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Brummton Phänomen.

Dies ist eine Diskussion zum Thema "Brummton Phänomen." im "Schulmedizin und Homöopathie" des Bereiches "Wissenschaftliches"

  1. #7
    Vorgesetzter und Richter Benutzerbild von Pinsel
    Registriert seit
    15.09.2008
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    Beiträge
    1.135

    Standard AW: Brummton Phänomen.


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    Zitat Zitat von 20-1-30-40 Beitrag anzeigen
    Man müsste mal testen ob diejenigen die diesen Ton hören generell tiefere Töne wahrnehmen können oder besser hören können als alle anderen die den Ton nicht hören.

    messungen wurden ja auch schon gemacht...ich glaube was some meint habe ich hier ansatzweise gefunden...hab aber noch nicht richtig gesucht...
    Klaus Kölkenbeck knüpft alle Hoffnungen an diese Aktionen. "Gewisse Umstände weisen aber auch darauf hin, dass dieser Brummton vielleicht mit Handysendern zu tun hat", vermutet er nach Recherchen im Internet. Im weltweiten Netz wimmelt es von Einträgen zu diesem Phänomen, für das es bisher keine zweifelsfreie Erklärung gibt. Über das Auftreten eines Brummtons wurde erstmals im Jahr 1989 in der Stadt Taos in New Mexiko berichtet, wo zwei Prozent der damals 1440 Bewohner das Geräusch hörten. Es wurde dort mit beachtlichem Aufwand wissenschaftlich untersucht, jedoch ohne Erfolg.
    Quälender Brummton raubt den Schlaf


    edit: dazu fällt mir gerade noch was ein...vor jahren mal gesehen im fernsehen.
    unterwasser werden wohl aufnahmen gemacht...und es wurde ein sehr tiefer ton aufgenommen...ich weiß nicht mehr genau wie das war...sch...
    auf jedenfall war er nicht zu identivizieren...wissenschaftler waren ratlos...

    das muß ja auch nichts heißen *lool*
    demnächst werden wir alle iran-experten.

     
    die wahrheit klebt irgendwo da draußen
    Holo

  2. #8
    Beatus ille, qui procul negotiis.
    Themenstarter

    Registriert seit
    10.04.2002
    Beiträge
    20.412

    Standard AW: Brummton Phänomen.

    Guten Morgen,

    ich habe gestern mit Herrn Klaus Kölkenbeck telefoniert. Er unterucht nach eigenen Angaben das Brummton-Phänomen seit Jahren, da er den Ton bzw. die zwei Töne auch hören kann.

    Nach eingehendem Gespräch stellte sich heraus, dass er das Brummen auf genau gleiche Weise vernimmt wie ich.

    Nicht nur das. Herr Kölkebeck hatte sogar an einem Experiment in einem Institut teilgenommen: In einem gegen Schall und Elektromagnetismus isoliertem Raum konnte er das Brummen immer noch deutlich hören (der Versuch fand tagsüber statt).

    Außerdem fand Kölkebeck heraus, dass er das Brummen in verschiedenen Urlaubsorten (etwa Sizilien) nicht wahrnehmen konnte. Kehrte er jedoch zurück nach Deutschland, war das Brummen wieder da - aber erst nach etwa zwei bis drei Tagen.

    Seine persönliche Vermutung geht in Richtung Handymasten. Eine Art Interferrenz-Wirkung verschiedener Handybetreiber. Ich persönlich würde dies aber ausschließen, da in diesem Falle der Brummton in der gegen elektromagnetische Einflüsse isolierten Kammer nicht vernahmbar hätte sein dürfen (oder liege ich da etwa falsch?).

    Dennoch ist es richtig, dass das Phänomen etwa zeitgleich mit dem Aufkommen der Handymasten in Erscheinung zu treten begann (Ende Achziger-, Anfang Neunziger Jahre).

    Übrigens - da dies angesprochen wurde: Ich verfüge über ein nachgewiesenerweise ausgezeichnetes Gehör - und zwar in beide Richtungen des Spektrums. Ich vernehme - glaubt es oder nicht - das kurze "Zwitschen" von Fledermäusen (konnte ich unzählige Male nachts am Fenster stehend beobachten; es handelt sich dabei um sehr kurze Laute, die vom Geräusch her an Zikaden-Gezirpe erinnert).

    Herr Kölkebeck versprach mir übrigens Software zukommen zu lassen, mit welcher ich den Brummton genau in seinem Frequenzbereich einordenen kann. Wir werden dann in weiterer Folge die Töne vergleichen.

    Man kann sich sicher ausmalen, wie wenig Interesse die Handybeteiber an der Aufklärung dieses Phänomens haben, gemessen an der Häufigkeit der Betroffenen und zum Teil an Schlafstörungen leidenden Menschen Deutschlands. Ob es von Seiten der Handybetreiber auch Angebote zur Zusammenarbeit mit den öffentlichen Untersuchungen gibt, ist mir noch nicht bekannt. Ich weiß bisher nur (laut Kölkebeck), dass schon ziemlich viel unternommen worden ist, um der Quelle des Brummtons auf die Spur zu kommen.

    Bisher allerdings erfolglos - was man angesichts unserer hochtechnisierten Zeit für gar nicht möglich halten möchte...

    Prinz Artus

  3. #9
    Wiedergänger Benutzerbild von dtrainer
    Registriert seit
    17.12.2008
    Ort
    Mainz
    Beiträge
    6.817

    Standard AW: Brummton Phänomen.

    Hallo Artus,
    Seine persönliche Vermutung geht in Richtung Handymasten. Eine Art Interferrenz-Wirkung verschiedener Handybetreiber. Ich persönlich würde dies aber ausschließen, da in diesem Falle der Brummton in der gegen elektromagnetische Einflüsse isolierten Kammer nicht vernahmbar hätte sein dürfen (oder liege ich da etwa falsch?).
    Jein. Ein Faraday'scher Käfig kann elektrische Felder abschirmen, das stimmt. Er könnte aber von diesen Feldern selbst in Schwingungen versetzt werden und diese dann an die Luft weitergeben.
    Ich würde eher in Richtung Infraschall suchen gehen. Das sind Frequenzen unter 20 Hz, die zwar von Luft nur schlecht, von Wasser schon besser und von Festkörpern (Erdmantel) fast unbegrenzt übertragen werden können: ein Erdbeben in Neuseeland ist mühelos hier bei uns meßbar.
    Bisher allerdings erfolglos - was man angesichts unserer hochtechnisierten Zeit für gar nicht möglich halten möchte...
    Du unterschätzt die Komplexität des Problems. Sagen wir mal, es wäre Infraschall. Dann kannst du die Quelle kaum lokalisieren, aus folgenden Gründen: jede Frequenz (nicht nur Infraschall) löst in dem Medium das sie überträgt, sogenannte harmonische Schwingungen aus. Also verursacht eine Frequenz von 10Hz harmonische aus auf 5 Hz, 2,5 Hz, 20 Hz, 40 Hz, usw. diese werden aber je nach Medium, unterschiedlich gut übertragen, was auch erklären könnte daß man auf Sizilien nichts, in Freudenstadt aber sehr viel messen kann. Schwingungen bilden Knoten mit maximaler Schwingung, und Andere mit Null.

    Theoretisch könnte eine Maschine (eine sehr große) irgendwo in Brasilien laufen, die eine Unwucht hat und damit Schwingungen in den Untergrund einleitet. Die Kontinentalplatte überträgt das noch relativ original, am mittelatlantischen Rücken (Riß!) würden die höheren Frequenzen verschluckt und dann werden im Wasser andere Komponenten übertragen als im Untergrund.
    Was hier ankommt hat nur noch eine entfernte Ähnlichkeit mit dem Lärm der Maschine selbst.
    So ein Phänomen ist der Alptraum eines Ingenieurs...
    Um die Aussage zu bekommen ob es sich um Infraschall handelt, könnte man Messungen in einem Gasballon über einer bekannten "Brummstelle" machen, bei Windstille, ohne alle Technik in Betrieb.
    Mißt man dann nichts, ist es Infraschall, denn die Luft würde kaum etwas davon zum Ballon hochbringen. Der Ton wäre durch Körperschall übertragen, aber dann fängt die Suche an wo er herkommt. Das kann Jahrzehnte dauern, leider.
    Grüße
    Nur eine Meinung. Kein Grund sich aufzuregen...

  4. #10
    Beatus ille, qui procul negotiis.
    Themenstarter

    Registriert seit
    10.04.2002
    Beiträge
    20.412

    Standard AW: Brummton Phänomen.

    Vielen Dank für diese ausführliche Darstellung deiner Gedanken zum Thema! Mit deiner Erlaubnis würde ich sehr gerne deine Text Herrn Kölkenbeck per E-Mail zukommen lassen. Ich bin sicher, dass ihn so mancher deiner Anhaltspunkte interessieren könnte.

    Im Gegenzug werde ich - mit Genehmigung von Herrn Kölkenbeck - seine Sammlungen an Unteruschungsergebnissen oder Theorien hier einbringen, sobald ich über diese verfüge. Ich warte derzeit noch auf seine Sendung samt Software zur Bestimmung der Frequenzbereiche.

    Sei nochmals freundlich bedankt!

    Prinz Artus

  5. #11
    Wiedergänger Benutzerbild von dtrainer
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    Mainz
    Beiträge
    6.817

    Standard AW: Brummton Phänomen.

    hallo Artus,
    Na klar, mail' ihm das. Würde mich freuen wenn es ihm hilft.
    Grüße
    Nur eine Meinung. Kein Grund sich aufzuregen...

  6. #12
    Beatus ille, qui procul negotiis.
    Themenstarter

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    10.04.2002
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    20.412

    Standard AW: Brummton Phänomen.


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    Sehr schön, bin schon gespannt, was Kölkenbeck dazu sagen wird.

    Ich halte euch auf dem Laufenden.

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