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Geschlechterrollen und Hirnforschung

Dies ist eine Diskussion zum Thema "Geschlechterrollen und Hirnforschung" im "Schulmedizin und Homöopathie" des Bereiches "Wissenschaftliches"

  1. #7
    Geheimer Meister Benutzerbild von prometheus 141
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    Standard AW: Geschlechterrollen und Hirnforschung


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    Zitat Zitat von DaMan Beitrag anzeigen
    Das ist natürlich blöd für Gender Mainstreaming und den ganzen kladeradatsch, der ja davon ausgeht, Frauen und Männer sind eigentlich identisch und alles nur gesellschaftliche Norm. Rollenverhalten ist evolutionär bedingt, nicht gesellschaftlich.
    Frauen wirken als Katalysator in richtung zivilisiertes Benehmen.
    das kann man nicht mehr über alle genderisierten frauen so sagen, weil sie sich den männlichen normen unterworfen haben. um es noch mal aus dem TAO TE KING 76 zu bestärken, habe ich das im buch von karl renz: tao te karl auf s. 141 gefunden:
    der mensch, wenn er ins leben tritt, ist weich und schwach, und wenn er stirbt, ist er hart und stark. darum sind die harten und starken gesellen des todes, die weichen und schwachen gesellen des lebens.
    und TAO TE KING 61: ...DAS WEIBLICHE SIEGT IMMER DURCH SEINE STILLE ÜBER DAS MÄNNLICHE.

  2. #8
    Gesperrter Benutzer
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    Standard AW: Geschlechterrollen und Hirnforschung

    Hallo prometheus
    das kann man nicht mehr über alle genderisierten frauen so sagen, weil sie sich den männlichen normen unterworfen haben. um es noch mal aus dem TAO TE KING 76 zu bestärken, habe ich das im buch von karl renz: tao te karl auf s. 141 gefunden:
    Ach du je, damit liegst du voll im Gender Klischee, sie haben sich nicht unterworfen sondern wurden stets gemassregelt das es unweiblich wäre seinen Impulsen freien Lauf zu lassen, nur Männer dürfen unbeherrscht sein, Frauen sollen demütig sein.

    und TAO TE KING 61: ...DAS WEIBLICHE SIEGT IMMER DURCH SEINE STILLE ÜBER DAS MÄNNLICHE.
    Siegen, tut in der Regel das Durchsetzungsfähigere und das ist nicht gerade das/die Stille

  3. #9
    Vorgesetzter und Richter
    Themenstarter

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    Standard AW: Geschlechterrollen und Hirnforschung

    Zitat Zitat von Bona-Dea Beitrag anzeigen

    und TAO TE KING 61: ...DAS WEIBLICHE SIEGT IMMER DURCH SEINE STILLE ÜBER DAS MÄNNLICHE.
    Siegen, tut in der Regel das Durchsetzungsfähigere und das ist nicht gerade das/die Stille
    Ich mag die Dialektik des Taoismus auch ein wenig. Generell dialektische Ansätze.
    Zuerst das frühe Matriarchat der primitiven vorstaatlichen Kulturen.
    dann die Negation: die über Jahrtausende Männer dominierte Gesellschaft

    Und wieder die Negation der Negation: Vielleicht setzt sich in Zukunft ja wieder das Weiche durch: Leistungsdruck und Profitdenken versus Sozialgedanke (der Mensch steht im Mittelpunkt).

    Und mag es nur ein Traum sein. Eins ist gewiss: Auch die harten Männer brauchen das Weiche der Frau in der Familie.

  4. #10
    Gesperrter Benutzer
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    Standard AW: Geschlechterrollen und Hirnforschung

    Hallo rola;
    Ich mag die Dialektik des Taoismus auch ein wenig. Generell dialektische Ansätze.
    Zuerst das frühe Matriarchat der primitiven vorstaatlichen Kulturen.
    dann die Negation: die über Jahrtausende Männer dominierte Gesellschaft
    Wieso sollte das primitiv sein, wohl eher natürlich.
    Und wieder die Negation der Negation: Vielleicht setzt sich in Zukunft ja wieder das Weiche durch: Leistungsdruck und Profitdenken versus Sozialgedanke (der Mensch steht im Mittelpunkt).
    Menschlichkeit ist schwach? Nein danke, menschlichkeit ist sehr wichtig, im zusammenleben.

    Und mag es nur ein Traum sein. Eins ist gewiss: Auch die harten Männer brauchen das Weiche der Frau in der Famiile.
    Wieso sollte das nur ein Traum sein, beides ist wichtig und ergänzt sich im Idealfall.

  5. #11
    Geheimer Meister Benutzerbild von prometheus 141
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    Standard AW: Geschlechterrollen und Hirnforschung

    Zitat Zitat von Bona-Dea Beitrag anzeigen
    Hallo prometheus

    Ach du je, damit liegst du voll im Gender Klischee, sie haben sich nicht unterworfen sondern wurden stets gemassregelt das es unweiblich wäre seinen Impulsen freien Lauf zu lassen, nur Männer dürfen unbeherrscht sein, Frauen sollen demütig sein
    frauen dürfen sich, wenn sie mit männern zusammenarbeiten an männerregeln halten, nicht nur in der kleidung, weibliche frauen sind in vorstandsetagen nicht erwünscht, das könnten die jungs ja gar nicht aushalten.

    Zitat Zitat von Bona-Dea Beitrag anzeigen
    Siegen, tut in der Regel das Durchsetzungsfähigere und das ist nicht gerade das/die Stille
    so ist unser system angelegt, und da haben frauen "nachgerüstet", ob diese noch die fähigkeit zum verbinden haben, das glaube ich nicht
    ich habe dieses bild von dem mädchen momo von michael ende im kopf, die verbindet und dadurch das schädliche auflöst und erlöst: Momo (1986) - Ave Maria - YouTube

  6. #12
    Vorgesetzter und Richter
    Themenstarter

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    Standard AW: Geschlechterrollen und Hirnforschung


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    Zitat Zitat von Bona-Dea Beitrag anzeigen
    Hallo rola;
    Wieso sollte das primitiv sein, wohl eher natürlich.
    Primitiv meint einfach, undifferenziert. Nichts schlechtes, aber es ist archaisch, etliche 1000 Jahre zurückliegend.
    Die Frau sammelt Beeren, und sichert konstant die Ernährung, ist für Haus und die Nachkommenschaft zuständig. Der Mann bringt nur sporadisch Jagdbeute.

    Die Frau steht somit als Symbol für Konstanz, Nachhaltigkeit (auch für zukünftige Generationen) und soziale Kompetenz. Der Mann für das Unstetige, den nur kurzzeitigen Erfolg, der wieder verpufft.

    Menschlichkeit ist schwach? Nein danke, menschlichkeit ist sehr wichtig, im zusammenleben.
    Genau richtig. Der Mensch heute ist aber schwach als Arbeitnehmer im Wirtschaftskreislauf, nur ein recht teuer Produktionsfaktor, der tendenziell abgebaut wird.

    Wird alles besser, wenn man schreit: "Frauen an die Macht"?

    Ich lehne feste Frauenquoten ab. Fast immer ist aber die Geburt bei Frauen ein Karrierehemmnis. Man verliert Jahre und kommt dann gar nicht erst in Vorstandsetagen an.

    Was es braucht, sind weiche, solidarische, sozialkompetente Eigenschaften im Geiste jedes Menschen, jedes Wirtschaftsbosses. Egal ob man Mann oder Frau ist. Das halte ich für ein Ideal (vielleicht nie verwirklichbar). Aber ich träume gerne, obwohl ich Realist bin.

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