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Cannabis hemmt Ausbreitung von Krebs

Dies ist eine Diskussion zum Thema "Cannabis hemmt Ausbreitung von Krebs" im "Schulmedizin und Homöopathie" des Bereiches "Wissenschaftliches"

  1. #7
    Auserwählter Meister der Fünfzehn Benutzerbild von Sueder
    Registriert seit
    18.05.2010
    Ort
    Ruhrpott
    Beiträge
    2.087

    Standard AW: Cannabis hemmt Ausbreitung von Krebs


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    Sobald jemand abhängig von Cannabis ist richtet sich dieser zu Grunde genauso wie ein Alkoholiker.

    Wenn das Zeug gezielt zur Krebstherapie oder der Schmerzlinderung eingesetzt wird habe ich mit Cannabis kein Problem. Genauso habe ich kein Problem damit wenn ein Schmerzpatient Morphium bekommt. Das findet aber alles unter Aufsicht statt.

    Cannabis verändert übrigens den Hormonhaushalt von Männern:
    Drugcom: Topthema: Sex, Drugs & Unfruchtbarkeit

    Übrigens soll in den Niederlanden jetzt der Verkauf von hochwertigeren Cannabis unterbunden werden. Genauso bekommt man als Ausländer in einem Coffeeshop auch nicht mehr an das Zeug ran.

    Nebenbei sind die Laute die wirklich nur kiffen in der Minderheit. Sehr viele Leute trinken dabei Alkohol oder konsumieren andere Drogen wie Kokain. Da ist Cannabis nur ein Faktor unter vielen.
    343 - wir werden euch nicht Vergessen!

  2. #8
    Beatus ille, qui procul negotiis.
    Registriert seit
    09.04.2002
    Beiträge
    20.412

    Standard AW: Cannabis hemmt Ausbreitung von Krebs

    Mir ist selbst schon von Ärzten (!) empfohlen worden, ab und zu mal eine Tüte zu ziehen.
    Betonung auf ab und zu.
    Die Medizin kennt kein wirksameres Mittel zur Appetitanregung.

  3. #9
    Vorgesetzter und Richter
    Registriert seit
    15.01.2011
    Beiträge
    928

    Standard AW: Cannabis hemmt Ausbreitung von Krebs

    Hallo Kalliyuga
    ich zitiere mal aus deinem link
    sind die Arbeiten zur Antikrebswirkung noch in einem frühen, experimentellen Stadium.
    sowie
    Die bisherigen Befunde ließen jedoch darauf hoffen, dass Cannabinoide in Zukunft eine zusätzliche Krebstherapie darstellen könnten, die mit weniger Nebenwirkungen als die in der herkömmlichen Chemotherapie verwendeten Medikamente auskomme.
    Hervorhebung durch mich.

    So weit ist es aber noch nicht. Die Formel:Kiffen heilt Krebs läßt sich wohl nicht davon ableiten. Der Zusammenhang zur Menschenwürde erschließt sich mir auch nicht.
    Gruß
    Dirtsa







    Mir sind Menschen lieber als Prinzipien und Menschen ohne Prinzipien das liebste auf der Welt. (Oscar Wilde)

  4. #10
    Meister
    Themenstarter

    Registriert seit
    24.06.2011
    Beiträge
    208

    Standard AW: Cannabis hemmt Ausbreitung von Krebs

    Sobald jemand abhängig von Cannabis ist richtet sich dieser zu Grunde genauso wie ein Alkoholiker.
    Nochmal Cannabis verursacht keine körperliche Abhängigkeit die sich mit der von Alkohol, Nikotin,Heroin/Pharma-Methadon Kokain oder Benzodiazepinen vergleichen läst, auch irreparable Schäden sind bisher nicht bekannt, nun gut in einer Taff/Galileo Sendung wurden mal ein paar psychotische Kiffer gezeigt die hinterher mit Ritalin oder Concerta Tabletten (Methylphenidat!!) von ihrer angeblich angekifften Schizophrenie geheilt wurden.<<<"High 5" für die Pharmaindustrie!
    Aber ein paar Langzeit Kiffer die sediert ihr lebenlang im Wohnzimmer Videospielend verbracht haben stehen aber nicht stellvertreten für jeden Cannabis Konsumenten...in dem Fall denke ich der Sender pro7 sollten sich lieber auf Dokus über Keksfabriken beschränken...Psychosen einfach mit Cannabis Konsum in Verbindung zu bringen ist wirklich billig.

    Und wenn man so pauschal Urteilt was Bewußtseinsverändernde Substanzen angeht, vermisse ich in dem Fall den Zusammenhang zwischen Alkoholismus und häuslicher Gewalt gegenüber Frauen und Kindern, das wäre aber wiederum widersprüchlich da die Alkohol Werbung eine Art immerwährendes Hintergrund Rauschen in den Medien hat. Irgendwie vermiss ich hier die Glaubwürdigkeit was die wirkliche Sorge um unsere Gesundheit angeht.

    Der Zusammenhang zur Menschenwürde erschließt sich mir auch nicht.
    Wenn man als Tod-kranker sich sein eigenes Mittel, von dessen Genesung man überzeugt ist, und dessen Wirkung sich Bewiesenermaßen positiv auf das eigene Wohl-Befinden auswirkt, nicht selbst verabreichen darf und man sich dadurch im illegalen Bereich bewegt, ist das ein verstoß gegen die Menschenwürde.
    Jeder Mensch hat das Recht auf "Selbstbehandlung seiner Krankheit" auch wenn er damit z.b. mit Cannabis das BTM Gesetz bricht.

    Das ist ein Beispiel für diesen Menschen verachtenden Wahnsinn in diesem Land, und vorallem wie man Menschen in die Illegalität treibt, hinterher klopfen sich die Gutmenschen-Staatsanwälte gegenseitig auf die Schulter...gut gemacht.

    Siebe Jahre Haft für Rollstuhlfahrer:
    So wie ein 33 Jahre alter Mann aus Rheinland-Pfalz, der vor 16 Jahren einen Badeunfall hatte. Er therapierte seine Symptome jahrelang erfolgreich, aber illegal mit Cannabis. Da er selbst noch nicht mal einen Joint drehen konnte, halfen ihm Freunde bei der Medikation und auch bei der Beschaffung. Er fuhr jahrelang in die Niederlande, um zusammen seinen "Helfern" jeweils ein Kilo Gras auf Vorrat zu kaufen. Regelmäßig erwischt wurden frühere Haftstrafen aufgrund seines Zustands jedoch nicht vollstreckt, seit Mai 2010 sitzt er jedoch im Gefängnis, der Staatsanwalt hatte sogar eine Sicherheitsverwahrung geprüft. Jetzt wurde er zu insgesamt sieben Jahren Gefängnis verurteilt.
    Cannabispatient zu sieben Jahren verurteilt

  5. #11
    Wiedergänger Benutzerbild von dtrainer
    Registriert seit
    17.12.2008
    Ort
    Mainz
    Beiträge
    6.753

    Standard AW: Cannabis hemmt Ausbreitung von Krebs

    Sehr guter Artikel, wirklich. Und so gut belegt...Aktenzeichen? Fehlanzeige.
    Nur mal so nebenher: hätte sich der gute Mann jeweils nur 10 Gramm besorgt, wäre er nicht belangt worden. Bei (angeblich) nur einem Joint pro Tag reicht das sehr lange hin... Ein Kilo, und das auch noch eingeschmuggelt, ist eine Straftat. Das kann man öffentlich nachlesen.
    Fazit: sieben Jahre wegen Dummheit.


    BTW: Der Tausch, verringertes Risiko für Darmkrebs-Metastasierung gegen Lungenkrebs. erscheint mir gar nicht vorteilhaft...
    Nur eine Meinung. Kein Grund sich aufzuregen...

  6. #12
    Meister
    Themenstarter

    Registriert seit
    24.06.2011
    Beiträge
    208

    Standard AW: Cannabis hemmt Ausbreitung von Krebs


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    Nur mal so nebenher: hätte sich der gute Mann jeweils nur 10 Gramm besorgt, wäre er nicht belangt worden. Bei (angeblich) nur einem Joint pro Tag reicht das sehr lange hin... Ein Kilo, und das auch noch eingeschmuggelt, ist eine Straftat. Das kann man öffentlich nachlesen.
    Fazit: sieben Jahre wegen Dummheit.
    Genau das ist der Punkt
    Dürfte man Cannabis frei anbauen (wächst überall außer in Polarregionen) oder wie Ibuprofen im Laden kaufen wäre der Rollstuhlfahrer garnicht in die Verlegenheit geraten solch ein Straftat zu begehen. Noch schlimmer eventuell gerät er durch den Cannabis Erwerb auf dem Schwarzmarkt an viel schlimmerer Substanzen.
    Wer will schon jedes Wochenende sich der Gefahr aussetzen und nach Holland fahren, Heim anbau von Cannabis ist auch böse, logische Konsequenz>>> man legt sich einen Vorrat an, als Rollstuhlfahrer mit möglicher eingeschränkter Mobilität für mich nachvollziehbar.

    Der Tausch, verringertes Risiko für Darmkrebs-Metastasierung gegen Lungenkrebs. erscheint mir gar nicht vorteilhaft...
    ?????
    Wo steht das Cannabis allein Lungenkrebs verursacht? Durch tiefes inhalieren mit Tabak durch Pfeifen ect. fördert es den Lungenkrebs ja, aber pur geraucht hilft beispielsweise bei der Linderung von Lungenemphysemen. Außerdem verursacht es eine Erweiterung der Bronchien und erhöht somit die Aufnahme von Sauerstoff, der schleimlösende Effekt fördert eher das Los-husten anderer Stoffe wie Staub und Tabak...korrigiere mich wenn ich falsch liege

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