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Psychiatrie: Tod statt Hilfe

Dies ist eine Diskussion zum Thema "Psychiatrie: Tod statt Hilfe" im "Schulmedizin und Homöopathie" des Bereiches "Wissenschaftliches"

  1. #1
    Lehrling
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    Bachenbülach (CH)
    Beiträge
    37

    Standard Psychiatrie: Tod statt Hilfe


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    Ein sehr guter Film, welcher die Geschichte der Psychiatrie mal etwas genauer unter die Lupe nimmt.
    Angefangen mit den Psychoanalysen von Freud, über die brutalen Nazi Methoden in den 30ern, die perversen Experimente in den 50er und 60er Jahren, bis hin zur heutigen Psychiatrie.
    Leider ist der Film online nur in englisch verfügbar, kann aber in deutscher Sprache auf DVD gekauft werden.
    Hier der Link zum online Film: Psychiatry: An industry_of_Death

    Es nimmt mich Wunder wie ihr dazu steht.
    Ich habe das Gefühl, das sich so gut wie nichts geändert hat.
    Nur die die Art und Weise, wie man die "Kranken" behandelt, haben sich von Folter zu Medikamenten geändert.
    Statt das man den Patienten Schmerzen zufügt, verpasst man ihnen Medikamente, die sie in eine Apathie stürzen.
    Statt das man sich um eine Heilung bemüht, werden die Patienten in einem Zustand zwischen schwer "krank" und gesund gehalten, damit die Psychiater sie weiter mit irgendwelchen sinnlosen Medikamenten vollstopfen können.
    Wer profitiert davon?
    Ist da nicht eine gigantische Verschwörung am laufen?

    Das DSM IV war vor etwa 20 Jahren ein Buch das gerade mal etwa 400 Seiten dick war.
    Unterdessen sind es mehrere Bücher (3 Stück) welche jeweils um die 900 Seiten stark sind.
    Wie kommt das?
    Da werden doch von irgendwelchen Leuten Krankheiten "erfunden".

    Was habt Ihr für eine Meinung dazu?


    Grüsse

    Base
    Wer nach der Wahrheit sucht und sich von Irrlichtern nicht blenden lässt, der wird sie auch finden...

  2. #2
    Ritter Rosenkreuzer Benutzerbild von Bona-Dea
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    5.604

    Standard AW: Psychiatrie: Tod statt Hilfe

    Hallo Baselifter;
    Ein sehr guter Film, welcher die Geschichte der Psychiatrie mal etwas genauer unter die Lupe nimmt.
    Angefangen mit den Psychoanalysen von Freud, über die brutalen Nazi Methoden in den 30ern, die perversen Experimente in den 50er und 60er Jahren, bis hin zur heutigen Psychiatrie.
    Leider ist der Film online nur in englisch verfügbar, kann aber in deutscher Sprache auf DVD gekauft werden.
    Hier der Link zum online Film: Psychiatry: An industry_of_Death
    Japp, kennst du dieses Lied?
    YouTube - Mothers Little Helper Rolling Stones (w/ lyrics)

    Es nimmt mich Wunder wie ihr dazu steht.
    Ich habe das Gefühl, das sich so gut wie nichts geändert hat.
    Nur die die Art und Weise, wie man die "Kranken" behandelt, haben sich von Folter zu Medikamenten geändert.
    Das ist ja wohl auf jeden Fall humaner, aber keine Lösung des Problems.
    Statt das man den Patienten Schmerzen zufügt, verpasst man ihnen Medikamente, die sie in eine Apathie stürzen.
    Statt das man sich um eine Heilung bemüht, werden die Patienten in einem Zustand zwischen schwer "krank" und gesund gehalten, damit die Psychiater sie weiter mit irgendwelchen sinnlosen Medikamenten vollstopfen können.
    Oft verschlimmert sich der Zustand sogar, so das der Patient für immer "lebensuntauglich" bleibt.
    Wer profitiert davon?
    Tja, die Ärzte, denn die brauchen nur Rezepte schreiben und die Pharmakonzerne machen Riesenumsätze.
    Ist da nicht eine gigantische Verschwörung am laufen?

    Das DSM IV war vor etwa 20 Jahren ein Buch das gerade mal etwa 400 Seiten dick war.
    Unterdessen sind es mehrere Bücher (3 Stück) welche jeweils um die 900 Seiten stark sind.
    Wie kommt das?
    Ich weiss nicht was das für Bücher sein sollen, kann also nichts dazu sagen.
    Da werden doch von irgendwelchen Leuten Krankheiten "erfunden".

    Was habt Ihr für eine Meinung dazu?
    Ich glaube, Ärzte wissen einfach nicht, wie man solche Leute besser behandeln könnte.
    Una persona inteligente resuelve un problema, un sabio lo evita.

  3. #3
    Auserwählter Meister der Neun
    Registriert seit
    01.07.2010
    Beiträge
    1.767

    Standard AW: Psychiatrie: Tod statt Hilfe

    Hi Base,

    Zitat Zitat von Baselifter Beitrag anzeigen
    Ich habe das Gefühl, das sich so gut wie nichts geändert hat.
    Nur die die Art und Weise, wie man die "Kranken" behandelt, haben sich von Folter zu Medikamenten geändert.
    Statt das man den Patienten Schmerzen zufügt, verpasst man ihnen Medikamente, die sie in eine Apathie stürzen.
    Ich bin bestürzt, was sich Menschen alles ausdenken können. Medikamente anstatt von Folter. Das es schwarze Schafe in jeder Profession gibt und ebenso in den medizinischen ist nichts Neues. Deswegen ist doch nicht die komplette Psychiatrie ablehnbar. Ich rate übrigens zur Lektüre von Fachliteratur, anstelle von Videos mit reißerischen Titeln wie "Industry of death".

    Zitat Zitat von Baselifter Beitrag anzeigen
    Statt das man sich um eine Heilung bemüht, werden die Patienten in einem Zustand zwischen schwer "krank" und gesund gehalten, damit die Psychiater sie weiter mit irgendwelchen sinnlosen Medikamenten vollstopfen können.
    Wer profitiert davon?
    Ist da nicht eine gigantische Verschwörung am laufen?
    Nein, da ist keine gigantische Verschwörung am Laufen. Kann doch nicht sein, dass immer nur finanzielle Maßstäbe zur Beurteilung von Lauterkeit herangezogen werden. Patienten werden auch nicht mit Medikamenten vollgestopft. Zu den drei Säulen der psychiatrischen Therapie gehören neben der biologischen Therapie (dazu gehört die Psychopharmako-Therapie), die Psychotherapie und die Soziotherapie. Mittels Einsatz von Psychopharmaka sollen die jeweils aktuellen psychopathologischen Symptome gelindert werden. Dadurch soll dem Patienten ein stabiles soziales Leben ermöglicht werden. Patienten sollen den Anforderungen des Alltags und im Berufsleben gewachsen bleiben können.

    Zitat Zitat von Baselifter Beitrag anzeigen
    Das DSM IV war vor etwa 20 Jahren ein Buch das gerade mal etwa 400 Seiten dick war.
    Unterdessen sind es mehrere Bücher (3 Stück) welche jeweils um die 900 Seiten stark sind.
    Wie kommt das?
    Da werden doch von irgendwelchen Leuten Krankheiten "erfunden".
    Du scheinst der Meinung zu sein, dass psychische Krankheiten nicht existieren. Krankheiten werden aus Profitgier erfunden. Dass das DSM-IV angewachsen ist, ergibt sich aus der Tatsache, dass psychische Störungen dazu neigen, komplex und vielgestaltig zu sein. Ich nehme an, dass von seiten der APA intensiv geforscht worden ist, so dass immer mehr Daten zu Symptomen, Syndromen und Störungsbildern verarbeitet werden konnten. Wachsendes Wissen resultiert in angewachsenem Umfang des Klassifikationssystems.

    Übrigens besteht das DSM-IV nicht aus drei Büchern mit jeweils um die 900 Seiten, sondern aus einem Buch mit 1001 Seiten. Diagnostisches und Statistisches Manual Psychischer Störungen. DSM-IV-TR : Textrevision: Amazon.de: Henning Saß, Hans-Ulrich Wittchen, Michael Zaudig: BücherNun zu meiner Meinung: ohne das ich mir das Video angesehen habe, sage ich, dass das Video gefährlich ist. Menschen mit psychischen Störungen wird nicht geholfen werden können (so von wegen "Statt das man sich um eine Heilung bemüht, ...), wenn sie von vorneherein kein Vertrauen zum Arzt entwickeln können, nachdem sie sich von einem schätzungsweise rein polemischen YouTube-, bzw. Google-Video haben beeinflußen lassen.

    Die Macher solcher Videos gehören angezeigt und vor den Richter gebracht.

    Gruß,
    Tele

    P.S.: btw das DSM wird in Amerika benutzt. In Deutschland gilt die ICD.

  4. #4
    Lehrling
    Themenstarter

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    Standard AW: Psychiatrie: Tod statt Hilfe

    Ohhh... Hab ich doch glatt vergessen zu erklären.
    Das DSM IV ist das amerikanische standart klassifikations Handbuch für psychische Erkrankungen.
    Dem gegenüber steht das europäische ICD-10, ebenfalls ein klassifikationshandbuch.
    Jedoch sind im ICD-10 nicht nur psychische Krankheiten aufgelistet.

    Hier ein Link zum DSM IV (leider nur ein kleiner Teil des ganzen Werkes): Diagnostic and Statistical Manual of Mental Disorders (DSM IV)
    Und hier ein Link zur Onlineversion des ICD-10: DIMDI - ICD online recherchieren

    Grüsse

    Base
    Wer nach der Wahrheit sucht und sich von Irrlichtern nicht blenden lässt, der wird sie auch finden...

  5. #5
    Lehrling
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    Standard AW: Psychiatrie: Tod statt Hilfe

    Ach Tele...
    Da erzählst Du mir nichts Neues.
    Schau mal, ich bin selbst in einer Klinik gewesen als Patient.
    Habe selbst eine Störung meiner Psyche, was für eine tut hier nichts zur Sache.
    Natürlich habe ich mir einiges an Literatur zum Thema angeschafft und dies auch mit meinen eigenen Erfahrungen kombiniert.
    Seit fast einem Jahr gehe ich nicht mehr zur Therapie.
    Erstaunlicherweise habe ich in dieser Zeit ohne Therapeut am meisten Fortschritte auf dem Weg zu Genesung gemacht.
    Schon verdammt komisch, was?
    Und jetzt kommst Du, und erzählst mir vom Heil, das die Psychiatrie für uns alle ist...
    Sorry, dies kann ich so nicht akzeptieren.
    In aller Freundlichkeit... Du scheinst mir entweder selbst ein Dachdecker zu sein, oder wirklich keinen blassen Dunst in Dingen Psychiatrie zu haben.
    Sonst würdest Du nicht solches zelotisches Zeug äussern.
    Desweiteren, wie willst Du einen Film nur nach seinem Titel beurteilen ohne ihn gesehen zu haben?
    Nein im Ernst, ich finde es ja schön wie Du Wikipedia zitieren kannst, dies beweist mir das Du die Tasten Ctrl-C und Ctrl-V benutzen kannst.
    Aber von der Praxis selbst und als unmittelbar Betroffener scheinst Du nichts zu verstehen.

    Failte

    Base
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  6. #6
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    Standard AW: Psychiatrie: Tod statt Hilfe


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    Sorry, aber ehrlich gesagt habe ich nicht wirklich Lust, mich mit dieser Scientology-Propaganda zu beschäftigen ...
    Anscheinend kriege ich auf WV.de jedesmal nen Tinnitus im Auge ... ich sehe nur Pfeifen ...

    Wenn Ihnen meine Meinung nicht passt, kein Problem, ich hab noch andere.

    "Life is unfair. Kill yourself or get over it."
    "Wer mit sich unzufrieden ist, ist fortwährend bereit, sich dafür zu rächen."
    ~ Friedrich Nietzsche ~

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