Hallo erstmal!
Es ist ja nicht so, dass Cannabis nie als Heilmittel eingesetzt wurde. In England zum Beispiel wurde die Droge auf ihre Wirkung zur Heilung untersucht.
Auch in Amerika war die Droge untersucht worden. Warum man Cannabis gänzlich ausscheiden ließ liegt an die Gehaltsschwankung des Pflanzenextraktes der einzelnen Pflanze. Dadurch kam es zu unkontorllierten Medikationen, die dem Patienten mehr Schaden brachten als es im nutzen sollte.
Wogegen das Morphium sehr gern eingesetzt wird, bei Krebskranken Patienten zur Linderung ihrer so starken Schmerzen.
Dronabinol darf in Deutschland auf BTM verschrieben werden, bei gezielte Indikationen bei Krämpfen die sogenannte Spastizität und andere Krankheitsbilder. Der Wirkstoff dieses Mittels ist Tetrahydrocannabinol und gehört zu den Cannabinoiden. Es gibt noch zwei weitere Medikamente, die inportiert werden können, jedoch wird das Mittel Dronabinol verschrieben, weil es kostengünstiger ist.
Es wird angewand zur Linderung der Schmerzen bei Mulitpler Sklerose und anderen Krankheiten die noch auf zu zählen währen, aber nicht zur Heilung.
Es ist noch zu erwähnen, dass in Zukunft sehr wohl mit Cannabis und Opioide diese miteinander in Verbindung einen Fortschritt in der Medizin zu sehen ist. Besonders bei Schmerzen die durch eine Querschnittslähmung entstehen und sogar bei chronischen Darmentzündungen.
Also so ganz von der Hand abzuweisen ist die Sache nicht.
Es ist ja nicht so, dass der Patient nur eine Tüte vor den Mund gehalten bekommt, sondern in der Medizin wird tatsächlich weiter geforscht und es sind Fortschritte zu erkennen.
Alles Liebe
Venatrix



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Ne mal im Ernst, das kannst du nicht vergleichen. Dass ich nicht der Freund der Pharmaindustrie bin müsste bekannt sein. Dass gerade aber ja so wie du es darstellst die Pharmaindustrie die Cannabispflanze und ihre Wirkstoffe nutzt um Therapien zu entwickeln ist dir entgangen? Da steht nichts davon, dass jetzt jeder anfangen sollte zu kiffen, damit er Krebs vorbeugt. Das Rauchen und der Rauschmitteleinsatz von Cannabis ist wohl nicht als Krebsprophylaxe zu werten. Da bekommst du dann statt der Cholera die Pest mal metaphorisch gesprochen. Im Gegenteil, sein Gehirn mit Rauschzuständen und damit Botenstoff und Hormonhaushaltsveränderungen in Kauf zu nehmen ist unvernünftig.
