Wald, oder ...

  5. #5
    Illuminat Großinspekteur-Inquisitor Benutzerbild von somebody
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    somewhere
    Beiträge
    2.089

    Standard AW: Gelbe Sandhügel?

    Wie wärs mit einem Foto?
    Who ?

    ¿ʎɐpoʇ plɹoʍ ǝɥʇ ɥʇıʍ ƃuoɹʍ sʇɐɥʍ

  6. #6
    Vorgesetzter und Richter Benutzerbild von rootkit
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    1.135

    Standard AW: Gelbe Sandhügel?


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    Es sind die Überreste eines Experiments aus den 60ern. Bereits vor GPS und co. arbeitete man an einer zuverlässige Tracking-Technologie zum Zwecke der Rasterüberwachung. Das Projekt war in den 60er Jahren als „Streugut für Alle“ bekannt.
    Es handelt sich um sogenannte „Markerhügel“. Ähnlich wie bei einer Computertomographie werden vorbeifahrende Autos mit einem Isotop markiert, welches dann über in Radarkästen versteckte Geigerzähler ausgelesen wird, während heimlich ein Foto zur Nummernschilderkennung gemacht wurde. (auch ohne Geschwindigkeitsverstoß)
    Anhand der verschiedenen Isotope und deren Halbwertszeit ließen sich relativ präzise Orts- und Zeitbestimmungen vornehmen und einem Fahrzeug zuordnen.

    Als Modellregion diente hierfür Hessen. (deshalb sind dort so viele Blitzkästen zu finden)

    Das Experiment scheiterte an der damaligen Datenaufbereitung. Die Blitzkästen mußten regelmäßig geleert und deren bestrahlte Spulen von Hand ausgelesen und die Erkenntnisse in eine Tabelle eingetragen werden, dazu wurde das passende Foto entwickelt, angeheftet und der Aktensatz zur jeweiligen Zulassungsbehörde gesendet, beglaubigt, zum BKA geschickt, mehrfach kopiert, archiviert und im Bedarfsfall ausgewertet.
    Jeder Blitzkasten hatte seinen eigenen Betreuungsbeamten, der Vollzeit damit beschäftigt war, die Kästen zu leeren, auszuwerten und mit neuen Belichtungseinheiten zu bestücken. Aufgrund der andauernden Strahlenbelastung war die Sterberate der Betreuungsbeamten relativ hoch, was wiederum aufwändigst vertuscht werden mußte.

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