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Co-Abhängigkeit

Dies ist eine Diskussion zum Thema "Co-Abhängigkeit" im "Schulmedizin und Homöopathie" des Bereiches "Wissenschaftliches"

  1. #1
    Ritter vom Osten und Westen
    Registriert seit
    03.08.2010
    Ort
    Unbekannt
    Beiträge
    5.326

    Standard Co-Abhängigkeit


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    Viele meinen es ja angeblich gut, dabei haben sie selbst ein Helfersyndrom. Sie erkennen oft gar nicht, dass zu viel Hilfe auch durchaus schädlich sein kann, für sich selbst aber auch für den "Kranken" bezw. "Suchtabhängigen".

    Wo ist die Grenze und woran erkennt man wann der Bogen überspannt ist und man sich selbst zum Opfer macht?! Grubi hatte in dem Thread, Bipolare Störungen einen interessanten Link gepostet auf den ich hier zurückgreife.


    Claudia F. wurde im Oktober 2010 in die Psychiatrie nach München-Haar eingewiesen. Seitdem schreibt sie ihm regelmäßig Briefe, die er jedoch ungeöffnet wegwirft. "Inzwischen weiß ich, dass mir nur eine strikte Kontaktsperre helfen kann, das Unbegreifliche zu verarbeiten", sagt Anton C., der inzwischen selbst psychologische Hilfe in Anspruch nimmt, um sein Trauma zu überwinden. "Als Erstes musste ich begreifen lernen, dass ich der Treibstoff bin, der ihren Motor erst zum Laufen bringt."
    Psychische Krankheiten - Wahnsinnige Liebe - droht eine Borderline-Gesellschaft? - Wissen - Ratgeber - Hamburger Abendblatt


    Co-Abhängigkeit bezeichnet ein psychiatrisches Konzept, nach dem manche Bezugspersonen eines Suchtkranken durch Tun oder Unterlassen seiner Sucht Vorschub leisten. Die Personen sind zwanghaft in Verhaltensweisen festgefahren, die verhindern, dass die Sucht erfolgreich behandelt wird. Co-Abhängige sollen ebenfalls psychotherapeutisch behandelt werden.[1] Krankhafte Formen solchen Verhaltens werden als Persönlichkeitsstörung angesehen. Andererseits wird diese Einordnung eines Fehlverhaltens auch kritisiert, weil "offizielle" psychiatrische Diagnosen die soziale Ausgrenzung der Betroffenen fördern können.[2]
    Co-Abhängigkeit
    Una persona inteligente resuelve un problema, un sabio lo evita.

  2. #2
    Lehrling
    Registriert seit
    09.12.2011
    Beiträge
    6

    Standard AW: Co-Abhängigkeit

    Oha...ich glaube ich bin es witzig...darüber wollte ich HIER nicht nachdenken...
    aber wenn man darin ist und sich selbst reflektiert dann kann man erkennen ob man einfach nur hilfsbereit ist oder ob das über den eigenen Bedürfnissen steht...
    Sobald es für einen selber nicht nur eine kleine zusätzliche Belastung sondern ein richtiges Problem ist....man sich aus der Position aber nicht mehr befreien kann oder will...ich denke dann kann man von dieser Co-Abhängigkeit reden...

    Nach Phase 3 hört es da auf... was kommt denn danach???

  3. #3
    Gesperrter Benutzer
    Registriert seit
    02.06.2010
    Beiträge
    1.204

    Standard AW: Co-Abhängigkeit

    Jeder ist es auf irgendeiner Weise

    Nur finden es einige toll das Menschen von ihnen Abhängig sind.
    Abhängigkeit bedeutet auch Macht für den jenigen.

    LG
    Sis

  4. #4
    graues WV- Urgestein
    Registriert seit
    13.09.2002
    Ort
    my home is my castle
    Beiträge
    3.281

    Standard AW: Co-Abhängigkeit

    Zitat Zitat von Scarface2011 Beitrag anzeigen
    Oha...ich glaube ich bin es witzig...darüber wollte ich HIER nicht nachdenken...
    Dann kann ich dir das Buch "Wenn Frauen zu sehr lieben" von Robin Norwood ans Herz legen.
    Dort beantwortet sich auch die Frage was nach Phase 2 kommt
    Es ist übrigens auch für Männer gut. Sie hat es am anfang geschrieben, weil sie aufgrund ihrer Erfahrungen davon ausging, dass es wohl mehr Frauen trifft ... hat dann aber aus den Reaktionen gesehen, dass es auch genauso Männer betrifft.
    Sie gibt darin einen recht guten Einblick, was die Merkmale sind .... und zieht Vergleiche zu einer Suchterkrankung. Ihre Theorie ist, dass es sich genauso um eine Sucht handelt nur halt schwerer zu diagnostizieren, da das Suchtmittel kein "Mittel" ist.
    Sie schilder sowohl die Entstehung als auch die Auswirkungen dieser Störung ....
    und das schöne an dem Buch ist, dass sie auch konkrete Vorschläge und Beispiele gibt, wie man diesen Suchtkreislauf durchbrechen kann und sich neue Wege suchen kann.
    Gefühle die mich lebend machen
    Gedanken die es ordnen wollen
    Geist der dies umfaßt

  5. #5
    Lehrling Benutzerbild von Indigo92
    Registriert seit
    08.10.2011
    Ort
    Das Wunderland
    Beiträge
    18

    Standard AW: Co-Abhängigkeit

    Zitat Zitat von sillyLilly Beitrag anzeigen
    Dann kann ich dir das Buch "Wenn Frauen zu sehr lieben" von Robin Norwood ans Herz legen.
    Dort beantwortet sich auch die Frage was nach Phase 2 kommt
    Es ist übrigens auch für Männer gut. Sie hat es am anfang geschrieben, weil sie aufgrund ihrer Erfahrungen davon ausging, dass es wohl mehr Frauen trifft ... hat dann aber aus den Reaktionen gesehen, dass es auch genauso Männer betrifft.
    Sie gibt darin einen recht guten Einblick, was die Merkmale sind .... und zieht Vergleiche zu einer Suchterkrankung. Ihre Theorie ist, dass es sich genauso um eine Sucht handelt nur halt schwerer zu diagnostizieren, da das Suchtmittel kein "Mittel" ist.
    Sie schilder sowohl die Entstehung als auch die Auswirkungen dieser Störung ....
    und das schöne an dem Buch ist, dass sie auch konkrete Vorschläge und Beispiele gibt, wie man diesen Suchtkreislauf durchbrechen kann und sich neue Wege suchen kann.
    Kann ich so unterschreiben; über u.a. dieses Buch habe ich in der Schule meine Hausarbeit geschrieben.

    Ich denke, dass jemandem, der in eine Co-Abhängigkeit gerät, selbst etwas fehlt im Leben. Häufig ist von einem Mangel an Selbstvertrauen die Rede, wobei ich nicht finde, dass man das Krankheitsbild darauf reduzieren kann. Natürlich ist auch entscheidend, wie nahe einem die Person steht, die an der Suchtkrankheit leidet. Ich stelle es mir schwierig vor, ein "gesundes" Maß an Hilfe zu finden, wenn beispielsweise die eigenen Kinder betroffen sind. Angehörige von Stigmatisierten geraten ja sehr häufig so tief in diesen "Kreis des Täuschens", dass sie irgendwann einen Realitätsverlust erleiden...
    An eye for an eye only ends up making the whole world blind.
    - Mohandas Gandhi

  6. #6
    Gesperrter Benutzer
    Registriert seit
    02.06.2010
    Beiträge
    1.204

    Standard AW: Co-Abhängigkeit


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    Zitat Zitat von sillyLilly Beitrag anzeigen
    und das schöne an dem Buch ist, dass sie auch konkrete Vorschläge und Beispiele gibt, wie man diesen Suchtkreislauf durchbrechen kann und sich neue Wege suchen kann.
    Schafe kaufen , dann die scheren , dann die Wolle weiterverarbeiten bis man irgendwann Kleidung hat.
    Das Färben bitte nicht vergessen.
    Aber nein , da ja der Schäfer selbst eine Anstellung hat die nicht so gerne in der Gesellschaft zu sehen ist,
    stirbt ja der Beruf irgendwann aus.

    LG
    Sis

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