Hallo Baal;
Zum einen wurde hier gesagt das 99% der Menschen an "Störungen" leiden was ich für übertrieben halte, bei der Bipolaren Störung sollen es:Es braucht soviele Faktoren zum die Krankheit zu bekommen und es braucht viele Faktoren zum sie heilen. Wie ich schon gesagt hatte in einem anderen Thread der Medizin, jeder Mensch braucht bei der Heilung seine eigene Dosis. Es geht nicht das Pharma Konzerne das Standart Medikament für alle verkaufen, die diese multiple Krankheit haben. Diese Krankheit kommt vom eigenen Ich und es geht dan nicht das andere meinen sie könnten es heilen...
Was es ist muss jeder selber herausfinden, es ist so wie einem schmeckt das nicht und dem anderen schon. Oder der andere erträgt das nicht und der ander schon.
Bipolare StörungBei der Bipolaren Störung handelt es sich um eine recht häufige Erkrankung – werden auch leichtere Fälle berücksichtigt, so sind laut einigen Untersuchungen in den Industrieländern bis zu 3-4 % der Bevölkerung zu irgendeinem Zeitpunkt ihres Lebens von ihr betroffen.
Wobei damit noch nicht ausgesagt ist, wie viele davon, ab und zu oder einmalig, im Gegensatz zu denen sind, die sozusagen behandlungsbedürftig mit Krankenhausaufenthalt und Medikamenten sind.
Auch wurde gesagt, dass diese Störung genetisch bedingt und vererblich wäre, mein Einwand war, dass könne natürlich auch daran liegen, das eine frühe Prägung und erlernte Mechanismen diese "Störung" begünstigen.
Ursachen der bipolaren ErkrankungObwohl es bisher keine wissenschaftlichen Belege dafür gibt, dass die bipolare Erkrankung eine "Erbkrankheit" ist, tritt sie doch in Familien gehäuft auf. Forschungen haben gezeigt, dass bei Verwandten ersten Grades die Erkrankungswahrscheinlichkeit zunimmt:
Ist ein Elternteil erkrankt, so trägt das Kind ein Risiko von 10 bis 20 Prozent.
Sind beide Eltern erkrankt, steigt das Risiko für das Kind auf 50 bis 60 Prozent.
Ist ein eineiiger Zwilling erkrankt, liegt das Risiko für den zweiten Zwilling bei 65 Prozent.
Das die Krankheit in Familien gehäuft auftritt, ist eben kein Beweis für Vererbung sondern eine Vermutung. Sicher scheint zu sein, dass es eine Stoffwechselstörung ist, wieso allerdings die Chemie im Körper aus dem Gleichgweicht kommt weiß die Medizin nicht. Schon ein Lachen verändert den Hormonhaushalt, ebenso Angst und Stress.



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